{"id":12372,"date":"2024-10-31T21:51:26","date_gmt":"2024-10-31T20:51:26","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=12372"},"modified":"2024-10-31T21:51:51","modified_gmt":"2024-10-31T20:51:51","slug":"32-in-augsburg-die-eisbaeren-stellen-den-vereinsrekord-mit-dem-elften-sieg-in-serie-ein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2024\/10\/31\/32-in-augsburg-die-eisbaeren-stellen-den-vereinsrekord-mit-dem-elften-sieg-in-serie-ein\/","title":{"rendered":"3:2 in Augsburg! Die Eisb\u00e4ren stellen mit dem elften Sieg in Serie den Vereinsrekord ein"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-17\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/150px-AEV_Panther_svg.png\" alt=\"\" width=\"101\" height=\"50\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-11370\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png\" alt=\"\" width=\"64\" height=\"71\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png 271w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-926x1024.png 926w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-768x849.png 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-317x350.png 317w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-136x150.png 136w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020.png 1326w\" sizes=\"auto, (max-width: 64px) 100vw, 64px\" \/><span style=\"color: #000000;\">Ohne Dramatik geht es bei den Eisb\u00e4ren Berlin aktuell nicht. Nach 40 dr\u00fcckend \u00fcberlegenen Minuten und einer souver\u00e4nen 3:0-F\u00fchrung, mussten die Berliner im Schlussdrittel pl\u00f6tzlich nochmal zittern. Am Ende rettete man sich aber ins Ziel und feierten einen knappen aber insgesamt nat\u00fcrlich verdienten 3:2-Siegbei den Augsburger Panthern. Damit gewann man auch das elfte Spiel in Serie und stellte damit den Vereinsrekord aus dem Jahre 2009 ein. Einen neuen Vereinsrekord peilt man dann am Sonntagnachmittag beim letzten Heimspiel vor der Deutschland-Cup-Pause an, wenn die Schwenninger Wild Wings zu Gast sind.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Trainer Serge Aubin nahm keine Ver\u00e4nderungen im Line-up im Vergleich zum D\u00fcsseldorf-Spiel am Samstag vor. Sowohl die Verteidigerp\u00e4rchen als auch die Offensivreihen blieben zusammen und im Tor stand Jake Hildebrand.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Mit dem heutigen Gegner hatten die Eisb\u00e4ren noch eine Rechnung offen. Denn die Panther waren bisher das einzige Team, welches die Eisb\u00e4ren nach 60 Minuten besiegen konnte. Im ersten Heimspiel dieser Saison setzte es im Rahmen der Meisterbannerzeremonie eine derbe 2:6-Pleite. Daf\u00fcr wollten sich die Berliner heute mit einem Ausw\u00e4rtssieg in Augsburg revanchieren. Es w\u00e4re der elfte Sieg in Folge, klappte dieser auch?<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_12374\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-12374\" class=\"size-large wp-image-12374\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-AEV-EBB24-132-1024x682.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"613\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-AEV-EBB24-132-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-AEV-EBB24-132-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-AEV-EBB24-132-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-AEV-EBB24-132-1536x1023.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-AEV-EBB24-132-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-AEV-EBB24-132-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-AEV-EBB24-132-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-12374\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Gute Laune bei den Spielern der Eisb\u00e4ren Berlin im ersten Drittel. (Foto von Bruno Dietrich \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Nach gutem Beginn w\u00e4ren die Eisb\u00e4ren nach rund vier Minuten beinahe in F\u00fchrung gegangen. Gabriel Fontaine stocherte gut nach, doch Strauss Mann machte die Schoner ganz lang und rettete seine Augsburger vor dem fr\u00fchen R\u00fcckstand. Danach eine gute Phase der Hausherren, die auch kurz an der F\u00fchrung schnupperten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Doch es waren die Eisb\u00e4ren, welche den Abend er\u00f6ffneten. Starker Angriff der Berliner, Ty Ronning mit dem Assist f\u00fcr Markus Niemel\u00e4inen und der h\u00e4mmerte die Scheibe ins Tor &#8211; 1:0 (7.). Ronning scorte somit auch im zehnten Spiel in dieser Saison. 17 Scorerpunkte hat die Nummer neun nun, was f\u00fcr ein Lauf! F\u00fcr Niemel\u00e4inen war es \u00fcbrigens das erste DEL-Tor, Gl\u00fcckwunsch dazu!<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Fortan die Eisb\u00e4ren mit weiteren dicken Chancen, auch in ihrer Paradedisziplin Powerplay. Die Berliner spielten mit unheimlich viel Tempo, man merkte ihnen deutlich an, dass ihnen die vier Tage Pause richtig gut getan hatten. Zudem spielte man mit dem Selbstvertrauen von zehn Siegen in Folge im Gep\u00e4ck.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und so war es nur eine Frage der Zeit, ehe der Tabellenf\u00fchrer auf 2:0 stellte. Gabriel Fontaine scheiterte noch, doch Marcel Noebels staubte eiskalt ab (16.). F\u00fcr Augsburg ging das alles einfach zu schnell, was die Eisb\u00e4ren hier spielten. Bei besserer Chancenverwertung h\u00e4tte man hier auch schon h\u00f6her f\u00fchren k\u00f6nnen, denn die Torschussstatistik hie\u00df 22:4 nach dem ersten Drittel. So blieb es beim hochverdienten 2:0 nach 20 Minuten f\u00fcr die Hauptst\u00e4dter.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_12375\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-12375\" class=\"size-large wp-image-12375\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-AEV-EBB24-171-1024x682.