{"id":12479,"date":"2024-12-04T21:59:17","date_gmt":"2024-12-04T20:59:17","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=12479"},"modified":"2024-12-04T21:59:17","modified_gmt":"2024-12-04T20:59:17","slug":"34-die-eisbaeren-verspielen-eine-30-fuehrung-und-verlieren-das-hinspiel-im-chl-viertelfinale-gegen-die-zsc-lions","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2024\/12\/04\/34-die-eisbaeren-verspielen-eine-30-fuehrung-und-verlieren-das-hinspiel-im-chl-viertelfinale-gegen-die-zsc-lions\/","title":{"rendered":"3:4! Die Eisb\u00e4ren verspielen eine 3:0-F\u00fchrung und verlieren das Hinspiel im CHL-Viertelfinale gegen die ZSC Lions"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><em><strong><span style=\"color: #0000ff;\">WalkersBaerenNews 2024\/2025:<\/span>\u00a0<span style=\"color: #ff0000;\">Ausgabe \u2013\u00a0 #22:<\/span><\/strong><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-thumbnail wp-image-12160\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/CHL_Ten_Year_Logo_Master_Red_Solid_RGB-150x150.png\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-11370\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png\" alt=\"\" width=\"74\" height=\"82\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png 271w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-926x1024.png 926w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-768x849.png 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-317x350.png 317w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-136x150.png 136w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020.png 1326w\" sizes=\"auto, (max-width: 74px) 100vw, 74px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-12480\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/ZSC_Lions_Zurich_rgb-300x284.png\" alt=\"\" width=\"90\" height=\"85\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/ZSC_Lions_Zurich_rgb-300x284.png 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/ZSC_Lions_Zurich_rgb-1024x970.png 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/ZSC_Lions_Zurich_rgb-768x728.png 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/ZSC_Lions_Zurich_rgb-1536x1456.png 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/ZSC_Lions_Zurich_rgb-369x350.png 369w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/ZSC_Lions_Zurich_rgb-150x142.png 150w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/ZSC_Lions_Zurich_rgb.png 1701w\" sizes=\"auto, (max-width: 90px) 100vw, 90px\" \/><span style=\"color: #000000;\">Bittere Niederlage f\u00fcr die Eisb\u00e4ren Berlin: Die Hauptst\u00e4dter verloren das CHL-Viertelfinal-Hinspiel knapp mit 3:4 und verspielten dabei eine 3:0-F\u00fchrung. In den ersten 30 Minuten waren die Berliner die klar bessere Mannschaft und f\u00fchrten auch in der H\u00f6he verdient. Doch dann wurde Z\u00fcrich immer st\u00e4rker, spielte seine F\u00e4higkeiten aus und sicherte sich am Ende den knappen Sieg. Dennoch eine gute Vorstellung der Eisb\u00e4ren, die aber verst\u00e4ndlicherweise entt\u00e4uscht sein werden, ein 3:0 verspielt zu haben. Da war deutlich mehr drin gewesen. Nun hei\u00dft es, am 17.12. im R\u00fcckspiel nochmal alles zu geben, um doch noch den Einzug ins Halbfinale zu schaffen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Trainer Serge Aubin stellte im Vergleich zum Spiel in N\u00fcrnberg am Sonntagnachmittag um. Jake Hildebrand kehrte zwar in den Kader zur\u00fcck, nahm dort aber nur als Back-up auf der Bank Platz. Jonas Stettmer stand somit erneut im Tor. In der Defensive fehlte Kapit\u00e4n Kai Wissmann, w\u00e4hrend Markus Niemel\u00e4inen zur\u00fcckkehrte. Dadurch gab es dort drei komplett neue P\u00e4rchen gab &#8211; Jonas M\u00fcller\/Mitch Reinke, Markus Niemel\u00e4inen\/Eric Mik, Korbinian Geibel\/Olivier Galipeau, Rio Kaiser. In der Offensive blieb alles beim alten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">F\u00fcr die Eisb\u00e4ren die gr\u00f6\u00dftm\u00f6gliche Aufgabe im CHL-Viertelfinale. Z\u00fcrich hatte bisher nur ein Spiel in der diesj\u00e4hrigen CHL-Saison verloren. Im Achtelfinale setzte man sich m\u00fchelos gegen Straubing durch. Wenn die Berliner Z\u00fcrich schlagen wollen, muss es schon ein nahezu perfekter Tag sein. Dazu braucht man aber auch einen nicht so guten Tag der Schweizer. Welche Mannschaft erwischte heute wohl welchen Tag?