{"id":12288,"date":"2024-10-11T21:51:39","date_gmt":"2024-10-11T19:51:39","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=12288"},"modified":"2024-10-11T21:51:39","modified_gmt":"2024-10-11T19:51:39","slug":"43-sieg-im-spitzenspiel-die-eisbaeren-beenden-bremerhavens-serien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2024\/10\/11\/43-sieg-im-spitzenspiel-die-eisbaeren-beenden-bremerhavens-serien\/","title":{"rendered":"4:3-Sieg im Spitzenspiel: Die Eisb\u00e4ren beenden Bremerhavens Serien"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><em><strong><span style=\"color: #0000ff;\">WalkersBaerenNews 2024\/2025:<\/span> <span style=\"color: #ff0000;\">Ausgabe \u2013\u00a0 #8:<\/span><\/strong><\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-11370\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png\" alt=\"\" width=\"63\" height=\"70\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png 271w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-926x1024.png 926w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-768x849.png 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-317x350.png 317w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-136x150.png 136w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020.png 1326w\" sizes=\"auto, (max-width: 63px) 100vw, 63px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-6437\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/DEL-Logo-Bremerhaven.png\" alt=\"\" width=\"64\" height=\"68\" \/><span style=\"color: #000000;\">Heimsieg im Spitzenspiel! Die Eisb\u00e4ren Berlin haben die erste Final-Neuauflage gegen die Fischtown Pinguins Bremerhaven knapp mit 4:3 (1:1,1:0,2:2) gewonnen und den Pinguins damit die erste Niederlage nach 60 Minuten zugef\u00fcgt. Am Ende war es ein Sieg des Willens von den Eisb\u00e4ren, die gleich mehrere Serien des Gegners beendeten. Neben der ersten Niederlage in der regul\u00e4ren Spielzeit war es die gegentorlose Zeit, das erste 0:1 in einem Ligaspiel und zudem die ersten Gegentore in Unterzahl.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Trainer Serge Aubin konnte ein wenig aufatmen, denn mit Korbinian Geibel und Marcel Noebels kehrten zwei zuletzt verletzte Spieler zur\u00fcck ins Line-up. Dadurch ergaben sich nat\u00fcrlich Ver\u00e4nderungen im Vergleich zum Heimspiel gegen N\u00fcrnberg am Sonntag. Geibel r\u00fcckte in der Defensive an die Seite von Eric Mik. In der Offensive blieb einzig die zuletzt perfekt harmonierende Reihe um Zach Boychuk, Leo Pf\u00f6derl und Ty Ronning zusammen. Gabriel Fontaine und Freddy Tiffels bekamen Lean Bergmann an die Seite. Liam Kirk und Blaine Byron bildeten zusammen mit R\u00fcckkehrer Noebels eine Formation. Und die nominell vierte Reihe bestand aus Yannick Veilleux, Manuel Wiederer und Eric H\u00f6rdler. Maxim Sch\u00e4fer war als 13. St\u00fcrmer dabei. Das Tor h\u00fctete Jake Hildebrand, w\u00e4hren Linus Vieillard als Back-up auf der Bank Platz nahm.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">So viel zur Aufstellung der Berliner. Kommen wir aber mal zum heutigen Gegner aus Bremerhaven, der in allen sieben Ligaspielen gepunktet und dabei f\u00fcnf Siege eingefahren hat. Vor allem die Defensive stach bisher heraus, was sechs Gegentore in sieben Spielen beweisen. In den letzten drei Spielen kassierte Bremerhaven mit Maximilian Franzreb im Tor nur ein Gegentor. Dennoch stand heute Kristers Gudlevskis im Tor, aber auch der hatte \u00fcberragende Werte vorzuweisen (zwei Spiele\/ein Shutout). Konnten die Eisb\u00e4ren das Abwehr-Bollwerk der Pinguins knacken oder feierte Bremerhaven den dritten Hauptrundensieg in Folge in Berlin?<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_12289\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-12289\" class=\"size-large wp-image-12289\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-BHV24-082k-1024x682.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"613\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-BHV24-082k-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-BHV24-082k-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-BHV24-082k-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-BHV24-082k-1536x1023.