{"id":13374,"date":"2025-12-21T21:43:55","date_gmt":"2025-12-21T20:43:55","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=13374"},"modified":"2025-12-21T21:43:55","modified_gmt":"2025-12-21T20:43:55","slug":"34-n-p-gegen-koeln-nate-schnarr-aergert-die-eisbaeren-berlin-erneut","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2025\/12\/21\/34-n-p-gegen-koeln-nate-schnarr-aergert-die-eisbaeren-berlin-erneut\/","title":{"rendered":"3:4 n.P. gegen K\u00f6ln: Nate Schnarr \u00e4rgert die Eisb\u00e4ren Berlin erneut"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><strong><em><span style=\"color: #0000ff;\">WalkersBaerenNews 2025\/2026<\/span> \u2013 <span style=\"color: #ff0000;\">Ausgabe \u2013 #24:<\/span><\/em><\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-11370\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png\" alt=\"\" width=\"67\" height=\"75\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png 271w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-926x1024.png 926w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-768x849.png 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-317x350.png 317w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-136x150.png 136w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020.png 1326w\" sizes=\"auto, (max-width: 67px) 100vw, 67px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-16\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/130px-Koelner-haie-logo_svg.png\" alt=\"\" width=\"81\" height=\"72\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin bleiben an diesem Wochenende sieglos. Gegen die K\u00f6lner Haie verlor man am Ende mit 3:4 n.P. und holte damit an diesem Wochenende nur einen Punkt. Zu wenig, wenn man die Top-5 angreifen will. Dabei w\u00e4re auch heute ein Sieg m\u00f6glich gewesen, aber man vergab im zweiten Drittel ein doppeltes Powerplay, was am Ende zum Knackpunkt werden sollte.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Trainer Serge Aubin konnte nach langer Verletzungspause wieder auf Verteidiger Korbinian Geibel zur\u00fcckgreifen. Er r\u00fcckte an die Seite von Eric Mik. Die anderen beiden Verteidiger-P\u00e4rchen blieben unver\u00e4ndert. Norwin Panocha rotierte aus dem Sturm zur\u00fcck in die Defensive und war siebter Verteidiger.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der Offensive \u00e4nderte Aubin die Offensivreihen ein wenig. Freddy Tiffels und Liam Kirk bekamen Blaine Byron als Center in die Reihe. Die Reihe um Leo Pf\u00f6derl, Markus Vikingstad und Eric H\u00f6rdler wurde komplett neu zusammengestellt. Manuel Wiederer kehrte in den Sturm zur\u00fcck und bildete zusammen mit Andreas Eder und Lean Bergmann eine Reihe. Einzig die Reihe um Marcel Noebels, Yannick Veilleux und Jean-S\u00e9bastien Dea blieb zusammen. Matej Leden blieb daher kein Platz mehr im Line-up.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Im Tor stand heute Jonas Stettmer, w\u00e4hrend Jake Hildebrand eine Pause bekam.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">F\u00fcr die Eisb\u00e4ren war es die n\u00e4chste schwere Aufgabe. Gegen K\u00f6ln brauchte es einen perfekten Auftritt, wollte man die drei Punkte in Berlin behalten. Und vor allem musste man von der Strafbank fernbleiben, denn was passiert, wenn das nicht der Fall ist, hatte man beim Ausw\u00e4rtsspiel am Donnerstagabend in Ingolstadt gesehen, als man beim 5:8 vier Gegentreffer in Unterzahl kassierte. Gab es am vierten Advent ein vers\u00f6hnliches Ende f\u00fcr die Eisb\u00e4ren oder beendete man dieses Wochenende mit der zweiten Niederlage?<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_13376\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-13376\" class=\"size-large wp-image-13376\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP30-EBB-KEC25-056k-1024x637.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"572\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP30-EBB-KEC25-056k-1024x637.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP30-EBB-KEC25-056k-300x187.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP30-EBB-KEC25-056k-768x477.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP30-EBB-KEC25-056k-1536x955.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP30-EBB-KEC25-056k-2048x1273.