{"id":12911,"date":"2025-04-17T21:42:08","date_gmt":"2025-04-17T19:42:08","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=12911"},"modified":"2025-04-17T21:49:19","modified_gmt":"2025-04-17T19:49:19","slug":"51-gegen-koeln-die-eisbaeren-setzten-das-erste-ausrufezeichen-in-der-finalserie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2025\/04\/17\/51-gegen-koeln-die-eisbaeren-setzten-das-erste-ausrufezeichen-in-der-finalserie\/","title":{"rendered":"5:1 gegen K\u00f6ln: Die Eisb\u00e4ren setzen das erste Ausrufezeichen in der Finalserie"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><strong><em><span style=\"color: #0000ff;\">WalkersBaerenNews 2024\/2025:<\/span> <span style=\"color: #ff0000;\">Ausgabe \u2013 #53:<\/span><\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #339966;\"><em><strong>Finalspiel 1 (Stand: 1:0)<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-11370\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png\" alt=\"\" width=\"71\" height=\"79\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png 271w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-926x1024.png 926w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-768x849.png 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-317x350.png 317w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-136x150.png 136w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020.png 1326w\" sizes=\"auto, (max-width: 71px) 100vw, 71px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-16\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/130px-Koelner-haie-logo_svg.png\" alt=\"\" width=\"94\" height=\"84\" \/><span style=\"color: #000000;\">Perfekter Auftakt in die Finalserie: Die Eisb\u00e4ren Berlin haben Spiel eins deutlich und hochverdient mit 5:1 (1:0,1:1,3:0) gewonnen und dabei das erste Ausrufezeichen gesetzt. Den Grundstein zum am Ende deutlichen Sieg legte man im Schlussdrittel, als man K\u00f6ln noch drei weitere Tore einschenkte.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Trainer Serge Aubin setzte im ersten Finalspiel auf Jake Hildebrand, Jonas Stettmer nahm als Back-up auf der Bank Platz. Ansonsten gab es nur noch eine weitere \u00c4nderung im Kader. Matej Leden ersetzte Maxim Sch\u00e4fer in der vierten Reihe. Alles andere blieb unver\u00e4ndert.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">W\u00e4hrend die Eisb\u00e4ren zum vierten Mal in den letzten f\u00fcnf Jahren im Finale standen, l\u00f6ste K\u00f6ln erstmals seit elf Jahren mal wieder das Endspielticket. Die Favoritenrolle war klar verteilt und geh\u00f6rte dem DEL-Rekordmeister. Fast alles sprach f\u00fcr die Berliner, aber genau darin lag auch die Gefahr. Man durfte die Domst\u00e4dter keinesfalls untersch\u00e4tzen. Wer Bremerhaven und Ingolstadt in den Playoffs besiegt, steht zurecht im Finale. Wer hatte in Spiel eins das bessere Ende auf seiner Seite?<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_12912\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-12912\" class=\"size-large wp-image-12912\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-F1-EBBvKEC25-108k-1024x684.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"615\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-F1-EBBvKEC25-108k-1024x684.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-F1-EBBvKEC25-108k-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-F1-EBBvKEC25-108k-768x513.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-F1-EBBvKEC25-108k-1536x1026.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-F1-EBBvKEC25-108k-2048x1368.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-F1-EBBvKEC25-108k-524x350.jpg 524w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-F1-EBBvKEC25-108k-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-12912\" class=\"wp-caption-text\"><\/span> <span style=\"color: #0000ff;\"><em>Liam Kirk er\u00f6ffnete die Finalserie mit dem 1:0 nach gerade einmal 25 Sekunden. (Foto von City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren legten einen Traumstart hin. Ganze 25 Sekunden war das erste Drittel alt, da arbeitete Liam Kirk die Scheibe \u00fcber die Torlinie &#8211; 1:0 (1.). Julius Hudacek war direkt bezwungen, was wichtig war, dass man den K\u00f6lner Goalie nicht in einen Lauf wie gegen Ingolstadt kommen l\u00e4sst.