{"id":12539,"date":"2024-12-22T16:15:34","date_gmt":"2024-12-22T15:15:34","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=12539"},"modified":"2024-12-22T16:15:34","modified_gmt":"2024-12-22T15:15:34","slug":"16-gegen-ingolstadt-vom-tabellenfuehrer-die-grenzen-aufgezeigt-bekommen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2024\/12\/22\/16-gegen-ingolstadt-vom-tabellenfuehrer-die-grenzen-aufgezeigt-bekommen\/","title":{"rendered":"1:6 gegen Ingolstadt: Vom Tabellenf\u00fchrer die Grenzen aufgezeigt bekommen"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><em><strong><span style=\"color: #0000ff;\">WalkersBaerenNews 2024\/2025:<\/span> <span style=\"color: #ff0000;\">Ausgabe \u2013\u00a0 #27:<\/span><\/strong><\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-11370\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png\" alt=\"\" width=\"63\" height=\"70\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png 271w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-926x1024.png 926w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-768x849.png 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-317x350.png 317w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-136x150.png 136w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020.png 1326w\" sizes=\"auto, (max-width: 63px) 100vw, 63px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-286\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"60\" height=\"72\" \/><span style=\"color: #000000;\">Null-Punkte-Wochenende f\u00fcr die Eisb\u00e4ren Berlin: Die Berliner haben auch das zweite Heimspiel an diesem Wochenende verloren. Gegen den Tabellenf\u00fchrer ERC Ingolstadt verlor man am Ende deutlich mit 1:6 (0:2,1:1,0:3). Heute hat man gesehen, wer ein Spitzenteam in der PENNY DEL ist und wer das gerade nicht ist. Die Eisb\u00e4ren waren zwar optisch gesehen die bessere Mannschaft und erspielte sich auch gute Chancen, doch am Ende scheiterte man entweder an Devin Williams oder am eigenen Unverm\u00f6gen. Und Ingolstadt gl\u00e4nzte mit einer sehr starken Effektivit\u00e4t vor dem Tor und einem sehr cleveren und abgezockten Auftritt. Die Schanzer sind derzeit das Ma\u00df der Dinge in der Liga. Das haben die Eisb\u00e4ren heute zu sp\u00fcren bekommen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Trainer Serge Aubin \u00e4nderte nichts an seinem Line-up im Vergleich zum Spiel am Freitagabend gegen die L\u00f6wen Frankfurt, als die Berliner knapp mit 2:3 verloren.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Es war das absolute Spitzenspiel in der Hauptstadt, denn der Zweite traf auf den Ersten. Und bisher trafen beide Mannschaften schon zweimal in dieser Saison aufeinander &#8211; jedes Mal gewann das Ausw\u00e4rtsteam. Berlin mit 4:2 in Ingolstadt, die Schanzer mit 4:0 in der Arena am Ostbahnhof. Daf\u00fcr wollten die Eisb\u00e4ren heute Revanche nehmen und sich nicht noch einmal so abschie\u00dfen lassen wie im ersten Aufeinandertreffen. Gelang es den Eisb\u00e4ren oder setzten sich die Panther erneut beim DEL-Rekordmeister durch?<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_12540\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-12540\" class=\"size-large wp-image-12540\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-ERC24-202k-1024x682.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"613\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-ERC24-202k-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-ERC24-202k-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-ERC24-202k-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-ERC24-202k-1536x1023.