{"id":12662,"date":"2025-02-12T21:47:06","date_gmt":"2025-02-12T20:47:06","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=12662"},"modified":"2025-02-12T21:47:06","modified_gmt":"2025-02-12T20:47:06","slug":"eishockey-fest-in-berlin-die-eisbaeren-berlin-feiern-einen-102-kantersieg-gegen-die-duesseldorfer-eg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2025\/02\/12\/eishockey-fest-in-berlin-die-eisbaeren-berlin-feiern-einen-102-kantersieg-gegen-die-duesseldorfer-eg\/","title":{"rendered":"Eishockey-Fest in Berlin! Die Eisb\u00e4ren Berlin feiern einen 10:2-Kantersieg gegen die D\u00fcsseldorfer EG"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><strong><em><span style=\"color: #0000ff;\">WalkersBaerenNews 2024\/2025:<\/span> <span style=\"color: #ff0000;\">Ausgabe \u2013 #38:<\/span><\/em><\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-11370\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png\" alt=\"\" width=\"101\" height=\"112\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png 271w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-926x1024.png 926w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-768x849.png 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-317x350.png 317w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-136x150.png 136w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020.png 1326w\" sizes=\"auto, (max-width: 101px) 100vw, 101px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-23\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/RZ_Logo_DEG_rgb_72dpi-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"112\" height=\"112\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/RZ_Logo_DEG_rgb_72dpi-150x150.jpg 150w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/RZ_Logo_DEG_rgb_72dpi.jpg 289w\" sizes=\"auto, (max-width: 112px) 100vw, 112px\" \/><span style=\"color: #000000;\">Was f\u00fcr ein Eishockeyabend: Die Eisb\u00e4ren Berlin haben das erste Heimspiel nach der L\u00e4nderspielpause deutlich und hochverdient mit 10:2 (4:0,4:2,2:0) gegen die D\u00fcsseldorfer EG gewonnen. Dabei wurde ein Klassenunterschied deutlich. Man hat gesehen, wer um die deutsche Meisterschaft spielen wird und wer am Ende der Saison um den Klassenerhalt zittern muss. DEL-tauglich war heute jedenfalls nur eine Mannschaft.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Trainer Serge Aubin ver\u00e4nderte sein Line-up nur minimal. Neuzugang Adam Smith gab sein Deb\u00fct und verteidigte an der Seite von Markus Niemel\u00e4inen. Eric Mik r\u00fcckte deshalb an die Seite von Korbinian Geibel, w\u00e4hrend Olivier Galipeau gar nicht im Kader stand. Ansonsten blieb sowohl in der Defensive als auch in der Offensive alles beim alten. Somit stand auch heute wieder Jonas Stettmer im Tor. Ein Fingerzeig Richtung Playoffs von Aubin?<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Es war mal wieder ein Duell zwischen zwei Mannschaften, welche an unterschiedlichen Enden der DEL-Tabelle stehen. W\u00e4hrend die Eisb\u00e4ren um die bestm\u00f6gliche Ausgangsposition f\u00fcr die Playoffs k\u00e4mpfen, geht es bei D\u00fcsseldorf um den Klassenerhalt. Die Rheinl\u00e4nder befinden sich mitten im Abstiegskampf und ben\u00f6tigen daher jeden einzelnen Punkt. Wer hatte heute das bessere Ende auf seiner Seite?<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_12664\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-12664\" class=\"size-large wp-image-12664\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-DEG25-036k-1024x647.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"581\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-DEG25-036k-1024x647.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-DEG25-036k-300x189.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-DEG25-036k-768x485.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-DEG25-036k-1536x970.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-DEG25-036k-2048x1293.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-DEG25-036k-554x350.jpg 554w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-DEG25-036k-150x95.