<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_12481\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-12481\" class=\"size-large wp-image-12481\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-ZSC24-058-1024x669.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"601\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-ZSC24-058-1024x669.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-ZSC24-058-300x196.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-ZSC24-058-768x502.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-ZSC24-058-1536x1003.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-ZSC24-058-2048x1338.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-ZSC24-058-536x350.jpg 536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-ZSC24-058-150x98.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-12481\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Die Eisb\u00e4ren-Spieler bejubeln das 1:0 von Zach Boychuk. (Foto von Marco Leipold \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Rasanter Beginn ins Hinspiel des CHL-Viertelfinales. Die Eisb\u00e4ren begannen druckvoll und hatten auch die ersten guten Abschl\u00fcsse. Den besten hatte dabei Blaine Byron, der frei durch war, diese Chance aber ungenutzt lie\u00df. Doch auch Z\u00fcrich meldete sich bereits vorne an, Jonas Stettmer war aber von Beginn an hellwach.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Beide Teams machten von Beginn an deutlich, dass sie hier als Sieger vom Eis gehen wollten, um sich eine gute Ausgangslage f\u00fcr das R\u00fcckspiel in 13 Tagen zu sichern. Dementsprechend hart umk\u00e4mpft war die Anfangsphase dieses Spiels.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der Folge gab es daher auch weniger Torchancen, da es beide Defensivreihen verstanden, die gef\u00e4hrlichen R\u00e4ume besser zu schlie\u00dfen. Bisher ein absolutes Duell auf Augenh\u00f6he.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Z\u00fcrich bot sich Mitte des ersten Drittels die erste Chance in \u00dcberzahl und da wissen wir ja, wie entscheidend dieses in der CHL sein kann. Denn auch bei einem Gegentor geht die Unterzahl weiter. Vorsicht war also geboten auf Seiten der Berliner. Aber die Eisb\u00e4ren mit einem ganz starken Penalty Killing, lie\u00dfen die Lions erst kurz vor Ablauf der Strafzeit in ihre Formation kommen und \u00fcberstanden die erste Unterzahl schadlos.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Direkt im Gegenzug schlugen die Berliner dann aber eiskalt zu und gingen durch Zach Boychuk mit 1:0 in F\u00fchrung (14.). Simon Hrubec rutschte die Scheibe durch die Schoner.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Hauptst\u00e4dter blieben auch danach dran und st\u00f6rten den Spielaufbau der G\u00e4ste schon sehr fr\u00fch. Die Lions hatten damit sichtlich Probleme und mussten nun ein Mittel dagegen finden. Was aber nicht so einfach war, waren sie doch viel mehr im eigenen Drittel besch\u00e4ftigt. Die Eisb\u00e4ren mit einem richtig starken Auftritt in den ersten 20 Minuten, der Lust auf mehr machte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der Schlussphase des Auftaktdrittels durften die Berliner dann auch erstmals in \u00dcberzahl ran und hatten somit nun die Chance, auf 2:0 zu erh\u00f6hen. Doch gerade das Powerplay war zuletzt eine gro\u00dfe Baustelle im Team der Eisb\u00e4ren mit einer Erfolgsquote von gerade einmal 6,25 Prozent. Heute war man zwar durchaus bem\u00fcht und fand auch in die Formation, spielte es dann aber doch wieder etwas zu kompliziert. So blieb es beim verdienten 1:0 nach dem ersten Drittel.