{"id":12355,"date":"2024-10-26T22:29:37","date_gmt":"2024-10-26T20:29:37","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=12355"},"modified":"2024-10-26T22:29:37","modified_gmt":"2024-10-26T20:29:37","slug":"zehnter-sieg-in-serie-jonas-mueller-laesst-die-arena-am-ostbahnhof-explodieren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2024\/10\/26\/zehnter-sieg-in-serie-jonas-mueller-laesst-die-arena-am-ostbahnhof-explodieren\/","title":{"rendered":"Zehnter Sieg in Serie! Jonas M\u00fcller l\u00e4sst die Arena am Ostbahnhof explodieren"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><em><strong><span style=\"color: #0000ff;\">WalkersBaerenNews 2024\/2025:<\/span> <span style=\"color: #ff0000;\">Ausgabe \u2013\u00a0 #13:<\/span><\/strong><\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-11370\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png\" alt=\"\" width=\"65\" height=\"72\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png 271w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-926x1024.png 926w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-768x849.png 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-317x350.png 317w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-136x150.png 136w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020.png 1326w\" sizes=\"auto, (max-width: 65px) 100vw, 65px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-23\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/RZ_Logo_DEG_rgb_72dpi-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"76\" height=\"76\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/RZ_Logo_DEG_rgb_72dpi-150x150.jpg 150w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/RZ_Logo_DEG_rgb_72dpi.jpg 289w\" sizes=\"auto, (max-width: 76px) 100vw, 76px\" \/><span style=\"color: #000000;\">Diese Mannschaft bekommst du nicht klein. Auch das zehnte Spiel in Folge gewannen die Eisb\u00e4ren Berlin, obwohl man kurz vor Schluss den Nackenschlag in Form des 2:3 kassierte. Aber Leo Pf\u00f6derl rettete die Eisb\u00e4ren in die Overtime, in der dann Jonas M\u00fcller die Arena zum explodieren brachte. What a Game!!!<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Trainer Serge Aubin \u00e4nderte sein Team nur auf einer Stelle und das war die Torh\u00fcterposition, wo heute Jake Hildebrand zwischen den Pfosten stand. Jonas Stettmer nahm als Back-up auf der Bank Platz. Der Rest blieb identisch zum Spiel am Donnerstagabend in Ingolstadt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren trafen als Tabellenf\u00fchrer auf den Tabellenletzten. Eine vermeintlich einfache Aufgabe also f\u00fcr den DEL-Rekordmeister. Aber genau da lag die Gefahr, dass man die Rheinl\u00e4nder untersch\u00e4tzen w\u00fcrde. In der Vergangenheit taten sich die Berliner immer mal wieder mit vermeintlich leichten Gegnern schwer. Doch aktuell ist das Selbstvertrauen riesengro\u00df, gewann man doch neun Spiele in Serie. Folgte heute der zehnte Streich?<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_12357\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-12357\" class=\"size-large wp-image-12357\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-DEG24-112k-1024x662.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"595\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-DEG24-112k-1024x662.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-DEG24-112k-300x194.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-DEG24-112k-768x496.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-DEG24-112k-1536x993.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-DEG24-112k-2048x1324.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-DEG24-112k-542x350.jpg 542w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-DEG24-112k-150x97.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-12357\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Die Eisb\u00e4ren Berlin erzielen in dieser Szene das 1:0 in \u00dcberzahl. (Foto von Marco Leipold \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Verhaltener Beginn ins Spiel, was man im letzten Jahr so nicht gesehen hatte. Da stand beim Samstagsspiel am Ende eine 6:9-Niederlage gegen Wolfsburg. Mit Toren wurden die Zuschauer in der Anfangsphase nicht verw\u00f6hnt. Die Eisb\u00e4ren setzten dann aber nach ein paar Minuten die ersten Akzente und sich auch im Drittel der DEG fest, doch bisher war Henrik Haukeland nicht zu \u00fcberwinden.