{"id":12488,"date":"2024-12-06T21:54:15","date_gmt":"2024-12-06T20:54:15","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=12488"},"modified":"2024-12-06T21:54:15","modified_gmt":"2024-12-06T20:54:15","slug":"23-n-p-gegen-koeln-die-eisbaeren-tun-sich-gegen-den-lieblingsgegner-koeln-sehr-schwer-und-verlieren-ihr-heimspiel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2024\/12\/06\/23-n-p-gegen-koeln-die-eisbaeren-tun-sich-gegen-den-lieblingsgegner-koeln-sehr-schwer-und-verlieren-ihr-heimspiel\/","title":{"rendered":"2:3 n.P. gegen K\u00f6ln: Die Eisb\u00e4ren tun sich gegen den Lieblingsgegner K\u00f6ln sehr schwer und verlieren ihr Heimspiel"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><em><strong><span style=\"color: #0000ff;\">WalkersBaerenNews 2024\/2025:<\/span> <span style=\"color: #ff0000;\">Ausgabe \u2013\u00a0 #23:<\/span><\/strong><\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-11370\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png\" alt=\"\" width=\"56\" height=\"62\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png 271w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-926x1024.png 926w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-768x849.png 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-317x350.png 317w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-136x150.png 136w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020.png 1326w\" sizes=\"auto, (max-width: 56px) 100vw, 56px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-16\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/130px-Koelner-haie-logo_svg.png\" alt=\"\" width=\"77\" height=\"69\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin haben ihr Heimspiel gegen die K\u00f6lner Haie mit 2:3 n.P. verloren. \u00dcber die gesamte Spielzeit taten sich die Eisb\u00e4ren sehr schwer im Chancen kreieren. Dazu leistete man sich zu viele unn\u00f6tige Scheibenverluste im eigenen Spiel. Am Ende war es einfach kein gutes Heimspiel gegen clevere K\u00f6lner, die mal wieder ihre Ausw\u00e4rtsst\u00e4rke unter Beweis gestellt haben.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Trainer Serge Aubin nahm erneut \u00c4nderungen vor. Im Tor stand heute Jake Hildebrand, w\u00e4hrend Jonas Stettmer auf der Bank Platz nahm. In der Defensive fehlte erneut Kai Wissmann angeschlagen. In der Defensive gab es zwei neue P\u00e4rchen, n\u00e4mlich Eric Mik und Jonas M\u00fcller sowie Mitch Reinke und Markus Niemel\u00e4inen. Olivier Galipeau und Korbinian Geibel blieben zusammen. Rio Kaiser war als siebter Verteidiger dabei.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der Offensive fehlte Lim Kirk angeschlagen, dadurch gab es neue Offensivreihen. In der ersten Reihe gab es die Zusammenf\u00fchrung der einstigen Paradereihe um Marcel Noebels, Zach Boychuk und Leo Pf\u00f6derl. In der zweiten Reihe st\u00fcrmten Ty Ronning, Blaine Byron und Freddy Tiffels. In der dritten Reihe spielten Lean Bergmann, Gabriel Fontaine und Yannick Veilleux zusammen. Und in der vierten Reihe standen Maxim Sch\u00e4fer, Manuel Wiederer und Elias Schneider, der heute sein DEL-Deb\u00fct feierte.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren trafen heute auf ihren Lieblingsgegner und dennoch sollte man die Haie keinesfalls auf die leichte Schulter nehmen. Denn gerade ausw\u00e4rts trumpfen die K\u00f6lner in dieser Saison auf. Dagegen l\u00e4uft es zuhause derzeit nicht so wirklich f\u00fcr K\u00f6ln. Da es also ein Ausw\u00e4rtsspiel war, war gr\u00f6\u00dfte Vorsicht geboten f\u00fcr die Eisb\u00e4ren, die aber vier der letzten f\u00fcnf Spiele gewannen. Darunter war auch das 6:2 am 1. Spieltag in der Domstadt.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_12489\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-12489\" class=\"size-large wp-image-12489\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-KEC-EBB24-065k-1024x642.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"577\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-KEC-EBB24-065k-1024x642.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-KEC-EBB24-065k-300x188.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-KEC-EBB24-065k-768x481.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-KEC-EBB24-065k-1536x963.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-KEC-EBB24-065k-2048x1284.