{"id":13148,"date":"2025-10-10T22:16:21","date_gmt":"2025-10-10T20:16:21","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=13148"},"modified":"2025-10-10T22:16:21","modified_gmt":"2025-10-10T20:16:21","slug":"32-n-p-arg-dezimierte-eisbaeren-erkaempfen-sich-zwei-punkte-in-frankfurt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2025\/10\/10\/32-n-p-arg-dezimierte-eisbaeren-erkaempfen-sich-zwei-punkte-in-frankfurt\/","title":{"rendered":"3:2 n.P.! Arg dezimierte Eisb\u00e4ren erk\u00e4mpfen sich zwei Punkte in Frankfurt"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-10492\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/loewen-frankfurt-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"100\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-11370\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png\" alt=\"\" width=\"95\" height=\"106\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png 271w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-926x1024.png 926w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-768x849.png 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-317x350.png 317w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-136x150.png 136w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020.png 1326w\" sizes=\"auto, (max-width: 95px) 100vw, 95px\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin setzten ihre Siegesserie in der PENNY DEL fort: Am Freitagabend gewann man ein hart umk\u00e4mpftes Spiel bei den L\u00f6wen Frankfurt mit 3:2 n.P. (0:0,1:0,1:2\/0:0,1:0). Dabei verspielte man im Schlussdrittel noch eine 2:0-F\u00fchrung, k\u00e4mpfte sich aber mit einem arg dezimierten Team noch zu zwei Punkten. Ein wichtiger Sieg f\u00fcr die Moral!<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Trainer Serge Aubin ist derzeit nicht zu beneiden. Zu den vielen verletzten Spielern gesellte sich mit Mitch Reinke heute ein neuer Spieler hinzu. Nach Aussagen der Eisb\u00e4ren fehlte der Verteidiger angeschlagen. Somit musste mal wieder Freddy Tiffels in der Defensive aushelfen und an der Seite von Jonas M\u00fcller verteidigen. Korbinian Geibel\/Eric Mik sowie Norwin Panocha\/Adam Smith waren die beiden anderen Verteidiger-P\u00e4rchen. Moritz Kretzschmar war als siebter Verteidiger dabei.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Dadurch, dass Tiffels in der Defensive spielen musste, hatte Aubin nur noch drei Sturmreihen zur Verf\u00fcgung. Liam Kirk, Leo Pf\u00f6derl und Ty Ronning bildeten dabei die erste Formation. Die zweite Reihe bestand aus Eric H\u00f6rdler, Markus Vikingstad und Andreas Eder. Und in der nominell dritten Reihe st\u00fcrmten Matej Leden, Manuel Wiederer und Lean Bergmann.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Im Tor bekam Jake Hildebrand den Vorzug vor Jonas Stettmer, dem nur der Platz als Back-up auf der Bank blieb.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Hessen hatten nach einem katastrophalem Saisonbeginn ausgerechnet im Derby bei den Adler Mannheim die Niederlagenserie beendet und stehen mittlerweile bei drei Siegen in Serie. Auch die Eisb\u00e4ren beendeten am vergangenen Wochenende ihre Niederlagenserie und stehen aktuell bei zwei Siegen in Folge. Wessen Serie ging heute weiter, wessen Serie fand heute ein j\u00e4hes Ende?<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_13150\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-13150\" class=\"size-large wp-image-13150\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-STR-FRA25-189k-1024x682.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"613\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-STR-FRA25-189k-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-STR-FRA25-189k-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-STR-FRA25-189k-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-STR-FRA25-189k-1536x1023.