{"id":13316,"date":"2025-11-30T16:38:11","date_gmt":"2025-11-30T15:38:11","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=13316"},"modified":"2025-11-30T16:38:11","modified_gmt":"2025-11-30T15:38:11","slug":"34-n-p-die-eisbaeren-berlin-verlieren-den-spannenden-del-klassiker-gegen-die-koelner-haie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2025\/11\/30\/34-n-p-die-eisbaeren-berlin-verlieren-den-spannenden-del-klassiker-gegen-die-koelner-haie\/","title":{"rendered":"3:4 n.P.! Die Eisb\u00e4ren Berlin verlieren den spannenden DEL-Klassiker gegen die K\u00f6lner Haie"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><strong><em><span style=\"color: #0000ff;\">WalkersBaerenNews 2025\/2026<\/span> \u2013 <span style=\"color: #ff0000;\">Ausgabe \u2013 #19:<\/span><\/em><\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-11370\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png\" alt=\"\" width=\"76\" height=\"84\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png 271w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-926x1024.png 926w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-768x849.png 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-317x350.png 317w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-136x150.png 136w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020.png 1326w\" sizes=\"auto, (max-width: 76px) 100vw, 76px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-16\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/130px-Koelner-haie-logo_svg.png\" alt=\"\" width=\"95\" height=\"84\" \/><span style=\"color: #000000;\">Sieg und Niederlage wechseln sich weiterhin bei den Eisb\u00e4ren Berlin ab. Am 1. Advent verlor man sein Heimspiel gegen die K\u00f6lner Haie knapp mit 3:4 n.P. (1:2,2:0,0:1\/0:0,0:1) und verpasste damit den zweiten Sieg an diesem Wochenende. Beide Teams lieferten sich ein Duell auf Augenh\u00f6he und vergaben zwischenzeitlich beste Chancen. Das Spiel h\u00e4tte in beide Richtungen ausgehen k\u00f6nnen, am Ende hatten die K\u00f6lner aber das bessere Ende auf ihrer Seite.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Trainer Serge Aubin vertraute der selben Mannschaft wie beim 6:1-Sieg in Wolfsburg. Verst\u00e4ndlich, war doch dieser Auftritt einer der besten in dieser Saison. Heute galt es aber, genau an diese Leistung anzukn\u00fcpfen und mal eine Siegesserie zu starten, um sich weiter nach oben zu arbeiten in der Tabelle.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren trafen heute auf eine sehr starke K\u00f6lner Mannschaft, die an die erfolgreiche letzte Saison hat ankn\u00fcpfen k\u00f6nnen. W\u00e4hrend des Saisonverlaufs verpflichtete man mit Janne Juvonen zudem noch einen Goalie, der die Haie noch einen Tick st\u00e4rker gemacht hat. Ihn zu bezwingen, ist nicht so einfach. Von daher sprach heute wenig f\u00fcr das f\u00fcnfte Spiel in Folge, in denen die Eisb\u00e4ren sieben Tore gegen K\u00f6ln schie\u00dfen w\u00fcrden.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">An der Eisb\u00e4ren-Bande stand heute der verletzte Kapit\u00e4n Kai Wissmann. Ein gutes Omen? Schlie\u00dflich hatte man in der Finalserie mit ihm an der Bande die drei 7:0-Siege eingefahren.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_13318\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-13318\" class=\"size-large wp-image-13318\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP24-EBB-KEC25-071k-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"614\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP24-EBB-KEC25-071k-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP24-EBB-KEC25-071k-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP24-EBB-KEC25-071k-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP24-EBB-KEC25-071k-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP24-EBB-KEC25-071k-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP24-EBB-KEC25-071k-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP24-EBB-KEC25-071k-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-13318\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Erzielte gegen K\u00f6ln sein erstes DEL-Tor: Matej Leden (Mitte) (Foto von Mathias Renner \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Hart umk\u00e4mpfter Beginn in den DEL-Klassiker. Jeder Puck-f\u00fchrende Spieler wurde sofort angegriffen und zwar auf beiden Seiten. Beide Mannschaften standen defensiv sehr kompakt und lie\u00dfen so zu Beginn wenig Gef\u00e4hrliches zu. Die erste dicke Chance geh\u00f6rte den Eisb\u00e4ren, als Yannick Veilleux frei auf Juvonen zu fahren konnte. Doch der K\u00f6lner Goalie fischte die Scheibe relativ problemlos weg (6.