{"id":12414,"date":"2024-11-19T21:58:36","date_gmt":"2024-11-19T20:58:36","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=12414"},"modified":"2024-11-19T21:58:36","modified_gmt":"2024-11-19T20:58:36","slug":"42-gegen-sheffield-die-eisbaeren-erreichen-das-chl-viertelfinale-und-treffen-dort-auf-die-zsc-lions","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2024\/11\/19\/42-gegen-sheffield-die-eisbaeren-erreichen-das-chl-viertelfinale-und-treffen-dort-auf-die-zsc-lions\/","title":{"rendered":"4:2 gegen Sheffield! Die Eisb\u00e4ren erreichen das CHL-Viertelfinale und treffen dort auf die ZSC Lions"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><em><strong><span style=\"color: #0000ff;\">WalkersBaerenNews 2024\/2025:<\/span> <span style=\"color: #ff0000;\">Ausgabe \u2013\u00a0 #17:<\/span><\/strong><\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-11370\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png\" alt=\"\" width=\"65\" height=\"72\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png 271w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-926x1024.png 926w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-768x849.png 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-317x350.png 317w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-136x150.png 136w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020.png 1326w\" sizes=\"auto, (max-width: 65px) 100vw, 65px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-12394\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Sheffield_Steelers_rgb-300x291.png\" alt=\"\" width=\"75\" height=\"73\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Sheffield_Steelers_rgb-300x291.png 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Sheffield_Steelers_rgb-768x745.png 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Sheffield_Steelers_rgb-361x350.png 361w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Sheffield_Steelers_rgb-150x146.png 150w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Sheffield_Steelers_rgb.png 946w\" sizes=\"auto, (max-width: 75px) 100vw, 75px\" \/><span style=\"color: #000000;\">CHL-VIERTELFINALE!!! Die Eisb\u00e4ren haben es geschafft und stehen im Viertelfinale der Champions Hockey League (CHL). Sechs Tage nach dem 5:3-Sieg in Sheffield setzte sich der deutsche Meister im R\u00fcckspiel mit 3:2 gegen die Sheffield Steelers durch. Einzig im ersten Drittel gerieten die Berliner ein wenig ins Wanken, dominierten aber ab dem zweiten Drittel das R\u00fcckspiel und stehen damit verdient im Viertelfinale. Dort warten nun die ZSC Lions aus der Schweiz.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im Vergleich zum DEL-Heimspiel gegen Frankfurt gab es nur minimale \u00c4nderungen im Line-up von Trainer Serge Aubin. In der Defensive r\u00fcckte Olivier Galipeau in den Kader. Und in der Offensive tauschten Gabriel Fontaine und Manuel Wiederer die Reihen. Fontaine st\u00fcrmte an der Seite von Freddy Tiffels und Liam Kirk, Wiederer an der Seite von Yannick Veilleux und Eric H\u00f6rdler. Alles andere blieb unver\u00e4ndert.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">F\u00fcr die Eisb\u00e4ren gab es heute die gro\u00dfe Chance ins CHL-Viertelfinale einzuziehen. Aus Sheffield hatte man einen Zwei-Tore-Vorsprung mit ins R\u00fcckspiel genommen. Eine gute Ausgangslage also f\u00fcr den deutschen Meister, der aber Sheffield dennoch nicht untersch\u00e4tzen durfte.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_12415\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-12415\" class=\"size-large wp-image-12415\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-SHS24-060-1024x682.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"613\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-SHS24-060-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-SHS24-060-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-SHS24-060-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-SHS24-060-1536x1023.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-SHS24-060-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-SHS24-060-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-SHS24-060-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-12415\" class=\"wp-caption-text\"><\/span> <span style=\"color: #0000ff;\"><em>Die Steelers bejubeln das verdiente 1:0 in Berlin im ersten Drittel. (Foto von Mathias Renner \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Den Steelers bot sich fr\u00fch im Spiel die Chance in \u00dcberzahl zu spielen. Zwei, drei Sch\u00fcsse gab Sheffield auch ab, aber insgesamt die Eisb\u00e4ren mit einem starken Penalty Killing. Wichtig, diese fr\u00fche Unterzahl im Spiel zu \u00fcberstehen, da es sonst den G\u00e4sten den n\u00f6tigen R\u00fcckenwind gegeben h\u00e4tte. Schlie\u00dflich waren es die Steelers, welche hier einen Zwei-Tore-R\u00fcckstand aufholen mussten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Schrecksekunde dann nach nicht einmal vier Minuten f\u00fcr die G\u00e4ste aus Gro\u00dfbritannien, denn deren Goalie Matthew Greenfield musste angeschlagen ausgewechselt werden. Marco De Filippo kam f\u00fcr ihn ins Tor.