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-KEC-EBB24-065k-558x350.jpg 558w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-KEC-EBB24-065k-150x94.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-12489\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Alex Grenier vergab die erste gro\u00dfe Chance in dieser Partie. (Foto von Marco Leipold \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Nach verhaltenem Beginn gab es dann einmal einen Sahnepass aus dem eigenen Drittel heraus in den Lauf von Ex-Eisb\u00e4r Alex Grenier, der frei durch war, aber zu hoch zielte. Die dicke Chance f\u00fcr K\u00f6ln, hier fr\u00fch in F\u00fchrung zu gehen. Doch nur wenig sp\u00e4ter schlug die Scheibe dann doch im Berliner Tor ein. Gregor MacLeod zielte ganz genau und schockte die Eisb\u00e4ren fr\u00fch in dieser Partie &#8211; 0:1 (4.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren h\u00e4tten beinahe die schnelle Antwort gefunden, das Aluminium hatte jedoch etwas dagegen. Ty Ronning hatte abgezogen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Das Spiel war keine sechs Minuten alt, da musste Yannick Veilleux wegen eines Kniechecks vorzeitig duschen und erm\u00f6glichte den G\u00e4sten somit eine f\u00fcnfmin\u00fctige \u00dcberzahl. Eine Disziplin, in der die Haie nur auf Platz zehn stehen. Trotzdem fanden die Haie ihre Formation und Josh Currie hatte die dicke Chance aus dem Slot heraus, aber Jake Hildebrand reagierte blitzschnell und verhinderte das 0:2. Weitere hochkar\u00e4tige Chancen lie\u00dfen die Eisb\u00e4ren nicht zu, die Sch\u00fcsse, die kamen, stellten keine gro\u00dfe Gefahr f\u00fcr die Eisb\u00e4ren da. Somit \u00fcberstand man diese brenzlige Situation dank einer leidenschaftlichen Verteidigung ohne Gegentor. Ganz stark, Eisb\u00e4ren!<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Das gab den Berlinern neuen R\u00fcckendwind und sie kamen zum Ausgleich. Ty Ronning scheiterte noch, aber Freddy Tiffels staubte eiskalt ab &#8211; 1:1 (13.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die K\u00f6lner danach mit guten Chancen, erneut in F\u00fchrung zu gehen, aber Hildebrand lie\u00df nichts zu und war stets zur Stelle. Und da waren gute Chancen dabei. Gl\u00fcck f\u00fcr die Hausherren, die sich in der Schlussphase kaum mal aus der Umklammerung der Domst\u00e4dter l\u00f6sen konnten. Die zeigten deutlich, warum sie in dieser Saison ausw\u00e4rts so stark sind. Mit dem 1:1 ging es anschlie\u00dfend in die erste Drittelpause. Angesichts der Spielanteile gl\u00fccklich f\u00fcr die Eisb\u00e4ren.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_12490\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-12490\" class=\"size-large wp-image-12490\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-KEC-EBB24-116k-1024x664.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"597\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-KEC-EBB24-116k-1024x664.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-KEC-EBB24-116k-300x194.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-KEC-EBB24-116k-768x498.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-KEC-EBB24-116k-1536x995.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-KEC-EBB24-116k-2048x1327.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-KEC-EBB24-116k-540x350.jpg 540w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-KEC-EBB24-116k-150x97.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-12490\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Die Eisb\u00e4ren gleichen in dieser Szene zum 1:1 aus. (Foto von Marco Leipold \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Gl\u00fcck hatten die K\u00f6lner dann zu Beginn, als die Eisb\u00e4ren durch Leo Pf\u00f6derl erneut am Pfosten scheiterten. Bereits der zweite Aluminiumtreffer an diesem Abend.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Das Mitteldrittel bot ansonsten bis hierhin wenig Highlights, die Eisb\u00e4ren durchaus bem\u00fcht, aber ohne die n\u00f6tige Durchschlagskraft in der Offensive. Mal vom Aluminiumtreffer abgesehen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Mit zunehmender Spieldauer erh\u00f6hten die Eisb\u00e4ren den Druck und dr\u00fcckten K\u00f6ln immer mal wieder ins eigene Drittel. Nur hochkar\u00e4tige Chancen wollten dabei nicht herausspringen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">K\u00f6ln lauerte auf Konter, um mal f\u00fcr Gefahr vor Jake Hildebrand zu sorgen. Was aber selten der Fall war.