{"id":13306,"date":"2025-11-28T21:48:11","date_gmt":"2025-11-28T20:48:11","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=13306"},"modified":"2025-11-28T21:48:11","modified_gmt":"2025-11-28T20:48:11","slug":"61-auswaertssieg-in-wolfsburg-eine-ganz-starke-mannschaftsleistung-fuehrt-zu-drei-punkten-in-der-autostadt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2025\/11\/28\/61-auswaertssieg-in-wolfsburg-eine-ganz-starke-mannschaftsleistung-fuehrt-zu-drei-punkten-in-der-autostadt\/","title":{"rendered":"6:1-Ausw\u00e4rtssieg in Wolfsburg: Eine ganz starke Mannschaftsleistung f\u00fchrt zu drei Punkten in der Autostadt"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><strong><em><span style=\"color: #0000ff;\">WalkersBaerenNews 2025\/2026<\/span> \u2013 <span style=\"color: #ff0000;\">Ausgabe \u2013 #18:<\/span><\/em><\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-5201\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/grizzlys-wolfsburg-logo-150x150.png\" alt=\"\" width=\"94\" height=\"94\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/grizzlys-wolfsburg-logo-150x150.png 150w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/grizzlys-wolfsburg-logo-144x144.png 144w\" sizes=\"auto, (max-width: 94px) 100vw, 94px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-11370\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png\" alt=\"\" width=\"90\" height=\"100\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png 271w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-926x1024.png 926w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-768x849.png 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-317x350.png 317w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-136x150.png 136w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020.png 1326w\" sizes=\"auto, (max-width: 90px) 100vw, 90px\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin haben ihr Ausw\u00e4rtsspiel beim Lieblingsgegner Grizzlys Wolfsburg verdient mit 6:1 (2:0,1:0,3:1) gewonnen und damit die richtige Reaktion auf die ersten beiden Drittel in Ingolstadt gezeigt. \u00dcber 60 Minuten war es eine geschlossene Mannschaftsleistung. Defensiv stand man sehr kompakt, w\u00e4hrend man offensiv zu alter Torgefahr zur\u00fcckfand. So h\u00e4lt man einen Konkurrenten in der Tabelle vorerst auf Abstand.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Trainer Serge Aubin ver\u00e4nderte sein Line-up im Vergleich zum Ausw\u00e4rtsspiel in Ingolstadt. Im Tor stand heute Jake Hildebrand, w\u00e4hrend Jonas Stettmer auf der Bank Platz nahm. Die Verteidiger-P\u00e4rchen blieben gleich. Die erste Reihe bildeten Liam Kirk, Andreas Eder und Leo Pf\u00f6derl. Die zweite Reihe bestand aus Freddy Tiffels, Markus Vikingstad und Yannick Veilleux. Eric H\u00f6rdler, Blaine Byron und Lean Bergmann st\u00fcrmten in der dritten Reihe. Und die nominell vierte Reihe bestand aus Marcel Noebels, Manuel Wiederer und Matej Leden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren trafen mit Wolfsburg heute auf einen Gegner, der zuletzt zweimal 4:0 gewonnen hatte. Die Eisb\u00e4ren hingegen waren so ein wenig auf der Suche nach ihrer Form. Einem desastr\u00f6sen Auftritt gegen M\u00fcnchen folgte eine ganz starke Leistung in Straubing. Doch direkt danach konnte man in Ingolstadt nur im letzten Drittel sein gewohntes Eisb\u00e4ren-Hockey spielen. Welche Eisb\u00e4ren bekam man heute zu sehen?<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_13309\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-13309\" class=\"size-large wp-image-13309\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP23-WOB-WOB25-034k-1024x639.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"574\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP23-WOB-WOB25-034k-1024x639.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP23-WOB-WOB25-034k-300x187.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP23-WOB-WOB25-034k-768x479.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP23-WOB-WOB25-034k-1536x958.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP23-WOB-WOB25-034k-2048x1278.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP23-WOB-WOB25-034k-561x350.jpg 561w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP23-WOB-WOB25-034k-150x94.