{"id":12452,"date":"2024-11-27T15:09:37","date_gmt":"2024-11-27T14:09:37","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=12452"},"modified":"2024-11-27T15:12:25","modified_gmt":"2024-11-27T14:12:25","slug":"12-in-bremerhaven-die-eisbaeren-verlieren-das-spitzenspiel-trotz-traumstart","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2024\/11\/27\/12-in-bremerhaven-die-eisbaeren-verlieren-das-spitzenspiel-trotz-traumstart\/","title":{"rendered":"1:2 in Bremerhaven! Die Eisb\u00e4ren verlieren das Spitzenspiel trotz Traumstart"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><em><strong><span style=\"color: #0000ff;\">WalkersBaerenNews 2024\/2025:<\/span> <span style=\"color: #ff0000;\">Ausgabe \u2013\u00a0 #19:<\/span><\/strong><\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-6437\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/DEL-Logo-Bremerhaven.png\" alt=\"\" width=\"71\" height=\"75\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-11370\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png\" alt=\"\" width=\"72\" height=\"80\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png 271w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-926x1024.png 926w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-768x849.png 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-317x350.png 317w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-136x150.png 136w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020.png 1326w\" sizes=\"auto, (max-width: 72px) 100vw, 72px\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin haben das Spitzenspiel in der PENNY DEL bei den Fischtown Pinguins Bremerhaven knapp mit 1:2 (1:2,0:0,0:0) verloren. Eine Niederlage, die man sich selbst zuzuschreiben hatte. Die Eisb\u00e4ren hatten \u00fcber weite Strecken ein optisches \u00dcbergewicht und schn\u00fcrten die Pinguins ins eigene Drittel ein, doch dort mangelte es dann an der n\u00f6tigen Kreativit\u00e4t, um das Defensiv-Bollwerk mal in ernsthafte Gefahr zu bringen. Dabei war vor dem Spiel klar gewesen, dass man auf die mit Abstand beste Defensive der Liga treffen w\u00fcrde. Ein weiterer Fakt, weshalb die Partie verloren ging, fand man am Ende aber auch bei den beiden Hauptschiedsrichtern, die dem 2:0 die Anerkennung verweigerten. Gibt man dieses Tor, nimmt das Spiel vermutlich einen g\u00e4nzlich anderen Verlauf. Mehr dazu aber im Verlauf des Spielberichtes.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Trainer Serge Aubin nahm erneut nur minimale Ver\u00e4nderungen am Line-up seiner Mannschaft vor. W\u00e4hrend im Tor und der Defensive alles beim alten blieb, r\u00fcckte in der Offensive Maxim Sch\u00e4fer ins Line-up und ersetzte dort Eric H\u00f6rdler. Sch\u00e4fer st\u00fcrmte zusammen mit Lean Bergmann und Manuel Wiederer. Yannick Veilleux r\u00fcckte dadurch in die Reihe zu Blaine Byron und Freddy Tiffels.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Es war die Final-Neuauflage und das an dem Ort, an dem die Eisb\u00e4ren in der vergangene Saison die zehnte deutsche Meisterschaft perfekt machten. In dieser Saison war es aber bereits das zweite Aufeinandertreffen der letztj\u00e4hrigen DEL-Finalisten. In Berlin setzten sich die Eisb\u00e4ren damals knapp durch. Auch heute erwarteten beide Mannschaften wieder eine hart umk\u00e4mpfte und sehr enge Partie.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_12453\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-12453\" class=\"size-large wp-image-12453\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-WOB-EBB24-270-2-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"614\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-WOB-EBB24-270-2-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-WOB-EBB24-270-2-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-WOB-EBB24-270-2-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-WOB-EBB24-270-2-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-WOB-EBB24-270-2-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-WOB-EBB24-270-2-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-WOB-EBB24-270-2-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-12453\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Leo Pf\u00f6derl sorgte f\u00fcr den Traumstart in Bremerhaven nach gerade einmal 37 Sekunden. (Foto von Moritz Eden \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Doch die Eisb\u00e4ren legten wie die Feuerwehr los und gingen nach gerade einmal 37 Sekunden in F\u00fchrung. Ty Ronning mit dem Auge f\u00fcr Leo Pf\u00f6derl und der lie\u00df sich nicht zweimal bitten &#8211; 1:0 (1.