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-12664\" class=\"wp-caption-text\"><\/span> <span style=\"color: #0000ff;\"><em>Erneut er\u00f6ffnete Ty Ronning den Abend mit dem Tor zum 1:0. (Foto von Marco Leipold \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">36 Sekunden hatte es gegen N\u00fcrnberg gedauert, heute waren es nur 34 Sekunden, ehe die Eisb\u00e4ren in F\u00fchrung gingen. Und erneut war es Ty Ronning, der f\u00fcr das 1:0 sorgte und &#8222;Viva la Vida&#8220; von Coldplay erklingen lie\u00df. Schon wieder ein \u00e4u\u00dferst emotionaler Moment in Berlin. Tobi sein Lieblingssong erklingt \u00fcbrigens jetzt immer nach dem ersten Eisb\u00e4ren-Tor &#8211; auf Wunsch der Mannschaft. Eine sch\u00f6ne Ehrung f\u00fcr die ehemalige Nummer 22.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Berliner dominierten die Anfangsphase gegen den Abstiegskandidaten aus dem Rheinland. Und die Hauptst\u00e4dter waren auch die Mannschaft, welche zuerst in \u00dcberzahl ran durfte. Ex-Eisb\u00e4r Bennet Ro\u00dfmy wollte auch mal die andere Seite der Strafbank ausprobieren. Im Powerplay sind die Berliner das zweitbeste Team der Liga und das bewiesen sie auch. Liam Kirk schloss eine Kombination mit dem 2:0 ab (8.). Da hatte der Brite keine gr\u00f6\u00dferen Probleme, denn das Tor war halbleer.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Auch Eric H\u00f6rdler hatte beim 3:0 keine Gegenwehr, denn er durfte alleine auf Henrik Haukeland zufahren und lie\u00df dem DEG-Goalie keine Chance (12.). In der selben Minute legten die Eisb\u00e4ren sogar das 4:0 nach. Freddy Tiffels erh\u00f6hte nur 23 Sekunden sp\u00e4ter und verwandelte die Arena am Ostbahnhof in ein Tollhaus. Und oben im Himmel d\u00fcrften Hartmut und Tobi strahlende Gesichter haben angesichts der Leistung des DEL-Rekordmeisters.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Hier der klare R\u00fcckstand f\u00fcr die DEG nach dem ersten Drittel und aus Bremerhaven gab es die n\u00e4chste schlechte Nachricht, denn dort f\u00fchrte Iserlohn mit 2:0. Die Roosters sind einer von zwei Kontrahenten im Abstiegskampf. Bis hierhin ein gebrauchter Abend f\u00fcr den Traditionsverein.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_12665\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-12665\" class=\"size-large wp-image-12665\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-DEG25-054k-1024x698.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"627\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-DEG25-054k-1024x698.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-DEG25-054k-300x205.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-DEG25-054k-768x524.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-DEG25-054k-1536x1047.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-DEG25-054k-2048x1396.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-DEG25-054k-513x350.jpg 513w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-DEG25-054k-150x102.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-12665\" class=\"wp-caption-text\"><\/span> <span style=\"color: #0000ff;\"><em>Auch Eric H\u00f6rdler (Mitte) durfte sich heute mal wieder in die Torsch\u00fctzenliste eintragen. (Foto von Marco Leipold \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Auch heute folgten in der 22. Spielminute wieder die &#8222;<em>Tobi Eder<\/em>&#8222;-Ges\u00e4nge. Er wird f\u00fcr immer unvergessen bleiben. Und exakt in die Ges\u00e4nge hinein schraubten die Eisb\u00e4ren das Ergebnis auf 5:0 hoch. Geht es kitschiger? Nein! Korbinian Geibel hatte auf Zuspiel von Matej Leden und Maxim Sch\u00e4fer getroffen. F\u00fcr Leden war es zugleich der erste Scorerpunkt in der DEL. Heute klappte einfach alles.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und die Eisb\u00e4ren hatten heute auch richtig Lust auf Eishockey und Tore. In der 27. Spielminute staubte Lean Bergmann erfolgreich ab und machte das halbe Dutzend voll &#8211; 6:0!