{"id":12277,"date":"2024-10-08T22:21:48","date_gmt":"2024-10-08T20:21:48","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=12277"},"modified":"2024-10-08T22:24:31","modified_gmt":"2024-10-08T20:24:31","slug":"39-in-fribourg-bitterer-abend-fuer-die-eisbaeren-berlin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2024\/10\/08\/39-in-fribourg-bitterer-abend-fuer-die-eisbaeren-berlin\/","title":{"rendered":"3:9 in Fribourg: Bitterer Abend f\u00fcr die Eisb\u00e4ren Berlin"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-thumbnail wp-image-12160\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/CHL_Ten_Year_Logo_Master_Red_Solid_RGB-150x150.png\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-12278\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Fribourg-Gotteron_rgb-300x273.png\" alt=\"\" width=\"87\" height=\"79\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Fribourg-Gotteron_rgb-300x273.png 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Fribourg-Gotteron_rgb-1024x933.png 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Fribourg-Gotteron_rgb-768x700.png 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Fribourg-Gotteron_rgb-1536x1400.png 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Fribourg-Gotteron_rgb-384x350.png 384w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Fribourg-Gotteron_rgb-150x137.png 150w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Fribourg-Gotteron_rgb.png 1701w\" sizes=\"auto, (max-width: 87px) 100vw, 87px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-11370\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png\" alt=\"\" width=\"78\" height=\"86\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png 271w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-926x1024.png 926w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-768x849.png 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-317x350.png 317w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-136x150.png 136w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020.png 1326w\" sizes=\"auto, (max-width: 78px) 100vw, 78px\" \/><span style=\"color: #000000;\">Das hatten sich die Eisb\u00e4ren Berlin ganz anders vorgestellt: Am Dienstagabend kam man im f\u00fcnften Gruppenspiel der CHL bei Fribourg-Gott\u00e9ron mit 3:9 (0:3,2:5,1:1) unter die R\u00e4der und muss damit das letzte Spiel in der Ligaphase gewinnen, um ins Achtelfinale einzuziehen. Heute war deutlich zu sehen, dass der Tank der Spieler leer war. Zudem spielte Fribourg mit viel Wut im Bauch, da es in deren Liga nicht so gut l\u00e4uft. So haben sich die Schweizer in einen Rausch gespielt und gef\u00fchlt mit jedem Schuss getroffen. Von daher sollte man das Spiel jetzt schnell abhaken und nach vorne schauen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Trainer Serge Aubin hatte das gleiche Personal zur Verf\u00fcgung wie beim Heimsieg gegen N\u00fcrnberg am Sonntagnachmittag. Einzig auf der Torh\u00fcterposition rotierte er wieder. So stand Jonas Stettmer zwischen den Pfosten, w\u00e4hrend Jake Hildebrand gar nicht im Kader stand. Als Back-up nahm daher Linus Vieillard Platz. Alles andere blieb gleich.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Nach der Auftakt-Niederlage in V\u00e4xj\u00f6 gewannen die Eisb\u00e4ren die n\u00e4chsten drei CHL-Spiele in Folge. Somit standen bisher acht Punkte aus vier Spielen auf dem Konto und mit einem weiteren Sieg heute Abend winkte bereits der Einzug in die KO-Phase. Einfach w\u00fcrde das jedoch nicht werden, denn Schweizer Teams sind in der Regel immer sehr unangenehme Gegner. Und auch Fribourg hatte das Ziel KO-Phase vor Augen.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_12279\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-12279\" class=\"size-large wp-image-12279\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-RBM-EBB24-233k-1024x666.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"598\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-RBM-EBB24-233k-1024x666.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-RBM-EBB24-233k-300x195.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-RBM-EBB24-233k-768x500.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-RBM-EBB24-233k-1536x1000.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-RBM-EBB24-233k-2048x1333.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-RBM-EBB24-233k-538x350.jpg 538w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-RBM-EBB24-233k-150x98.