{"id":13232,"date":"2025-10-29T21:53:27","date_gmt":"2025-10-29T20:53:27","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=13232"},"modified":"2025-10-29T21:59:14","modified_gmt":"2025-10-29T20:59:14","slug":"43-sieg-nach-13-rueckstand-ty-ronning-sorgt-fuer-ekstase-in-der-arena-am-ostbahnhof","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2025\/10\/29\/43-sieg-nach-13-rueckstand-ty-ronning-sorgt-fuer-ekstase-in-der-arena-am-ostbahnhof\/","title":{"rendered":"4:3-Sieg nach 1:3-R\u00fcckstand: Ty Ronning sorgt f\u00fcr Ekstase in der Arena am Ostbahnhof"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><strong><em><span style=\"color: #0000ff;\">WalkersBaerenNews 2025\/2026<\/span> \u2013 <span style=\"color: #ff0000;\">Ausgabe \u2013 #14:<\/span><\/em><\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-11370\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png\" alt=\"\" width=\"92\" height=\"102\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png 271w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-926x1024.png 926w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-768x849.png 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-317x350.png 317w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-136x150.png 136w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020.png 1326w\" sizes=\"auto, (max-width: 92px) 100vw, 92px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-9\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Adler-Mannheim-logo_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"97\" \/><span style=\"color: #000000;\">Was f\u00fcr ein Spiel: Die Eisb\u00e4ren Berlin haben den DEL-Klassiker gegen die Adler Mannheim mit 4:3 n.V. (1:2,0:1,2:0\/1:0) gewonnen. 40 Minuten tat man sich sehr schwer gegen effektive Mannheimer. Doch im Schlussdrittel spielten nur noch die Eisb\u00e4ren und feierten am Ende einen verdienten Sieg in der Verl\u00e4ngerung. Siege gegen Mannheim schmecken immer besonders gut! Gerade nach so einem Spielverlauf.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Trainer Serge Aubin setzte heute wieder Norwin Panocha als siebten Verteidiger ein und lie\u00df somit Moritz Kretzschmar drau\u00dfen. Ansonsten blieb die Defensive unver\u00e4ndert. Jake Hildebrand h\u00fctete erneut das Berliner Tor.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der Offensive blieb einzig die Reihe um Andreas Eder, Markus Vikingstad und Lean Bergmann zusammen. In der ersten Reihe bekamen Ty Ronning und Freddy Tiffels heute Leo Pf\u00f6derl als Center an die Seite gestellt. Die zweite Reihe wurde komplett neu zusammengestellt und bestand aus Yannick Veilleux, Jean-S\u00e9bastian Dea und Liam Kirk. Und die nominell vierte Reihe bildeten Eric H\u00f6rdler, Matej Leden und Marcel Noebels.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Ausgangslage war klar: Nach dem 1:7 am dritten Spieltag in Mannheim wollten die Eisb\u00e4ren Revanche nehmen. Das aber rein auf sportliche Art und Weise, denn keiner wollte mehr so ein Skandalspiel erleben wie an jenem Freitagabend in der Kurpfalz. Da r\u00fcckte das Sportliche und auch das erste DEL-Tor von Max Penkin in den Hintergrund. Konzentrierten sich beide Mannschaften heute lieber auf das Sportliche und boten den Zuschauern in der Uber Arena ein klasse Eishockeyspiel oder gab es die n\u00e4chste Schlacht zwischen den beiden Erzrivalen?<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_13234\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-13234\" class=\"size-large wp-image-13234\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP15-EBB-MAN25-089k-1024x687.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"617\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP15-EBB-MAN25-089k-1024x687.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP15-EBB-MAN25-089k-300x201.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP15-EBB-MAN25-089k-768x515.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP15-EBB-MAN25-089k-1536x1030.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP15-EBB-MAN25-089k-2048x1374.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP15-EBB-MAN25-089k-522x350.jpg 522w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP15-EBB-MAN25-089k-150x101.