{"id":12928,"date":"2025-04-21T18:46:26","date_gmt":"2025-04-21T16:46:26","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=12928"},"modified":"2025-04-21T21:53:40","modified_gmt":"2025-04-21T19:53:40","slug":"70-gegen-koeln-machtdemonstration-der-eisbaeren-berlin-am-ostermontag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2025\/04\/21\/70-gegen-koeln-machtdemonstration-der-eisbaeren-berlin-am-ostermontag\/","title":{"rendered":"7:0 gegen K\u00f6ln: Machtdemonstration der Eisb\u00e4ren Berlin am Ostermontag"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><strong><em><span style=\"color: #0000ff;\">WalkersBaerenNews 2024\/2025:<\/span>\u00a0<span style=\"color: #ff0000;\">Ausgabe \u2013 #55:<\/span><\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #339966;\"><em><strong>Finalspiel 3 (Stand: 2:1)<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-11370\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png\" alt=\"\" width=\"70\" height=\"77\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png 271w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-926x1024.png 926w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-768x849.png 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-317x350.png 317w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-136x150.png 136w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020.png 1326w\" sizes=\"auto, (max-width: 70px) 100vw, 70px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-16\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/130px-Koelner-haie-logo_svg.png\" alt=\"\" width=\"95\" height=\"85\" \/><span style=\"color: #000000;\">Machtdemonstration der Eisb\u00e4ren Berlin in Finalspiel drei: Die Hauptst\u00e4dter gewannen ihr Heimspiel am Ostermontag mit 7:0 (2:0,3:0,2:0) und machten dabei deutlich, wer hier der Top-Favorit auf den Meistertitel ist. K\u00f6ln war hoffnungslos unterlegen und absolut nicht finalw\u00fcrdig. Die Eisb\u00e4ren hingegen lie\u00dfen ihre Muskeln spielen und zeigten die erhoffte Reaktion auf die Niederlage in Spiel zwei.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Trainer Serge Aubin musste wie erwartet auf den verletzten Kapit\u00e4n Kai Wissmann verzichten. Eric Mik nahm seinen Platz an der Seite von Jonas M\u00fcller ein. Norwin Panocha verteidigte daf\u00fcr zusammen mit Olivier Galipeau. In der Offensive tauschten Yannick Veilleux und Ty Ronning die Reihen. Veilleux st\u00fcrmte zusammen mit Leo Pf\u00f6derl und Freddy Tiffels. Ronning bildete eine Reihe mit Gabriel Fontaine und Liam Kirk. Eric H\u00f6rdler r\u00fcckte in die dritte Reihe an die Seite von Lean Bergmann und Blaine Byron. Und in Reihe vier ersetzte Matej Leden Maxim Sch\u00e4fer und st\u00fcrmte zusammen mit Marcel Noebels und Manuel Wiederer.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Einige \u00c4nderungen als im Line-up, aber im Tor blieb alles beim Alten. Jake Hildebrand stand im Tor, Jonas Stettmer sa\u00df als Back-up auf der Bank.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Finalserie ging von vorne los, es ist nun also eine Best-of-five-Serie. Die Eisb\u00e4ren haben weiterhin den Heimvorteil und den wollten sie auch am heutigen Ostermontag in Berlin behalten. Klappte dies oder klauten die Domst\u00e4dter das Heimrecht?<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_12929\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-12929\" class=\"size-large wp-image-12929\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-F3-EBBvKEC25-145k-1024x635.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"571\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-F3-EBBvKEC25-145k-1024x635.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-F3-EBBvKEC25-145k-300x186.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-F3-EBBvKEC25-145k-768x477.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-F3-EBBvKEC25-145k-1536x953.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-F3-EBBvKEC25-145k-2048x1271.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-F3-EBBvKEC25-145k-564x350.jpg 564w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-F3-EBBvKEC25-145k-150x93.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-12929\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Julius Hudacek bekam schon im ersten Drittel jede Menge zu tun und musste zweimal hinter sich greifen.(Foto von City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Traditionell wurde vor dem Spiel die deutsche Nationalhymne gespielt und heute war endlich wieder Bernd R\u00f6mer vor Ort. Beste Einstimmung als f\u00fcr Finalspiel Nummer drei in der Hauptstadt. Das Spiel war vom ersten Bully weg sehr taktisch gepr\u00e4gt. Beide Mannschaften konzentrierten sich zun\u00e4chst einmal auf eine sichere Defensive und boten kaum L\u00fccken f\u00fcr gef\u00e4hrliche Chancen an.