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Domst\u00e4dter versuchten die Eisb\u00e4ren immer wieder fr\u00fch im Spielaufbau zu st\u00f6ren, was meistens auch gelang. Doch einmal klappte es nicht und die Eisb\u00e4ren fuhren einen Angriff erfolgreich zu Ende. Gew\u00fchl vor dem Haie-Tor und Youngster Matej Leden staubte erfolgreich zum ersten DEL-Tor ab &#8211; 1:0 (9.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Danach war es ein Spiel, in dem beiden gute Abschl\u00fcsse hatten. Doch es trafen nur die Haie. Den ersten Schuss von Brady Austin konnte Jake Hildebrand nicht festhalten, Kevin Niedenz schnappte sich die Scheibe, spielte sie r\u00fcber zu Maximilian Kammerer, welche das leere Tor traf &#8211; 1:1 (15.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Kurz darauf h\u00e4tten die G\u00e4ste das erste Powerplay der Partie gehabt und das w\u00e4re gef\u00e4hrlich geworden, haben die Haie doch das beste Powerplay der Liga. Doch nur neun Sekunden sp\u00e4ter folgte Nate Schnarr Matej Leden in die K\u00fchlbox. Aber auch bei Vier-gegen-Vier schlugen die Domst\u00e4dter zu. Patrick Russell mit einem klasse Move und dem Tor zum 1:2 (17.). Das war ganz stark gemacht, muss man zugeben. Und unverdient war die F\u00fchrung auch nicht, waren die Haie doch die gef\u00e4hrlichere Mannschaft.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der Schlussphase fuhren die K\u00f6lner einen Zwei-auf-Null-Konter, aber Jake Hildebrand rettete sensationell gegen Kammerer. Die Berliner wirkten in den letzten Minuten generell sehr anf\u00e4llig und hatten Gl\u00fcck, dass K\u00f6ln das nicht nutzen konnte. Somit blieb es beim knappen 1:2-R\u00fcckstand nach dem ersten Drittel.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_13319\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-13319\" class=\"size-large wp-image-13319\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP24-EBB-KEC25-138k-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"614\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP24-EBB-KEC25-138k-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP24-EBB-KEC25-138k-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP24-EBB-KEC25-138k-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP24-EBB-KEC25-138k-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP24-EBB-KEC25-138k-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP24-EBB-KEC25-138k-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP24-EBB-KEC25-138k-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-13319\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Es war das erwartet hart umk\u00e4mpfte Spiel zwischen den Eisb\u00e4ren und K\u00f6ln. (Foto von Mathias Renner \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Zu Beginn des zweiten Drittels waren die Eisb\u00e4ren aber wieder komplett bei der Sache und glichen nach nur 71 Sekunden zum 2:2 aus. Auf Zuspiel von Freddy Tiffels war Allrounder Eric Mik erfolgreich. Wichtiges Tor nach den schwachen letzten zehn Minuten im ersten Drittel.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Kurz darauf hatten die Eisb\u00e4ren die dicke Chance zur erneuten F\u00fchrung, konnten diese aber nicht nutzen. Trainer Serge Aubin schien in der Kabine die richtigen Worte gefunden zu haben, denn die Eisb\u00e4ren fanden wieder zur\u00fcck zu ihrem Spiel und erspielten sich beste Chancen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">K\u00f6ln musste sich nach dem starken Start der Eisb\u00e4ren erstmal sch\u00fctteln und suchte anschlie\u00dfend nach einer Antwort, fand aber keinen Weg vorbei an Jake Hildebrand.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren wirkten im Mitteldrittel immer einen Schritt schneller als die Haie und behielten zudem in den meisten Zweik\u00e4mpfen auch die Oberhand. Ein weiterer Unterschied zu K\u00f6ln war die Chancenverwertung, denn die Berliner gl\u00e4nzten wieder einmal durch ihre Effektivit\u00e4t vor dem gegnerischen Tor. Mitte des zweiten Drittels war es Yannick Veilleux, der Janne Juvonen das dritte Tor einschenkte &#8211; 3:2. Mit dem hohen Tempo der Eisb\u00e4ren hatte die Mannschaften von Kari Jalonen inzwischen gro\u00dfe Probleme.