{"id":13335,"date":"2025-12-07T16:17:23","date_gmt":"2025-12-07T15:17:23","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=13335"},"modified":"2025-12-07T16:17:23","modified_gmt":"2025-12-07T15:17:23","slug":"51-heimsieg-gegen-dresden-die-eisbaeren-machen-das-sechs-punkte-wochenende-perfekt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2025\/12\/07\/51-heimsieg-gegen-dresden-die-eisbaeren-machen-das-sechs-punkte-wochenende-perfekt\/","title":{"rendered":"5:1-Heimsieg gegen Dresden! Die Eisb\u00e4ren machen das Sechs-Punkte-Wochenende perfekt"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><strong><em><span style=\"color: #0000ff;\">WalkersBaerenNews 2025\/2026<\/span> \u2013 <span style=\"color: #ff0000;\">Ausgabe \u2013 #21:<\/span><\/em><\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-11370\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png\" alt=\"\" width=\"87\" height=\"96\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png 271w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-926x1024.png 926w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-768x849.png 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-317x350.png 317w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-136x150.png 136w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020.png 1326w\" sizes=\"auto, (max-width: 87px) 100vw, 87px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-13055\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/DRE_Logo_RGB_pos-300x300.png\" alt=\"\" width=\"101\" height=\"101\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/DRE_Logo_RGB_pos-300x300.png 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/DRE_Logo_RGB_pos-1024x1024.png 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/DRE_Logo_RGB_pos-150x150.png 150w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/DRE_Logo_RGB_pos-768x768.png 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/DRE_Logo_RGB_pos-1536x1536.png 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/DRE_Logo_RGB_pos-350x350.png 350w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/DRE_Logo_RGB_pos.png 1890w\" sizes=\"auto, (max-width: 101px) 100vw, 101px\" \/><span style=\"color: #000000;\">Sechs-Punkte-Wochenende f\u00fcr die Eisb\u00e4ren Berlin: Nach dem Heimsieg gegen den Tabellenvorletzten Iserlohn folgte heute ein deutlicher 5:1-Heimsieg gegen den Tabellenletzten Dresdner Eisl\u00f6wen. Am Ende ein absolut verdienter Sieg, auch wenn sich die Berliner im zweiten Drittel eine kurze Auszeit nahmen und Dresden kurze Zeit am Ausgleich schnupperte. Doch letztendlich war es ein Klassenunterschied zwischen dem DEL-Rekordmeister und dem DEL-Aufsteiger.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Trainer Serge Aubin ver\u00e4nderte sein Line-up im Vergleich zum Heimspiel gegen Iserlohn. Im Tor stand heute Jonas Stettmer, w\u00e4hrend Lennart Nei\u00dfe auf der Bank Platz nahm. Jake Hildebrand bekam eine Pause. Die Defensiv-P\u00e4rchen blieben unver\u00e4ndert.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der Offensive gab es vier neue Reihen. Leo Pf\u00f6derl, Liam Kirk und Freddy Tiffels st\u00fcrmten in der ersten Reihe. Andreas Eder rotierte aus dieser Reihe raus und spielte zusammen mit Markus Vikingstad und Lean Bergmann in der zweiten Reihe. Blaine Byron und Marcel Noebels bekamen Yannick Veilleux in der dritten Reihe an die Seite gestellt. Und die nominell vierte Reihe bestand aus Matej Leden, Manuel Wiederer und Eric H\u00f6rdler.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren gingen als klarer Favorit ins Spiel gegen den Tabellenletzten. Dresden wollte aber den Aufschwung vom Trainerwechsel und dem Sieg in Augsburg mit ins heutige Spiel nehmen, um die Aufholjagd fortzusetzen. Nahmen die Eisb\u00e4ren die Eisl\u00f6wen heute ernst oder gab es ein b\u00f6ses Erwachen gegen den Aufsteiger?<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_13336\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-13336\" class=\"size-large wp-image-13336\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP26-EBB-DRE25-068k-1024x682.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"613\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP26-EBB-DRE25-068k-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP26-EBB-DRE25-068k-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP26-EBB-DRE25-068k-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP26-EBB-DRE25-068k-1536x1023.