{"id":12343,"date":"2024-10-24T21:53:20","date_gmt":"2024-10-24T19:53:20","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=12343"},"modified":"2024-10-24T21:53:20","modified_gmt":"2024-10-24T19:53:20","slug":"42-die-eisbaeren-gewinnen-auch-in-ingolstadt-und-feiern-den-neunten-sieg-in-serie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2024\/10\/24\/42-die-eisbaeren-gewinnen-auch-in-ingolstadt-und-feiern-den-neunten-sieg-in-serie\/","title":{"rendered":"4:2! Die Eisb\u00e4ren gewinnen auch in Ingolstadt und feiern den neunten Sieg in Serie"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-286\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"69\" height=\"83\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-11370\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png\" alt=\"\" width=\"77\" height=\"85\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png 271w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-926x1024.png 926w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-768x849.png 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-317x350.png 317w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-136x150.png 136w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020.png 1326w\" sizes=\"auto, (max-width: 77px) 100vw, 77px\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin sind nicht zu stoppen. Am Donnerstagabend entschied man auch das Topspiel beim Verfolger ERC Ingolstadt mit 4:2 (1:1,1:1,2:0) f\u00fcr sich und feierte damit den neunten Sieg (!) in Serie. Nebenbei beendete man die Heimserie der Schanzer, die zuvor alle f\u00fcnf Spiele gewannen und noch keinen Punkt dabei abgaben. Das sollte sich heute \u00e4ndern.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Trainer Serge Aubin \u00e4nderte sein Line-up wieder nur minimal. Im Tor begann Jonas Stettmer, Jake Hildebrand bekam eine Pause. Und in der Offensive tauschten Marcel Noebels und Liam Kirk die Reihen. Noebels st\u00fcrmte an der Seite von Gabriel Fontaine und Freddy Tiffels, w\u00e4hrend Kirk zusammen mit Lean Bergmann und Blaine Byron eine Sturmreihe bildete.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Es war das mit Spannung erwartete Giganten-Duell zwischen dem Tabellenzweiten und dem Tabellenf\u00fchrer. Oder zwischen dem besten Heimteam und dem besten Ausw\u00e4rtsteam. So oder so stand den Fans eine packende Begegnung bevor, in der die Eisb\u00e4ren ihren neunten Sieg in Serie einfahren wollten.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_12344\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-12344\" class=\"size-large wp-image-12344\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-WOB-EBB24-104-1024x682.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"613\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-WOB-EBB24-104-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-WOB-EBB24-104-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-WOB-EBB24-104-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-WOB-EBB24-104-1536x1023.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-WOB-EBB24-104-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-WOB-EBB24-104-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-WOB-EBB24-104-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-12344\" class=\"wp-caption-text\"><\/span> <span style=\"color: #0000ff;\"><em>Er\u00f6ffnete das Spitzenspiel mit dem Treffer zum 1:0 in \u00dcberzahl: Ty Ronning (Foto von Moritz Eden \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Fr\u00fch im Spiel bot sich den Eisb\u00e4ren direkt die Chance in \u00dcberzahl zu spielen, wo es zuletzt sehr gut lief. Was heute so weiter ging und wer konnte in Ingolstadt nur treffen? Nat\u00fcrlich Ty Ronning mit dem Onetimer. Da lie\u00df man dem ehemaligen Schanzer einfach zu viel Platz &#8211; 1:0 (3.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Hausherren durften kurz darauf aber selbst in \u00dcberzahl ran und glichen dort nach einem klasse Angriff aus. Alex Breton mit dem klasse Move vor Jonas Stettmer und dem Treffer zum 1:1 (6.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Kurz danach gleich das n\u00e4chste Powerplay f\u00fcr den ERC, was f\u00fcr ein Start in dieses Spitzenspiel. Zum Gl\u00fcck f\u00fcr die Eisb\u00e4ren blieb die zweite Strafzeit ohne Folgen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Nach zehn Minuten kam dann endlich auch Stimmung im Umfeld auf, denn die Fans beider Vereine hatten in den ersten zehn Minuten den Support eingestellt, um gegen die Donnerstagsspiele zu protestieren. Dieser Protest findet in diesen Wochen ligaweit statt, aber nicht alle Vereine nehmen dran teil.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Beide Mannschaften spielten mit enorm viel Tempo und suchten immer wieder schnell den Weg vor das gegnerische Tor, wo sie dann auch die Sch\u00fcsse abgaben. Beide hatten ihre offensiven Momente, der ERC dabei mit Vorteilen, was zu erwarten war im Heimspiel. Trotzdem stand nach 20 Minuten ein 1:1 auf dem Videow\u00fcrfel.