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Anfangsphase bot zwar ein hohes Tempo auf beiden Seiten, aber auch viele Fehlp\u00e4sse auf beiden Seiten. Ein etwas wilder Beginn ins R\u00fcckspiel. Sheffield machte auf jeden Fall deutlich, sich hier noch nicht aufgegeben zu haben. Die Eisb\u00e4ren hielten aber dagegen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Special Teams waren fortan wieder gefragt. Zun\u00e4chst lie\u00dfen die Eisb\u00e4ren ihr erstes Powerplay ungenutzt, obwohl man in diesem viel Druck entfachen konnte. Danach setzte sich Sheffield im Drittel der Berliner fest, lie\u00df die Scheibe gut laufen und ging mit 1:0 in F\u00fchrung. Marc-Olivier Vallerand brachte die Hoffnung f\u00fcr die Steelers zur\u00fcck und r\u00fcttelte die Eisb\u00e4ren nochmal wach, dass das hier noch lange nicht gewonnen ist.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Sheffield gab der Treffer nochmal richtig R\u00fcckenwind und sie spielten die Eisb\u00e4ren f\u00f6rmlich schwindelig in der Phase nach dem 0:1. Kurz darauf dann aber die Hausherren mit einem richtig starken Wechsel und guten Chancen zum 1:1. Was f\u00fcr ein erstes Drittel in der Hauptstadt.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Insgesamt blieb es aber dabei, dass Sheffield die bessere und gef\u00e4hrlichere Mannschaft war, welche die Berliner vor gro\u00dfe Probleme stellte. Die Eisb\u00e4ren wirkten so ein wenig \u00fcberrascht vom Auftritt der Steelers. Diese nahmen die 1:0-F\u00fchrung mit in die erste Drittelpause, begannen das Mitteldrittel aber noch in Unterzahl.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_12416\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-12416\" class=\"size-large wp-image-12416\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-SHS24-078-1024x682.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"613\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-SHS24-078-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-SHS24-078-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-SHS24-078-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-SHS24-078-1536x1023.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-SHS24-078-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-SHS24-078-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-SHS24-078-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-12416\" class=\"wp-caption-text\"><\/span> <span style=\"color: #0000ff;\"><em>Im zweiten Drittel drehten die Eisb\u00e4ren die Partie mit zwei Toren. (Foto von Mathias Renner \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Doch auch die restlichen Minuten der Unterzahl \u00fcberstand Sheffield ohne Gegentor. Die Eisb\u00e4ren blieben aber nach dem Powerplay am Dr\u00fccker, zeigten ein deutlich anderes Gesicht als noch im Auftaktdrittel und belohnten sich fortan auch. Eric H\u00f6rdler schickte Yannick Veilleux auf die Reise und der lie\u00df Marco Di Filippo keine Chance und stellte auf 1:1 (25.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Nun waren die Berliner also wieder zwei Tore vor und dem Traum vom CHL-Viertelfinale einen Schritt n\u00e4her. Und man kam dem Ziel noch n\u00e4her, denn die Eisb\u00e4ren drehten das Spiel komplett. Korbinian Geibel mit dem 2:1 f\u00fcr die Eisb\u00e4ren, die sich die F\u00fchrung durch eine sehr starke Anfangsphase auch verdient hatten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Hausherren hatten das zweite Drittel bis hierhin ganz klar im Griff, das Spiel ging nur in eine Richtung. Doch wie schnell es auf einmal gehen kann, zeigte Sheffield gegen Mitte des Drittels, als sie einen Konter fuhren und beinahe wieder ausgleichen konnten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Im weiteren Verlauf des Mitteldrittels bestimmten weiterhin die Eisb\u00e4ren das Spiel. Man setzte Sheffield immer wieder unter Druck und wollte das dritte Tor nachlegen, um hier f\u00fcr Ruhe zu sorgen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Doch gegen Ende des Drittels tauchten auch die Steelers ein-, zweimal gef\u00e4hrlich vor Jake Hildebrand auf. Die Eisb\u00e4ren taten also gut daran, hier weiter wachsam zu sein, denn noch war die ganze Sache hier nicht durch.