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-13309\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Liam Kirk traf gleich zweimal im ersten Drittel und somit auch im dritten Spiel in Folge. (Foto von Jan-Philipp Burmann \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Von Beginn an entwickelte sich eine rasante Partie. Beide Teams \u00fcberbr\u00fcckten schnell die neutrale Zone und brachten die Scheiben direkt auf das gegnerische Tor. Und nach rund vier Minuten waren es die Eisb\u00e4ren, welche in F\u00fchrung gingen. Liam Kirk setzte stark nach und dr\u00fcckte die Scheibe \u00fcber die Linie &#8211; 1:0 (4.). Das dritte Spiel in Folge mit einem Kirk-Treffer. Der Brite l\u00e4uft so langsam aber sicher hei\u00df. Nach zwei Zu-Null-Siegen musste Dustin Strahlmeier also mal wieder hinter sich greifen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Auch danach blieb es ein wildes Spiel. Die Eisb\u00e4ren wirkten heute von Beginn an wach und entschieden viele Zweik\u00e4mpfe f\u00fcr sich. Durchaus etwas, was Trainer Serge Aubin zuletzt kritisierte. Das f\u00fchrte dazu, dass man immer wieder f\u00fcr Gefahr vor dem Wolfsburger Tor sorgen konnte. Aber auch die Grizzlys hatten ihre offensiven Momente. So entwickelte sich hier eine muntere und sehr kurzweilige Partie.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Defensiv wirkten die Berliner sehr konzentriert und machten die gef\u00e4hrlichen R\u00e4ume zu. Offensiv zog man immer wieder gef\u00e4hrliche Spielz\u00fcge auf, wirkte dabei aber manchmal auch etwas zu verspielt.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">64 Sekunden vor dem Ende stellten die Eisb\u00e4ren dann aber doch auf 2:0. Erneut war es Liam Kirk gewesen. Wenn es einmal l\u00e4uft, dann l\u00e4uft es eben. Mit diesem Spielstand ging es anschlie\u00dfend auch in die erste Drittelpause.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_13310\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-13310\" class=\"size-large wp-image-13310\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP23-WOB-WOB25-061k-1024x607.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"545\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP23-WOB-WOB25-061k-1024x607.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP23-WOB-WOB25-061k-300x178.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP23-WOB-WOB25-061k-768x455.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP23-WOB-WOB25-061k-1536x910.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP23-WOB-WOB25-061k-2048x1214.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP23-WOB-WOB25-061k-591x350.jpg 591w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP23-WOB-WOB25-061k-150x89.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-13310\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Bekam im Mitteldrittel einiges zu tun: Eisb\u00e4ren-Goalie Jake Hildebrand. (Foto von Jan-Philipp Burmann \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das Mitteldrittel begannen die Grizzlys in \u00dcberzahl, konnten dieses trotz bester Chancen aber nicht nutzen. Kurz darauf folgte direkt das n\u00e4chste Wolfsburger Powerplay, diesmal bekamen es die Eisb\u00e4ren aber besser verteidigt und lie\u00dfen kaum etwas Gef\u00e4hrliches zu.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Hausherren wirkten in der Anfangsphase aktiver, wollten den Anschlusstreffer erzielen, aber die Berliner standen defensiv weiterhin sehr kompakt und gaben wenig ab. Nach vorne ging zu Beginn des zweiten Drittels nicht so viel von den Eisb\u00e4ren, was aber angesichts des Spielstandes auch nicht verwunderlich war.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Der Druck der Gastgeber wurde in der Folge gr\u00f6\u00dfer, die Chancen zwingender, aber Jake Hildebrand war weiterhin hellwach und lie\u00df keine Scheibe durch. Und die Eisb\u00e4ren? Die pr\u00e4sentierten sich anschlie\u00dfend als \u00e4u\u00dferst effektiv und gnadenlos vor dem Tor. Freddy Tiffels behauptete ganz stark die Scheibe, spielte sie zu Markus Vikingstad und der stellte in der 32. Spielminute auf 3:0. Ein Tor des unb\u00e4ndigen Willens der Eisb\u00e4ren. Genau das, was Trainer Aubin zuletzt vermisst hat. Umso mehr d\u00fcrfte ihn dieser Auftritt heute gefreut haben. Und nat\u00fcrlich fiel dieser Treffer genau zum richtigen Zeitpunkt, denn der Wolfsburger Anschlusstreffer lag schon so ein bisschen in der Luft.