{"id":12382,"date":"2024-11-03T18:45:19","date_gmt":"2024-11-03T17:45:19","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=12382"},"modified":"2024-11-03T18:45:19","modified_gmt":"2024-11-03T17:45:19","slug":"34-n-v-gegen-schwenningen-ausgerechnet-steve-walker-beendet-die-siegesserie-der-eisbaeren-berlin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2024\/11\/03\/34-n-v-gegen-schwenningen-ausgerechnet-steve-walker-beendet-die-siegesserie-der-eisbaeren-berlin\/","title":{"rendered":"3:4 n.V. gegen Schwenningen: Ausgerechnet Steve Walker beendet die Siegesserie der Eisb\u00e4ren Berlin"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><em><strong><span style=\"color: #0000ff;\">WalkersBaerenNews 2024\/2025:<\/span> <span style=\"color: #ff0000;\">Ausgabe \u2013\u00a0 #14:<\/span><\/strong><\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-11370\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png\" alt=\"\" width=\"65\" height=\"72\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png 271w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-926x1024.png 926w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-768x849.png 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-317x350.png 317w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-136x150.png 136w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020.png 1326w\" sizes=\"auto, (max-width: 65px) 100vw, 65px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-4914\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-300x183.jpg\" alt=\"\" width=\"123\" height=\"75\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-300x183.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-1024x625.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-900x549.jpg 900w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb.jpg 1574w\" sizes=\"auto, (max-width: 123px) 100vw, 123px\" \/><span style=\"color: #000000;\">Ist das bitter: Die Eisb\u00e4ren Berlin verlieren ihr Heimspiel gegen die Schwenninger Wild Wings mit 3:4 n.V. und verpassen damit den neuen Vereinsrekord. Bis 17,4 Sekunden vor dem Ende sah es noch danach aus, doch dann verk\u00fcrzte Schwenningen auf 3:2. 0,6 Sekunden vor dem Ende folgte dann noch der umstrittene Ausgleich, der wohl noch viel Diskussionen nach sich ziehen wird. Aber solche Geschichten schreibt eben nur der Sport. Denn mit Steve Walker beendet ausgerechnet ein Ex-Eisb\u00e4r die Siegesserie der Berliner.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Trainer Serge Aubin ver\u00e4nderte sein Team im Vergleich zum Augsburg-Spiel nur auf einer Position. Jonas Stettmer h\u00fctete das Tor, Jake Hildebrand bekam eine Pause und nahm als Back-up auf der Bank Platz. Der Rest blieb unver\u00e4ndert.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Mission vor dem Spiel war klar: Die Eisb\u00e4ren Berlin wollten mit dem zw\u00f6lften Sieg in Serie einen neuen Vereinsrekord aufstellen. Doch Vorsicht war geboten, denn Schwenningen ist das einzige DEL-Team, welches in dieser Saison noch nicht gegen die Berliner verloren hatte. Aber die Berliner sind ja diese Saison als &#8222;Serienkiller&#8220; unterwegs und somit sollte doch auch diese Serie ein Ende finden oder etwa nicht?<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_12383\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-12383\" class=\"size-large wp-image-12383\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-SWW24-108k-1024x658.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"591\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-SWW24-108k-1024x658.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-SWW24-108k-300x193.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-SWW24-108k-768x494.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-SWW24-108k-1536x987.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-SWW24-108k-2048x1317.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-SWW24-108k-544x350.jpg 544w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-SWW24-108k-150x96.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-12383\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Sorgte f\u00fcr die 1:0-F\u00fchrung im ersten Drittel: Liam Kirk. (Foto von City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Nerv\u00f6ser Beginn von beiden Mannschaften, denen sehr oft die Scheiben versprangen. Daraus resultierend wurde es sogar zweimal brenzlig vor dem Tor der G\u00e4ste. Schwenningen wurde dann aber auch erstmals gef\u00e4hrlich, als sie in \u00dcberzahl waren. Da rutschte die Scheibe denkbar knapp am Berliner Tor vorbei.