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP26-EBB-DRE25-068k-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP26-EBB-DRE25-068k-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP26-EBB-DRE25-068k-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-13336\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>In dieser Szene traf Markus Vikingstad in Unterzahl zum 2:0. (Foto von Marco Leipold \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Anfangsphase machte deutlich, dass man sich einiges vorgenommen hatte, denn bereits nach wenigen Sekunden wurde es brenzlig vor dem Tor von Janick Schwendener. Und so war der erste Treffer nur eine Frage der Zeit. 2:30 Minuten waren gerade einmal gespielt, da knipste Yannick Veilleux &#8222;Viva la Vida&#8220; an &#8211; 1:0 (3.). Profitiert hatte die Nummer 38 von einem Fehler im Aufbau der Eisl\u00f6wen, welche die Scheibe von hinter dem Tor durch den Slot kl\u00e4ren wollten. Keine so gute Idee, wie sie selbst mitbekommen hatten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Berliner hatten das Spiel in der Anfangsphase komplett im Griff und lie\u00dfen den Aufsteiger nicht zur Entfaltung kommen. Auch nicht im ersten \u00dcberzahlspiel. Da lie\u00dfen die Eisb\u00e4ren kaum etwas zu und schlugen sogar selbst in Unterzahl zu. Freddy Tiffels mit dem Auge f\u00fcr Markus Vikingstad und der war frei durch &#8211; 2:0 (9.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Dresden machte es den Eisb\u00e4ren aber auch bei beiden Gegentoren zu einfach. Solche Geschenke darfst du in Berlin nicht verteilen, denn dann wirst du gnadenlos bestraft.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Fortan lie\u00dfen die Eisb\u00e4ren ihr erstes Powerplay ungenutzt, obwohl die Defensive der Eisl\u00f6wen einige Einladungen verteilte. Und so passierte drei Minuten vor der ersten Drittelpause das, was momentan immer passiert: Der Gegner kommt zum Anschlusstreffer. Travis Turnbull brachte den Aufsteiger nach einem Fehler von Norwin Panocha zur\u00fcck ins Spiel &#8211; 2:1. Aber nur vom Ergebnis her, denn spielerisch war das ein Klassenunterschied und das Defensivverhalten der G\u00e4ste nicht DEL-tauglich.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Kurz vor der ersten Drittelpause lie\u00dfen die Berliner auch das zweite Powerplay ungenutzt, nahmen aber neben der 2:1-F\u00fchrung noch 36 Sekunden mit in die Kabine.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_13337\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-13337\" class=\"size-large wp-image-13337\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP26-EBB-DRE25-135k-1024x634.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"570\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP26-EBB-DRE25-135k-1024x634.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP26-EBB-DRE25-135k-300x186.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP26-EBB-DRE25-135k-768x476.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP26-EBB-DRE25-135k-1536x951.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP26-EBB-DRE25-135k-2048x1269.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP26-EBB-DRE25-135k-565x350.jpg 565w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP26-EBB-DRE25-135k-150x93.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-13337\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Erzielte gegen Dresden sein 10. Saisontor: Andreas Eder (Foto von Marco Leipold \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Diese konnte man aber auch zu Beginn des zweiten Drittels nicht nutzen. Danach wirkten die Eisb\u00e4ren defensiv sehr anf\u00e4llig, was Dresden merkte und versuchte, den Ausgleich zu erzielen. Die Eisl\u00f6wen kamen teilweise zu leicht vor das Tor von Jonas Stettmer.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Das Spiel war inzwischen deutlich ausgeglichener als noch im ersten Drittel. Im Powerplay schnupperten die G\u00e4ste tats\u00e4chlich am Ausgleich, weil die Eisb\u00e4ren von ihrem Spiel mal wieder abgekommen waren. Ohne Jonas Stettmer h\u00e4tte es hier gut und gerne schon 2:2 stehen k\u00f6nnen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Nach dem zweiten Powerbreak durften die Eisb\u00e4ren erneut in \u00dcberzahl ran und konnten so das Spiel mal wieder in die H\u00e4lfte der Eisl\u00f6wen verlagern. Man fand zwar in die Formation und lie\u00df die Scheibe gut laufen, aber Dresden stand sehr kompakt und \u00fcberstand diese Unterzahl daher ohne Gegentor.