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-BHV24-082k-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-BHV24-082k-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-BHV24-082k-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-12289\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Ty Ronning (links) und Leo Pf\u00f6derl bejubeln das 1:0 gegen Bremerhaven. (Foto von Marco Leipold \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren hatten so ihre Probleme, ins Spiel zu finden. Bremerhaven hingegen war das Selbstvertrauen aus den letzten Ligaspielen anzumerken. Die ersten Abschl\u00fcsse kamen allesamt von den G\u00e4sten, welche Jake Hildebrand aber noch vor keine gr\u00f6\u00dferen Probleme stellten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Hausherren tasteten sich so langsam aber sich vor und er\u00f6ffneten nach acht Minuten das Spitzenspiel. Nach zwei gegentorlosen Spielen hatte es Bremerhaven also mal wieder erwischt. Aber Leo Pf\u00f6derl wurde auch nicht entscheidend angegriffen, weshalb er die Scheibe problemlos im Tor versenken konnte &#8211; 1:0. Die Vorarbeit kam nat\u00fcrlich von seinen Reihenpartnern Zach Boychuk und Leo Pf\u00f6derl. Da haben sich drei gefunden, die extrem gut zusammen harmonieren.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Effektivit\u00e4t war zur\u00fcck bei den Eisb\u00e4ren, denn mit dem dritten Torschuss der Partie hatten sie Kristers Gudlevskis bereits \u00fcberwunden. Und zugleich war es Balsam f\u00fcr die geschundene Eisb\u00e4ren-Seele nach dem Debakel in Fribourg.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Doch die G\u00e4ste schlugen in \u00dcberzahl zur\u00fcck. Der Karawanken-Express hatte mal wieder geliefert, Miha Verlic vollendete zum 1:1 (11.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">So ein wenig fehlte das Tempo im ersten Drittel des Spitzenspiels. Vor allem die Taktik dominierte hier die ersten 20 Minuten. Beide Mannschaften waren zun\u00e4chst einmal darauf bedacht, sicher zu stehen und keine Fehler zu produzieren. F\u00fcr den Zuschauer sicherlich nicht unbedingt sch\u00f6n anzusehen, wenn gleich es bis hierhin bereits zwei Tore zu sehen gab. Dabei blieb es aber auch bis zur ersten Drittelpause.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_12290\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-12290\" class=\"size-large wp-image-12290\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-BHV24-132k-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"614\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-BHV24-132k-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-BHV24-132k-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-BHV24-132k-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-BHV24-132k-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-BHV24-132k-2048x1366.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-BHV24-132k-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-BHV24-132k-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-12290\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Ty Ronning vergab im Mitteldrittel einen Penalty. (Foto von Marco Leipold \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im zweiten Drittel nahm das Spitzenspiel dann so allm\u00e4hlich Fahrt auf und Bremerhaven dominierte das Spiel in dieser Phase. Die Eisb\u00e4ren wurden immer mehr ins eigene Drittel gedr\u00e4ngt, konnten dem Druck des Vizemeisters aber bis hierhin standhalten. Doch das 2:1 f\u00fcr die Pinguins lag so ein wenig in der Luft.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Nach dem Powerbreak waren die Eisb\u00e4ren f\u00fcr kurze Zeit wieder besser drin im Spiel und Ty Ronning konnte nur per Haken gestoppt werden. Die Folge war ein Penalty f\u00fcr die Berliner, aber Ronning vergab die dicke Chance zur erneuten F\u00fchrung.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Doch danach weiterhin Bremerhaven im Vorw\u00e4rtsgang, die Eisb\u00e4ren taten sich enorm schwer, \u00fcberhaupt mal gef\u00e4hrlich vor das Tor der G\u00e4ste zu kommen. Die M\u00f6glichkeit dazu ergab sich dann f\u00fcnf Minuten vor der zweiten Drittelpause, als Bremerhaven eine Strafzeit kassierte. Das Problem? Die Pinguins waren bisher noch ohne Gegentor in 18 Unterzahlspielen. Bis heute Abend, dann klingelte es erstmals mit einem Mann weniger im eigenen Tor. Gabriel Fontaine war der Torsch\u00fctze, letztendlich war es aber Maxim Rausch, welcher seinen Goalie \u00fcberwand &#8211; 2:1 (36.