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"613\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-AEV-EBB24-171-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-AEV-EBB24-171-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-AEV-EBB24-171-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-AEV-EBB24-171-1536x1023.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-AEV-EBB24-171-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-AEV-EBB24-171-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-AEV-EBB24-171-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-12375\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Die Eisb\u00e4ren waren immer einen Schritt schneller als die Augsburger. (Foto von Bruno Dietrich \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Auch zu Beginn des zweiten Drittels das gleiche Bild, die Eisb\u00e4ren mit enorm viel Druck auf das Augsburger Tor und dem schnellen 3:0. Lean Bergmann zielte ganz genau, weshalb man den Treffer erst nach Ansicht des Videobeweises gab (24.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Das Tempo der Eisb\u00e4ren war weiterhin beeindruckend hoch. Auch im darauffolgenden Powerplay spielte man Augsburg im eigenen Drittel fest. Dass diese Mannschaft 13 Spiele im Oktober (inklusive diesem) absolviert hatte, war den Spielern \u00fcberhaupt nicht anzumerken.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Acht Minuten war das zweite Drittel alt, da musste Jake Hildebrand auf einmal hellwach sein. Bis dahin hatte der Berliner Goalie nicht viel zu tun und auf einmal stand Cody Kunyk komplett frei vor ihm. Ein langer Pass aus dem eigenen Drittel bescherte den Fuggerst\u00e4dtern diese XXL-Chance, aber &#8222;The Wall&#8220; lie\u00df sich nicht \u00fcberwinden.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Diese Chance hatte aber Seltenheit, denn auch fortan die Eisb\u00e4ren weiterhin die klar bessere und spielbestimmende Mannschaft. Doch die Chancenverwertung lie\u00df noch zu w\u00fcnschen \u00fcbrig. Was aber auch am starken Augsburger Goalie Strauss Mann lag, der einige gute Paraden zeigte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Einmal war er dann aber geschlagen, als Lean Bergmann den Doppelpack schn\u00fcrte. Doch die Hauptschiedsrichter entschieden auf Torh\u00fcterbehinderung. Dabei h\u00e4tte dieser Angriff, eingeleitet von Kai Wissmann im eigenen Drittel, eigentlich ein Tor verdient gehabt. So blieb es beim mehr als verdienten 3:0 nach 40 Minuten. Die Torschussstatistik zeigte inzwischen 43:7 an, einfach nur heftig.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_12379\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-12379\" class=\"size-large wp-image-12379\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-AEV-EBB24-191-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"614\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-AEV-EBB24-191-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-AEV-EBB24-191-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-AEV-EBB24-191-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-AEV-EBB24-191-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-AEV-EBB24-191-2048x1366.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-AEV-EBB24-191-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-AEV-EBB24-191-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-12379\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Mick K\u00f6hler brachte im Schlussdrittel die Hoffnung wieder zur\u00fcck f\u00fcr die Panther. (Foto von Bruno Dietrich \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Und mit dem achten Schuss gelang den Augsburgern der Anschlusstreffer. Das Schlussdrittel war keine zwei Minuten alt, da trafen auf einmal die Hausherren. Schneller Angriff des AEV und am Ende netzte Mick K\u00f6hler ein &#8211; 3:1 (42.). Sollte dieses so einseitige Spiel also doch nochmal spannend werden?<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Auf jeden Fall brachte dieses Tor die Hoffnung nach Augsburg zur\u00fcck und zudem auch das Publikum. Die Eisb\u00e4ren im letzten Drittel auch nicht mehr mit so hohem Tempo, was aber klar war, denn so ein Tempo kannst du nicht \u00fcber die gesamte Spieldauer durchhalten. Und der Spielstand machte es ja auch m\u00f6glich, es etwas ruhiger anzugehen und sich auf die Defensive zu konzentrieren.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Augsburg traute sich auf jeden Fall mehr zu als noch in den ersten 40 Minuten. Und zudem bekam der AEV im letzten Drittel auch sein erstes Powerplay und somit die Chance, weiter zu verk\u00fcrzen. Doch das Penalty Killing der Berliner lie\u00df keine Gefahr aufkommen und \u00fcberstand diese Situation daher ohne gr\u00f6\u00dfere Probleme.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Aber Augsburg blieb dran und machte ordentlich Druck. Die Gastgeber hatten hier die Hoffnung noch nicht aufgegeben. Und zuletzt gab es ja einige Comebacks in der DEL. Aber dieses Spiel reihte sich in die Aufz\u00e4hlung der Comebacks der Saison 2024\/2025 nicht ein. Zwar gelang Cody Kunyk in der Schlussphase mit sechs Mann auf dem Eis nochmal der viel umjubelte Anschlusstreffer zum 2:3 (58.), zu mehr reichte es aber nicht mehr. Am Ende zitterten sich die Eisb\u00e4ren ins Ziel und feierten den elften Sieg in Serie. Aber Respekt an Augsburg, die ein starkes Schlussdrittel gespielt haben und die Eisb\u00e4ren nochmal ins Wanken brachten. Doch diese Mannschaft ist eben aktuell sehr schwer zu schlagen.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ohne Dramatik geht es bei den Eisb\u00e4ren Berlin aktuell nicht. Nach 40 dr\u00fcckend \u00fcberlegenen Minuten und einer souver\u00e4nen 3:0-F\u00fchrung, mussten die Berliner im Schlussdrittel pl\u00f6tzlich nochmal zittern. Am Ende rettete man sich aber ins Ziel und feierten einen knappen aber insgesamt nat\u00fcrlich verdienten 3:2-Siegbei den Augsburger Panthern. 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