{"id":13261,"date":"2025-11-14T22:14:24","date_gmt":"2025-11-14T21:14:24","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=13261"},"modified":"2025-11-14T22:14:24","modified_gmt":"2025-11-14T21:14:24","slug":"54-n-p-in-nuernberg-die-eisbaeren-gewinnen-das-hitzige-auswaertsspiel-im-frankenland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2025\/11\/14\/54-n-p-in-nuernberg-die-eisbaeren-gewinnen-das-hitzige-auswaertsspiel-im-frankenland\/","title":{"rendered":"5:4 n.P. in N\u00fcrnberg: Die Eisb\u00e4ren gewinnen das hitzige Ausw\u00e4rtsspiel im Frankenland"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-9438\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Nuernberg-Logo.png\" alt=\"\" width=\"90\" height=\"102\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Nuernberg-Logo.png 211w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Nuernberg-Logo-133x150.png 133w\" sizes=\"auto, (max-width: 90px) 100vw, 90px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-11370\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png\" alt=\"\" width=\"98\" height=\"108\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png 271w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-926x1024.png 926w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-768x849.png 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-317x350.png 317w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-136x150.png 136w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020.png 1326w\" sizes=\"auto, (max-width: 98px) 100vw, 98px\" \/><span style=\"color: #000000;\">Puh, was f\u00fcr ein verr\u00fccktes Spiel: Die Eisb\u00e4ren Berlin sind mit einem Ausw\u00e4rtssieg aus der Deutschland-Cup-Pause gekommen. Am Ende gewann man mit 5:4 n.P. (2:2,1:1,1:1\/0:0,1:0) bei den N\u00fcrnberg Ice Tigers und holte sich am Ende zwei wichtige Punkte. Dennoch gab es wieder Licht und Schatten bei den Eisb\u00e4ren, die erneut eine 2:0-F\u00fchrung zwischenzeitlich verspielten. Aber man trotzte auch zwei R\u00fcckst\u00e4nden und bewies erneut Moral.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Trainer Serge Aubin musste heute auf Neuzugang Jean-S\u00e9bastien Dea (verletzt) verzichten, daf\u00fcr r\u00fcckte Marcel Noebels wieder ins Line-up. Die Defensiv-P\u00e4rchen wurden komplett neu zusammengestellt: Jonas M\u00fcller\/Les Lancaster &#8211; Eric Mik\/Mitch Reinke &#8211; Norwin Panocha\/Adam Smith.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der Offensive gab es zwei neue Formationen. R\u00fcckkehrer Noebels bildete zusammen mit Blaine Byron und Liam Kirk eine Reihe. Zudem kehrte Manuel Wiederer zur\u00fcck in die Offensive und st\u00fcrmte zusammen mit Eric H\u00f6rdler und Yannick Veilleux. Dazu stand Matej Leden als 13. St\u00fcrmer im Kader.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Im Tor begann erneut Jake Hildebrand, w\u00e4hrend Jonas Stettmer als Back-up auf der Bank Platz nahm.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren spielten zuletzt sehr gerne gegen die Franken, gewann man doch die letzten zehn Spiele in Serie. Was beide Mannschaften in dieser Saison eint, sind die gro\u00dfen Personalprobleme. So traten die Ice Tigers heute nur mit drei Reihen an, w\u00e4hrend die Eisb\u00e4ren dank des gro\u00dfen Kaders trotz vieler Ausf\u00e4lle ein volles Line-up auf das Eis schicken konnten. Wer kam besser aus der Deutschland-Cup-Pause?<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_13263\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-13263\" class=\"size-large wp-image-13263\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-KEC-EBB25-173-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"614\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-KEC-EBB25-173-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-KEC-EBB25-173-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-KEC-EBB25-173-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-KEC-EBB25-173-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-KEC-EBB25-173-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-KEC-EBB25-173-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-KEC-EBB25-173-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-13263\" class=\"wp-caption-text\"><\/span> <span style=\"color: #0000ff;\"><em>Sorgte f\u00fcr das erste Powerplaytor nach zuvor f\u00fcnf Spielen ohne \u00dcberzahltor: Marcel Noebels (Foto von Moritz Eden \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Fr\u00fch im Spiel hatten die Berliner das erste Powerplay und genau da dr\u00fcckte in der bisherigen Saison doch der Schuh. Die Eisb\u00e4ren stellten n\u00e4mlich das schlechteste Powerplay der Liga und trafen in den letzten f\u00fcnf Spielen nicht mehr in \u00dcberzahl. Aber eine L\u00e4nderspielpause ist auch daf\u00fcr da, um an Baustellen zu arbeiten. Gesagt, getan &#8211; denn Marcel Noebels traf zum 1:0 in \u00dcberzahl (4.). Blaine Byron hatte Niklas Treutle sehr gut die Sicht vor dem Tor genommen. Und auch von Noebels war es die richtige Antwort auf seinen Trib\u00fcnenplatz im letzten Heimspiel vor der Deutschland-Cup-Pause.