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Zu Beginn des Spiels war nicht zu sehen, wer eigentlich im Rhythmus war und wer \u00fcber eine Woche Pause hatte. Die Eisb\u00e4ren legten wie die Feuerwehr los und belohnten sich fr\u00fch mit dem 1:0.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Danach war es die erwartet hart umk\u00e4mpfte Partie, beide Mannschaften hatten ihre offensiven Momente, die Eisb\u00e4ren aber mit Vorteilen. Was auffiel, es war eine sehr disziplinierte Partie zwischen Berlin und K\u00f6ln. Auch die Taktik spielte eine gro\u00dfe Rolle, was vor allem beim Spielaufbau der Haie auffiel, die immer eine Weile brauchten, da das fr\u00fche Forechecking der Eisb\u00e4ren die Domst\u00e4dter vor Probleme stellte. Die Eisb\u00e4ren hingegen kamen immer schnell nach vorne und dann auch ins Angriffsdrittel. Mehr passierte nicht mehr und so nahmen die Berliner die knappe aber verdiente 1:0-F\u00fchrung mit in die erste Drittelpause.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_12913\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-12913\" class=\"size-large wp-image-12913\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-F1-EBBvKEC25-266k-1024x664.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"597\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-F1-EBBvKEC25-266k-1024x664.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-F1-EBBvKEC25-266k-300x194.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-F1-EBBvKEC25-266k-768x498.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-F1-EBBvKEC25-266k-1536x995.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-F1-EBBvKEC25-266k-2048x1327.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-F1-EBBvKEC25-266k-540x350.jpg 540w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-F1-EBBvKEC25-266k-150x97.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-12913\" class=\"wp-caption-text\"><\/span> <span style=\"color: #0000ff;\"><em>Ty Ronning wurde von den Haien heute ordentlich bearbeitet. (Foto von City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im Mitteldrittel passierte lange Zeit nichts, bis zur 24. Spielminute. Jake Hildebrand war aus der Position und Alexandre Grenier nutzte das zum 1:1 aus. Was besonders bitter war, da vorher Abseits gegen die Eisb\u00e4ren gepfiffen wurde, was aber keines war.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Berliner waren fortan auf der Suche nach einer Antwort, aber die K\u00f6lner Defensive machte die R\u00e4ume sehr gut zu und so mussten die Eisb\u00e4ren nach der L\u00fccke im Abwehr-Bollwerk der Haie suchen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Dann kam wieder die Zeit der Effizienz-B\u00e4ren. K\u00f6ln hatte einen guten Wechsel und auch zwei gute Chancen zur erstmaligen F\u00fchrung. Doch Jake Hildebrand war zur Stelle und verhinderte den R\u00fcckstand. Und im Gegenzug kam Korbinian Geibel an die Scheibe, guckte kurz und visierte die lange Ecke an &#8211; 2:1 (33.). Was f\u00fcr ein Auge von Korbi, Traumtor! Deine &#8222;Korbi-Geibel-Ultras&#8220; feiern dich sowieso jedes Spiel!<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Nun waren es die Eisb\u00e4ren, welche K\u00f6ln das Leben wieder schwer machten, eng am Mann standen und die gef\u00e4hrlichen R\u00e4ume zu machten. Aber den Haien bot sich in der Schlussphase des zweiten Drittels die Chance zum erneuten Ausgleich, denn die Haie hatten das erste Powerplay nach einer sehr kleinlichen Strafzeit gegen Adam Smith. Vor allem, wenn man bedenkt, dass es zuvor keine einzige Strafzeit gab.