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Fortan ging es rauf und runter, doch es waren die Eisb\u00e4ren, die den Nachmittag er\u00f6ffneten. Schwenningen bekam die Scheibe nicht aus dem eigenen Drittel, die Berliner kombinierten sehr schnell und am Ende war es Liam Kirk, der zum 1:0 aus dem Slot heraus traf (8.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der Folge passierte nicht viel aufregendes, beide Teams neutralisierten sich gegenseitig. Das Tempo war nicht wirklich hoch, was aber angesichts der Strapazen der letzten Wochen mehr als verst\u00e4ndlich war. Beide Teams auch immer wieder mit Fehlern im eigenen Spiel.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Leo Pf\u00f6derl war dann aber mal frei durch und tauchte alleine vor Joacim Eriksson auf, doch diese dicke Chance lie\u00df er ungenutzt. Da auch danach nicht mehr viel passierte, blieb es beim knappen 1:0 f\u00fcr die Hauptst\u00e4dter nach dem ersten Drittel.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_12384\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-12384\" class=\"size-large wp-image-12384\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-SWW24-167k-1024x668.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-SWW24-167k-1024x668.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-SWW24-167k-300x196.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-SWW24-167k-768x501.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-SWW24-167k-1536x1002.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-SWW24-167k-2048x1336.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-SWW24-167k-536x350.jpg 536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-SWW24-167k-150x98.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-12384\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Gro\u00dfe Emotionen nach dem Shorthander durch Eric Mik zum 2:0. (Foto von City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Auch das Mitteldrittel bot zu Beginn wenig Highlights. Es ging zwar hin und her, die hochkar\u00e4tigen Torchancen blieben jedoch Mangelware. Weil beide Mannschaften aber auch wenig hinten zu lie\u00dfen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Gegen Mitte des zweiten Drittels durfte dann erstmals das beste Powerplay der Liga ran. Schwenningen mit der ersten Strafzeit und somit die Chance f\u00fcr die Eisb\u00e4ren, das Ergebnis in \u00dcberzahl zu erh\u00f6hen. Man fand auch seine Formation und lie\u00df die Scheibe gut laufen, doch zum Powerplaytor kam es dennoch nicht.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Kurz darauf hatten die Wild Wings das zweite Powerplay der Partie und somit ihrerseits die Chance, das Spiel auszugleichen. Doch es sollte ganz anders kommen, denn die Eisb\u00e4ren fuhren den Konter und erzielten den Shorthander! Lean Bergmann leitete den Konter ein, Blaine Byron nahm Tempo auf und spielte die Scheibe r\u00fcber zu Eric Mik, welcher diese Traum-Kombination eiskalt abschloss &#8211; 2:0 (31.). Das erste Saisontor des Allrounders, der \u00fcberall spielen kann au\u00dfer im Tor (eigene Aussage von ihm).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Danach nochmal Chancen auf beiden Seiten, doch weitere Tore sollten keine fallen. So waren die Eisb\u00e4ren nach 40 Minuten weiterhin auf dem Weg zum neuen Clubrekord, doch noch standen 20 Minuten bevor.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_12386\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-12386\" class=\"size-large wp-image-12386\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-SWW24-184k-1024x664.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"597\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-SWW24-184k-1024x664.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-SWW24-184k-300x195.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-SWW24-184k-768x498.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-SWW24-184k-1536x996.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-SWW24-184k-2048x1328.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-SWW24-184k-540x350.jpg 540w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-SWW24-184k-150x97.