{"id":12642,"date":"2025-01-26T19:21:18","date_gmt":"2025-01-26T18:21:18","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=12642"},"modified":"2025-01-26T20:40:04","modified_gmt":"2025-01-26T19:40:04","slug":"65-n-p-die-eisbaeren-gewinnen-die-nervenschlacht-am-seilersee","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2025\/01\/26\/65-n-p-die-eisbaeren-gewinnen-die-nervenschlacht-am-seilersee\/","title":{"rendered":"6:5 n.P.! Die Eisb\u00e4ren gewinnen die Nervenschlacht am Seilersee"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-22\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/IEC_Roosters-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"108\" height=\"108\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-11370\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png\" alt=\"\" width=\"107\" height=\"118\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png 271w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-926x1024.png 926w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-768x849.png 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-317x350.png 317w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-136x150.png 136w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020.png 1326w\" sizes=\"auto, (max-width: 107px) 100vw, 107px\" \/><span style=\"color: #000000;\">Was f\u00fcr Krimi in Iserlohn: Die Eisb\u00e4ren Berlin gewinnen die Nervenschlacht bei den Roosters am Ende knapp mit 6:5 n.P. (0:2,3:1,2:2\/0:0,0:1) und feierten damit erstmals in dieser Saison einen Sieg im Penaltyschie\u00dfen. So sch\u00f6n es sicherlich ist, dass man am Ende Nerven bewiesen und dieses Spiel noch gewonnen hat, so darf dieses Spiel nicht \u00fcber die Probleme der Eisb\u00e4ren hinweg t\u00e4uschen. Man schafft es weiterhin nicht sein Spiel \u00fcber die gesamte Spielzeit durchzuziehen und defensiv ist man nach wie vor einfach zu anf\u00e4llig. Heute ging es mit Iserlohn gegen ein Team aus dem Tabellenkeller und selbst die haben die Schw\u00e4chen der Eisb\u00e4ren schonungslos offen gelegt. Am Mittwoch geht es zum Liga-Primus nach Ingolstadt, wo man mit so einer Leistung in der Defensive definitiv nicht gewinnen wird.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Trainer Serge Aubin musste heute erneut auf die verletzten St\u00fcrmer Zach Boychuk und Gabriel Fontaine verzichten. Dazu fehlten heute mit Manuel Wiederer und Elias Schneider auch noch zwei weitere St\u00fcrmer. Das f\u00fchrte zu einem komplett neuen Line-up.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der Defensive sahen die Verteidiger-P\u00e4rchen wie folgt aus: Markus Niemel\u00e4inen\/Jonas M\u00fcller, Norwin Panocha\/Kai Wissmann, Korbinian Geibel\/Olivier Galipeau. In der Offensive bildeten Freddy Tiffels, Liam Kirk und Lean Bergmann die erste Reihe. Ty Ronning, Yannick Veilleux und Leo Pf\u00f6derl standen in der zweiten Reihe. Marcel Noebels und Blaine Byron bekamen Allrounder Eric Mik an die Seite. Maxim Sch\u00e4fer und Eric H\u00f6rdler standen zudem noch im Kader.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Im Tor alles beim alten. Jonas Stettmer stand im Tor, Jake Hildebrand nahm erneut als Back-up auf der Bank Platz.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren gingen als klarer Favorit in dieses Spiel, aber man war dennoch gewarnt. Denn die Berliner tun sich gerne mal schwer gegen vermeintlich kleinere Gegner. Und Iserlohn k\u00e4mpft noch um wichtige Punkte im Kampf gegen den Abstieg. Was Hoffnung machte, war die Tatsache, dass man die letzten f\u00fcnf Spiele gegen die Sauerl\u00e4nder gewann. Folgte heute der sechste Streich in Serie?<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_12643\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-12643\" class=\"size-large wp-image-12643\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-STR-IEC25-073k-1024x682.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"613\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-STR-IEC25-073k-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-STR-IEC25-073k-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-STR-IEC25-073k-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-STR-IEC25-073k-1536x1023.