{"id":12423,"date":"2024-11-22T21:59:48","date_gmt":"2024-11-22T20:59:48","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=12423"},"modified":"2024-11-22T22:09:17","modified_gmt":"2024-11-22T21:09:17","slug":"53-nach-13-die-eisbaeren-erkaempfen-sich-drei-punkte-in-duesseldorf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2024\/11\/22\/53-nach-13-die-eisbaeren-erkaempfen-sich-drei-punkte-in-duesseldorf\/","title":{"rendered":"5:3 nach 1:3! Die Eisb\u00e4ren erk\u00e4mpfen sich drei Punkte in D\u00fcsseldorf"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-23\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/RZ_Logo_DEG_rgb_72dpi.jpg\" alt=\"\" width=\"68\" height=\"68\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/RZ_Logo_DEG_rgb_72dpi.jpg 289w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/RZ_Logo_DEG_rgb_72dpi-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 68px) 100vw, 68px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-11370\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png\" alt=\"\" width=\"68\" height=\"75\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png 271w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-926x1024.png 926w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-768x849.png 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-317x350.png 317w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-136x150.png 136w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020.png 1326w\" sizes=\"auto, (max-width: 68px) 100vw, 68px\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin bleiben weiter in der Erfolgsspur. Am Freitagabend setzte sich der Tabellenf\u00fchrer mit 5:3 (0:2,3:1,2:0) beim Tabellenletzten D\u00fcsseldorfer EG durch. Die DEG verlangte den Eisb\u00e4ren alles ab und lag zweimal mit zwei Toren vorne, doch am Ende fanden die Eisb\u00e4ren mal wieder einen Weg, um ein Spiel zu gewinnen. So bleibt es auch nach 18 Spielen dabei, dass die Berliner erst drei Spiele in dieser Saison verloren haben. Und nur eins davon nach regul\u00e4rer Spielzeit. Wow, was f\u00fcr ein Lauf der Eisb\u00e4ren!<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Trainer Serge Aubin ver\u00e4nderte sein Line-up im Vergleich zum CHL-Spiel gegen Sheffield wieder ein wenig. Im Tor begann Jonas Stettmer, Jake Hildebrand bekam eine Pause. In der Defensive fehlte Olivier Galipeau als \u00fcberz\u00e4hliger Importspieler. In der Offensive blieb lediglich die Ronning-Boychuk-Pf\u00f6derl-Reihe zusammen. Gabriel Fontaine und Liam Kirk bekamen heute Marcel Noebels an ihre Seite. Freddy Tiffels, der in der CHL noch in der Reihe st\u00fcrmte, bildete heute zusammen mit Eric H\u00f6rdler und Blaine Byron eine komplett neue Reihe. Und Yannick Veilleux und Manuel Wiederer bekamen heute Lean Bergmann an ihre Seite.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Wurde es heute wieder so dramatisch wie beim ersten Aufeinandertreffen in der Hauptstadt? Damals ging die DEG in der 59. Spielminute mit 3:2 in F\u00fchrung, doch am Ende verlor D\u00fcsseldorf das Spiel noch in der Verl\u00e4ngerung. Leo Pf\u00f6derl hatte die Berliner 13 Sekunden vor dem Ende noch in die Overtime gerettet, in der Jonas M\u00fcller f\u00fcr den Zusatzpunkt sorgte.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_12424\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-12424\" class=\"size-large wp-image-12424\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-DEG24-226k-1024x668.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-DEG24-226k-1024x668.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-DEG24-226k-300x196.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-DEG24-226k-768x501.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-DEG24-226k-1536x1002.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-DEG24-226k-2048x1336.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-DEG24-226k-536x350.jpg 536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-DEG24-226k-150x98.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-12424\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>War im ersten Drittel nicht zu \u00fcberwinden: DEG-Goalie Henrik Haukeland (Foto von Marco Leipold \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Berliner trafen auf eine arg dezimierte DEG, die gerade einmal drei Reihen zur Verf\u00fcgung hatte. Dazu war es das Duell des Tabellenletzten gegen den Tabellenersten. Alles sprach also im Vorfeld f\u00fcr den CHL-Viertelfinalisten. Und der legte auch erwartet schwungvoll los und suchte immer wieder den Weg Richtung DEG-Tor. Aber auch D\u00fcsseldorf versteckte sich nicht und tauchte auch immer mal wieder im Berliner Drittel auf. Und nach knapp f\u00fcnf Minuten ging das Schlusslicht in F\u00fchrung. Jakub Borzecki mit dem 1:0 f\u00fcr die DEG.