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-STR-FRA25-189k-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-STR-FRA25-189k-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-STR-FRA25-189k-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-13150\" class=\"wp-caption-text\"><\/span> <span style=\"color: #0000ff;\"><em>Lie\u00df sich im ersten Drittel nicht \u00fcberwinden: L\u00f6wen-Goalie Cody Brenner. (Foto von City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die L\u00f6wen kamen druckvoll und mit viel Selbstvertrauen aus der Kabine, doch die erste XXL-Chance geh\u00f6rte den Eisb\u00e4ren. Liam Kirk fuhr alleine auf Cody Brenner zu, lie\u00df diese dicke Chance jedoch liegen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Nach einer eher ereignisarmen Phase waren es erneut die Eisb\u00e4ren, welche Mitte des ersten Drittels die n\u00e4chste gro\u00dfe Chance hatten. Drei-auf-eins-Konter der Berliner, aber Cody Brenner war selbst im Liegen nicht zu bezwingen. Den Hauptst\u00e4dtern fehlt weiterhin die Kaltschn\u00e4uzigkeit vor dem gegnerischen Tor.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die L\u00f6wen lie\u00dfen nach dem Powerbreak in \u00dcberzahl ebenfalls beste Chancen liegen. Es h\u00e4tte hier auch gut und gerne 2:1 f\u00fcr die Eisb\u00e4ren stehen k\u00f6nnen, so aber stand weiterhin die Null auf beiden Seiten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Auch fortan suchten beide Mannschaften immer wieder den Weg vor das gegnerische Tor, beide Goalies lie\u00dfen aber nach wie vor keine Scheibe durch. So blieb es nach 20 unterhaltsamen Minuten beim 0:0.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_13151\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-13151\" class=\"size-large wp-image-13151\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-KEC-EBB25-179-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"614\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-KEC-EBB25-179-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-KEC-EBB25-179-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-KEC-EBB25-179-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-KEC-EBB25-179-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-KEC-EBB25-179-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-KEC-EBB25-179-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-KEC-EBB25-179-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-13151\" class=\"wp-caption-text\"><\/span> <span style=\"color: #0000ff;\"><em>Sorgte f\u00fcr das erl\u00f6sende 1:0 in der 40. Spielminute: Markus Vikingstad (Foto von Moritz Eden \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Auch das zweite Drittel blieb hart umk\u00e4mpft. Auf Torchancen und einen echten Spielfluss mussten die Zuschauer in der Eissporthalle aber lange warten. Selbst ein Powerplay der Eisb\u00e4ren fr\u00fch im Mitteldrittel blieb ohne Torgefahr.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Es dauerte bis zur 28. Spielminute, ehe es erneut die Eisb\u00e4ren waren, die eine Riesenchance hatten. Eric H\u00f6rdler wurde vor dem Tor angespielt und kam ohne Bedr\u00e4ngnis zum Abschluss. Leider ging sein Schuss aber knapp am Tor vorbei. Das h\u00e4tte das 1:0 sein m\u00fcssen!<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Mitte des zweiten Drittels die L\u00f6wen mit ihrer bis dahin besten Phase, setzten die Eisb\u00e4ren geh\u00f6rig unter Druck. Aus dieser Phase resultierte eine Strafe gegen Eric H\u00f6rdler, weshalb die Frankfurter nun in \u00dcberzahl waren. Und in diesem wurde es wild. Zun\u00e4chst Frankfurt an den Pfosten, im Gegenzug scheiterte Kirk mit dem Break in Unterzahl an Brenner.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Es war der Auftakt in eine vogelwilde Phase in Frankfurt. Es ging rauf und runter, beide lie\u00dfen Chancen liegen. Und die Eisb\u00e4ren sogar zwei weitere Powerplays.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">46,2 Sekunden vor dem Ende belohnten sich die Eisb\u00e4ren dann aber doch noch. Markus Vikingstad arbeitete die Scheibe f\u00f6rmlich \u00fcber die Linie. Cody Brenner hielt den ersten Schuss, dann entstand ein Gew\u00fchl vor seinem Tor, in dem der aus Bremerhaven gekommene St\u00fcrmer die \u00dcbersicht behielt und das erste Tor in diesem Spiel erzielte &#8211; 1:0. Was zugleich der Pausenstand nach 40 Minuten war.