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren hatten das erste Powerplay im Spiel, da waren keine sieben Minuten gespielt. Die gro\u00dfe Chance also zur fr\u00fchen F\u00fchrung und die Special Teams k\u00f6nnen in der Finalserie ein entscheidender Faktor sein. So auch dieses, denn die Berliner nutzten die \u00dcberzahl direkt zur F\u00fchrung durch Leo Pf\u00f6derl &#8211; 1:0 (7.). Die Vorlage kam u.a. von Ty Ronning, der auch im 26. Spiel in Folge punktet und mit dem zw\u00f6lften Playoff-Spiel in Folge mit mindestens einem Punkt einen neuen Rekord aufgestellt hat. Dieser Kerl ist einfach der Wahnsinn!<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Direkt nach dem Tor hatten dann die G\u00e4ste das erste Powerplay, aber die Eisb\u00e4ren mit einem ganz starken Penalty Killing und dem 2:0 in Unterzahl. Erneut war Leo Pf\u00f6derl der Torsch\u00fctze &#8211; 2:0 (10.). Traumstart f\u00fcr die Hausherren!<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">K\u00f6ln mit dem n\u00e4chsten Powerplay nach dem Powerbreak nach einer geschenkten Strafzeit, wie sie 100x im Spiel vorkommt. Zum Gl\u00fcck resultierte daraus kein Gegentreffer. Es war danach weiterhin ein Spiel der Special Teams, denn in der Schlussphase waren wieder die Eisb\u00e4ren mit einem Mann mehr auf dem Eis. Erneut die Berliner mit enorm viel Druck, man lie\u00df die Scheibe sehr gut laufen, aber Julius Hudacek war diesmal nicht zu \u00fcberwinden.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Mehr passierte im Auftaktdrittel nicht mehr und so nahmen die Eisb\u00e4ren eine mehr als verdiente 2:0-F\u00fchrung mit in die erste Drittelpause. Die erhoffte Reaktion auf Spiel zwei war im ersten Drittel deutlich zu sehen. Bis hierhin ein ganz starker Auftritt der Berliner.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_12930\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-12930\" class=\"size-large wp-image-12930\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-F3-EBBvKEC25-232k-1024x624.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"561\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-F3-EBBvKEC25-232k-1024x624.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-F3-EBBvKEC25-232k-300x183.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-F3-EBBvKEC25-232k-768x468.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-F3-EBBvKEC25-232k-1536x937.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-F3-EBBvKEC25-232k-2048x1249.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-F3-EBBvKEC25-232k-574x350.jpg 574w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-F3-EBBvKEC25-232k-150x91.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-12930\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Kaum im Tor, musste er bereits hinter sich greifen: Ex-Eisb\u00e4ren-Goalie Tobias Ancicka (Foto von City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">66 Sekunden waren im Mitteldrittel gespielt, da erh\u00f6hten die Eisb\u00e4ren direkt auf 3:0. Und wer konnte nur treffen? Nat\u00fcrlich Ty Ronning. Daf\u00fcr gab es auf der Bank erstmal ein K\u00fcsschen f\u00fcr seinen Schl\u00e4ger von ihm selbst.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Hausherren hatten dieses dritte Finalspiel komplett im Griff. Es spielte nur der DEL-Rekordmeister und hatte beste Chancen auf das 4:0. Von K\u00f6ln kam rein gar nichts, sie wirkten platt und ratlos. Als sie dann doch mal vor das Tor kamen, wurde es gef\u00e4hrlich. Aber &#8222;The Wall&#8220; fuhr die Schoner aus und parierte den Schuss \u00fcberragend. Wenn Jake Hildebrand gebraucht wurde, war er wie immer zur Stelle.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Nach dem Powerbreak die Eisb\u00e4ren mit dem n\u00e4chsten Powerplay und dem 4:0. Leo Pf\u00f6derl machte seinen Hattrick perfekt (29.). Das Final-Ungeheuer hat wieder zugeschlagen, sein 13. Tor im 15. Finalspiel. Dazu mit 46 Toren jetzt neuer Top-Torj\u00e4ger in den Playoffs, er l\u00f6st damit Patrick Reimer ab, der 45-mal traf. \u00dcberragende Werte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Danach war der Arbeitstag von Julius Hudacek beendet, Ex-Eisb\u00e4r Tobias Ancicka kam f\u00fcr ihn ins Tor. Seine erste Amtshandlung? Die Scheibe aus dem Tor holen. Yannick Veilleux stellte auf 5:0 (30.). Wie viel Platz K\u00f6ln dem Torsch\u00fctzen da lie\u00df war eines Finales unw\u00fcrdig. Wie der gesamte