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-ERC24-202k-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-ERC24-202k-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-ERC24-202k-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-12540\" class=\"wp-caption-text\"><\/span> <span style=\"color: #0000ff;\"><em>Erstmals emotional wurde es bereits vor dem ersten Bully w\u00e4hrend der Schweigeminute f\u00fcr die Opfer des schrecklichen Anschlags auf dem Weihnachtsmarkt in Magdeburg. (Foto von Marco Leipold \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Direkt mit Spielbeginn wurde deutlich, dass uns ein stimmungsvolles Spiel erwarten w\u00fcrde. Denn Ingolstadt hatte einige Fans mit in die Hauptstadt gebracht und sorgte f\u00fcr sehr gute Stimmung. Und die Hartmut-Nickel-Kurve sorgt f\u00fcr diese sowieso in jedem Spiel. Das Spitzenspiel bekam also den Rahmen, den es verdient hatte. Nun lag es an den Spielern beider Mannschaften, es auch auf dem Eis zu einem Spitzenspiel zu machen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Es ging munter hin und her, doch f\u00fcr das erste Highlight sorgte der Tabellenf\u00fchrer in der siebten Spielminute. Konter \u00fcber Wayne Simpson und der lie\u00df sich diese Chance nicht nehmen und verlud Jake Hildebrand im Berliner Tor &#8211; 0:1.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren fortan auf der Suche nach der schnellen Antwort, doch die P\u00e4sse waren teilweise noch zu unsauber gespielt. Einmal wurde es dennoch gef\u00e4hrlich, da rutschte die Scheibe aber denkbar knapp am Tor von Devin Williams vorbei.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Hausherren schafften es immer wieder Ingolstadt im eigenen Drittel zu besch\u00e4ftigen, doch noch waren die Abschl\u00fcsse zu ungenau. Aber durch das Forechecking sorgte man daf\u00fcr, dass die Schanzer die erste Strafzeit der Partie kassierten. Die Eisb\u00e4ren fortan also in \u00dcberzahl und der gro\u00dfen Chance zum Ausgleich, doch auch das spielten die Eisb\u00e4ren noch zu ungenau und so \u00fcberstanden die Schanzer die erste Unterzahl ohne gr\u00f6\u00dfere Probleme.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Berliner waren die aktivere und bessere Mannschaft, doch daraus machte man einfach zu wenig, weil es noch an den Kleinigkeiten im Eisb\u00e4ren-Spiel haperte. Ingolstadt war dadurch zun\u00e4chst mehr in der Defensive besch\u00e4ftigt und lauerte auf Konter.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Als die Panther mal wieder im Drittel der Eisb\u00e4ren auftauchten, stand es pl\u00f6tzlich 0:2. Morgan Ellis hatte abgezogen und das zweite Ingolst\u00e4dter Tor erzielt (17.). Aus dem Nichts heraus, aber das macht eine Spitzenmannschaft eben aus. Sie braucht nicht viele Chancen, um Tore zu erzielen. So stand es nach 20 Minuten 0:2 aus Eisb\u00e4ren-Sicht.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_12541\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-12541\" class=\"size-large wp-image-12541\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-ERC24-205k-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"614\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-ERC24-205k-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-ERC24-205k-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-ERC24-205k-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-ERC24-205k-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-ERC24-205k-2048x1366.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-ERC24-205k-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-ERC24-205k-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-12541\" class=\"wp-caption-text\"><\/span> <span style=\"color: #0000ff;\"><em>(Foto von Marco Leipold \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Auch im zweiten Drittel das gleiche Bild. Die Eisb\u00e4ren liefen an, kommen zu Abschl\u00fcssen, aber Devin Williams im Ingolst\u00e4dter Tor kn\u00fcpfte an seine Leistung aus dem ersten Spiel in Berlin an. Es war schier zum verzweifeln f\u00fcr die Hausherren.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren dann in \u00dcberzahl, aber auch da die Berliner einfach zu kompliziert, fanden einfach nicht die L\u00fccke in der Ingolst\u00e4dter Defensive. Die Schanzer Panther machten das aber auch sehr gut, das musste man auch mal anerkennen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der Folge pl\u00e4tscherte das Spiel so ein wenig vor sich hin und bot wenig Highlights. Rund sieben Minuten vor dem Ende des zweiten Drittels bot sich dem Tabellenf\u00fchrer erstmals die M\u00f6glichkeit in \u00dcberzahl zu spielen. Doch es waren die Eisb\u00e4ren, welche die dickste Chance hatten, diese aber vergaben. Zach Boychuk hatte auf Zuspiel von Leo Pf\u00f6derl abgezogen. Und just in dem Moment, als man wieder komplett war, kassierte man das 0:3. Eine Sequenz, welche dieses Spiel bestens beschrieb. Die Eisb\u00e4ren vergeben die n\u00e4chste Chance, Ingolstadt trifft durch Riley Sheen &#8211; 0:3 (35.