<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">D\u00fcsseldorf bewies heute keine DEL-Tauglichkeit und das sollte die Verantwortlichen arg ins Gr\u00fcbeln bringen. Der DEL-Traditionsstandort steht mit so einer Leistung am Abgrund zur DEL2 und das sollte eigentlich jeden Eishockey-Fan traurig stimmen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Aber die Eisb\u00e4ren kannten keine Gnade mit der DEG und legten das 7:0 nach. Immer wieder versuchten es die Berliner, am Ende war es Marcel Noebels, der Henrik Haukeland zum siebten Mal an diesem Abend \u00fcberwinden konnte (33.). D\u00fcsseldorf mit einem eklatanten Defensivverhalten, Haukeland konnte einem leid tun. Unterst\u00fctzung seiner Vorderleute suchte er vergebens.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Bei angezeigter Strafzeit durften dann aber auch mal die DEG-Fans im G\u00e4steblock jubeln. Alexander Blank mit dem Anschlusstreffer &#8211; 7:1 (35.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Doch das lie\u00dfen die Eisb\u00e4ren nicht lange unbeantwortet. Ty Ronning mit dem 8:1 in einem v\u00f6llig verr\u00fcckten und einseitigen Spiel (36.). Danach war der Arbeitstag von Henrik Haukeland beendet, Ex-Eisb\u00e4r Nikita Quapp kam f\u00fcr ihn ins Tor.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der Schlussphase durfte dann wieder D\u00fcsseldorf jubeln, mit Laurin Braun traf ein Ex-Eisb\u00e4r &#8211; 8:2 (38.). Heute durfte wirklich jeder mal ein Tor erzielen. Aber im zweiten Drittel war damit erstmal Feierabend. Die zweite Drittelpause war angesagt, in welche die Berliner mit gro\u00dfem Beifall verabschiedet wurden. F\u00fcr die DEG gab es immerhin aus Bremerhaven gute Nachrichten, denn da hatten die Pinguins das Spiel inzwischen gedreht und f\u00fchrten mit 3:2.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_12666\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-12666\" class=\"size-large wp-image-12666\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-DEG25-100k-1024x603.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"542\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-DEG25-100k-1024x603.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-DEG25-100k-300x177.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-DEG25-100k-768x452.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-DEG25-100k-1536x904.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-DEG25-100k-2048x1205.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-DEG25-100k-595x350.jpg 595w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-DEG25-100k-150x88.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-12666\" class=\"wp-caption-text\"><\/span> <span style=\"color: #0000ff;\"><em>Heute durfte jeder mal treffen: Marcel Noebels mit dem 7:0! (Foto von Marco Leipold \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Von den R\u00e4ngen hallte es zu Beginn des Schlussdrittels &#8222;<em>Nur noch zwei<\/em>&#8222;. Zwei Tore bis zum zweistelligen Ergebnis und angesichts der ersten 40 Minuten durfte man damit auch absolut rechnen. Denn die Eisb\u00e4ren hatten richtig Bock auf Eishockey, w\u00e4hrend D\u00fcsseldorf in alle Einzelteile zerfiel.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Aber das letzte Drittel bot eher wenig Highlights. Das Spiel pl\u00e4tscherte eher so vor sich hin. Bis zur 52. Spielminute, da konnten die Eisb\u00e4ren mal einen Angriff erfolgreich abschlie\u00dfen. Leo Pf\u00f6derl erh\u00f6hte auf 9:2. Die Fans skandierten nun nat\u00fcrlich &#8222;<em>Einer geht noch, einer geht noch rein<\/em>&#8222;.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Was in Mannheim nicht klappte, klappte heute. Freddy Tiffels machte es zweistellig &#8211; 10:2 (57.). Eine Demontage der DEG und eine Wohltat f\u00fcr die Eisb\u00e4ren-Seele! Und nat\u00fcrlich war dieses Ergebnis auch f\u00fcr Tobi Eder! Der d\u00fcrfte sich oben zusammen mit Hartmut ein paar Sieger-Bier geg\u00f6nnt haben. Am Ende blieb es beim 10:2-Kantersieg gegen eine desastr\u00f6se D\u00fcsseldorfer EG.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>WalkersBaerenNews 2024\/2025: Ausgabe \u2013 #38: Was f\u00fcr ein Eishockeyabend: Die Eisb\u00e4ren Berlin haben das erste Heimspiel nach der L\u00e4nderspielpause deutlich und hochverdient mit 10:2 (4:0,4:2,2:0) gegen die D\u00fcsseldorfer EG gewonnen. Dabei wurde ein Klassenunterschied deutlich. 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