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Effektivit\u00e4t war wieder zur\u00fcck, denn mit dem zehnten Torschuss gingen die Eisb\u00e4ren erneut in F\u00fchrung. Angedeutet hatte sich das nicht, aber am Ende z\u00e4hlen eben Tore und da lagen die Eisb\u00e4ren wieder mit einem vorne. Und das nach 40 gespielten Minuten. Doch noch lagen 20 harte Minuten vor dem deutschen Meister.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_12291\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-12291\" class=\"size-large wp-image-12291\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-BHV24-154k-1024x682.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"613\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-BHV24-154k-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-BHV24-154k-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-BHV24-154k-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-BHV24-154k-1536x1023.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-BHV24-154k-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-BHV24-154k-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-EBB-BHV24-154k-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-12291\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>War auch heute in den entscheidenden Momenten wieder zur Stelle: Goalie Jake Hildebrand (Foto von Marco Leipold \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Denn der Vizemeister aus Bremerhaven w\u00fcrde im letzten Drittel nochmal alles geben. Und Miha Verlic hatte die dicke Chance zum 2:2, als er frei durch war, doch sein Endgegner hie\u00df einmal mehr Jake &#8222;Die Wand&#8220; Hildebrand. Was f\u00fcr ein \u00fcberragender Save vom Berliner Goalie!<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die G\u00e4ste dann wieder in \u00dcberzahl und erneut klingelte es im Berliner Tor. Und es war schon wieder Miha Verlic, der auch das zweite Powerplay von Fischtown nutzen konnte &#8211; 2:2 (46.). Der mehr als verdiente Ausgleich f\u00fcr Bremerhaven.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Doch kurz darauf waren die Eisb\u00e4ren wieder ein Mann mehr auf dem Eis. Bis hierhin hatten beide Teams eine 100 Prozent Powerplayquote in diesem Spiel. Was sich auch im zweiten Powerplay der Eisb\u00e4ren nicht \u00e4nderte, denn Marcel Noebels brachte die Scheibe auf das Tor und Freddy Tiffels hielt die Kelle rein &#8211; 3:2 (49.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Konnten die G\u00e4ste auch den dritten R\u00fcckstand egalisieren oder schafften es die Eisb\u00e4ren, den Vorsprung auszubauen? Letzteres war der Fall. Die Eisb\u00e4ren mit einer guten Phase, in der sie das 4:2 nachlegen konnten. Freddy Tiffels scheiterte noch, doch Gabriel Fontaine war zur Stelle und traf zum zweiten Mal an diesem Abend (53.).<br \/>\nDen G\u00e4sten aus Bremerhaven drohte somit am achten Spieltag in der Hauptstand der erste Nuller der Saison. Und die Zeit lief gegen Fischtown, die hier zwei Tore aufholen mussten, um doch noch etwas Z\u00e4hlbares aus der Hauptstadt mit nach Hause zu nehmen. Und daf\u00fcr riskierten sie alles, nahmen ihren Goalie vom Eis und belohnten sich daf\u00fcr. 84 Sekunden waren noch auf der Uhr, da schlug es zum dritten Mal an diesem Abend hinter Jake Hildebrand ein. Phillip Bruggisser hatte abgezogen &#8211; 4:3 (59.).<br \/>\nUnd die G\u00e4ste dr\u00e4ngten am Ende nochmal ordentlich und feuerten aus allen Rohren, doch die Eisb\u00e4ren brachten das knappe 4:3 \u00fcber die Zeit.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>WalkersBaerenNews 2024\/2025: Ausgabe \u2013\u00a0 #8: Heimsieg im Spitzenspiel! Die Eisb\u00e4ren Berlin haben die erste Final-Neuauflage gegen die Fischtown Pinguins Bremerhaven knapp mit 4:3 (1:1,1:0,2:2) gewonnen und den Pinguins damit die erste Niederlage nach 60 Minuten zugef\u00fcgt. 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