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Kurz darauf ein kapitaler Fehlpass der Eisb\u00e4ren und Rourke Chartier kam zum Abschluss, zum Gl\u00fcck zielte der Dresdner St\u00fcrmer etwas zu ungenau.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Vier Minuten vor der zweiten Drittelpause hatten die Eisb\u00e4ren einen guten Wechsel und sorgten wieder f\u00fcr etwas mehr Erleichterung auf den R\u00e4ngen. Andreas Eder hatte Janick Schwendener zum dritten Mal an diesem Abend \u00fcberwunden &#8211; 3:1 (36.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Nach einem unsportlichen Verhalten von Simon Karlsson unmittelbar nach dem Tor, hatten die Eisb\u00e4ren direkt das n\u00e4chste Powerplay. Und dort lief die Scheibe wie am Schn\u00fcrchen, nur wollte die Scheibe nicht ins Tor gehen. Ins Tor ging sie aber bei einem Alleingang von Freddy Tiffels 64 Sekunden vor dem Ende. Da umkurvte die Nummer 95 Janick Schwendener musterg\u00fcltig und stellte auf 4:1 (39.). So gingen die Berliner mit einer beruhigenden Drei-Tore-F\u00fchrung in die zweite Drittelpause.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_13338\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-13338\" class=\"size-large wp-image-13338\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP26-EBB-DRE25-145k-1024x644.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"579\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP26-EBB-DRE25-145k-1024x644.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP26-EBB-DRE25-145k-300x189.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP26-EBB-DRE25-145k-768x483.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP26-EBB-DRE25-145k-1536x965.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP26-EBB-DRE25-145k-2048x1287.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP26-EBB-DRE25-145k-557x350.jpg 557w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP26-EBB-DRE25-145k-150x94.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-13338\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Bekam einiges heute zu tun: Dresdens Goalie Janick Schwendener (Foto von Marco Leipold \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Keine zwei Minuten war das letzte Drittel alt, da erh\u00f6hte Yannick Veilleux auf 5:1 (42.). Bereits sein drittes Tor an diesem Wochenende. Die Nummer 38 kommt immer besser in Fahrt.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Kurz vor dem letzten Powerbreak hatten die Eisl\u00f6wen f\u00fcr 58 Sekunden ein doppeltes Powerplay, welches aber f\u00fcr den Ausgang des Spiels nicht mehr entscheidend sein sollte. F\u00fcr die Eisb\u00e4ren hingegen war es nochmal ein gutes Unterzahlspiel-Training, welches man erfolgreich abschloss. Die Berliner lie\u00dfen kaum etwas Gef\u00e4hrliches zu und holten bei der einfachen \u00dcberzahl am Ende sogar noch eine Strafe gegen Dresden heraus, womit das Powerplay fr\u00fchzeitig beendet war. Gerade in diesem doppelten Powerplay merkte man, dass Dresden die DEL-Tauglichkeit in sehr vielen Belangen fehlt. Ob Gerry Fleming und Craig Streu das Rudel beim Aufsteiger umrei\u00dfen k\u00f6nnen, bleibt fraglich.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Angesichts des deutlichen Spielstandes pl\u00e4tscherte das Spiel in der Folge nat\u00fcrlich vor sich hin. Dresden konnte nicht mehr zeigen, w\u00e4hrend die Eisb\u00e4ren nicht mehr zeigen mussten. Auf den R\u00e4ngen war die Party l\u00e4ngst in Gange, da wurde freudestrahlend geh\u00fcpft.<br \/>\nDresden konnte derweil in der Schlussphase nochmal knapp vier Minuten lang in \u00dcberzahl spielen, aber wirklich gef\u00e4hrlich wurde es nicht mehr. So machten die Hauptst\u00e4dter das Sechs-Punkte-Wochenende perfekt und schickten den Aufsteiger mit einer 5:1-Packung wieder nach Hause. <\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>WalkersBaerenNews 2025\/2026 \u2013 Ausgabe \u2013 #21: Sechs-Punkte-Wochenende f\u00fcr die Eisb\u00e4ren Berlin: Nach dem Heimsieg gegen den Tabellenvorletzten Iserlohn folgte heute ein deutlicher 5:1-Heimsieg gegen den Tabellenletzten Dresdner Eisl\u00f6wen. 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