{"id":13297,"date":"2025-11-26T22:05:48","date_gmt":"2025-11-26T21:05:48","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=13297"},"modified":"2025-11-26T22:05:48","modified_gmt":"2025-11-26T21:05:48","slug":"25-niederlage-in-ingolstadt-ein-gutes-drittel-reicht-in-der-penny-del-nicht-aus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2025\/11\/26\/25-niederlage-in-ingolstadt-ein-gutes-drittel-reicht-in-der-penny-del-nicht-aus\/","title":{"rendered":"2:5-Niederlage in Ingolstadt: Ein gutes Drittel reicht in der PENNY DEL nicht aus"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-286\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"87\" height=\"104\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-11370\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png\" alt=\"\" width=\"98\" height=\"108\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png 271w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-926x1024.png 926w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-768x849.png 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-317x350.png 317w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-136x150.png 136w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020.png 1326w\" sizes=\"auto, (max-width: 98px) 100vw, 98px\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin haben ihr Ausw\u00e4rtsspiel beim ERC Ingolstadt verdient mit 2:5 (0:1,0:2,2:2) verloren. Man konnte in den ersten 40 Minuten nicht an die Leistung aus dem Straubing-Spiel ankn\u00fcpfen und ging somit mit einer 0:3-Hypothek ins Schlussdrittel. Dort konnte man dann wieder \u00fcberzeugen, Druck aufbauen und auf 2:3 verk\u00fcrzen. Wenn Freddy Tiffels seine Chance nutzt, kann man das Spiel sogar komplett drehen. Am Ende kassierte man aber noch zwei Empty-Netter und hat einmal mehr gesehen, dass nur ein gutes Drittel in dieser engen Liga bei weitem nicht ausreicht.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Trainer Serge Aubin vertraute dem selben Line-up wie beim 4:2-Sieg am Sonntagnachmittag in Straubing. Somit stand also auch heute wieder Jonas Stettmer zwischen den Pfosten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">F\u00fcr die Eisb\u00e4ren stand eine denkbar schwere Aufgabe an, musste man doch beim aktuell hei\u00dfesten Team der Liga antreten. Ingolstadt hatte die letzten acht Spiele in Folge gewonnen und von den bisherigen zehn Heimspielen auch nur eins verloren. Das war am 1. Spieltag gegen Iserlohn, seitdem folgten neun Heimsiege in Serie. Konnten die Berliner die Serien der Schanzer beenden und nach dem 3:0-Heimsieg im ersten Duell auch das zweite Spiel gegen Ingolstadt gewinnen?<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_13299\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-13299\" class=\"size-large wp-image-13299\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP22-ERC-EBB25-091k-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"614\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP22-ERC-EBB25-091k-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP22-ERC-EBB25-091k-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP22-ERC-EBB25-091k-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP22-ERC-EBB25-091k-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP22-ERC-EBB25-091k-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP22-ERC-EBB25-091k-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP22-ERC-EBB25-091k-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-13299\" class=\"wp-caption-text\"><\/span> <span style=\"color: #0000ff;\"><em>Fr\u00fch im Spiel hatten die Ingolst\u00e4dter Grund zum Jubeln. (Foto von Bruno Dietrich \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Nach gerade einmal 25 Sekunden kassierte Mitch Reinke die erste Strafzeit und erm\u00f6glichte den Hausherren damit das erste Powerplay der Partie. Aber die Eisb\u00e4ren lie\u00dfen kaum etwas zu und \u00fcberstanden das erste Unterzahlspiel somit schadlos.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Ein Turnover von Yannick Veilleux sorgte dann aber f\u00fcr den fr\u00fchen R\u00fcckstand. Veilleux muss die Scheibe eigentlich nur aus dem eigenen Drittel raus bringen, vert\u00e4ndelt sie aber und so hatte Top-Torsch\u00fctze Riley Barber leichtes Spiel &#8211; 0:1 (5.). Jonas Stettmer wurde am kurzen Pfosten \u00fcberrascht.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren fanden hier \u00fcberhaupt nicht rein ins Spiel und kassierten zudem fr\u00fch die zweite Strafzeit der Partie. Immerhin \u00fcberstand man aber auch dieses Unterzahlspiel ohne Gegentor, doch man musste schleunigst wieder disziplinierter zu Werke gehen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Ingolstadt dominierte das Spiel von Beginn an, spielte ein aggressives Forechecking, womit sie die Berliner immer wieder zu Fehlern im Spielaufbau zwangen. Dadurch konnte man sich beste Chancen erspielen, Jonas Stettmer verhinderte einen m\u00f6glichen h\u00f6heren R\u00fcckstand.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Nach dem ersten Powerbreak hatten die Eisb\u00e4ren ihr erstes Powerplay und traten so erstmals offensiv in Erscheinung. Zu einem Tor reichte es aber trotzdem nicht. Aber die Berliner waren besser drin im Spiel.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Ein m\u00f6gliches 2:0 der Schanzer Panther wurde zurecht aberkannt, da Daniel Schm\u00f6lz die Scheibe per Kick-Bewegung ins Tor bef\u00f6rdert hatte. Ingolstadt lauerte in dieser Phase auf Konter und schaltete dann blitzschnell um.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der Schlussphase nahm Ingolstadt zwei weitere Strafzeiten und erm\u00f6glichte den Hauptst\u00e4dtern zwischenzeitlich ein doppeltes Powerplay f\u00fcr 16 Sekunden. Liam Kirk hatte den Ausgleich auf dem Schl\u00e4ger, doch sein Schuss ging nur an die Latte. Somit blieb es beim knappen 0:1-R\u00fcckstand aus Berliner Sicht nach 20 Minuten.