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-STR-IEC25-073k-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-STR-IEC25-073k-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-STR-IEC25-073k-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-12643\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Mal wieder traf ein Ex-Eisb\u00e4r gegen seinen ehemaligen Arbeitgeber: Heute war es Sven Ziegler, dem das 1:0 gegen Berlin gelang. (Foto von City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Von Beginn an war es eine sehr intensive und hart umk\u00e4mpfte Partie am Seilersee. In der Anfangsphase bot sich den Hauptst\u00e4dtern direkt die Chance, in \u00dcberzahl zu agieren. Und da lauerte eine gro\u00dfe Chance, hatten die Roosters doch das schlechteste Penalty Killing der Liga. Das Aluminium verhinderte am Ende die F\u00fchrung durch Ty Ronning. Gl\u00fcck f\u00fcr Iserlohn!<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Hausherren durften nach dem ersten Powerbreak erstmals in \u00dcberzahl ran und machten es besser als die Eisb\u00e4ren. Ex-Eisb\u00e4r Sven Ziegler traf per Nachschuss zum 1:0 (10.). Nicht der Start, den sich die Berliner nach zuletzt zwei Niederlagen in Folge gew\u00fcnscht hatten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Iserlohn blieb auch danach sehr aktiv und gef\u00e4hrlich, die Eisb\u00e4ren waren auf der Suche nach einer Antwort auf den R\u00fcckstand. Doch man tat sich sehr schwer und machte sich das Leben durch Strafzeiten zus\u00e4tzlich noch schwerer. Iserlohn mit dem zweiten Powerplay und fast eine Kopie des ersten Treffers. Denn auch diesmal waren die Gastgeber per Nachschuss erfolgreich. Neuzugang Christian Thomas erh\u00f6hte auf 2:0 (18.). So stand es auch nach 20 Minuten und die F\u00fchrung ging auch so in Ordnung, denn die Roosters waren die bessere Mannschaft.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_12644\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-12644\" class=\"size-large wp-image-12644\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-AEV-EBB24-116-1-1024x682.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"613\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-AEV-EBB24-116-1-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-AEV-EBB24-116-1-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-AEV-EBB24-116-1-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-AEV-EBB24-116-1-1536x1023.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-AEV-EBB24-116-1-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-AEV-EBB24-116-1-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-AEV-EBB24-116-1-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-12644\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Entwickelt sich so langsam aber sicher zum &#8222;Torj\u00e4ger&#8220;: Verteidiger Korbinian Geibel (Foto von Bruno Dietrich \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Den Hauptst\u00e4dtern bot sich fr\u00fch im zweiten Drittel die XXL-Chance zum Anschlusstreffer, denn man hatte f\u00fcr 41 Sekunden zwei Mann mehr auf dem Eis. Und eine Sekunde vor Ablauf der ersten Strafzeit war es Ty Ronning, der im zweiten Versuch erfolgreich war &#8211; 2:1 (22.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren traten besser als noch im ersten Drittel auf, da wurde es in der Kabine wohl lauter. Aber so konnte es ja auch nicht weitergehen. Doch ein Turnover f\u00fchrte aus dem Nichts zum 1:3. Shane Gersich frei vor Stettmer und diese Chance lie\u00df er sich nehmen (26.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Der Gegentreffer verunsicherte die Eisb\u00e4ren wieder, die danach vor allem defensiv zu viele Schw\u00e4chen offenbarten. Die L\u00fccken waren un\u00fcbersehbar, was auch Goalie Jonas Stettmer nicht gut fand und das auch deutliche machte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Was vor allem nachdenklich stimmte: Der Abstiegskandidat Iserlohn war spielerisch besser als der Titel-Kandidat Berlin. Und das darf nicht der Anspruch der Eisb\u00e4ren sein.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Doch aus dem Nichts verk\u00fcrzten die Eisb\u00e4ren pl\u00f6tzlich auf 2:3. Korbinian Geibel d\u00fcpierte Andreas Jenike, der sich diese Szene wohl noch \u00f6fters nach dem Spiel anschauen wird (37.