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Auch wenn die Eisb\u00e4ren das schwungvoll spielten in der Anfangsphase, so machte es ihnen die DEG schwer, mal eine L\u00fccke im Defensivverbund zu finden. Genau diese L\u00fccke hatte Borzecki fr\u00fch im Spiel gefunden.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Hauptst\u00e4dter zeigten sich jedoch unbeeindruckt und dr\u00fcckten D\u00fcsseldorf fortan ins eigene Drittel. Und die Chancen wurden min\u00fctlich zwingender, der Ausgleich lag so ein wenig in der Luft. Und Mitte des ersten Drittels bot sich den Eisb\u00e4ren die dicke Chance in \u00dcberzahl, wo sie das beste Team der Liga sind. Doch auch in diesem gelang den Eisb\u00e4ren kein Tor, weil es die DEG aber auch gut verteidigte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Kurz darauf konnte D\u00fcsseldorf mal f\u00fcr Entlastung sorgen, denn nun waren die Hausherren in \u00dcberzahl. Doch auch die DEG blieb ohne Torerfolg im Powerplay.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Daf\u00fcr legten die Gastgeber bei F\u00fcnf-gegen-f\u00fcnf nach. Sinan Akdag brachte die Scheibe von oben einfach mal auf das Tor, vor Jonas Stettmer war viel Verkehr, weshalb der Berliner Goalie die Scheibe sp\u00e4t sah &#8211; 0:2 (17.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die DEG erwies sich als eiskalt vor dem Tor und hinten verteidigte man mit enorm viel Leidenschaft, blockte viele Sch\u00fcsse und versuchte die Eisb\u00e4ren aus den gef\u00e4hrlichen R\u00e4umen fernzuhalten. Und dann hatte man noch einen gl\u00e4nzend aufgelegten Henrik Haukeland zwischen den Pfosten. So f\u00fchrte D\u00fcsseldorf mit 2:0 nach dem ersten Drittel.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_12427\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-12427\" class=\"size-large wp-image-12427\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-AEV-EBB24-116-1024x682.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"613\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-AEV-EBB24-116-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-AEV-EBB24-116-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-AEV-EBB24-116-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-AEV-EBB24-116-1536x1023.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-AEV-EBB24-116-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-AEV-EBB24-116-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-AEV-EBB24-116-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-12427\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Erzielte in D\u00fcsseldorf sein erstes DEL-Tor: Korbinian Geibel (Foto von Bruno Dietrich \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Wer im zweiten Drittel mit einer Aufholjagd der Eisb\u00e4ren gerechnet hatte, der hatte die Rechnung ohne die DEG gemacht. Die tauchten in der Anfangsphase zweimal vor Jonas Stettmer auf und schon brannte es lichterloh vor dem Berliner Tor. Zum Gl\u00fcck f\u00fcr die Eisb\u00e4ren kassierte man in diesen Szenen kein weiteres Gegentor.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und die Eisb\u00e4ren? Die kamen nach rund f\u00fcnf Minuten zum Anschlusstreffer. Liam Kirk wurde im Slot angespielt und \u00fcberwand Haukeland &#8211; 2:1 (25.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Aber die DEG zeigte sich keinesfalls geschockt und stellte den alten Abstand wieder her. Die Zuordnung in der Berliner Defensive stimmte \u00fcberhaupt nicht und Paul Postma stellte auf 3:1 (27.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Doch auch die Eisb\u00e4ren lie\u00dfen nicht lange mit der Antwort auf sich warten. Korbinian Geibel mit dem ersten DEL-Tor und dem erneuten Anschlusstreffer f\u00fcr die Hauptst\u00e4dter &#8211; 3:2 (29.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Im Powerplay waren die G\u00e4ste dann dicht dran am Ausgleich, aber Henrik Haukeland lie\u00df diesen nicht zu. Die gro\u00dfe Frage war inzwischen die, wie lange die dezimierte DEG das hier durchhalten w\u00fcrde. Denn der Druck der Eisb\u00e4ren w\u00fcrde in der Folge nicht kleiner werden. Und die Berliner schn\u00fcrten die Rheinl\u00e4nder auch fortan im eigenen Drittel ein. Mit Erfolg, denn Mitch Reinke mit dem Treffer von der blauen Linie &#8211; 3:3 (36.). Was f\u00fcr eine Moral in der Mannschaft, die hier zweimal mit zwei Toren hinten lag.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Es war inzwischen deutlich zu sehen, dass D\u00fcsseldorf dem Tempo der Eisb\u00e4ren nicht mehr folgen und sich kaum mehr aus dem eigenen Drittel befreien konnte. Der Spielstand war daher inzwischen auch so in Ordnung und die Berliner arbeiteten inzwischen an der F\u00fchrung, welche aber im Mitteldrittel nicht mehr gelingen sollte. Beim Stand von 3:3 ging es anschlie\u00dfend in die zweite Drittelpause.