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP30-EBB-KEC25-056k-563x350.jpg 563w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP30-EBB-KEC25-056k-150x93.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-13376\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Pure Erleichterung nach dem Tor zum 2:0 bei Blaine Byron. (Foto von Marco Leipold \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Der Start verlief jedenfalls nach Ma\u00df. Keine drei Minuten waren gespielt, da hatte Eric H\u00f6rdler Janne Juvonen zum ersten Mal an diesem Abend \u00fcberwunden und damit sein erstes Saisontor erzielt &#8211; 1:0. Da hatte sich die Nummer 77 endlich belohnen k\u00f6nnen, denn Chancen hatte er sich in den 29 Spielen zuvor schon gen\u00fcgend erarbeitet. Gl\u00fcckwunsch, Eric!<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und die Eisb\u00e4ren machten direkt weiter, wollten Wiedergutmachung f\u00fcr die Niederlage in Ingolstadt betreiben. Blaine Byron erh\u00f6hte aus der Drehung auf 2:0 (7.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Doch die Domst\u00e4dter gaben nur 14 Sekunden sp\u00e4ter die schnelle Antwort. Eine Ex-Eisb\u00e4ren-Co-Produktion f\u00fchrte zum 2:1. Parker Tuomie traf auf Zuspiel von Dominik Bokk und Louis-Marc Aubry (7.). So ein wenig f\u00fchlte man sich direkt an Donnerstagabend erinnert, als die Berliner auch schnell mit 2:0 f\u00fchrten, Ingolstadt aber in weniger als vier Minuten das Spiel drehte und mit 3:2 f\u00fchrte. Aber statt Powerplay K\u00f6ln hie\u00df es hier nun Powerplay Eisb\u00e4ren, was ja durchaus eine gro\u00dfe Baustelle in dieser Saison ist. Das sollte sich auch nicht in dieser \u00dcberzahl \u00e4ndern.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Direkt danach hatte Liam Kirk die dicke Chance zum 3:1, doch er vergab seinen Penalty und scheiterte an Juvonen. Was f\u00fcr ein wilder Beginn in der Hauptstadt.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Danach beruhigte sich das Spiel aber auf beiden Seiten. Die Haie hatten in den letzten zwei Minuten ihr erstes Powerplay und da war nach Donnerstagabend Vorsicht geboten. Doch mehr als eine Chance durch Oliwer Kaski lie\u00dfen die Eisb\u00e4ren nicht zu und f\u00fchrten somit nach 20 Minuten mit 2:1.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_13377\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-13377\" class=\"size-large wp-image-13377\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP30-EBB-KEC25-166k-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"614\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP30-EBB-KEC25-166k-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP30-EBB-KEC25-166k-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP30-EBB-KEC25-166k-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP30-EBB-KEC25-166k-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP30-EBB-KEC25-166k-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP30-EBB-KEC25-166k-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP30-EBB-KEC25-166k-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-13377\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Die Partie zwischen den Eisb\u00e4ren und K\u00f6ln wurde zunehmend ruppiger. (Foto von Marco Leipold \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Fr\u00fch im Mitteldrittel hatten die Domst\u00e4dter ihr zweites Powerplay. Und auch in diesem wurde es gef\u00e4hrlich, Maximilian Kammerer scheiterte mit seinem Onetimer an Jonas Stettmer. Aber die Berliner \u00fcberstanden auch die zweite Unterzahl der Partie ohne Gegentor.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Direkt danach hatten die Hausherren ihr zweites Powerplay und in diesem schlugen sie 20 Sekunden vor Ablauf eiskalt zu. Nach einer traumhaften Kombination war es Marcel Noebels, der auf 3:1 erh\u00f6hte (27.). Ausgerechnet Noebels, der nach \u00fcbereinstimmenden Medienberichten bereits einen Vertrag bei den K\u00f6lner Haien f\u00fcr die kommende Saison unterschrieben hat.