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_13300\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-13300\" class=\"size-large wp-image-13300\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP22-ERC-EBB25-122k-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"614\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP22-ERC-EBB25-122k-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP22-ERC-EBB25-122k-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP22-ERC-EBB25-122k-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP22-ERC-EBB25-122k-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP22-ERC-EBB25-122k-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP22-ERC-EBB25-122k-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP22-ERC-EBB25-122k-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-13300\" class=\"wp-caption-text\"><\/span> <span style=\"color: #0000ff;\"><em>In dieser Szene verhinderte Jonas Stettmer das 0:3. (Foto von Bruno Dietrich \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das Mitteldrittel begann mit dem n\u00e4chsten Nackenschlag f\u00fcr die Eisb\u00e4ren. Und erneut war man selbst schuld daran. Austen Keating sah, dass Jonas Stettmer zu weit dr\u00fcben stand und nahm dieses &#8222;Geschenk&#8220; dankend an &#8211; 0:2 nach nur 36 Sekunden im Mitteldrittel. Das Ding geht klar auf die Kappe von Stettmer, der es auch selbst wusste und sich dar\u00fcber ma\u00dflos \u00e4rgerte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Danach dominierten die Hausherren das Spiel wieder ganz klar. Die Scheibe lief wie am Schn\u00fcrchen, man wirbelte geh\u00f6rig \u00fcber das Eis und stellte die Eisb\u00e4ren so vor gro\u00dfe Probleme. Wenn die Berliner in der Offensive auftauchten, tat man sich schwer, die L\u00fccke zu finden.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Philipp Krau\u00df schnupperte Mitte des zweiten Drittels am 3:0, seine Scheibe blieb aber kurz vor der Linie neben dem Pfosten liegen. Gl\u00fcck f\u00fcr die Eisb\u00e4ren.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Danach war es eine sehr zerfahrene Partie mit vielen Unterbrechungen. So ein richtiger Spielfluss wollte nicht mehr aufkommen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Drei Minuten vor dem Ende des zweiten Drittels fuhren die Schanzer mal wieder einen gef\u00e4hrlichen Angriff. Philipp Krau\u00df scheiterte noch an Jonas Stettmer, doch Kenny Agostino staubte erfolgreich ab &#8211; 0:3 (37.). Dabei blieb es bis zur zweiten Drittelpause. Die Eisb\u00e4ren konnten bisher nicht an den Auftritt vom Sonntag ankn\u00fcpfen und fanden kein Mittel gegen das Top-Team der Liga.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_13301\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-13301\" class=\"size-large wp-image-13301\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP22-ERC-EBB25-135k-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"614\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP22-ERC-EBB25-135k-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP22-ERC-EBB25-135k-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP22-ERC-EBB25-135k-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP22-ERC-EBB25-135k-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP22-ERC-EBB25-135k-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP22-ERC-EBB25-135k-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP22-ERC-EBB25-135k-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-13301\" class=\"wp-caption-text\"><\/span> <span style=\"color: #0000ff;\"><em>Im Schlussdrittel kamen die Eisb\u00e4ren nochmal auf 2:3 heran. (Foto von Bruno Dietrich \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Keine zwei Minuten waren im letzten Drittel gespielt, da sendete Blaine Byron ein Lebenszeichen &#8211; 1:3 (42.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren blieben danach dran und wollten noch mehr. Abgeschenkt hatten die Berliner das Spiel noch nicht, aber der Weg war noch weit, wenn man etwas Z\u00e4hlbares aus Ingolstadt mitnehmen wollte. Die Hausherren mussten derweil ihren Goalie tauschen. Devin Williams verlie\u00df in der 45. Spielminute das Eis, Nico Pertuch kam f\u00fcr ihn ins Tor.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und der musste in der 50. Spielminute hinter sich greifen. Liam Kirk traf erneut und verk\u00fcrzte auf 3:2. Auf einmal war das hier wieder eine sehr spannende Partie, in der f\u00fcr die Eisb\u00e4ren pl\u00f6tzlich wieder alles m\u00f6glich war. Von Ingolstadt kam nach vorne kaum etwas.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Das letzte Drittel war nat\u00fcrlich mal wieder ein Beweis f\u00fcr die starke Moral der Eisb\u00e4ren, welche 40 Minuten kein gutes Spiel gezeigt hatten. Und trotzdem gab man nicht auf und verk\u00fcrzte in den ersten zehn Minuten auf 2:3. Vier Minuten vor dem Ende hatten die G\u00e4ste den Ausgleich auf dem Schl\u00e4ger, aber Freddy Tiffels bekam die Scheibe nicht im leeren Tor unter.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der Schlussphase investierten beide Mannschaften nochmal alles. Ingolstadt wollte die Entscheidung und hatte die dicke Chance durch Philipp Krau\u00df, aber Stettmer war zur Stelle. Die Eisb\u00e4ren zogen kurz darauf Stettmer vom Eis, was jedoch Peter Abbandonato zum 4:2 nutzte (59.). Als Stettmer erneut vom Eis war, schlug auch noch Alex Breton zu &#8211; 2:5, sieben Sekunden vor dem Ende. Damit wurde die Aufholjagd der Eisb\u00e4ren am Ende nicht belohnt. Aber ein gutes Drittel reicht eben nicht aus, um in dieser Liga erfolgreich zu sein.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Eisb\u00e4ren Berlin haben ihr Ausw\u00e4rtsspiel beim ERC Ingolstadt verdient mit 2:5 (0:1,0:2,2:2) verloren. Man konnte in den ersten 40 Minuten nicht an die Leistung aus dem Straubing-Spiel ankn\u00fcpfen und ging somit mit einer 0:3-Hypothek ins Schlussdrittel. Dort konnte man dann wieder \u00fcberzeugen, Druck aufbauen und auf 2:3 verk\u00fcrzen. 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