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_13152\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-13152\" class=\"size-large wp-image-13152\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-STR-FRA25-235-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"614\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-STR-FRA25-235-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-STR-FRA25-235-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-STR-FRA25-235-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-STR-FRA25-235-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-STR-FRA25-235-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-STR-FRA25-235-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-STR-FRA25-235-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-13152\" class=\"wp-caption-text\"><\/span> <span style=\"color: #0000ff;\"><em>Sorgte mit seinem ersten DEL-Tor f\u00fcr das 1:2: Frankfurts Timo Kose (Foto von Mathias Renner \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Ein sp\u00e4tes Tor zum Ende des zweiten Drittels, ein fr\u00fches Tor zu Beginn des dritten Drittels. Liam Kirk hatte von oben abgezogen, Leo Pf\u00f6derl parkte vor dem Tor und f\u00e4lschte die Scheibe entscheidend ab &#8211; 2:0 (43.). Die Eisb\u00e4ren mit den Toren zum psychologisch richtigen Zeitpunkt.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Aber die Hessen lie\u00dfen sich davon nicht schocken und kamen zum schnellen Anschlusstreffer. Timo Kose wurde perfekt am langen Pfosten angespielt und verk\u00fcrzte auf 1:2 (46.). So blieb es also weiterhin eine extrem spannende Partie.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und Frankfurt gab dieser Treffer noch mal Aufschwung, denn pl\u00f6tzlich waren die L\u00f6wen dicht dran am Ausgleich. Aber ihr ehemaliger Goalie Jake Hildebrand lie\u00df sich in dieser Phase kein zweites Mal \u00fcberwinden.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Das arg dezimierte Team von Serbe Aubin musste nun nochmal alle Kraftreserven b\u00fcndeln und sich dagegen stemmen. Vor allem, als Ty Ronning f\u00fcr zwei Minuten in die K\u00fchlbox musste und ihm wenig sp\u00e4ter auch noch Jonas M\u00fcller folgte. Frankfurt war also f\u00fcr 50 Sekunden mit zwei Mann mehr auf dem Eis. Und mit Ablauf der Strafe gegen Ronning gelang den Hausherren der 2:2-Ausgleich durch Michael Joyaux (53.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Nun waren die Eisb\u00e4ren wieder gefordert, aber die gro\u00dfe Frage war nat\u00fcrlich, wieviel Sprit dieses Team noch im Tank hatte? Schlie\u00dflich hatte man unter der Woche noch in der CHL gegen G\u00f6teborg gespielt.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Frankfurt hatte jetzt nat\u00fcrlich Oberwasser und brachte jede Scheibe auf das Tor von Hildebrand. Doch der lie\u00df sich in der regul\u00e4ren Spielzeit kein weiteres Mal \u00fcberwinden und somit ging es in die Overtime.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Und auch in dieser ging es hin und her. Beide Mannschaften wollten nun f\u00fcr die Entscheidung sorgen, Frankfurt wirkte frischer als die Berliner. Doch die Eisb\u00e4ren hatten erneut die besseren Chancen, scheiterten aber immer wieder am \u00fcberragenden Cody Brenner. Daher ging es ins Penaltyschie\u00dfen. Keine Lieblingsdisziplin der Berliner. Bis heute: denn Ty Ronning, Leo Pf\u00f6derl (ja, wirklich!) und Liam Kirk verwandeln alle drei Penaltys auf Seiten der Eisb\u00e4ren. Bei Frankfurt trafen nur zwei der drei Sch\u00fctzen, weshalb der Zusatzpunkt an die Berliner ging.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Am Ende ein hart erk\u00e4mpfter, aber enorm wichtiger Sieg. Die Mannschaft hat alles gegeben und nochmal die letzten Kr\u00e4fte mobilisiert, was am Ende mit zwei Punkten belohnt wurde. Hoffen wir mal, dass kein weiterer Spieler ins Lazarett dazukommt und sich dieses bald etwas lichtet.\u00a0<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Eisb\u00e4ren Berlin setzten ihre Siegesserie in der PENNY DEL fort: Am Freitagabend gewann man ein hart umk\u00e4mpftes Spiel bei den L\u00f6wen Frankfurt mit 3:2 n.P. (0:0,1:0,1:2\/0:0,1:0). Dabei verspielte man im Schlussdrittel noch eine 2:0-F\u00fchrung, k\u00e4mpfte sich aber mit einem arg dezimierten Team noch zu zwei Punkten. 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