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Rund f\u00fcnf Minuten vor dem Ende bot sich den Niedersachsen in \u00dcberzahl die Chance zum Anschlusstreffer, denn die Eisb\u00e4ren kassierten eine Strafzeit wegen Spielverz\u00f6gerung. Wolfsburg fand die Formation, lie\u00df die Scheibe gut laufen und suchte auch den Abschluss. Aber die Eisb\u00e4ren verteidigten das heute extrem stark und hatten immer einen Schl\u00e4ger dazwischen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Zum Ende hin hatten die Eisb\u00e4ren Powerplay. Man lie\u00df die Scheibe geduldig laufen, verpasste es aber, im entscheidenden Moment zum Abschluss zu kommen. So blieb dieses \u00dcberzahlspiel ungenutzt und man f\u00fchrte nach 40 Minuten mit 3:0.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_13311\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-13311\" class=\"size-large wp-image-13311\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP23-WOB-WOB25-096k-1024x600.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"539\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP23-WOB-WOB25-096k-1024x600.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP23-WOB-WOB25-096k-300x176.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP23-WOB-WOB25-096k-768x450.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP23-WOB-WOB25-096k-1536x900.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP23-WOB-WOB25-096k-2048x1200.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP23-WOB-WOB25-096k-598x350.jpg 598w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP23-WOB-WOB25-096k-150x88.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-13311\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Die Wolfsburger bejubeln den Anschlusstreffer zu Beginn des dritten Drittels. (Foto von Jan-Philipp Burmann \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im letzten Drittel war aber nochmal mit einer aufopferungsvoll k\u00e4mpfenden Wolfsburger Mannschaft zu rechnen. Und so verwunderte es auch nicht, dass Justin Feser fr\u00fch dank einer starken Einzelaktion auf 1:3 verk\u00fcrzen konnte (42.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Dieser Treffer gab den Gastgebern aber nochmal kurz R\u00fcckenwind und die Grizzlys blieben dran. Jake Hildebrand war in dieser Phase nun mehr denn je gefordert und bisher war er auch der erwartet sichere R\u00fcckhalt im Berliner Tor.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Wie reagiert man auf einen Gegentreffer? Genau, mit dem 4:1. Freddy Tiffels \u00fcberwand Dustin Strahlmeier und stellte den alten Drei-Tore-Abstand wieder her (47.). Nach diesem Treffer waren die Eisb\u00e4ren wieder am Dr\u00fccker und wollten das Spiel endg\u00fcltig entscheiden. Andreas Eder tat dies sieben Minuten vor dem Ende. Wolfsburg griff nicht richtig an und so hatte Eder keine gro\u00dfe M\u00fche, die Scheibe an Strahlmeier vorbei ins Tor zu schie\u00dfen &#8211; 5:1.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren hatten also die erhoffte Reaktion auf die ersten beiden Drittel in Ingolstadt gezeigt und heute mal wieder \u00fcber 60 Minuten eine starke und konzentrierte Leistung abgeliefert. Defensiv lie\u00df man wenig Gef\u00e4hrliches der Niedersachsen zu, offensiv kreierte man eine Vielzahl an Chancen und nutzte diese dann auch sehr effektiv. Nun gilt es f\u00fcr die Berliner, diese Leistung konstant in den n\u00e4chsten Spielen abzurufen. Denn genau das war zuletzt das gro\u00dfe Problem, denn die Leistungen schwankten arg von Spiel zur Spiel.<br \/>\nIn der Schlussminute machten die Eisb\u00e4ren dann das halbe Dutzend noch voll. Mitch Reinke mit dem 6:1 in \u00dcberzahl. An so einem Abend klappt es selbst im Powerplay. Ganz starke Leistung, Jungs. Am Sonntag sollte man gegen die K\u00f6lner Haie genau daran ankn\u00fcpfen, dann kann man mal eine Siegesserie starten. <\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>WalkersBaerenNews 2025\/2026 \u2013 Ausgabe \u2013 #18: Die Eisb\u00e4ren Berlin haben ihr Ausw\u00e4rtsspiel beim Lieblingsgegner Grizzlys Wolfsburg verdient mit 6:1 (2:0,1:0,3:1) gewonnen und damit die richtige Reaktion auf die ersten beiden Drittel in Ingolstadt gezeigt. \u00dcber 60 Minuten war es eine geschlossene Mannschaftsleistung. 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