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Doch es war Blaine Byron, der die XXL-Chance in Unterzahl liegen lie\u00df. Er traf das halbleere Tor nicht. Das h\u00e4tte hier einige Nerven beruhigen k\u00f6nnen. Die Eisb\u00e4ren \u00fcberstanden die Unterzahl ohne Gegentor und h\u00e4tten in der Folge noch zwei weitere Male auf 3:1 stellen k\u00f6nnen. Aber sowohl Smith als auch Ty Ronning vergaben ihre Chancen. Gl\u00fcck f\u00fcr K\u00f6ln, bei denen in dieser Phase die Zustimmung \u00fcberhaupt nicht mehr stimmte. So blieb es bei der knappen Berliner F\u00fchrung nach 40 Minuten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der zweiten Drittelpause gab es hinter uns hohen Besuch, denn Constantin Braun war im Interview bei den Kollegen vom Shutoutradio.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_12914\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-12914\" class=\"size-large wp-image-12914\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-F1-EBBvKEC25-241k-1024x674.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"606\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-F1-EBBvKEC25-241k-1024x674.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-F1-EBBvKEC25-241k-300x197.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-F1-EBBvKEC25-241k-768x505.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-F1-EBBvKEC25-241k-1536x1010.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-F1-EBBvKEC25-241k-2048x1347.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-F1-EBBvKEC25-241k-532x350.jpg 532w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-F1-EBBvKEC25-241k-150x99.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-12914\" class=\"wp-caption-text\"><\/span> <span style=\"color: #0000ff;\"><em>Die Eisb\u00e4ren schenkten Julius Hudacek heute gleich f\u00fcnf Tore ein, was ihn so ein wenig die Nerven verlieren lie\u00df. (Foto von City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das Schlussdrittel war vor allem davon gepr\u00e4gt, dass beide Mannschaften keinen entscheidenden Fehler machen wollten. Dementsprechend vorsichtig agierten beide Teams. Nach dem Powerbreak durften dann die Eisb\u00e4ren erstmals in \u00dcberzahl ran und f\u00fcr 1:34 Minuten sogar in doppelter \u00dcberzahl. Die gro\u00dfe Chance zur Vorentscheidung in Finalspiel Nummer eins also. Und der Kapit\u00e4n Kai Wissmann nahm sich der Sache h\u00f6chstpers\u00f6nlich an. Er kam an die Scheibe, guckte wie Korbi bei seinem Tor kurz hoch und zog dann ab &#8211; 3:1 (50.). Die Vorlage kam von Ty Ronning, der damit auch im 24. Spiel in Folge punktet. Nimmt das, K\u00f6ln. Da konntet ihr ihn noch so hart bearbeiten, davon l\u00e4sst sich ein Ty Ronning nicht beirren.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und es kam noch schlimmer f\u00fcr K\u00f6ln, denn nur 51 Sekunden sp\u00e4ter erh\u00f6hte Liam Kirk auf 4:1 (51.). Eine sehr starke Phase des Rekordmeister.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Direkt im Anschluss kassierte Blaine Byron zwei Minuten wegen unsportlichen Verhaltens, darauf hatte Julius Hudacek die Schiedsrichter wohl aufmerksam gemacht. Die h\u00f6rten nat\u00fcrlich auf den K\u00f6lner Goalie und schickten Byron auf die Bank. Hudacek hatte so ein wenig seine Nerven nicht im Griff, was vier Gegentreffer mit dem \u00fcberragenden Hudacek so alles anrichten k\u00f6nnten&#8230;<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Das Powerplay nutzten die Haie \u00fcbrigens nicht, daf\u00fcr schlugen die Eisb\u00e4ren vier Minuten vor dem Ende ein f\u00fcnftes Mal zu. Leo Pf\u00f6derl staubte ab und erh\u00f6hte auf 5:1 (56.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren setzten also die erste Duftmarke in der Finalserie und holten sich somit die 1:0-F\u00fchrung. Man hat Julius Hudacek knacken k\u00f6nnen und ist ihm sogar ein wenig unter die Haut gefahren. Doch es war nur ein Spiel und am Samstag geht es in K\u00f6ln wieder von vorne los. Dann werden die Domst\u00e4dter vor den eigenen Fans eine Reaktion zeigen wollen.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>WalkersBaerenNews 2024\/2025: Ausgabe \u2013 #53: Finalspiel 1 (Stand: 1:0) Perfekter Auftakt in die Finalserie: Die Eisb\u00e4ren Berlin haben Spiel eins deutlich und hochverdient mit 5:1 (1:0,1:1,3:0) gewonnen und dabei das erste Ausrufezeichen gesetzt. 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