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-12279\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Musste im ersten Drittel gleich drei Gegentreffer hinnehmen: Jonas Stettmer (Foto von City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Munterer Auftakt in Fribourg mit klaren Vorteilen f\u00fcr die Gastgeber, die nach nicht einmal zwei Minuten den ersten Konter fuhren. Doch Top-Scorer Marcus S\u00f6rensen scheiterte an Jonas Stettmer. Der Berliner Goalie bekam einiges zu tun in der Anfangsphase, denn Fribourg mit einem sehr starken Beginn in dieses Spiel. Den hatten die Eisb\u00e4ren noch nicht, weshalb Trainer Serge Aubin im ersten Powerbreak auch mehr Einsatz seiner Spieler forderte, da ihnen sonst ein langer Abend drohen w\u00fcrde.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">So \u00fcberraschte die F\u00fchrung der Schweizer auch nicht. Es war die Top-Reihe von Fribourg, welche f\u00fcr den Treffer verantwortlich war. Lucas Wallmark mit dem scharfen Pass von links vor das Tor, wo Jan Dorthe nur noch den Schl\u00e4ger hinhalten musste &#8211; 0:1 (8.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Berliner liefen hier zun\u00e4chst fast nur hinterher, konnten dem Tempo der Hausherren nicht viel entgegensetzen. Und sie liefen dann auch einem 0:2-R\u00fcckstand hinterher. Denn in \u00dcberzahl f\u00e4lschte erneut Dorthe einen Schuss von Ryan Gunderson entscheidend ab (10.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und die Eisb\u00e4ren mussten wenig sp\u00e4ter erneut in Unterzahl ran. Was \u00e4rgerlich daran war? Wie bereits bei der vorherigen Strafe h\u00e4tte auch Fribourg eine Strafe bekommen m\u00fcssen. So waren es aber nur die Berliner und die kassierten das 0:3 durch Yannick Rathgeb (16.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Spielerisch war das definitiv ein schlechtes Drittel der Berliner, aber die Strafenverteilung sorgte halt auch f\u00fcr einen faden Beigeschmack. Vor allem wenn man bedenkt, dass das Powerplay in der CHL weiter l\u00e4uft. So aber liefen die Berliner nach dem ersten Drittel einem 0:3-R\u00fcckstand hinterher.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_12280\" style=\"width: 730px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-12280\" class=\"size-large wp-image-12280\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-TRG24-184k-720x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"720\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-TRG24-184k-720x1024.jpg 720w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-TRG24-184k-211x300.jpg 211w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-TRG24-184k-768x1092.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-TRG24-184k-1081x1536.jpg 1081w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-TRG24-184k-1441x2048.jpg 1441w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-TRG24-184k-246x350.jpg 246w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-TRG24-184k-106x150.jpg 106w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-TRG24-184k-scaled.jpg 1801w\" sizes=\"auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px\" \/><p id=\"caption-attachment-12280\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Kam nach dem achten Gegentreffer zu seinem Profi-Deb\u00fct: Linus Vieillard (Foto von Moritz Eden \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Wie w\u00fcrde die Reaktion der Eisb\u00e4ren darauf ausfallen? Genau so! Ganze 19 Sekunden war das Mitteldrittel alt, da war Ty Ronning auf und davon und sorgte f\u00fcr den Anschlusstreffer zum 1:3. Der perfekte Start und die perfekte Reaktion der Hauptst\u00e4dter auf dieses erste Drittel. Und Ronning deutete einmal mehr an, wie wichtig er f\u00fcr die Mannschaft ist. Seit seiner R\u00fcckkehr l\u00e4uft er richtig hei\u00df.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Doch Fribourg stellte nur wenig sp\u00e4ter den alten Abstand wieder her. Powerplay f\u00fcr die Hausherren und Killian Mottet zielte ganz genau &#8211; 1:4 (22.). Der n\u00e4chste Nackenschlag f\u00fcr die Berliner in Unterzahl, denn es war bereits der dritte Gegentreffer im dritten Powerplay der Schweizer.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren fortan wieder unter Dauerbeschuss der Schweizer. Die Eisb\u00e4ren liefen nur hinterher, kamen \u00fcberhaupt nicht in die Zweik\u00e4mpfe und mussten dann durch Sandro Schmid auch noch das 1:5 hinnehmen (26.). Das Tempo war viel zu hoch f\u00fcr die Berliner, denen man die Strapazen der letzten Tage und die d\u00fcnne Bank dann doch so langsam aber sicher anmerkt.