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Gerade die Anfangsphase musst du als Gast in Bremerhaven \u00fcberstehen, wenn du von dort etwas mit nach Hause nehmen willst. Den Berlinern gelang der Blitzstart und sie legten nur kurze Zeit sp\u00e4ter bereits das vermeintliche 2:0 nach. Justin B\u00fcsing d\u00fcpierte seinen eigenen Goalie und pl\u00f6tzlich stand es 2:0 f\u00fcr die Eisb\u00e4ren. Die beiden Hauptschiedsrichter entschieden auf dem Eis auf Tor und fuhren anschlie\u00dfend zum Videobeweis. Dort muss dann das Gegenteil bewiesen werden, um den Treffer wieder abzuerkennen. Auf dem Video ist aber nicht hundertprozentig zu erkennen, ob die Scheibe nun in vollem Umfang \u00fcber der Linie war oder nicht. Und wenn man die On-Ice-Entscheidung nicht zweifelsfrei widerlegen kann, gilt die On-Ice-Entscheidung. Jedoch nicht bei den beiden Hauptschiedsrichtern. So blieb es weiter beim 1:0. Eine sehr strittige Entscheidung&#8230;<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Danach kamen die Special Teams ins Spiel. Die Eisb\u00e4ren mit zwei schnellen Strafzeiten nacheinander und Bremerhaven damit mit zwei Mann mehr auf dem Eis. Und das die Pinguins Powerplay spielen k\u00f6nnen, ist jedem Verein bekannt. Bremerhaven lie\u00df die Scheibe sehr gut laufen, Jan Urbas legte am Ende f\u00fcr Phillip Bruggisser auf und der h\u00e4mmerte die Scheibe ins Netz &#8211; 1:1 (8.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Gastgeber auch danach weiter in \u00dcberzahl, erneut lief die Scheibe sehr gut und dann hatte Bruggisser oben zu viel Platz. Und der Blueliner l\u00e4sst sich nicht zweimal bitten und nutzte auch diese Chance eiskalt aus &#8211; 1:2 (9.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Nach dem Traumstart der Berliner nun also die kalte Dusche und genau das, was man vermeiden wollte. Einen R\u00fcckstand im ersten Drittel in Bremerhaven. Aber noch war ja gen\u00fcgend Zeit, das Spiel wieder zu drehen. Und man bekam dann auch die XXL-Chance zum Ausgleich, denn nun waren die Berliner zwei Mann mehr auf dem Eis. Die Formation fand man auch, aber dann spielte man es zu langsam und zu kompliziert. Man fand kein Mittel gegen die kompakte Defensive der Pinguins, die das aber auch sehr leidenschaftlich verteidigten. Dennoch muss bei fast zwei Minuten mit zwei Mann mehr auf dem Eis wesentlich mehr Gefahr entstehen. Die Eisb\u00e4ren lie\u00dfen in \u00dcberzahl die n\u00f6tige Kreativit\u00e4t vermissen und lagen somit nach 20 Minuten mit 1:2 hinten.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_12454\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-12454\" class=\"size-large wp-image-12454\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-BHV-RBM24-170k-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"614\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-BHV-RBM24-170k-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-BHV-RBM24-170k-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-BHV-RBM24-170k-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-BHV-RBM24-170k-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-BHV-RBM24-170k-2048x1366.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-BHV-RBM24-170k-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-BHV-RBM24-170k-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-12454\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>War am Ende mit seinen beiden Treffern der Matchwinner im Spitzenspiel: Verteidiger Phillip Bruggisser (Foto von Mathias Renner \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im Mitteldrittel war es dann ein Duell auf Augenh\u00f6he. Beide Mannschaften schenkten sich nichts und das merkte man auch in den Zweik\u00e4mpfen auf dem Eis. Beide suchten immer mal wieder den Weg in die Offensive, kamen aber auch dort nicht so richtig durch. Vor allem die Eisb\u00e4ren hatten im zweiten Drittel \u00fcber weite Strecken ein optisches \u00dcbergewicht, dr\u00e4ngten die