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren blieben auch danach sehr druckvoll und standen defensiv sehr kompakt. Insgesamt war es eine Partie, welche von hohem Tempo gepr\u00e4gt war.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Mitte des ersten Drittels durfte dann N\u00fcrnberg erstmals in \u00dcberzahl spielen. Und auch das Unterzahlspiel &#8211; vor allem ausw\u00e4rts &#8211; war ein gro\u00dfes Problem bei den Eisb\u00e4ren. Denn statistisch gesehen hatte man ausw\u00e4rts das schlechteste Penalty Killing aller Teams in der PENNY DEL. Aber auch daran schien man in der Pause gearbeitet zu haben, denn die erste Unterzahl \u00fcberstand man ohne gr\u00f6\u00dfere Probleme.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren spielten vor allem sehr effektiv. Direkt nach einem Bully im Angriffsdrittel schnappte sich Ty Ronning die Scheibe und fackelte nicht lange &#8211; 2:0 (12.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Nur 29 Sekunden sp\u00e4ter fuhren die Franken aber einen Konter, welchen Charlie Gerard eiskalt abschloss und auf 2:1 verk\u00fcrzte (13.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Fortan lie\u00dfen die Eisb\u00e4ren das zweite Powerplay ungenutzt und kassierten praktisch im Gegenzug das 2:2. Vorausgegangen war ein Fehler im Spielaufbau von Eric Mik, welchen N\u00fcrnberg durch Samuel Dove-McFalls zu nutzen wusste (18.). Ein wildes erstes Drittel in N\u00fcrnberg, in dem die Berliner mal wieder eine 2:0-F\u00fchrung verspielten. Daran hatte man in der Pause also nicht gearbeitet, wie man mit einer Zwei-Tore-F\u00fchrung umgeht.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">N\u00fcrnberg hatte danach das Momentum auf seiner Seite und wollte noch im ersten Drittel das Spiel komplett drehen, was ihnen aber nicht gelang. Doch N\u00fcrnberg nahm ein viermin\u00fctiges Powerplay mit in die erste Drittelpause. Vier Minuten, weil Lean Bergmann mit seiner Strafe nicht einverstanden war.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_13264\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-13264\" class=\"size-large wp-image-13264\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP13-RBM-EBB25-227k-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"614\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP13-RBM-EBB25-227k-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP13-RBM-EBB25-227k-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP13-RBM-EBB25-227k-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP13-RBM-EBB25-227k-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP13-RBM-EBB25-227k-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP13-RBM-EBB25-227k-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP13-RBM-EBB25-227k-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-13264\" class=\"wp-caption-text\"><\/span> <span style=\"color: #0000ff;\"><em>Erzielte den wichtigen Ausgleich zum 3:3 &#8211; Eric Mik (Foto von Bruno Dietrich \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Lange Zeit sah es so aus, als w\u00fcrden die Eisb\u00e4ren diese lange Unterzahl \u00fcberstehen, aber in der letzten Minute schlug Brett Murray doch noch zu und f\u00e4lschte die Scheibe entscheidend vor dem Tor ab &#8211; 2:3 (24.). Damit hatte Bergmann seiner Mannschaft einen B\u00e4rendienst erwiesen, denn ohne sein Meckern w\u00e4re die Strafe ohne Konsequenz geblieben. So war es aber die zweite Strafe, in der das Tor fiel. Die Eisb\u00e4ren hatten das Spiel also komplett abgegeben und mussten fortan einem R\u00fcckstand hinterherlaufen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Berliner taten sich weiterhin schwer, konnten auch ein weiteres Powerplay nicht nutzen. Dabei waren die Hausherren sogar die gef\u00e4hrlichere Mannschaft, weil den Eisb\u00e4ren schlichtweg zu viele Fehler unterliefen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Doch in der Folge hatten die Eisb\u00e4ren ihre Chancen, aber Liam Kirk (Powerplay) und Andreas Eder lie\u00dfen jeweils den Ausgleich liegen. Die Berliner hatten die Schlagzahl deutlich erh\u00f6ht und dr\u00e4ngten die Gastgeber ins eigene Drittel. Da machte sich der Kr\u00e4fteverschlei\u00df so langsam aber sicher bemerkbar.