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-13234\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Es war das erwartet hart umk\u00e4mpfte Spiel zwischen den Eisb\u00e4ren und Mannheim. (Foto von Marco Leipold \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Zumindest begann das Spiel ganz normal und ohne Schl\u00e4gerei nach dem ersten Bully. Ein Fortschritt zum ersten Spiel in Mannheim. Kein Fortschritt war das schnelle Gegentor nach nur 25 Sekunden. Lukas K\u00e4lble mit der kalten Dusche f\u00fcr die Eisb\u00e4ren &#8211; 0:1 (1.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Hausherren hatten aber unmittelbar danach das erste Powerplay und somit die Chance zum schnellen Ausgleich, man konnte dieses aber nicht nutzen, weil Mannheim das insgesamt gut weg verteidigte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Danach war es das erwartet hart umk\u00e4mpfte Spiel zwischen den beiden Erzrivalen. Beide Mannschaften standen defensiv sehr kompakt und lie\u00dfen wenig zu. Mitte des ersten Drittels war es aber Lean Bergmann, der mal den Turbo z\u00fcndete und die L\u00fccke in der Adler-Defensive aufriss. Er fand Markus Vikingstad und der lie\u00df die Arena am Ostbahnhof erstmals an diesem Abend beben &#8211; 1:1 (10.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Aber Mannheim war keinesfalls geschockt und schlug im Stile einer Spitzenmannschaft direkt zur\u00fcck. Max Penkin war der Torsch\u00fctze. Jener Penkin also, der im ersten Duell sein erstes DEL-Tor \u00fcberhaupt erzielt hatte. Das 2:1 war sein zweites Saisontor. Die Eisb\u00e4ren scheinen dem Youngster also zu liegen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Man merkte beiden Mannschaften an, dass es hier um viel mehr als nur um drei Punkte ging. Jeder Check wurde zu Ende gefahren, um jede Scheibe verbissen gek\u00e4mpft. Beide Mannschaften hatten ihre Phasen in der Offensive. Nach 20 Minuten f\u00fchrten die Adler mit 2:1 in Berlin.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_13235\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-13235\" class=\"size-large wp-image-13235\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP15-EBB-MAN25-057k-1024x576.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"518\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP15-EBB-MAN25-057k-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP15-EBB-MAN25-057k-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP15-EBB-MAN25-057k-768x432.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP15-EBB-MAN25-057k-1536x865.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP15-EBB-MAN25-057k-2048x1153.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP15-EBB-MAN25-057k-622x350.jpg 622w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP15-EBB-MAN25-057k-150x84.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-13235\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Erzielte auch im zweiten Spiel gegen die Eisb\u00e4ren ein Tor: Youngster Max Penkin. (Foto von Marco Leipold \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren waren zu Beginn des Mitteldrittels sichtlich bem\u00fcht, sich Torchancen zu erspielen. Mannheim machte aber die gef\u00e4hrlichen R\u00e4ume gut zu und es den Berliner so schwer. Auch ein Powerplay konnte man in dieser Anfangsphase nicht nutzen. Doch die Berliner blieben weiter dran, w\u00e4hrend Mannheim sich eher auf Konter konzentrierte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Erstmals f\u00fcr Gefahr sorgten die Kurpf\u00e4lzer nach dem Powerbreak, als sie in \u00dcberzahl agierten. Mannheim setzte sich im Angriffsdrittel fest und kam auch zu Chancen, welche Jake Hildebrand jedoch allesamt zunichte machte. Aber just in dem Moment, als die Berliner wieder vollz\u00e4hlig waren, schlug es hinten ein. Anthony Greco hatte zum 1:3 getroffen (31.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Das Problem lag auf der Hand: Mannheim nutzte seine Chancen effektiv, die Eisb\u00e4ren hingegen nicht. Nach einem feinen Pass auf Liam Kirk kam der zum Abschluss, Johan Mattsson war jedoch zur Stelle. Ein Mannheimer Spieler rutschte aus und Freddy Tiffels war durch, \u00fcberlegte vor dem Tor jedoch zu lange. Die Kaltschn\u00e4uzigkeit fehlte den Eisb\u00e4ren in dieser Partie, aber auch generell in letzter Zeit.