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Mitte der Partie die Eisb\u00e4ren dann erstmals in \u00dcberzahl, doch da kassierte man den Shorthander. Aus dem Nichts heraus. Erneut war MacLeod der Torsch\u00fctze &#8211; 1:2 (31.). Das Powerplay war mehr als harmlos, die Eisb\u00e4ren fanden nicht mal in ihre Formation. Erschreckend.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Doch man bekam gleich nochmal die Chance in \u00dcberzahl zu spielen. F\u00fcr vier Sekunden war es sogar eine doppelte \u00dcberzahl. Zwar fand man im zweiten Powerplay auch mal seine Formation, aber au\u00dfer einer Chance von Marcel Noebels sprang nicht viel bei raus. Das war viel zu ungenau gespielt. Die Eisb\u00e4ren generell mit zu vielen leichtfertigen Scheibenverlusten. Das war heute bei weitem kein guter Auftritt der Berliner.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Zum Ende hin dann nochmal die Haie in \u00dcberzahl nach einer mehr als unn\u00f6tigen Strafzeit von Ty Ronning. Aber auch diese Unterzahl verteidigten die Eisb\u00e4ren sehr leidenschaftlich weg. So blieb es beim knappen 1:2-R\u00fcckstand nach 40 Minuten.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_12491\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-12491\" class=\"size-large wp-image-12491\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-KEC-EBB24-137k-1024x671.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"603\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-KEC-EBB24-137k-1024x671.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-KEC-EBB24-137k-300x196.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-KEC-EBB24-137k-768x503.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-KEC-EBB24-137k-1536x1006.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-KEC-EBB24-137k-2048x1341.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-KEC-EBB24-137k-534x350.jpg 534w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-KEC-EBB24-137k-150x98.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-12491\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>(Foto von Marco Leipold \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Auch im Schlussdrittel fiel den Eisb\u00e4ren zu Beginn wenig ein, um mal offensiv f\u00fcr Gefahr zu sorgen. F\u00fcr K\u00f6ln war das daher einfach zu verteidigen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren waren sichtbar bem\u00fcht, brachten die Scheiben auch auf das Tor, nur waren die Chancen nicht zwingend genug, um hier zum Ausgleich zu kommen. Insgesamt wirkte das Spiel der Eisb\u00e4ren auch einfach zu kompliziert und beh\u00e4big. Dazu waren zu viele ungenaue P\u00e4sse dabei.<br \/>\nKnapp acht Minuten vor dem Ende die Eisb\u00e4ren im Angriff und mit mehreren Nachsch\u00fcssen. Immer wieder sprang die Scheibe ungl\u00fccklich, doch am Ende fand Jonas M\u00fcller die L\u00fccke und sorgte f\u00fcr das 2:2 (52.). Ein Tor des unbedingten Willens war das gewesen und der Treffer war auch so wichtig. Denn nun ging das Spiel wieder von vorne los.<br \/>\nDie Berliner wollten in der Schlussphase nun mehr und den Sieg in der regul\u00e4ren Spielzeit. K\u00f6ln war nur noch ins eigene Drittel gedr\u00e4ngt. Ty Ronning vergab dabei die gr\u00f6\u00dfte Chance. Die Eisb\u00e4ren waren dem 3:2 nun sehr nahe, doch der Treffer sollte nicht mehr fallen. Somit ging es wie bereits am Sonntag in N\u00fcrnberg beim Spielstand von 2:2 in die Verl\u00e4ngerung.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">In dieser hatte Freddy Tiffels 75 Sekunden vor dem Ende die Entscheidung auf dem Schl\u00e4ger, aber er vergab seinen Alleingang. Wie \u00fcbrigens auch am Mittwoch gegen Z\u00fcrich. Etwas, woran die Nummer 95 im Training noch arbeiten muss. Da in der Overtime auch kein Treffer fiel, musste die Partie im Penaltyschie\u00dfen entschieden werden. Da traf als einziger Sch\u00fctze Maximilian Kammerer, womit er den Haien den Zusatzpunkt sicherte.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>WalkersBaerenNews 2024\/2025: Ausgabe \u2013\u00a0 #23: Die Eisb\u00e4ren Berlin haben ihr Heimspiel gegen die K\u00f6lner Haie mit 2:3 n.P. verloren. \u00dcber die gesamte Spielzeit taten sich die Eisb\u00e4ren sehr schwer im Chancen kreieren. 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