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-12386\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Zwischenzeitlich wurde es auch mal ruppig zwischen beiden Mannschaften. (Foto von City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das letzte Drittel begann mit einem fr\u00fchen Unterzahlspiel der Eisb\u00e4ren und in diesem kassierten sie den Anschlusstreffer. Alexander Karachun verk\u00fcrzte auf 2:1 (43.). Eine Disziplin, in der die Wild Wings eigentlich Letzter sind. Doch hier funktionierte es und brachte die Hoffnung f\u00fcr Schwenningen wieder zur\u00fcck.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und die G\u00e4ste schnupperten jetzt auch durchaus am Ausgleich, aber Jonas Stettmer lie\u00df diesen nicht zu.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Nach dem Powerbreak hatten dann aber die Eisb\u00e4ren die dicke Chance zur Vorentscheidung, denn man durfte wieder in \u00dcberzahl ran und dort erh\u00f6hten sie auf 3:1. Gabriel Fontaine staubte erfolgreich ab (51.). Mal wieder ein Tor zur genau richtigen Zeit und mal wieder eins in \u00dcberzahl. Auch eine Qualit\u00e4t, welche die Eisb\u00e4ren vorzuweisen haben in dieser Saison. Die Vorarbeit kam u.a. von Marcel Noebels, der damit seinen 450. Scorerpunkt in der DEL erzielte. Herzlichen Gl\u00fcckwunsch zu diesem Meilensetin, Noebi!<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die G\u00e4ste gaben aber nicht auf und versuchten in der Folge nochmal alles. Doch die Eisb\u00e4ren lie\u00dfen wenig zu und lauerten ihrerseits nun auf Konter, um das Spiel endg\u00fcltig zu entscheiden. Spannung war in der Schlussphase also garantiert.<br \/>\nSchwenningen ging rund drei Minuten vor dem Ende des Spiels All-in und nahm seinen Goalie zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis. 17,4 Sekunden vor dem Ende gelang den Wild Wings dann auch noch der Anschlusstreffer zum 3:2 durch Top-Torj\u00e4ger Zach Senyshyn. Doch es sollte nicht der Schlusspunkt sein, denn 0,6 Sekunden vor dem Ende der regul\u00e4ren Spielzeit brachten die G\u00e4ste die Scheibe von oben nochmal auf das Tor, wo sie am Ende auch einschlug. Ben Marshall mit dem 3:3 und der kompletten Ekstase auf Seiten der G\u00e4ste. Jonas Stettmer war allerdings au\u00dfer sich, denn seiner Meinung ging die Scheibe zuvor ins Fangnetz. Doch gesehen hatte es keiner von den Unparteiischen, sehr zum Unmut der Eisb\u00e4ren und ihrer Fans. Trainer Serge Aubin sagte nach dem Spiel auf der Pressekonferenz, dass es sogar zwei Szenen gab, die h\u00e4tten geahndet werden m\u00fcssen. Zum einen, dass Noebels sein Schl\u00e4ger Sekunden lang festgehalten wurde und dann eben der Fakt, dass die Scheibe ins Fangnetz ging.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Am Ende drehte Schwenningen dann das Spiel komplett. Erneut war es Senyshyn, der die Eisb\u00e4ren schockte. Er sorgte f\u00fcr den Zusatzpunkt der Schwenninger und das Ende der Berliner Siegesserie. Diese hatte allerdings ein derartiges Ende nicht verdient. Da bleibt definitiv ein fader Beigeschmack h\u00e4ngen.<br \/>\nWenn man es aber mit ein wenig Abstand und ohne die Emotionen, welche es in der Schlussphase durchaus gab, betrachtet, dann muss man auch ganz klar festhalten, dass die Eisb\u00e4ren auch selbst schuld dran sind. Denn wenn du 17,4 Sekunden vor dem Ende mit zwei Toren f\u00fchrst, darfst du dieses Spiel nie und nimmer mehr aus der Hand geben. Dass du vielleicht noch den Anschlusstreffer mit dem Extra-Angreifer kassierst, okay, aber dann 0,6 Sekunden vor dem Ende auch noch das 3:3 hinzunehmen, darf dir einfach nicht passieren. Serge Aubin meinte das auch nach Spielende, als er sagte, wenn man die Scheibe vor dem 3:2 einfach raus schie\u00dft, ist das Spiel durch. So werden die Eisb\u00e4ren ihre Schl\u00fcsse aus diesem Spiel ziehen und es nach der L\u00e4nderspielpause wieder besser machen wollen. Und auf Schwenningen trifft man ja noch mindestens zweimal in dieser Saison. Die Revanche wird kommen, garantiert.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>WalkersBaerenNews 2024\/2025: Ausgabe \u2013\u00a0 #14: Ist das bitter: Die Eisb\u00e4ren Berlin verlieren ihr Heimspiel gegen die Schwenninger Wild Wings mit 3:4 n.V. und verpassen damit den neuen Vereinsrekord. 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