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die G\u00e4ste hatten dann das erste Powerplay der Partie, aber auch in diesem fanden sie offensiv kaum statt. Jedenfalls waren die Eisb\u00e4ren in Unterzahl gef\u00e4hrlicher als die DEG in \u00dcberzahl.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Fortan wurden die Eisb\u00e4ren immer st\u00e4rker und zwingender in ihren Torchancen, aber sie lie\u00dfen beste Chancen aus bzw. Henrik Haukeland war zur Stelle. Das 1:0 f\u00fcr die Hausherren lag hier so ein wenig in der Luft.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Danach konnte die DEG sich vom Druck befreien und das Spiel ausgeglichener gestalten. Torchancen waren in dieser Phase eher Mangelware.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der Schlussphase dann die Hauptst\u00e4dter zum ersten Mal in \u00dcberzahl und da lief es zuletzt sehr gut, was Platz zwei in der Powerplay-Statistik macht. Und die Quote wurde heute nochmal hoch geschraubt, denn zwei Minuten vor der ersten Drittelpause nutzte Kai Wissmann die numerische \u00dcberlegenheit aus und brachte seine Mannschaft in F\u00fchrung (18.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Rheinl\u00e4nder zum Ende auch nochmal in \u00dcberzahl, wo sie den Spielverlauf auf den Kopf stellten. Ein satter Schuss von Philip Gogulla schlug 11,8 Sekunden vor dem Ende des ersten Drittels hinter Jake Hildebrand ein &#8211; 1:1. Bitter f\u00fcr die Eisb\u00e4ren, die hier eigentlich h\u00e4tten f\u00fchren m\u00fcssen, aber die Chancenverwertung lie\u00df zu w\u00fcnschen \u00fcbrig. Was aber auch an Henrik Haukeland im DEG-Tor lag.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_12358\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-12358\" class=\"size-large wp-image-12358\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-DEG24-123k-1024x648.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"582\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-DEG24-123k-1024x648.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-DEG24-123k-300x190.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-DEG24-123k-768x486.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-DEG24-123k-1536x973.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-DEG24-123k-2048x1297.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-DEG24-123k-553x350.jpg 553w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-DEG24-123k-150x95.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-12358\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Hielt seine Mannschaft im Auftaktdrittel im Spiel: DEG-Goalie Henrik Haukeland (Foto von Marco Leipold \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren bestimmten auch im Mitteldrittel die Anfangsphase, spielten es offensiv aber zu kompliziert, statt es einfach zu halten und den direkten Schuss zu suchen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Danach im Grunde dasselbe Bild, mal von wenigen D\u00fcsseldorfer Angriffen abgesehen, aber die Scheibe wollte nicht ins Tor der G\u00e4ste.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Effektivit\u00e4t, welche die Eisb\u00e4ren zuletzt noch ausgezeichnet hatte fehlte heute so ein wenig. Ebenso die Kreativit\u00e4t vor dem gegnerischen Tor. Doch verwundert d\u00fcrfte dar\u00fcber keiner gewesen sein, denn das straffe Programm der letzten Wochen hat halt seine Spuren hinterlassen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">D\u00fcsseldorf tauchte in der Folge auch ab und zu mal vor Hildebrand auf, aber so richtig gef\u00e4hrlich wurde es dabei auch nicht.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Hausherren in der Schlussphase dann mal wieder mit einem Mann mehr und da sind sie aktuell nicht zu stoppen. Die Scheibe kam zu Leo Pf\u00f6derl, welcher humorlos und trocken abgezogen hatte &#8211; 2:1 (38.). Damit nahmen die Hauptst\u00e4dter eine knappe 2:1-F\u00fchrung mit in die zweite Drittelpause. Diese war nat\u00fcrlich angesichts der Spielanteile mehr als verdient.