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und Sheffield hatte dann auch noch ein Powerplay und somit die dicke Chance, hier wieder einen Fu\u00df in die T\u00fcr zu bekommen. Zumal man f\u00fcr 46 Sekunden zwei Mann mehr auf dem Eis hatte. Steelers-Trainer Aaron Fox reagierte sofort und nahm seine Auszeit, denn ein Powerplay in der CHL hat nochmal einen h\u00f6heren Stellenwert, da es auch nach einem Torerfolg weitergeht. Sheffield nahm sogar den Goalie raus, um mit sechs Mann gegen drei Eisb\u00e4ren zu spielen. Aber die Berliner \u00fcberstanden diese brenzlige Situation ohne ein Gegentor. Ganz stark! So f\u00fchrte man nach dem zweiten Drittel verdient mit 2:1.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_12420\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-12420\" class=\"size-large wp-image-12420\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-SHS24-069-1024x682.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"613\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-SHS24-069-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-SHS24-069-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-SHS24-069-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-SHS24-069-1536x1023.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-SHS24-069-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-SHS24-069-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-SHS24-069-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-12420\" class=\"wp-caption-text\"><\/span> <span style=\"color: #0000ff;\"><em>Ein Symbolbild: Im CHL-Viertelfinale bringen die Eisb\u00e4ren Berlin die Sheffield Steelers zu Fall. (Foto von Mathias Renner \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Zu Beginn des Schlussdrittels machten die Eisb\u00e4ren deutlich, das Spiel hier fr\u00fchzeitig entscheiden zu wollen und nicht nochmal in die Bredouille zu geraten. Doch eine unn\u00f6tige Strafzeit von Korbinian Geibel bescherte den G\u00e4sten hier das n\u00e4chste Powerplay. Aber die Eisb\u00e4ren \u00fcberstanden auch diese Unterzahl ohne Gegentor.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Zeit lief f\u00fcr die Eisb\u00e4ren und gegen Sheffield, denn die Steelers brauchten hier drei Tore, um die Verl\u00e4ngerung zu erreichen. Doch die Eisb\u00e4ren hatten keine Lust auf zittern und Verl\u00e4ngerung, sondern sie entschieden dieses Duell elf Minuten vor dem Ende. Ty Ronning staubte erfolgreich ab und stellte auf 3:1 (49.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Somit lief nun also der Countdown bis zur Schlusssirene und dem Erreichen des CHL-Viertelfinales. Ein Ziel, welches am fr\u00fchen Abend bereits die Fischtown Pinguins Bremerhaven erreicht hatten. An dieser Stelle einen dicken Gl\u00fcckwunsch nach Bremerhaven f\u00fcr den Meilenstein in ihrer Vereinsgeschichte. Was die Pinguins derzeit f\u00fcr eine Saison &#8211; sowohl in der DEL als auch CHL spielen &#8211; verdient den aller gr\u00f6\u00dften Respekt. Damit erreichten also die beiden derzeit besten DEL-Teams das Viertelfinale in der CHL, was ein absolut gro\u00dfartiger Erfolg f\u00fcr das deutsche Eishockey ist!<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Drei Minuten vor dem Ende belohnte sich Sheffield f\u00fcr einen couragierten Auftritt in der Hauptstadt noch mit dem Anschlusstreffer zum 3:2, welcher aber keinerlei Bedeutung mehr hatte. Patrick Watling hatte eine starke Phase der Steelers mit dem Treffer gekr\u00f6nt.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Doch die Eisb\u00e4ren hatten die Antwort parat und versenkten die Scheibe in der 58. Spielminute im leeren Steelers-Tor &#8211; Blaine Byron mit dem 4:2. Wirklich Freude dar\u00fcber kam jedoch nicht auf, weil in der Entstehung sich Sheffield-Spieler Patrick Watling schwer verletzt hatte und mit der Trage vom Eis gebracht werden musste. Wir w\u00fcnschen dem Spieler der Sheffield Steelers alles Gute und hoffen auf eine schnelle Genesung!<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Mehr passierte am Ende nicht mehr. Die Eisb\u00e4ren brachten das 4:2 \u00fcber die Zeit und feierten damit den gr\u00f6\u00dften Erfolg in der CHL. Dort warten wie eingangs erw\u00e4hnt die ZSC Lions aus der Schweiz im Viertelfinale. Dort wollen die Eisb\u00e4ren dann das n\u00e4chste Ziel in Angriff nehmen &#8211; das CHL-Halbfinale!<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>WalkersBaerenNews 2024\/2025: Ausgabe \u2013\u00a0 #17: CHL-VIERTELFINALE!!! Die Eisb\u00e4ren haben es geschafft und stehen im Viertelfinale der Champions Hockey League (CHL). Sechs Tage nach dem 5:3-Sieg in Sheffield setzte sich der deutsche Meister im R\u00fcckspiel mit 3:2 gegen die Sheffield Steelers durch. 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