Auftritt der Haie, die von den Eisb\u00e4ren \u00fcberrollt wurden. Man sollte eben nie einen Eisb\u00e4ren reizen und einen Finalsieg ausgiebig feiern, wie sie es am Samstag zuhause getan hatten&#8230;<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Damit war hier nat\u00fcrlich die Luft raus aus dem dritten Finalspiel, denn das K\u00f6ln das noch drehen w\u00fcrde, daran glaubte wahrscheinlich kein einziger Fan mehr. Die einzige Sorge, die vor allem die Eisb\u00e4ren-Fans hatten, war die, dass sich hoffentlich kein weiterer Eisb\u00e4ren-Spieler verletzt bzw. verletzt wird. Denn bei so einem deutlichen R\u00fcckstand kann man schon mal die Nerven verlieren und K\u00f6ln hatte die Schl\u00e4ger sehr locker sitzen. Die Eisb\u00e4ren zeigten sich davon aber unbeirrt und gingen auf die Provokationen nicht ein. Mit einer sehr souver\u00e4nen 5:0-F\u00fchrung ging es anschlie\u00dfend in die zweite Drittelpause. Die Fans verabschiedeten die Eisb\u00e4ren mit einem lautstarken Applaus in die Kabine.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_12934\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-12934\" class=\"size-large wp-image-12934\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-F3-EBBvKEC25-278k-1024x643.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"578\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-F3-EBBvKEC25-278k-1024x643.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-F3-EBBvKEC25-278k-300x188.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-F3-EBBvKEC25-278k-768x482.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-F3-EBBvKEC25-278k-1536x965.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-F3-EBBvKEC25-278k-2048x1286.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-F3-EBBvKEC25-278k-557x350.jpg 557w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-F3-EBBvKEC25-278k-150x94.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-12934\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Der neue Playoff-Top-Torsch\u00fctze: Leo Pf\u00f6derl (Foto von City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das Schlussdrittel begannen die Eisb\u00e4ren in \u00dcberzahl und prompt machten sie das halbe Dutzend voll. Lean Bergmann mit dem 6:0 (42.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">K\u00f6ln durfte in der Folge Powerplay \u00fcben, denn man hatte f\u00fcr 1:45 Minuten zwei Mann mehr auf dem Eis. Aber wie die Eisb\u00e4ren in Unterzahl und bei einer 6:0-F\u00fchrung verteidigten, mit welcher Leidenschaft, das war schon sensationell. Dazu Jake Hildebrand, der erneut eine \u00fcberragende Leistung im Tor ablieferte. Die Spieler k\u00e4mpften geschlossen f\u00fcr den Shutout ihres Goalies. Die Arena am Ostbahnhof honorierte dieses \u00fcberragende Penalty Killing mit einem lautstarken Applaus. Was f\u00fcr eine Stimmung in der Uber Arena, absolut finalw\u00fcrdig.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Im letzten Drittel h\u00fcpfte dann auch die gesamte Arena ausgelassen, kein Wunder bei dieser Gala-Vorstellung der Eisb\u00e4ren Berlin. Auf dem Eis passierte derweil nicht viel, was ebenso nicht verwunderlich war. Das Spiel war l\u00e4ngst entschieden und so konnte man Kr\u00e4fte f\u00fcr Spiel vier am Mittwoch sparen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der Schlussphase durften die Berliner aber nochmal in \u00dcberzahl ran und da erh\u00f6hten sie auf 7:0. Jonas M\u00fcller hatte von der blauen Linie abgezogen und Freddy Tiffels die Scheibe entscheidend abgef\u00e4lscht (57.). Das war eine absolute Machtdemonstration der Eisb\u00e4ren Berlin, die K\u00f6ln in allen Belangen \u00fcberlegen waren und nicht den Hauch einer Chance lie\u00dfen. Auch wenn es nur ein Spiel war und es am Mittwoch wieder ganz anders aussehen kann: Es fehlt mir der Glaube daran, dass diese K\u00f6lner Mannschaft die Eisb\u00e4ren noch dreimal besiegen wird in den n\u00e4chsten vier Spielen. Die Berliner haben ihre Favoritenstellung einmal mehr untermauert. Wenn die Jungs das Ergebnis richtig einordnen und weiterhin den n\u00f6tigen Respekt vor K\u00f6ln haben, sind sie nur sehr schwer zu schlagen.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>WalkersBaerenNews 2024\/2025:\u00a0Ausgabe \u2013 #55: Finalspiel 3 (Stand: 2:1) Machtdemonstration der Eisb\u00e4ren Berlin in Finalspiel drei: Die Hauptst\u00e4dter gewannen ihr Heimspiel am Ostermontag mit 7:0 (2:0,3:0,2:0) und machten dabei deutlich, wer hier der Top-Favorit auf den Meistertitel ist. K\u00f6ln war hoffnungslos unterlegen und absolut nicht finalw\u00fcrdig. 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