{"id":13384,"date":"2025-12-23T22:13:00","date_gmt":"2025-12-23T21:13:00","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=13384"},"modified":"2025-12-23T22:13:00","modified_gmt":"2025-12-23T21:13:00","slug":"58-in-mannheim-die-eisbaeren-erneut-mit-zu-vielen-fehlern-im-eigenen-spiel-und-mangelnder-disziplin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2025\/12\/23\/58-in-mannheim-die-eisbaeren-erneut-mit-zu-vielen-fehlern-im-eigenen-spiel-und-mangelnder-disziplin\/","title":{"rendered":"5:8 in Mannheim! Die Eisb\u00e4ren erneut mit zu vielen Fehlern im eigenen Spiel und mangelnder Disziplin"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-9\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Adler-Mannheim-logo_svg.png\" alt=\"\" width=\"76\" height=\"74\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-11370\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png\" alt=\"\" width=\"75\" height=\"83\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png 271w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-926x1024.png 926w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-768x849.png 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-317x350.png 317w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-136x150.png 136w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020.png 1326w\" sizes=\"auto, (max-width: 75px) 100vw, 75px\" \/><span style=\"color: #000000;\">So haben sich das die Eisb\u00e4ren Berlin sicherlich nicht vorgestellt: Einen Abend vor Heiligabend kassiert der DEL-Rekordmeister eine derbe 5:8-Niederlage beim Erzrivalen Adler Mannheim. Die zweite in der H\u00f6he auf fremden Eis in Folge. Und erneut hat man sich gef\u00fchlt wieder selbst geschlagen. Zu viele Fehler und unn\u00f6tige Strafzeiten in den falschen Momenten werden von einem Top-Team wie es Mannheim nun mal ist, eiskalt bestraft. Von einem Top-Team sind die Eisb\u00e4ren derzeit meilenweit entfernt und das Interview von Freddy Tiffels nach dem Spiel l\u00e4sst zudem tief blicken und erahnen, dass derzeit alles andere als eitel Sonnenschein in der Kabine der Eisb\u00e4ren herrscht<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Trainer Serge Aubin stand heute St\u00fcrmer Manuel Wiederer nicht zur Verf\u00fcgung. Dessen Platz neben Lean Bergmann und Andreas Eder nahm Verteidiger Les Lancaster ein. Der verteidigte gegen K\u00f6ln noch an der Seite von Adam Smith, das tat heute Norwin Panocha. Ansonsten gab es nur noch eine weitere \u00c4nderung und die gab es im Tor: Jake Hildebrand stand im Tor, Jonas Stettmer nahm als Back-up auf der Bank Platz.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Es war wieder Zeit f\u00fcr den DEL-Klassiker zwischen Berlin und Mannheim. Dieses Duell hat bereits unz\u00e4hlige Geschichten geschrieben &#8211; sowohl auf als auch neben dem Eis. Auch in dieser Saison gab es schon wieder einigen Gespr\u00e4chsstoff. In den ersten beiden Aufeinandertreffen in dieser Saison gewann stets das Heimteam. An das erste Duell in Mannheim hatten die Berliner jedoch keine guten Erinnerungen, kam man doch mit 1:7 unter die R\u00e4der. Konnte man sich daf\u00fcr heute revanchieren oder gab es die n\u00e4chste Niederlage in der Kurpfalz?<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_13386\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-13386\" class=\"size-large wp-image-13386\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP31-MAN-EBB25-077k-1024x658.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"591\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP31-MAN-EBB25-077k-1024x658.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP31-MAN-EBB25-077k-300x193.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP31-MAN-EBB25-077k-768x494.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP31-MAN-EBB25-077k-1536x987.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP31-MAN-EBB25-077k-2048x1317.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP31-MAN-EBB25-077k-544x350.jpg 544w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP31-MAN-EBB25-077k-150x96.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-13386\" class=\"wp-caption-text\"><\/span> <span style=\"color: #0000ff;\"><em>Das Bild zum ersten Drittel. (Foto von City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Nach gerade einmal 1:54 Minuten gab es die erste Schl\u00e4gerei und nat\u00fcrlich war Yannick Veilleux involviert, der besonders &#8222;beliebt&#8220; in Mannheim ist. Tobias Fohrler war sein Kontrahent und am Ende durften beide f\u00fcr f\u00fcnf Minuten in die K\u00fchlbox. Damit war nat\u00fcrlich zu rechnen heute nach der Vorgeschichte. Beide gerieten abseits des Spielgeschehens aneinander und lieferten sich eine handfeste Schl\u00e4gerei. Vermutlich hatte man sich Veilleux absichtlich ausgesucht, wundern w\u00fcrde es mich nicht, so wie Fohrler danach auf der Mannheimer Bank gefeiert wurde.