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_12359\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-12359\" class=\"size-large wp-image-12359\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-DEG24-183k-1024x710.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"638\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-DEG24-183k-1024x710.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-DEG24-183k-300x208.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-DEG24-183k-768x532.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-DEG24-183k-1536x1065.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-DEG24-183k-2048x1420.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-DEG24-183k-505x350.jpg 505w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-DEG24-183k-150x104.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-12359\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Die DEG war der erwartet schwere Gegner, auch wenn sie Tabellenletzter sidn.(Foto von Marco Leipold \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das Schlussdrittel begannen die Eisb\u00e4ren aber in Unterzahl, da Manuel Wiederer 16,9 Sekunden vor der zweiten Pause noch eine Strafzeit kassiert hatte. Und die Rheinl\u00e4nder nutzten die \u00dcberzahl schnell aus. Ganze 26 Sekunden dauerte es, ehe Tyler Gaudet auf 2:2 stellte. Heute waren also die G\u00e4ste die effektivere Mannschaft vor dem Tor. 17 Torsch\u00fcsse brauchte die DEG nur f\u00fcr ihre zwei Tore, bei den Eisb\u00e4ren waren es deren 30.<br \/>\nDie D\u00fcsseldorfer waren nur kurze Zeit sp\u00e4ter erneut ein Mann mehr. Beide Tore fielen in \u00dcberzahl, es war also Vorsicht angesagt f\u00fcr die Gastgeber. Doch diesmal \u00fcberstanden die Eisb\u00e4ren die Unterzahl ohne ein weiteres Gegentor.<br \/>\nDanach blieb die Partie zwar spannend, aber Chancen gab es kaum welche zu sehen. Daf\u00fcr Stockfehler auf beiden Seiten. Es war jetzt nicht das hochklassigste Spiel, aber wie bereits erw\u00e4hnt den Strapazen der letzten Wochen geschuldet.<br \/>\nIn den letzten zehn Minuten wurden die Chancen ab und zu mal wieder zwingender. Zun\u00e4chst vor dem Eisb\u00e4ren-Tor, als die DEG mal wieder gef\u00e4hrlich vor Jake Hildebrand auftauchte. Dann aber auch vor Henrik Haukeland.<br \/>\nAber letztendlich war die Partie in der Schlussphase vor allem eins &#8211; hart umk\u00e4mpft. Beide Teams schenkten sich nichts, was man in den Zweik\u00e4mpfen durchaus merkte.<br \/>\n96 Sekunden vor Ende der Partie bekamen die Eisb\u00e4ren die Scheibe nicht aus dem eigenen Drittel und die DEG ging erstmals in F\u00fchrung. Alexander Ehls Schuss schlug hinter Jake Hildebrand ein &#8211; 2:3.<br \/>\nDas Ende der Siegesserie der Eisb\u00e4ren stand also kurz bevor. Oder doch nicht? Serge Aubin nahm seinen Goalie zu Gunsten eines sechsten Feldspielers raus und 13,9 Sekunden vor dem Ende schlug Leo Pf\u00f6derl erneut zu &#8211; 3:3 (60.). Das ist der pure Wahnsinn, was die Eisb\u00e4ren immer wieder abliefern. Auch heute fanden sie wieder einen Weg und sicherten sich am Ende doch noch den verdienten Punkt. Die Moral der Mannschaft ist einfach unglaublich, egal wie hoch die Strapazen sind.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">So spielten wir also mal wieder Verl\u00e4ngerung und an diese hatten wir zuletzt ja \u00e4u\u00dferst gute Erinnerungen. Und warum sollte sich daran etwas \u00e4ndern dachte sich Jonas M\u00fcller und spazierte durch die D\u00fcsseldorfer Abwehr und sorgte f\u00fcr die Entscheidung in der 62. Spielminute &#8211; 4:3. Damit sicherte er zugleich den zehnten Sieg in Serie f\u00fcr die Eisb\u00e4ren Berlin. Einfach nur Wahnsinn, was diese Mannschaft derzeit leistet.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>WalkersBaerenNews 2024\/2025: Ausgabe \u2013\u00a0 #13: Diese Mannschaft bekommst du nicht klein. Auch das zehnte Spiel in Folge gewannen die Eisb\u00e4ren Berlin, obwohl man kurz vor Schluss den Nackenschlag in Form des 2:3 kassierte. 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