{"id":12592,"date":"2025-01-07T21:58:05","date_gmt":"2025-01-07T20:58:05","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=12592"},"modified":"2025-01-07T21:58:05","modified_gmt":"2025-01-07T20:58:05","slug":"35-niederlage-die-siegesserie-der-eisbaeren-berlin-endet-bei-den-koelner-haien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2025\/01\/07\/35-niederlage-die-siegesserie-der-eisbaeren-berlin-endet-bei-den-koelner-haien\/","title":{"rendered":"3:5-Niederlage: Die Siegesserie der Eisb\u00e4ren Berlin endet bei den K\u00f6lner Haien"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-16\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/130px-Koelner-haie-logo_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"89\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-11370\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png\" alt=\"\" width=\"86\" height=\"95\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png 271w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-926x1024.png 926w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-768x849.png 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-317x350.png 317w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-136x150.png 136w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020.png 1326w\" sizes=\"auto, (max-width: 86px) 100vw, 86px\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Siegesserie der Eisb\u00e4ren Berlin ist gerissen: Am Dienstagabend verlor der deutsche Meister sein Ausw\u00e4rtsspiel bei den K\u00f6lner Haien verdient mit 3:5 (1:1,2:3,0:1) und verpasste damit auch den Sprung an die Tabellenspitze. Dreimal konnten die Eisb\u00e4ren auf die K\u00f6lner F\u00fchrung antworten, doch auf das vierte Gegentor folgte keine Reaktion. Zudem taten gleich drei ehemalige Spieler ihrem Ex-Verein mit ihren Toren weh.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Trainer Serge Aubin musste sein Line-up aufgrund der Sperre gegen Yannick Veilleux umstellen. Einzig die Top-Reihe um Ty Ronning, Zach Boychuk und Leo Pf\u00f6derl blieb zusammen. Gabriel Fontaine, Manuel Wiederer und Lean Bergmann st\u00fcrmten in der ersten Reihe. Liam Kirk, Blaine Byron und Freddy Tiffels spielten in der dritten Reihe. Und in der vierten Reihe standen lediglich Michael Bartuli (f\u00fcr Maxim Sch\u00e4fer) und Eric H\u00f6rdler.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Auch in der Defensive gab es eine \u00c4nderung. Olivier Galipeau verteidigte heute zusammen mit Jonas M\u00fcller, Korbinian Geibel mit Eric Mik. Das dritte Duo bestand aus Kai Wissmann und Markus Niemel\u00e4inen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Unver\u00e4ndert blieb die Torh\u00fcter-Position. Jake Hildebrand stand zwischen den Pfosten, Linus Vieillard nahm als Back-up auf der Bank Platz.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren hatten heute die gro\u00dfe Chance, die Tabellenf\u00fchrung vom ERC Ingolstadt zu \u00fcbernehmen. Und die Voraussetzungen daf\u00fcr waren gut, denn bisher setzte sich in dieser Saison in diesem Duell stets der Gast durch. Ging diese Serie heute weiter oder sicherten sich die Haie den Heimsieg gegen Berlin?<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_12593\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-12593\" class=\"size-large wp-image-12593\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-WOB-EBB24-113-1024x682.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"613\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-WOB-EBB24-113-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-WOB-EBB24-113-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-WOB-EBB24-113-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-WOB-EBB24-113-1536x1023.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-WOB-EBB24-113-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-WOB-EBB24-113-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-WOB-EBB24-113-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-12593\" class=\"wp-caption-text\"><\/span> <span style=\"color: #0000ff;\"><em>Lean Bergmann sorgte f\u00fcr den 1:1-Ausgleich in K\u00f6ln. (Foto von Moritz Eden \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Der Start verlief aus Eisb\u00e4ren-Sicht nicht gut. Mit der ersten Chance schlug ausgerechnet Ex-Eisb\u00e4r Parker Tuomie zu. Aus sehr spitzem Winkel \u00fcberwand er Jake Hildebrand und \u00fcberraschte ihn damit &#8211; 0:1 (2.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Danach ging es munter hin und her, beide Mannschaften erspielten sich gute Chancen. Es war ein richtig unterhaltsamer Beginn in der Domstadt. Und die Haie h\u00e4tten auch beinahe auf 2:0 erh\u00f6ht, doch Hildebrand packte ein, zwei richtig starke Saves aus.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Auch nach dem Powerbreak blieb es eine sehr hart umk\u00e4mpfte Partie, in der beide Mannschaften immer wieder den Abschluss suchten. Was vor allem auffiel, waren die vielen Zwei-auf-Eins-Konter, welche die Eisb\u00e4ren zu lie\u00dfen. Mit der Defensive konnte Trainer Serge Aubin nicht zufrieden sein.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Positiv war aber das erste Unterzahlspiel der Berliner, in dem sie K\u00f6ln kaum mal gef\u00e4hrlich vor das Tor kommen lie\u00dfen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und rund vier Minuten vor der ersten Drittelpause war es Lean Bergmann, der erfolgreich abstaubte und zum 1:1 traf (17.). Nur wenige Augenblicke sp\u00e4ter durften die Eisb\u00e4ren erstmals in \u00dcberzahl ran und machten dort richtig viel Druck auf das K\u00f6lner Tor. Aber Julius Hudacek lie\u00df sich trotz bester Chancen einfach nicht \u00fcberwinden. So blieb es beim 1:1 nach 20 hochklassigen Minuten.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_12594\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-12594\" class=\"size-large wp-image-12594\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-STR-EBB24-233-1024x682.