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Spielerisch setzten die Hauptst\u00e4dter das erste Highlight. Die Eisb\u00e4ren konnten sich im Angriffsdrittel festsetzen und gingen durch Blaine Byron vermeintlich in F\u00fchrung. Doch der Treffer wurde aberkannt, da eine klare Kick-Bewegung vorlag und somit zurecht aberkannt wurde.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Aber die Eisb\u00e4ren waren die spielbestimmende Mannschaft und sorgten immer wieder f\u00fcr Gefahr vor Maximilian Franzreb. Doch das 1:0 gelang den Hausherren. Konter der Adler, Jake Hildebrand konnte den ersten Schuss nicht parieren und wusste f\u00fcr einen Moment nicht, wo die Scheibe ist. Zach Solow wusste es und dr\u00fcckte sie \u00fcber die Linie (13.). Zu diesem Zeitpunkt hatte sich dieser Treffer nicht angedeutet.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Aber es sollte noch schlimmer kommen. Mannheim nahm den Schwung des F\u00fchrungstreffers mit, setzte sich im Drittel der Eisb\u00e4ren fest und erh\u00f6hte auf 2:0. Leo Gawanke hatte von der blauen Linie abgezogen und Maximilian Heim erfolgreich abgef\u00e4lscht (15.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Wie reagierten die Eisb\u00e4ren auf diesen Doppelschlag der Adler? Mit dem Anschlusstreffer nur 14 Sekunden sp\u00e4ter. Leo Pf\u00f6derl mit der R\u00fcckhand von hinter dem Tor an den Schoner von Franzreb, wovon der Puck letztendlich ins Tor ging &#8211; 2:1 (15.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Wenn Eisb\u00e4ren-Spiele derzeit eins nicht sind, dann langweilig. 13 Tore in Ingolstadt, sieben Tore gegen K\u00f6ln und hier auch schon wieder drei nach noch nicht mal einem kompletten Drittel. Und es war ja noch lange nicht Schluss. Nun waren wieder die Kurpf\u00e4lzer dran. Zach Solow behauptete die Scheibe ganz stark, brachte sie dann r\u00fcber zu Kris Bennett, der auf 3:1 stellte (17.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Ein Wechselfehler der Eisb\u00e4ren (der dritte in Serie) sorgte f\u00fcr das erste Powerplay der Adler, welches Nicolas Mattinen zu nutzen wusste &#8211; 1:4 (19.). Puh, nach gutem Start fielen die Eisb\u00e4ren komplett auseinander und lagen deutlich hinten. Gef\u00fchlt war jeder Adler-Schuss ein Tor, weshalb das n\u00e4chste Debakel in Mannheim drohte.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_13387\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-13387\" class=\"size-large wp-image-13387\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP31-MAN-EBB25-100k-1024x786.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"706\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP31-MAN-EBB25-100k-1024x786.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP31-MAN-EBB25-100k-300x230.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP31-MAN-EBB25-100k-768x590.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP31-MAN-EBB25-100k-1536x1180.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP31-MAN-EBB25-100k-2048x1573.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP31-MAN-EBB25-100k-456x350.jpg 456w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP31-MAN-EBB25-100k-150x115.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-13387\" class=\"wp-caption-text\"><\/span> <span style=\"color: #0000ff;\"><em>Kein sch\u00f6ner Anblick f\u00fcr Eisb\u00e4ren-Fans: Jubelnde Adler-Spieler (Foto von City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Zu Beginn des zweiten Drittels hatten die Eisb\u00e4ren noch Powerplay, aber das man dieses nicht nutzen konnte, braucht man in dieser Saison auch nicht extra erw\u00e4hnen. Danach hatten die Adler ein Powerplay und die Chance auf 5:1 davonzuziehen. Doch Lean Bergmann und Blaine Byron fuhren den Angriff und Letzterer verk\u00fcrzte per Shorthander auf 4:2 (23.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Es ging weiter mit den Strafzeiten, diesmal waren wieder die Adler an der Reihe und die Eisb\u00e4ren durften erneut in \u00dcberzahl ran. F\u00fcr 53 Sekunden war es sogar ein doppeltes Powerplay, welches die Berliner zwar nicht nutzen konnten, aber eine Sekunde nachdem Mannheim wieder zu viert war, schlug Liam Kirk in einfacher \u00dcberzahl zu &#8211; 4:3 (28.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Danach waren wieder die Adler ein Mann mehr auf dem Eis und dort schlugen sie zum 5:3 zu. Gew\u00fchl vor Jake Hildebrand und Matthias Plachta behielt die \u00dcbersicht (30.). Acht Tore zur H\u00e4lfte des Spiels, den Fans wurde hier einiges geboten einen Tag vor Heiligabend. Die beiden Trainer d\u00fcrften derweil graue Haare bekommen haben bei dem Spielverlauf.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren hatten danach ihre Nerven nicht im Griff und kassierten weiterhin flei\u00dfig Strafen. Jonas M\u00fcller durfte vorzeitig duschen gehen nach einem unn\u00f6tigen Check gegen die Bande. Die Spieldauer hatte er sich auch mehr als verdient. Trainer Serge Aubin d\u00fcrften die Disziplinlosigkeiten seiner Mannschaft aber \u00fcberhaupt nicht gefallen haben. Denn man k\u00e4mpfte sich zur\u00fcck ins Spiel, nahm sich durch dumme Strafzeiten aber selbst wieder raus aus dem Spiel.