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_12429\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-12429\" class=\"size-large wp-image-12429\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-WOB-EBB24-270-1-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"614\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-WOB-EBB24-270-1-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-WOB-EBB24-270-1-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-WOB-EBB24-270-1-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-WOB-EBB24-270-1-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-WOB-EBB24-270-1-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-WOB-EBB24-270-1-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-WOB-EBB24-270-1-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-12429\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Erzielte den Siegtreffer f\u00fcr die Eisb\u00e4ren Berlin in D\u00fcsseldorf: Leo Pf\u00f6derl (Foto von Moritz Eden \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren machten im Schlussdrittel aber nicht so druckvoll weiter, sondern konzentrierten sich in erster Linie auf eine kompakte Defensive, aus der man dann seine Angriffe fuhr. Dort warteten die Eisb\u00e4ren geduldig auf die eine entscheidende Chance, um das Spiel endg\u00fcltig zu drehen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Insgesamt war das letzte Drittel eher ein Geduldsspiel, weil beide Teams vorrangig auf Sicherheit bedacht waren. Keiner wollte den einen Fehler machen, der das Spiel wohlm\u00f6glich entscheiden w\u00fcrde.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Sieben Minuten vor dem Ende kassierte Ex-Eisb\u00e4r Bennet Ro\u00dfmy eine Strafzeit und erm\u00f6glichte seinen ehemaligen Kollegen somit die dicke Chance zur erstmaligen F\u00fchrung an diesem Abend. Aber D\u00fcsseldorf \u00fcberstand die Unterzahl dank einer sehr leidenschaftlichen Defensivarbeit.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Doch vier Minuten vor dem Ende hatte Mitch Reinke das Auge f\u00fcr den freien Leo Pf\u00f6derl, spielte ihn an und die Nummer 93 brachte die Berliner erstmals an diesem Abend in F\u00fchrung &#8211; 4:3 (57.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">DEG-Trainer Steven Reinprecht nahm 2:35 Minuten vor dem Ende seine Auszeit und zog zudem Goalie Henrik Haukeland vom Eis. Fortan versuchte es D\u00fcsseldorf also mit sechs Mann gegen den Tabellenf\u00fchrer. Doch das nutzten die Eisb\u00e4ren zur endg\u00fcltigen Entscheidung. Yannick Veilleux mit dem Empty Netter &#8211; 5:3 (59.). Die Berliner hatten also erneut einen Weg gefunden, ein DEL-Spiel zu gewinnen. Diese Moral ist einfach unglaublich. Aber dennoch auch ein gro\u00dfes Lob an die DEG, die trotz arger Personalsorgen den Eisb\u00e4ren einen gro\u00dfen Kampf lieferte, am Ende aber dann doch den K\u00fcrzeren zog.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Eisb\u00e4ren Berlin bleiben weiter in der Erfolgsspur. Am Freitagabend setzte sich der Tabellenf\u00fchrer mit 5:3 (0:2,3:1,2:0) beim Tabellenletzten D\u00fcsseldorfer EG durch. Die DEG verlangte den Eisb\u00e4ren alles ab und lag zweimal mit zwei Toren vorne, doch am Ende fanden die Eisb\u00e4ren mal wieder einen Weg, um ein Spiel zu&#8230; <a class=\"continue-reading-link\" href=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2024\/11\/22\/53-nach-13-die-eisbaeren-erkaempfen-sich-drei-punkte-in-duesseldorf\/\">Continue reading<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[166,503,16,4,8,352,137,211,488,395,540,555,254,553,25,5,449],"tags":[],"class_list":["post-12423","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-aktuelles-aus-der-liga","category-city-press","category-deg","category-del","category-ebb","category-eisbaeren-berlin","category-eisbaren-news","category-impressionen","category-korbinian-geibel","category-leo-pfoederl","category-liam-kirk","category-mitch-reinke","category-radio","category-saison-2024-2025","category-spieltagsberichte","category-wbn","category-yannick-veilleux"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12423","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=12423"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12423\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":12433,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12423\/revisions\/12433"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=12423"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=12423"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=12423"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}