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"613\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-STR-EBB24-233-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-STR-EBB24-233-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-STR-EBB24-233-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-STR-EBB24-233-1536x1023.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-STR-EBB24-233-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-STR-EBB24-233-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-STR-EBB24-233-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-12594\" class=\"wp-caption-text\"><\/span> <span style=\"color: #0000ff;\"><em>Auch Gabriel Fontaine traf im wilden Mitteldrittel. (Foto von Jan-Philipp Burmann \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das zweite Drittel begann wieder mit einem Paukenschlag der Haie. Frederik Storm sorgte f\u00fcr die erneute F\u00fchrung der Domst\u00e4dter nach nur 49 Sekunden &#8211; 1:2 (21.). F\u00fcr Jake Hildebrand war die Scheibe schwer zu halten, da sie von Jonas M\u00fcller abgef\u00e4lscht war.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Waren die Eisb\u00e4ren davon geschockt? Nein! Denn wer ist gerade richtig on Fire? Genau! Liam Kirk mit dem schnellen 2:2 (23.). Es ging also schon wieder richtig gut los im zweiten Drittel.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der Folge lie\u00df K\u00f6ln erneut ein Powerplay ungenutzt, weil es die Eisb\u00e4ren erneut gut spielten. Mitte der Partie legte K\u00f6ln dann aber ein drittes Mal vor. Die Haie mit dem n\u00e4chsten Konter und diesmal sa\u00df er auch. Louis-Marc Aubry mit dem 3:2, Jake Hildebrand sah dabei nicht wirklich gut aus.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Aber die Eisb\u00e4ren hatten auch auf dieses Tor eine Antwort parat. Gabriel Fontaine kam mit Speed \u00fcber links ins Angriffsdrittel und sorgte f\u00fcr das 3:3 (31.). Was f\u00fcr ein Spiel in K\u00f6ln.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Hauptst\u00e4dter &#8222;gl\u00e4nzten&#8220; auch weiterhin mit unn\u00f6tigen Strafzeiten und mal wieder war es Zach Boychuk. Ein Problem, was die Eisb\u00e4ren irgendwie nicht abgestellt bekommen. Und diesmal schlugen die Haie eiskalt zu. Der dritte Ex-Eisb\u00e4r, der heute Abend erfolgreich war. Alex Grenier wurde nicht wirklich gest\u00f6rt von der Berliner Defensive &#8211; 3:4 (36.). Da machte man es den K\u00f6lnern zu einfach.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der Schlussphase die Eisb\u00e4ren in \u00dcberzahl noch mit guten Chancen zum Ausgleich, aber die Hausherren nahmen die knappe 4:3-F\u00fchrung mit in die zweite Drittelpause.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_12595\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-12595\" class=\"size-large wp-image-12595\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-KEC-RBM25-280-1024x682.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"613\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-KEC-RBM25-280-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-KEC-RBM25-280-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-KEC-RBM25-280-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-KEC-RBM25-280-1536x1023.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-KEC-RBM25-280-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-KEC-RBM25-280-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-KEC-RBM25-280-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-12595\" class=\"wp-caption-text\"><\/span> <span style=\"color: #0000ff;\"><em>Erzielte den Gamewinner: Alexandre Grenier (Foto von Moritz Eden \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Mit 54 Sekunden \u00dcberzahl starteten die Eisb\u00e4ren ins Schlussdrittel, welche aber auch nicht von Erfolg gekr\u00f6nt war. Gleiches galt kurz darauf aber auch f\u00fcr K\u00f6ln, welche ebenso ein Powerplay ungenutzt lie\u00dfen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Aber die Gastgeber blieben dran und legten nach. Jake Hildebrand konnte den ersten Schuss zwar parieren, aber nicht festhalten. Maxi Kammerer staubte ab und sorgte f\u00fcr eine Zwei-Tore-F\u00fchrung der Haie &#8211; 3:5 (46.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Nun wurde der Weg immer weiter f\u00fcr die Eisb\u00e4ren, wollte man das Ende der Siegesserie verhindern. Mit einem Powerplaytreffer h\u00e4tte man den Anschlusstreffer erzielen k\u00f6nnen, aber das spielte man einfach zu unsauber und lie\u00df daher diese Top-Chance verstreichen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">K\u00f6ln lie\u00df die T\u00fcr aber noch einen Spalt weit offen f\u00fcr die Eisb\u00e4ren, denn auch die Haie lie\u00dfen in der Folge ein Powerplay ungenutzt. Aber den Eisb\u00e4ren fiel offensiv rein gar nichts ein, die P\u00e4sse fanden nicht ihr Ziel. Insgesamt war das kein gutes Schlussdrittel der Eisb\u00e4ren. K\u00f6ln machte das defensiv aber auch sehr gut.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In den letzten zwei Minuten die Eisb\u00e4ren nochmal mit einem Powerplay. Die Berliner zogen ihre Auszeit und Goalie Hildebrand vom Eis. Man versuchte es also mit zwei Mann mehr in der Schlussphase. Aber auch das spielten die Eisb\u00e4ren zu kompliziert, K\u00f6ln machte die R\u00e4ume aber auch sehr stark zu. So endete die Siegesserie in der Domstadt, denn die Eisb\u00e4ren verloren das Spiel am Ende mit 3:5. Defensiv war man zu anf\u00e4llig, vorne fehlte die n\u00f6tige Kreativit\u00e4t. So geht die Niederlage auch in Ordnung. <\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Siegesserie der Eisb\u00e4ren Berlin ist gerissen: Am Dienstagabend verlor der deutsche Meister sein Ausw\u00e4rtsspiel bei den K\u00f6lner Haien verdient mit 3:5 (1:1,2:3,0:1) und verpasste damit auch den Sprung an die Tabellenspitze. Dreimal konnten die Eisb\u00e4ren auf die K\u00f6lner F\u00fchrung antworten, doch auf das vierte Gegentor folgte keine Reaktion. 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