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_12345\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-12345\" class=\"size-large wp-image-12345\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-WOB-EBB24-285-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"614\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-WOB-EBB24-285-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-WOB-EBB24-285-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-WOB-EBB24-285-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-WOB-EBB24-285-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-WOB-EBB24-285-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-WOB-EBB24-285-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-WOB-EBB24-285-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-12345\" class=\"wp-caption-text\"><\/span> <span style=\"color: #0000ff;\"><em>Sorgte im zweiten Drittel f\u00fcr den Ausgleich, nach dem Ingolstadt zuvor das Spiel gedreht hatte: Marcel Noebels (Foto von Moritz Eden \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Schanzer Panther erwischten einen guten Start ins Mitteldrittel und machten gleich wieder Druck auf das Berliner Tor. Man merkte den Schanzern schon an, dass sie frischer waren als die Eisb\u00e4ren, die zuletzt im Zwei-Tage-Rhythmus ran mussten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Leo Pf\u00f6derl meldete die Berliner dann im zweiten Drittel auch mal an, als er die erste M\u00f6glichkeit f\u00fcr die G\u00e4ste hatte. Fortan ging es auch wieder rasant hin und her, beide Teams schenkten sich hier rein gar nichts. Beide wollten den Sieg und damit Platz eins erobern bzw. verteidigen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Den Anfang machten Mitte der Partie die Schanzer, die das Spiel drehten. Die Eisb\u00e4ren vergaben zuvor noch eine gute Chance, Ingolstadt fuhr den Konter und Riley Sheen netzte zum 2:1 ein (30.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Aber die Hauptst\u00e4dter waren keinesfalls geschockt, sondern suchten direkt nach der Antwort. Und diese fanden sie auch. Marcel Noebels leitete den Angriff selbst ein und schloss diesen perfekt ab, stark gespielt &#8211; 2:2 (35.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Auch danach beide Mannschaften immer wieder mit guten offensiven Momenten, es war das erwartete Spitzenspiel, welches richtig gut anzuschauen war. Und in diesem Drittel nun auch mit Vorteilen f\u00fcr die Berliner. Da die Schanzer im Auftaktdrittel Vorteile hatten, war der Spielstand von 2:2 nach 40 Minuten auch gerecht.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_12346\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-12346\" class=\"size-large wp-image-12346\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-WOB-EBB24-270-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"614\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-WOB-EBB24-270-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-WOB-EBB24-270-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-WOB-EBB24-270-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-WOB-EBB24-270-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-WOB-EBB24-270-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-WOB-EBB24-270-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-WOB-EBB24-270-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-12346\" class=\"wp-caption-text\"><\/span> <span style=\"color: #0000ff;\"><em>Schockte Ingolstadt fr\u00fch im Schlussdrittel mit dem Treffer zum 3:2: Leo Pf\u00f6derl (Foto von Moritz Eden \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Doch der hatte im Schlussdrittel nicht lange Bestand, denn Leo Pf\u00f6derl brachte die Eisb\u00e4ren fr\u00fch im letzten Drittel in F\u00fchrung &#8211; 3:2 (42.). Auch das war wieder ganz stark herausgespielt!<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Ingolstadt h\u00e4tte aber beinahe den direkten Ausgleich erzielt, doch Jonas Stettmer war zur Stelle. Im darauffolgenden Powerplay war Stettmer bereits geschlagen, doch der Pfosten rettete f\u00fcr die Berliner. Ingolstadt wollte es jetzt nochmal wissen. Der Druck nahm zu, schlie\u00dflich wollte man die Heimserie verteidigen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Zun\u00e4chst einmal mussten die Schanzer aber ihr eigenes Tor verteidigen, denn die Eisb\u00e4ren hatten nun ein Powerplay, in dem sie f\u00fcr die Vorentscheidung sorgen wollten. Aber Ingolstadt mit einem guten Penalty Killing und so blieb es weiterhin beim knappen 3:2 f\u00fcr die Berliner.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und die Hausherren mussten in der Schlussphase erneut in Unterzahl ran, nat\u00fcrlich ein denkbar ung\u00fcnstiger Zeitpunkt, wenn du hinten liegst. Doch die Panther \u00fcberstanden auch diese Unterzahl und durften weiter auf den Ausgleich hoffen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Doch die Hoffnung hielt nicht lange, denn es gab die n\u00e4chste Strafzeit gegen die Gastgeber. Die spielten es dennoch ohne Torh\u00fcter am Ende, was Marcel Noebels zur endg\u00fcltigen Entscheidung nutzte &#8211; 4:2 (60.). Damit entschieden die Eisb\u00e4ren das Spitzenspiel der PENNY DEL, bauten den Vorsprung an der Tabellenspitze auf vier Punkte aus und feierten zudem den neunten Sieg in Serie Und das angesichts enormer Strapazen, was man somit gar nicht hoch genug anrechnen kann. Was f\u00fcr eine Teamleistung in den letzten Wochen. Respekt, Jungs!<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Eisb\u00e4ren Berlin sind nicht zu stoppen. Am Donnerstagabend entschied man auch das Topspiel beim Verfolger ERC Ingolstadt mit 4:2 (1:1,1:1,2:0) f\u00fcr sich und feierte damit den neunten Sieg (!) in Serie. 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