Hausherren immer wieder ins eigene Drittel. Doch dann kam wieder das Problem der fehlenden Kreativit\u00e4t im Offensivspiel zum Vorschein. Die Eisb\u00e4ren schafften es einfach nicht L\u00f6sungen zu finden, um die beste Defensive in Gefahr zu bringen. Die Sch\u00fcsse waren f\u00fcr Kristers Gudlevskis meist zu einfach zu sehen, weil man sich zu selten vor dem Tor platzierte. Manchmal nahm man aber auch die Sch\u00fcsse zum falschen Zeitpunkt, als die Bremerhavener Verteidiger fast schon zum blocken am Boden waren. Man traf zu oft die falschen Entscheidungen und spielte es zudem nach meinem Gef\u00fchl auch zu langsam. So lag man auch nach 40 Minuten weiterhin mit 1:2 hinten.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_12455\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-12455\" class=\"size-large wp-image-12455\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-BHV-RBM24-148k-1024x682.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"613\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-BHV-RBM24-148k-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-BHV-RBM24-148k-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-BHV-RBM24-148k-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-BHV-RBM24-148k-1536x1023.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-BHV-RBM24-148k-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-BHV-RBM24-148k-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-BHV-RBM24-148k-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-12455\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>So wirklich in Gefahr bringen konnten die Eisb\u00e4ren sein Tor nicht: Kristers Gudlevskis (Foto von Mathias Renner \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im Schlussdrittel ging es dann weiter hart umk\u00e4mpft zur Sache. W\u00e4hrend die Eisb\u00e4ren den Ausgleich erzielten wollten, wollte Bremerhaven nat\u00fcrlich das vorentscheidende 3:1 erzielen. Das Spiel lebte vor allem von seiner Spannung in dieser Phase. Die Eisb\u00e4ren investierten im letzten Drittel auch nochmal alles, rannten immer wieder an und kamen auch zu Chancen, aber Kristers Gudlevskis bewies einmal mehr seine Extra-Klasse. Was auch f\u00fcr die Pinguins-Defensive galt, die leidenschaftlich verteidigte und den Eisb\u00e4ren so das Leben schwer machte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Aber ich bleibe dabei, wenn du mit etwas mehr Kreativit\u00e4t spielst &#8211; und die ist notwendig gegen so eine starke Abwehr &#8211; kannst du Bremerhaven ins Wanken bringen. Und den Eisb\u00e4ren bot sich in der Schlussphase auch nochmal die gro\u00dfe Chance in \u00dcberzahl, aber am Ende war es eben so ein Spiel, wo du noch gef\u00fchlt drei weitere Drittel h\u00e4ttest spielen k\u00f6nnen, du h\u00e4ttest den Ausgleich nicht erzielt.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren nahmen in der Schlussphase dann auch noch Goalie Jake Hildebrand vom Eis, allerdings verloren die Eisb\u00e4ren just in dem Moment die Scheibe, aber Bremerhaven schaffte es nicht, die Scheibe im leeren Berliner Tor zu versenken. Da es die Eisb\u00e4ren in den letzten Sekunden aber auch nicht mehr schafften, das 2:2 zu erzielen, stand am Ende die erst zweite Niederlage nach 60 Minuten in dieser Saison. Ausw\u00e4rts war es sogar die erste nach 60 Minuten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Wenn man die Gr\u00fcnde aus der Einleitung noch erg\u00e4nzen will, dann w\u00e4ren es noch die Special Teams, welche am Ende eine gro\u00dfen Anteil am Ausgang des Spiels hatten. W\u00e4hrend Bremerhaven das Spiel in doppelter \u00dcberzahl drehte, schafften es die Eisb\u00e4ren in ihrer doppelten \u00dcberzahl nicht, mal gef\u00e4hrlich vor das Tor von Kristers Gudlevskis zu kommen. Solange man am Ende die wichtigen Spiele gegen Bremerhaven gewinnt, kann man diese Niederlage verschmerzen. Und doch bleibt ein fader Beigeschmack h\u00e4ngen&#8230;<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>WalkersBaerenNews 2024\/2025: Ausgabe \u2013\u00a0 #19: Die Eisb\u00e4ren Berlin haben das Spitzenspiel in der PENNY DEL bei den Fischtown Pinguins Bremerhaven knapp mit 1:2 (1:2,0:0,0:0) verloren. Eine Niederlage, die man sich selbst zuzuschreiben hatte. 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