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_12482\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-12482\" class=\"size-large wp-image-12482\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-ZSC24-080-1024x682.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"613\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-ZSC24-080-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-ZSC24-080-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-ZSC24-080-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-ZSC24-080-1536x1023.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-ZSC24-080-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-ZSC24-080-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-ZSC24-080-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-12482\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Es war das erwartet hart umk\u00e4mpfte Spiel zwischen den Eisb\u00e4ren Berlin und den ZSC Lions. (Foto von Marco Leipold \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Fr\u00fch im zweiten Drittel legten die Berliner direkt nach. Freddy Tiffels zog mit viel Speed rum ums Tor, legte die Scheibe musterg\u00fcltig f\u00fcr Gabriel Fontaine auf und der musste nur noch die Kelle hinhalten &#8211; 2:0 (22.). Fontaine hatte vorher Tiffels noch Platz gemacht, damit der ums Tor rum fahren konnte. Ein klasse Zusammenspiel und die durchaus \u00fcberraschende Zwei-Tore-F\u00fchrung. Nicht vom Spielverlauf her, denn von dem her war sie absolut verdient. Nein, viel mehr galten die Schweizer als Favorit vor dem Viertelfinale, doch bisher war davon rein gar nichts zu sehen und das war der Verdienst der Eisb\u00e4ren Berlin, die das bis hierhin sehr stark machten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und sie spielten einfach weiter, denn Lean Bergmann erh\u00f6hte wenig sp\u00e4ter sogar auf 3:0 gegen die Schweizer. Das ging f\u00fcr die Lions einfach zu schnell. Bullygewinn Fontaine und Bergmann zog einfach mal ab. Das war schon ein Statement, vor allem so fr\u00fch im Spiel. Damit konnte man vor dem Spiel nicht wirklich rechnen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Von Z\u00fcrich war aber auch rein gar nichts zu sehen. Die Eisb\u00e4ren hatten die Partie ganz klar im Griff und spielten weiter munter nach vorne, w\u00e4hrend man hinten kaum etwas gef\u00e4hrliches zu lie\u00df.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Doch Mitte des Spiels war man dann einmal nicht sortiert und schon nutzten das die Lions zum Anschlusstreffer aus. Eine starke Kombination schloss Derek Grant ab &#8211; 3:1 (30.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Aber auch der Gegentreffer schickte die Berliner nicht, die direkt im n\u00e4chsten Angriff zwei richtig gute Chancen hatten, aber Simon Hrubec war zur Stelle und verhinderte das vierte Gegentor.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Z\u00fcrich dann mit einem Powerplay und dort verk\u00fcrzten sie auf 3:2. Top-Scorer Sven Andrighetto brachte die Schweizer mit seinem Onetimer wieder ganz nah ran. Und das Powerplay ging ja noch weiter. Z\u00fcrich nun nat\u00fcrlich obenauf und mit viel R\u00fcckenwind auf der Suche nach dem Ausgleich. Die Eisb\u00e4ren mussten hellwach bleiben, denn der Druck wurde immer gr\u00f6\u00dfer. Die restliche Unterzahl \u00fcberstand man schon mal ohne ein weiteres Gegentor.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Aber die Berliner machten sich das Leben weiter schwer, denn man kassierte die n\u00e4chste Strafzeit und gab damit Z\u00fcrich die n\u00e4chste Chance, hier zum Ausgleich zu kommen. Die Lions fanden ihre Formation und lie\u00dfen die Scheibe gut laufen, aber gef\u00e4hrlich wurde es eigentlich nur einmal, als Jonas Stettmer die Scheibe kurz vor der Linie stoppte. Ansonsten verteidigte man das enorm gut weg.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Aber die letzten zehn Minuten geh\u00f6rten definitiv den G\u00e4sten, die anscheinend den Wachmacher in Form von einem 0:3-R\u00fcckstand brauchten, um zu ihrem Spiel zu finden. Die Eisb\u00e4ren retteten aber die knappe 3:2-F\u00fchrung in die zweite Drittelpause. Dort galt es anschlie\u00dfend, sich nochmal zu sammeln f\u00fcr die letzten 20 Minuten, die definitiv hart umk\u00e4mpft werden w\u00fcrden.