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren hatten nun das Momentum auf ihrer Seite und nutzten dieses f\u00fcr den Ausgleich 38 Sekunden vor dem Ende des zweiten Drittels. Yannick Veilleux hatte abgezogen und Gl\u00fcck, dass ein Iserlohner Verteidiger die Scheibe entscheidend abgef\u00e4lscht hatte. So stand es nach 40 Minuten 3:3, womit bis zur 37. Spielminute keiner wirklich gerechnet hatte. Aber auch so ist Eishockey, da kann es manchmal ganz schnell gehen.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_12646\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-12646\" class=\"size-large wp-image-12646\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-STR-EBB24-110-1024x682.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"613\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-STR-EBB24-110-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-STR-EBB24-110-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-STR-EBB24-110-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-STR-EBB24-110-1536x1023.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-STR-EBB24-110-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-STR-EBB24-110-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-STR-EBB24-110-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-12646\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Erzielte in Iserlohn sein erstes DEL-Tor: Maxim Sch\u00e4fer (Foto von Jan-Philipp Burmann \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das Schlussdrittel begann mit der kalten Dusche f\u00fcr die Eisb\u00e4ren. Fehler der Berliner, Konter Iserlohn und Manuel Alberg schloss diesen eiskalt mit dem 4:3 f\u00fcr Iserlohn ab (42.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Berliner hatten fortan wieder gro\u00dfe Probleme mit dem aggressiven Forechecking der Sauerl\u00e4nder. Diese hatten nun wieder Vorteile und nutzten die mangelnde Zuordnung in der Defensive der Eisb\u00e4ren. John Broda stellte auf 5:3 (49.). Dabei hatte es Frederik Tiffels am Donnerstag nach der Niederlage gegen M\u00fcnchen noch angesprochen, dass man sich derzeit schwer tut, sein Spiel \u00fcber 60 Minuten durchzuziehen. Heute schrieb man ein neues Kapitel, wobei die guten Phasen deutlich weniger waren als die guten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren waren danach durchaus bem\u00fcht, taten sich aber sehr schwer gegen die leidenschaftliche Defensive der Roosters. Bis sechs Minuten vor dem Ende, da staubte Youngster Maxim Sch\u00e4fer ab und erzielte sein erstes DEL-Tor &#8211; 5:4 (54.). Und dann auch gleich noch so ein wichtiges &#8211; Gl\u00fcckwunsch, Maxi!<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Berliner nun am Dr\u00fccker und sie kamen tats\u00e4chlich zum 5:5-Ausgleich. Blaine Byron fuhr einmal durch das gegnerische Angriffsdrittel und schloss dieses Solo sensationell ab (56.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Was war das f\u00fcr ein wildes Spektakel im Sauerland zwischen Iserlohn und Berlin. Die Eisb\u00e4ren hatten nun das Momentum auf ihrer Seite, kassierten aber 57 Sekunden vor dem Ende der regul\u00e4ren Spielzeit nochmal eine Strafzeit. Die ersten beiden Powerplays konnten die Roosters bekanntlich nutzen, dieses zumindest in der regul\u00e4ren Spielzeit nicht.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Aber die Hausherren begannen die Overtime in \u00dcberzahl und der dicken Chance zur Entscheidung. Doch die Eisb\u00e4ren lie\u00dfen nichts Gef\u00e4hrliches zu und \u00fcberstanden die Unterzahl schadlos. Fortan entwickelte sich ein wilder Schlagabtausch mit besten Chancen auf beiden Seiten. Und was f\u00fcr Chancen liegen gelassen wurden &#8211; Wahnsinn! Dieses Spiel bekam am Ende aber genau das, was es verdiente &#8211; die Zugabe Penaltyschie\u00dfen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Und da taten sich die Eisb\u00e4ren in dieser Saison enorm schwer, verloren alle drei Shootouts. Doch diese Serie endete heute Abend. Ty Ronning war am Ende der Matchwinner, er verwandelte insgesamt zwei Penaltys und sicherte seiner Mannschaft somit den Zusatzpunkt.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was f\u00fcr Krimi in Iserlohn: Die Eisb\u00e4ren Berlin gewinnen die Nervenschlacht bei den Roosters am Ende knapp mit 6:5 n.P. (0:2,3:1,2:2\/0:0,0:1) und feierten damit erstmals in dieser Saison einen Sieg im Penaltyschie\u00dfen. 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