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Das die Eisb\u00e4ren zum Ende hin kein weiteres Powerplay hatten, war auch eine krasse Fehlentscheidung. Justus B\u00f6ttner mit zwei Crosschecks gegen Ty Ronning, der nichts gemacht hat, aber dennoch wurden beide rausgeschickt. Muss man nicht verstehen, da h\u00e4tte eigentlich nur B\u00f6ttner eine Strafzeit verdient gehabt.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die &#8222;Strafe&#8220; folgte auf dem Fu\u00df, denn Eric Mik belohnte die Eisb\u00e4ren f\u00fcr den Aufwand mit dem Ausgleichstreffer zum 3:3. Sein Onetimer schlug hinter Treutle ein, starkes Tor vom Allrounder der Eisb\u00e4ren (40.). Somit stand es auch nach 40 Minuten Unentschieden.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_13265\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-13265\" class=\"size-large wp-image-13265\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-KEC-EBB25-167-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"614\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-KEC-EBB25-167-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-KEC-EBB25-167-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-KEC-EBB25-167-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-KEC-EBB25-167-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-KEC-EBB25-167-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-KEC-EBB25-167-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-KEC-EBB25-167-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-13265\" class=\"wp-caption-text\"><\/span> <span style=\"color: #0000ff;\"><em>Ty Ronning sorgte f\u00fcr den Ausgleich 61 Sekunden vor dem Ende der regul\u00e4ren Spielzeit. (Foto von Moritz Eden \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Auch das letzte Drittel begannen die Berliner in Unterzahl, aber in einfacher. Diesmal \u00fcberstanden die Eisb\u00e4ren die Unterzahl aber ohne gr\u00f6\u00dfere Probleme.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Danach entwickelte sich ein wilder Schlagabtausch, beide Teams wollten das Spiel nun f\u00fcr sich entscheiden. Es waren die Berliner, welche im Powerplay nach dem Powerbreak richtig viele gute Chancen hatten, diese aber nicht nutzen konnten. Im selben Powerplay lief aber auch Greg Meireles alleine auf Hildebrand zu, lie\u00df die ebenso dicke Chance aber auch liegen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Das Spiel blieb weiter spannend und von hohem Tempo gepr\u00e4gt. Und N\u00fcrnberg bot sich in der Schlussphase die dicke Chance in \u00dcberzahl, um den F\u00fchrungstreffer zu erzielen. Doch die Hauptst\u00e4dter \u00fcberzeugten mit einem starken Penalty Killing. Trotzdem kassierten die Eisb\u00e4ren den Gegentreffer, als sie wieder komplett waren. Murray mit dem Auge f\u00fcr Evan Barratt und der \u00fcberwand Jake Hildebrand in der kurzen Ecke &#8211; 3:4 (58.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Nun waren die Eisb\u00e4ren gefordert, wollten sie die Niederlage in N\u00fcrnberg noch abwenden. Trainer Serge Aubin zog den Goalie zu Gunsten eines sechsten Feldspielers und das nutzten die Berliner zum 4:4 durch Ty Ronning, 61 Sekunden vor dem Ende des dritten Drittels. Da war sie also wieder, diese unglaubliche Moral der Eisb\u00e4ren. Damit sicherten sich die Berliner einen Punkt in einem am Ende sehr hitzigen Spiel, woran die beiden Hauptschiedsrichter einen gro\u00dfen Anteil hatten. Ein sehr ungl\u00fccklicher Auftritt von den Beiden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">In der Overtime hatten die Franken dann ein Powerplay und die dicke Chance zur Entscheidung. Aber die Eisb\u00e4ren \u00fcberstanden diese brenzlige Situation ohne Gegentor, obwohl N\u00fcrnberg gute Chancen hatte. Aber auch die Eisb\u00e4ren hatten ihre Chance, welche sie nicht nutzen konnten. Somit musste dieses Spiel im Penaltyschie\u00dfen entschieden werden. Und dort hatten die Eisb\u00e4ren das bessere Ende auf ihrer Seite. Ty Ronning und Liam Kirk trafen f\u00fcr die Berliner und sicherten so am Ende den Zusatzpunkt in einem verr\u00fcckten Eishockeyspiel.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Puh, was f\u00fcr ein verr\u00fccktes Spiel: Die Eisb\u00e4ren Berlin sind mit einem Ausw\u00e4rtssieg aus der Deutschland-Cup-Pause gekommen. Am Ende gewann man mit 5:4 n.P. 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