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Ingolstadt unterstrich hier einmal mehr, wer in dieser Saison das Ma\u00df aller Dinge in der PENNY DEL ist. Den Eisb\u00e4ren mangelte es &#8211; wie schon zuletzt &#8211; an der Kaltschn\u00e4uzigkeit vor dem gegnerischen Tor. Die Gr\u00fcnde hierf\u00fcr werden die Eisb\u00e4ren in der n\u00e4chsten Zeit im Training und Videostudium aufarbeiten. Davon kann man ausgehen. Serge Aubin zeigte sich ja zuletzt schon sehr unzufrieden mit den Auftritten vor den eigenen Fans.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">2:28 Minuten brannte dann aber endlich Jubel auf in der Arena am Ostbahnhof. Liam Kirk hatte auf Zuspiel von Ty Ronning endlich die L\u00fccke gefunden und brachte die Eisb\u00e4ren zur\u00fcck ins Spiel &#8211; 1:3 (38.). Ein enorm wichtiger Treffer, der die Hoffnung auf etwas Z\u00e4hlbares zur\u00fcck brachte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Zum Ende hin \u00fcberstanden die Eisb\u00e4ren dann noch eine Unterzahl und gingen mit einem 1:3-R\u00fcckstand in die zweite Drittelpause.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_12542\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-12542\" class=\"size-large wp-image-12542\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-ERC24-246k-1024x682.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"613\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-ERC24-246k-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-ERC24-246k-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-ERC24-246k-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-ERC24-246k-1536x1023.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-ERC24-246k-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-ERC24-246k-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-ERC24-246k-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-12542\" class=\"wp-caption-text\"><\/span> <span style=\"color: #0000ff;\"><em>Trainer Mark French hat den ERC Ingolstadt zum Titel-Favoriten gemacht. (Foto von Marco Leipold \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im letzten Drittel mussten die Berliner also die Aufholjagd starten, aber die Ingolst\u00e4dter Defensive lie\u00df zun\u00e4chst weiterhin kaum etwas zu und machte es den Eisb\u00e4ren somit sehr schwer. Nach rund sechs Minuten bot sich den Hausherren dann aber die gro\u00dfe Chance in \u00dcberzahl weiter zu verk\u00fcrzen. Aber auch das spielte man einfach zu umst\u00e4ndlich und kam erst kurz vor Ablauf der Strafzeit zur ersten Chance, aber die Scheibe ging am Tor vorbei. Insgesamt war das einfach zu wenig mit einem Mann mehr auf dem Eis.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Auch in der Folge taten sich die Hausherren enorm schwer mal gef\u00e4hrlich vor das Tor zu kommen. Und die Zeit lief gegen die Eisb\u00e4ren Berlin. Es drohte ein Null-Punkte-Wochenende und die zweite Niederlage gegen den ERC Ingolstadt auf eigenem Eis. Die G\u00e4ste taten im letzten Drittel kaum noch etwas f\u00fcr das Spiel nach vorne und konzentrierten sich vollends auf die Defensivarbeit.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Drei Minuten vor dem Ende beseitigte die Mannschaft von Trainer Mark French auch die letzten Zweifel am Ausw\u00e4rtssieg. Top-Scorer Alex Breton erh\u00f6hte auf 1:4 (57.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Doch damit noch nicht genug. Daniel Pietta und Myles Powell machten das Heim-Debakel f\u00fcr den DEL-Rekordmeister perfekt &#8211; 1:6. Puh, was f\u00fcr eine Klatsche. Die Kr\u00e4fteverh\u00e4ltnisse wurden heute ganz deutlich klar gestellt. Und die Eisb\u00e4ren Berlin m\u00fcssen schnellstm\u00f6glich zur\u00fcck in die Erfolgsspur finden.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>WalkersBaerenNews 2024\/2025: Ausgabe \u2013\u00a0 #27: Null-Punkte-Wochenende f\u00fcr die Eisb\u00e4ren Berlin: Die Berliner haben auch das zweite Heimspiel an diesem Wochenende verloren. Gegen den Tabellenf\u00fchrer ERC Ingolstadt verlor man am Ende deutlich mit 1:6 (0:2,1:1,0:3). 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