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Auch mit einem weiteren Powerplay zum Ende des zweiten Drittels fand man keinen Weg an Mattsson vorbei, weshalb es nach 40 Minuten 1:3 stand.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_13239\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-13239\" class=\"size-large wp-image-13239\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP15-EBB-MAN25-162k-1024x728.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"654\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP15-EBB-MAN25-162k-1024x728.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP15-EBB-MAN25-162k-300x213.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP15-EBB-MAN25-162k-768x546.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP15-EBB-MAN25-162k-1536x1092.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP15-EBB-MAN25-162k-2048x1456.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP15-EBB-MAN25-162k-492x350.jpg 492w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-SP15-EBB-MAN25-162k-150x107.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-13239\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Markus Vikingstad (rechts) d\u00fcpierte die Mannheimer mit seinem Solo im Schlussdrittel zum 3:3. (Foto von Marco Leipold \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren hatten also einen weiten Weg vor sich, wollten sie hier noch etwas Z\u00e4hlbares mitnehmen. Aber Mannheim schaffte es weiterhin, die gef\u00e4hrlichen R\u00e4ume vor dem Tor zuzumachen. So zwang man die Berliner zu Sch\u00fcssen von au\u00dfen, was nat\u00fcrlich f\u00fcr weniger Gefahr vor Mattsson sorgte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der 48. Spielminute fand man dann aber die L\u00fccke und konnte auf 2:3 verk\u00fcrzen. Leo Pf\u00f6derl brachte die Hoffnung zur\u00fcck nach Berlin.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und in der 50. Spielminute eskalierte die Arena am Ostbahnhof komplett, als Markus Vikingstad die Adler-Spieler wie Slalomstangen benutzte und am Ende auch Johan Mattsson alt aussehen lie\u00df &#8211; 3:3!<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Mannheim verlor daraufhin mal kurz die Nerven &#8211; wie sollte es auch anders sein. Anthony Greco und Eric Mik lieferten sich eine kurze aber heftige Schl\u00e4gerei, welche Mik f\u00fcr sich entscheiden konnte. Kurz darauf die Eisb\u00e4ren mit einem Mann mehr und der gro\u00dfen Chance, das Spiel zu drehen. Mannheim wirkte angeknockt und konnte sich kaum noch befreien. Aber die Berliner lie\u00dfen diese Chance ungenutzt.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Doch hier lag inzwischen der F\u00fchrungstreffer f\u00fcr die Hauptst\u00e4dter in der Luft. Diese hatten das Schlussdrittel komplett im Griff gegen einen wankenden Tabellenf\u00fchrer, der hier erst in den letzten Minuten auch mal wieder f\u00fcr Torgefahr vor Jake Hildebrand sorgte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der Folge sollte kein weiterer Treffer mehr fallen, weshalb beide Mannschaften nach 60 Minuten einen Punkt sicher hatten. Dank einer Leistungssteigerung im Schlussdrittel verdienten sich die Eisb\u00e4ren diesen auch redlich, bei besserer Chancenverwertung w\u00e4ren sogar drei Punkte m\u00f6glich gewesen. Aber dennoch Hut ab vor der Moral und dem Kampfgeist dieser Mannschaft!<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Und dieses Spiel hatte noch nicht den H\u00f6hepunkt erreicht: Es lief die 62. Spielminute, Mannheim scheiterte an Jake Hildebrand, die Eisb\u00e4ren fuhren den Konter und Ty Ronning sorgte f\u00fcr den n\u00e4chsten Jubel-Orkan in der Arena am Ostbahnhof &#8211; 4:3! Und dieser Sieg war am Ende dank des Schlussdrittels auch mehr als verdient, da von Mannheim nichts mehr kam. Ganz starke Leistung, Jungs!<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>WalkersBaerenNews 2025\/2026 \u2013 Ausgabe \u2013 #14: Was f\u00fcr ein Spiel: Die Eisb\u00e4ren Berlin haben den DEL-Klassiker gegen die Adler Mannheim mit 4:3 n.V. (1:2,0:1,2:0\/1:0) gewonnen. 40 Minuten tat man sich sehr schwer gegen effektive Mannheimer. 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