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Nach dem Powerbreak bestimmten die Zweik\u00e4mpfe das Spiel. K\u00f6ln war auf der Suche nach einer Antwort, fand aber die L\u00fccke nicht im Defensivverbund der Berliner. Wenn sie doch mal zum Abschluss kamen, war Jake Hildebrand zur Stelle. Auf der anderen Seite blieben die Eisb\u00e4ren gef\u00e4hrlich, aber Janne Juvonen lie\u00df keine weitere Scheibe durch. So nahmen die Eisb\u00e4ren die knappe 3:2-F\u00fchrung mit in die zweite Drittelpause.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_13320\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-13320\" class=\"size-large wp-image-13320\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP24-EBB-KEC25-166k-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"614\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP24-EBB-KEC25-166k-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP24-EBB-KEC25-166k-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP24-EBB-KEC25-166k-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP24-EBB-KEC25-166k-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP24-EBB-KEC25-166k-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP24-EBB-KEC25-166k-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP24-EBB-KEC25-166k-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-13320\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Sorgte f\u00fcr das zwischenzeitliche 3:2 gegen K\u00f6ln: Yannick Veilleux (Foto von Mathias Renner \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Domst\u00e4dter kamen schwungvoll aus der Kabine und machten deutlich, dass sie hier noch etwas Z\u00e4hlbares aus der Hauptstadt mit nach Hause nehmen wollten. Aber Jake Hildebrand war weiterhin hellwach.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Doch in der 47. Spielminute war auch der Berliner Goalie machtlos, als Frederik Storm zum 3:3 traf. Somit ging dieser DEL-Klassiker wieder von vorne los. Und die Eisb\u00e4ren hatten nach dem Powerbreak die gro\u00dfe Chance in \u00dcberzahl wieder in F\u00fchrung zu gehen. Allerdings traf das schlechteste Powerplay auf das beste Unterzahlspiel der Liga. Von daher verwunderte es auch nicht, dass man diese Chance ungenutzt lie\u00df.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Fortan bestimmten die Defensivreihen das Spiel. Beide Mannschaften verstanden es nun, die gef\u00e4hrlichen R\u00e4ume vor dem Tor zuzumachen. Das Spiel lebte in dieser Phase vor allem von der Spannung, denn es h\u00e4tte in jede Richtung kippen k\u00f6nnen.<br \/>\nZwei Minuten vor dem Ende hatte der KEC dann einen starken Wechsel und kam zu zwei richtig gef\u00e4hrlichen Chancen, welche sie letztendlich nicht nutzen konnten. Gl\u00fcck f\u00fcr die Eisb\u00e4ren in dieser Situation. So blieb es beim am Ende gerechten 3:3 nach 60 Minuten, womit beide Mannschaften schon mal einen Punkt sicher hatten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">In der Overtime hatte Lean Bergmann die Entscheidung auf dem Schl\u00e4ger, aber Janne Juvonen rettete im letzten Moment. Auch Mitch Reinke hatte kurz darauf freie Schussbahn, bekam die Scheibe aber ebenfalls nicht an Juvonen vorbei.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die dickste Chance hatten aber die G\u00e4ste, denn Oliwer Kaski scheiterte am Gest\u00e4nge. Direkt im Gegenzug liefen die Eisb\u00e4ren den Konter und spielten ihn fast perfekt aus, bekamen aber die Scheibe nicht am K\u00f6lner Goalie vorbei. Was f\u00fcr eine atemberaubende Verl\u00e4ngerung, welche dennoch torlos blieb. Eigentlich unglaublich bei den Chancen auf beiden Seiten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Somit musste das Penaltyschie\u00dfen die Entscheidung bringen. Auch in diesem ging es in die Verl\u00e4ngerung, nach dem Liam Kirk und Nate Schnarr zun\u00e4chst getroffen hatten. Schnarr verwandelte anschlie\u00dfend auch seinen zweiten Penalty, w\u00e4hrend Kirk mit seinem zweiten Penalty an Juvonen scheiterte. Damit ging der Zusatzpunkt in die Domstadt.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>WalkersBaerenNews 2025\/2026 \u2013 Ausgabe \u2013 #19: Sieg und Niederlage wechseln sich weiterhin bei den Eisb\u00e4ren Berlin ab. Am 1. Advent verlor man sein Heimspiel gegen die K\u00f6lner Haie knapp mit 3:4 n.P. 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