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und es kam noch schlimmer, denn Christoph Bertschy stellte nach gerade einmal 27 Spielminuten auf 6:1 f\u00fcr Fribourg. Die Hausherren spielten sich jetzt nat\u00fcrlich auch in einen Rausch und schossen sich den Frust aus der heimischen Liga so richtig von der Seele.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Das Spiel war gerade einmal zur H\u00e4lfte rum, da erh\u00f6hte Jan Dorthe mit seinem dritten Treffer auf 7:1 (30.). Gef\u00fchlt war im Mitteldrittel jeder Schuss ein Treffer, denn Bertschy legte wenige Sekunden sp\u00e4ter auch noch das 8:1 nach (31.). Puh, was f\u00fcr ein Abend f\u00fcr Jonas Stettmer, der danach erl\u00f6st wurde. Linus Vieillard kam f\u00fcr ihn ins Tor. Zu beneiden war der junge Goalie definitiv nicht, denn es war sein Profi-Deb\u00fct. Daf\u00fcr w\u00fcnschst du dir nat\u00fcrlich eine andere Situation als so ein Spiel, in dem deine Mannschaft gnadenlos abgeschossen wird.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Doch auch die Eisb\u00e4ren durften im Mitteldrittel noch einmal jubeln. Erstmals Powerplay f\u00fcr die Berliner und Leo Pf\u00f6derl mit dem Treffer zum 2:8 aus Eisb\u00e4ren-Sicht. Und die Eisb\u00e4ren-Fans skandierten &#8222;Nur noch sechs!&#8220;. Selbstverst\u00e4ndlich, schlie\u00dflich ist im Eishockey alles m\u00f6glich&#8230;<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Mehr passierte nicht und so stand es nach 40 Minuten 2:8, was aber wie bereits erw\u00e4hnt auch den Strapazen der letzten Tage geschuldet ist. Aber um auch mal etwas Positives zu erw\u00e4hnen: Linus Vieillard blieb bis hierhin noch ohne Gegentor.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_12281\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-12281\" class=\"size-large wp-image-12281\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-TRG24-053k-1024x620.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"557\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-TRG24-053k-1024x620.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-TRG24-053k-300x182.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-TRG24-053k-768x465.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-TRG24-053k-1536x929.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-TRG24-053k-2048x1239.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-TRG24-053k-579x350.jpg 579w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-TRG24-053k-150x91.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-12281\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Erzielte das dritte Tor der Eisb\u00e4ren im letzten Drittel: Blaine Byron (Foto von Jan-Philipp Burmann \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren gaben sich trotzdem nicht auf und spielten im letzten Drittel weiter nach vorne. Und daf\u00fcr wurden sie auch belohnt. Jonas M\u00fcller mit dem klasse Zuspiel auf Blaine Byron, welcher das dritte Tor f\u00fcr die Berliner an diesem Abend erzielte &#8211; 3:8 (44.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Das d\u00fcrfte auch das Ziel der Eisb\u00e4ren f\u00fcr das Schlussdrittel gewesen sein, wenigstens dieses zu gewinnen und so mit einem etwas besseren Gef\u00fchl aus dem Spiel zu gehen. Und so spielten die Berliner hier in den letzten 20 Minuten zu Beginn auch.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Dennoch kassierte man hier auch noch das neunte Gegentor. Die Zuordnung stimmte ein weiteres Mal nicht und Santiago N\u00e4f erh\u00f6hte zehn Minuten vor dem Ende der Partie auf 9:3 (50.). Fribourg war damit nur noch einen Treffer von einem zweistelligen Ergebnis entfernt, was die Eisb\u00e4ren nat\u00fcrlich liebend gern verhindern wollten. Was ihnen am Ende auch gelang. So blieb es beim 3:9 aus Sicht der Eisb\u00e4ren.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Zumindest das letzte Drittel nicht verloren, was die Verantwortlichen als positiv ansehen werden. Den Rest wird man einzuordnen wissen und aufarbeiten. Jetzt hei\u00dft es in den n\u00e4chsten beiden Tagen die Akkus wieder aufzuladen, um am Freitag bereit zu sein, wenn Bremerhaven in die Uber Arena kommt. <\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das hatten sich die Eisb\u00e4ren Berlin ganz anders vorgestellt: Am Dienstagabend kam man im f\u00fcnften Gruppenspiel der CHL bei Fribourg-Gott\u00e9ron mit 3:9 (0:3,2:5,1:1) unter die R\u00e4der und muss damit das letzte Spiel in der Ligaphase gewinnen, um ins Achtelfinale einzuziehen. 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