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_12486\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-12486\" class=\"size-large wp-image-12486\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-ZSC24-129-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"614\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-ZSC24-129-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-ZSC24-129-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-ZSC24-129-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-ZSC24-129-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-ZSC24-129-2048x1366.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-ZSC24-129-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-ZSC24-129-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-12486\" class=\"wp-caption-text\"><em><span style=\"color: #0000ff;\">Am Ende feierten die ZSC Lions einen knappen Sieg in Berlin. (Foto von Marco Leipold \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/span><\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das letzte Drittel begann deutlich verhaltener als die beiden davor. Beide Teams waren zun\u00e4chst darauf bedacht, hier keinen Fehler zu machen. Freddy Tiffels hatte dann aber nach einem Scheibenverlust der Schweizer die dicke Chance, auf 4:2 zu stellen. Aber er vergab diese dicke Chance.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Nach dieser Szene nahm die Partie wieder an Fahrt auf und die Eisb\u00e4ren setzten sich Mitte des letzten Drittels sogar mal im Angriffsdrittel fest. Man war auf der Suche nach der L\u00fccke im Schweizer Defensivverbund, fand diese aber nicht.<br \/>\nNeun Minuten vor dem Ende lag die Scheibe dann aber im Berliner Tor, welches jedoch nochmal im Video betrachtet wurde. Dort konnte man aber nichts irregul\u00e4res erkennen und somit hatte das Tor durch Dean Kukan Bestand &#8211; 3:3 (51.).<br \/>\nDie Moral der Schweizer muss man definitiv loben, die hier nach einem 0:3 und keinen guten ersten 30 Minuten so zur\u00fcck gekommen sind. Mit Anlauf hat Z\u00fcrich dann doch noch bewiesen, dass sie zu den Top-Teams in Europa z\u00e4hlen. Exakt vier Minuten vor dem Ende war das Traum-Comeback der Schweizer komplett, denn Z\u00fcrich ging mit 4:3 in F\u00fchrung. Jesper Fr\u00f6d\u00e9n brachte die Lions erstmals an diesem Abend in F\u00fchrung.<br \/>\nNat\u00fcrlich enorm bitter f\u00fcr die Eisb\u00e4ren, die hier zwischenzeitlich mit 3:0 f\u00fchrten, damit aber den Kampfgeist der G\u00e4ste geweckt haben. Dennoch war es kein schlechtes Spiel der Eisb\u00e4ren, die hier immer weiter spielten und ihre Chancen suchten, doch vor dem Tor fehlte ihnen das n\u00f6tige Qu\u00e4ntchen Gl\u00fcck. Insgesamt war es ein Spiel auf absolutem Top-Niveau, welches man zu dem Zeitpunkt in der CHL aber auch erwarten kann. Die Zuschauer d\u00fcrften ihr Kommen kaum bereut haben, auch wenn der Spielstand nat\u00fcrlich nicht f\u00fcr gute Laune bei den Fans sorgte.<br \/>\nZ\u00fcrich verhinderte dank eines aggressiven Forecheckings die Schlussoffensive der Eisb\u00e4ren, doch 31,9 Sekunden vor dem Ende kassierten die Lions nochmal eine Strafzeit. Die Eisb\u00e4ren bekamen also nochmal die dicke Chance, um hier wieder auszugleichen. Verdient w\u00e4re es allemal. Die Eisb\u00e4ren versuchten nochmal alles, aber am Ende reichte es nicht mehr. Die Eisb\u00e4ren verloren das Hinspiel des CHL-Viertelfinales knapp mit 3:4.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>WalkersBaerenNews 2024\/2025:\u00a0Ausgabe \u2013\u00a0 #22: Bittere Niederlage f\u00fcr die Eisb\u00e4ren Berlin: Die Hauptst\u00e4dter verloren das CHL-Viertelfinal-Hinspiel knapp mit 3:4 und verspielten dabei eine 3:0-F\u00fchrung. In den ersten 30 Minuten waren die Berliner die klar bessere Mannschaft und f\u00fchrten auch in der H\u00f6he verdient. 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