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Denn Mannheim wusste dieses Powerplay zu nutzen. Anthony Greco machte das halbe Dutzend voll und erzielte den dritten Powerplay-Treffer an diesem Abend &#8211; 6:3 (33.). Und noch waren \u00fcber drei Minuten Powerplay auf der Uhr. Und daher war ein weiterer Treffer vorprogrammiert, Justin Sch\u00fctz stellte auf 7:3 (34.). Mehr Gegentreffer kassierte man in den f\u00fcnf Minuten zum Gl\u00fcck nicht.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Aber es war bereits das zweite Ausw\u00e4rtsspiel in Folge mit je vier Gegentoren in Unterzahl, was f\u00fcr eine Spitzenmannschaft einfach zu schlecht ist. Das beste an dem zweiten Drittel war die Schlusssirene, was einer Erl\u00f6sung f\u00fcr die Eisb\u00e4ren-Fans gleich kam.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_13388\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-13388\" class=\"size-large wp-image-13388\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP31-MAN-EBB25-044k-1024x673.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"605\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP31-MAN-EBB25-044k-1024x673.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP31-MAN-EBB25-044k-300x197.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP31-MAN-EBB25-044k-768x505.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP31-MAN-EBB25-044k-1536x1009.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP31-MAN-EBB25-044k-2048x1346.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP31-MAN-EBB25-044k-533x350.jpg 533w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP31-MAN-EBB25-044k-150x99.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-13388\" class=\"wp-caption-text\"><\/span> <span style=\"color: #0000ff;\"><em>Zu Beginn des Spiels lieferten sich Tobias Fohrler und Yanncik Veilleux eine wilde Schl\u00e4gerei. (Foto von City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">F\u00fcr das Schlussdrittel gab es eigentlich nur die Hoffnung, dass es nicht zweistellig in Mannheim wird. Denn das w\u00e4re die H\u00f6chststrafe f\u00fcr die Eisb\u00e4ren-Fans.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Berliner hatten fr\u00fch im dritten Drittel das n\u00e4chste Powerplay, konnten dieses aber nicht nutzen, um zu verk\u00fcrzen. Die Eisb\u00e4ren blieben aber danach weiterhin bem\u00fcht und spielten offensiv nach vorne. Man wollte zumindest das Schlussdrittel f\u00fcr sich entscheiden, um wenigstens noch ein kleines positives Erfolgserlebnis zu haben.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Liam Kirk arbeitete daran, denn er traf zum zweiten Mal an diesem Abend in \u00dcberzahl &#8211; 7:4 (52.). Kurz zuvor liefen die Adler aber mit zwei Mann alleine auf das Berliner Tor zu, in Unterzahl, was einfach nicht geht. Zum Gl\u00fcck trafen die Mannheimer nur den Pfosten, das w\u00e4re die Kr\u00f6nung an diesem Abend gewesen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der Schlussphase hatten die Eisb\u00e4ren das n\u00e4chste Powerplay und in diesem erzielten sie tats\u00e4chlich ihr drittes Powerplaytor. Eine klasse Kombination schloss Mitch Reinke mit dem Treffer zum 7:5 ab (56.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Ging hier also doch noch was? Nein, weil man sich wieder selbst um die Aufholjagd brachte. Lean Bergmann mit der Strafzeit, welche die Schlussoffensive der Berliner verhinderte. Es passte zum gesamten Spielverlauf, denn wann immer man drauf und dran war, nahm man sich selbst durch unn\u00f6tige Strafen aus dem Spiel. Immerhin kassierte man keinen weiteren Gegentreffer in Unterzahl.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Den kassierte man dann aber kurz vor Spielende, als Alexander Ehl die Scheibe im leeren Berliner Tor unterbrachte. Somit verloren die Berliner das zweite Ausw\u00e4rtsspiel in Folge mit 5:8. Mal wieder hat man sich am Ende selbst geschlagen, wie bereits in Ingolstadt. Aus diesem Spiel m\u00fcssen die Eisb\u00e4ren ihre Lehren ziehen und es in Zukunft endlich besser machen. Und vor allem sollte man so langsam aber sicher wieder anfangen zu punkten, denn die Teams hinter den Eisb\u00e4ren r\u00fccken immer n\u00e4her, w\u00e4hrend man f\u00fcr die Teams vor sich mittlerweile ein Fernglas braucht.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>So haben sich das die Eisb\u00e4ren Berlin sicherlich nicht vorgestellt: Einen Abend vor Heiligabend kassiert der DEL-Rekordmeister eine derbe 5:8-Niederlage beim Erzrivalen Adler Mannheim. Die zweite in der H\u00f6he auf fremden Eis in Folge. Und erneut hat man sich gef\u00fchlt wieder selbst geschlagen. 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