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Es blieb auch fortan eine hart umk\u00e4mpfte Partie. Die Haie arbeiteten am Ausgleich, fanden aber keinen Weg an Jonas Stettmer vorbei. Gegen Ende wurde das Spiel auch zunehmend nickliger. Das f\u00fchrte zu einer doppelten \u00dcberzahl f\u00fcr die Eisb\u00e4ren. Aber dort spielte man es einfach zu ungenau und verpasste mehrfach den richtigen Moment zum Abschluss. So vergab man eine dicke Chance zur m\u00f6glichen Vorentscheidung.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die G\u00e4ste hatten zum Ende hin ihr viertes Powerplay und somit die Chance auf den Anschlusstreffer, sieben Sekunden vor Ablauf der Strafe gelang ihnen dieser auch. Nat\u00fcrlich traf mit Dominik Bokk erneut ein Ex-Eisb\u00e4r. Statt mit einer beruhigenden 4:1-F\u00fchrung ging es mit einer knappen 3:2-F\u00fchrung in die Kabine.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_13378\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-13378\" class=\"size-large wp-image-13378\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP30-EBB-KEC25-194k-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"614\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP30-EBB-KEC25-194k-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP30-EBB-KEC25-194k-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP30-EBB-KEC25-194k-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP30-EBB-KEC25-194k-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP30-EBB-KEC25-194k-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP30-EBB-KEC25-194k-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP30-EBB-KEC25-194k-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-13378\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Erzielte am 30. Spieltag endlich sein erstes Saisontor: Eric H\u00f6rdler (Foto von Marco Leipold \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Damit war Spannung vorprogrammiert f\u00fcr das drittel Drittel. Die Partie blieb daher weiterhin hart umk\u00e4mpft. Beide Mannschaften gingen keinem Zweikampf aus dem Weg. K\u00f6ln machte Druck, traf aber auf eine kompakte Berliner Defensive, die wenig zulie\u00df. Und wenn doch was durch kam, war Jonas Stettmer zur Stelle.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Vorne hatten die Eisb\u00e4ren auch ihre Chancen, die Partie vorzuentscheiden. Aber entweder ging die Scheibe am Tor vorbei oder wurde von Juvonen im Haie-Tor pariert.<br \/>\nDen Domst\u00e4dtern lief fortan die Zeit davon und eine echte Schlussoffensive wollte nicht so richtig aufkommen. Brauchte es aber auch nicht, denn 5:22 Minuten vor dem Ende schlug ein Schuss von Nate Schnarr im langen Eck ein &#8211; 3:3 (55.).<br \/>\nSomit ging der DEL-Klassiker wieder von vorne los. Und K\u00f6ln witterte hier jetzt die Chance, das Spiel komplett zu drehen und wollte direkt nachlegen. Aber Jonas Stettmer hatte etwas dagegen und hielt den Eisb\u00e4ren das Unentschieden fest.<br \/>\nIn der Schlussphase schnupperten aber auch die Berliner nochmal am Siegtreffer, doch Janne Juvonen lie\u00df sich kein viertes Mal \u00fcberwinden. Somit ging es wie im ersten Aufeinandertreffen in Berlin in die Verl\u00e4ngerung.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Und in dieser bot sich den Eisb\u00e4ren in der Schlussphase die Riesenchance zur Entscheidung, denn man bekam ein Powerplay. Ex-Eisb\u00e4r Aubry musste in die K\u00fchlbox, Trainer Serge Aubin reagierte sofort und nahm seine Auszeit. Die Eisb\u00e4ren lie\u00dfen die Scheibe laufen und hatten auch die dicke Chance, aber das Gest\u00e4nge rettete f\u00fcr die Haie. Jonas M\u00fcller hatte abgezogen. Damit ging auch das zweite Duell beim Stand von 3:3 ins Penaltyschie\u00dfen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Beim ersten Duell hatten die Haie dank Nate Schnarr das bessere Ende auf ihrer Seite. Heute war es erneut Schnarr, der den Domst\u00e4dtern den Zusatzpunkt sicherte. Er traf als einziger Sch\u00fctze am heutigen Abend. Eine Niederlage, die man sich am Ende selbst zuzuschreiben hatte. Denn beim Stand von 3:1 vergab man eine doppelte \u00dcberzahl, stattdessen schlugen die Haie einen Moment sp\u00e4ter zu und verk\u00fcrzten auf 3:2.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>WalkersBaerenNews 2025\/2026 \u2013 Ausgabe \u2013 #24: Die Eisb\u00e4ren Berlin bleiben an diesem Wochenende sieglos. 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