{"id":12240,"date":"2024-09-29T22:07:01","date_gmt":"2024-09-29T20:07:01","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=12240"},"modified":"2024-09-29T22:09:15","modified_gmt":"2024-09-29T20:09:15","slug":"23-n-p-in-schwenningen-nach-schwachem-start-zeigen-die-eisbaeren-moral-holen-aber-nur-einen-punkt-im-schwarzwald","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2024\/09\/29\/23-n-p-in-schwenningen-nach-schwachem-start-zeigen-die-eisbaeren-moral-holen-aber-nur-einen-punkt-im-schwarzwald\/","title":{"rendered":"3:4 n.P. in Schwenningen: Nach schwachem Start zeigen die Eisb\u00e4ren Moral, holen aber nur einen Punkt im Schwarzwald"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-4914\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-300x183.jpg\" alt=\"\" width=\"108\" height=\"66\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-300x183.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-1024x625.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-900x549.jpg 900w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb.jpg 1574w\" sizes=\"auto, (max-width: 108px) 100vw, 108px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-11370\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png\" alt=\"\" width=\"65\" height=\"72\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png 271w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-926x1024.png 926w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-768x849.png 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-317x350.png 317w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-136x150.png 136w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020.png 1326w\" sizes=\"auto, (max-width: 65px) 100vw, 65px\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin beenden das Wochenende mit nur einem Punkt. Nach der 2:6-Heimniederlage gegen die Augsburger Panther setzte es heute eine knappe 3:4-Niederlage n.P. bei den Schwenninger Wild Wings. Man zeigte heute zwar gro\u00dfe Moral und kam nach einem 0:2-R\u00fcckstand nochmal zur\u00fcck ins Spiel, merkte heute aber auch, dass man in dieser Liga nur Spiele gewinnen kann, wenn man \u00fcber die volle Spielzeit seine Leistung abruft.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Trainer Serge Aubin musste seine Reihen umbauen, denn Top-St\u00fcrmer Marcel Noebels fiel wie bereits vermutet aus. So gab es vier komplett neue Offensivreihen. Liam Kirk, Blaine Byron und Leo Pf\u00f6derl bildeten die erste Reihe. Lean Bergmann, Manuel Wiederer und Yannick Veilleux standen in der zweiten Reihe. In Reihe drei fand man Zach Boychuk, Gabriel Fontaine und Freddy Tiffels. Und die nominell vierte Reihe war die Youngster-Formation, bestehend aus Eric H\u00f6rdler, Maxim Sch\u00e4fer und Michael Bartuli, welcher f\u00fcr Noebels ins Line-up rutschte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der Defensive und Tor blieb dagegen alles beim alten. Dort gab es verletzungsbedingt aber auch keinerlei M\u00f6glichkeiten, irgendetwas zu \u00e4ndern.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren wollten Wiedergutmachung betreiben nach dem 2:6-Debakel vom Freitagabend gegen Augsburg. Einfach sollte das aber nicht werden, traf man doch auf den Angstgegner. Letzte Saison gewann man nur ein Spiel gegen die Wild Wings und verlor beide Gastspiele im Schwarzwald. Konnte man heute mal wieder Punkte aus der Helios Arena mitnehmen?<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_12241\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-12241\" class=\"size-large wp-image-12241\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF6-SWW-STR24-088-1024x629.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"565\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF6-SWW-STR24-088-1024x629.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF6-SWW-STR24-088-300x184.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF6-SWW-STR24-088-768x472.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF6-SWW-STR24-088-1536x943.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF6-SWW-STR24-088-2048x1258.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF6-SWW-STR24-088-570x350.jpg 570w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF6-SWW-STR24-088-150x92.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-12241\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Brachte Schwenningen fr\u00fch in F\u00fchrung: Zach Senyshyn (Foto von Bruno Dietrich \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Ziemlich zerfahrener Beginn mit vielen Unterbrechungen. Erstmals gef\u00e4hrlich wurde es beim ersten Powerplay der Wild Wings, welche aber auch nach diesem weiter auf den ersten Powerplaytreffer in dieser Saison warten mussten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Schwenningen hatte aber danach das Momentum auf seiner Seite und bestimmte die Partie. Die Eisb\u00e4ren konnten sich \u00fcberhaupt nicht aus dem eigenen Drittel befreien und so war das 0:1 eine Frage der Zeit. Zach Senyshyn profitierte so ein wenig vom Slapstick der Eisb\u00e4ren. Jake Hildebrand konnte einen Schuss nicht festhalten, die Scheibe sprang an Olivier Galipeau und der bekam das Spielger\u00e4t so schnell nicht mehr unter Kontrolle. Senyshyn schaltete gedankenschnell um und belohnte Schwenningens gute Anfangsphase mit dem 0:1 (7.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">F\u00fcnf Minuten sp\u00e4ter klingelte es bereits zum zweiten Mal im Berliner Tor. Mirko H\u00f6fflin hatte die Scheibe von der blauen Linie auf das Tor gebracht und Boaz Bassen f\u00e4lschte vor dem Tor entscheidend ab &#8211; 0:2 (12.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren fanden offensiv \u00fcberhaupt nicht statt. Die Kreativlosigkeit vom Freitag hatte man im Gep\u00e4ck mit nach Schwenningen gebracht. Was nach den ersten beiden Saisonspielen doch schon \u00fcberraschend war. Selbst im Powerplay lief nicht viel zusammen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Es dauerte bis 20 Sekunden vor der ersten Drittelpause, ehe die Eisb\u00e4ren auf dem Scoreboard auftauchten. Erik Mik scheiterte zun\u00e4chst noch Joacim Eriksson, spielte die Scheibe dann aber entscheidend r\u00fcber zu Gabriel Fontaine, welcher zum Pausenstand von 2:1 traf (20.). Ein Hoffnungsschimmer kurz vor der Pausensirene.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_12242\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-12242\" class=\"size-large wp-image-12242\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-AEV24-216k-1024x648.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"582\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-AEV24-216k-1024x648.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-AEV24-216k-300x190.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-AEV24-216k-768x486.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-AEV24-216k-1536x972.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-AEV24-216k-2048x1296.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-AEV24-216k-553x350.jpg 553w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-AEV24-216k-150x95.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-12242\" class=\"wp-caption-text\"><em><span style=\"color: #0000ff;\">Brachte die Eisb\u00e4ren kurz vor der ersten Drittelpause zur\u00fcck ins Spiel: Gabriel Fontaine (Foto von Jan-Philipp Burmann \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/span><\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im zweiten Drittel hoffte man auf einen besseren Auftritt der Hauptst\u00e4dter und auch auf weniger Unterbrechungen als im Auftaktdrittel, in dem es satte 34 Bullys gab. Da kam kaum ein Spielfluss auf.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Es war ein komplett anderes Spiel als noch in den ersten 20 Minuten, weil nun auch die Eisb\u00e4ren sich am Spiel beteiligten. Es entwickelte sich hier ein munteres hin und her, beide Teams schenkten sich nichts und begegneten sich inzwischen auf Augenh\u00f6he. Beide Mannschaften suchten immer wieder den Weg Richtung Tor und erarbeiteten sich gute Chancen. Die Eisb\u00e4ren hatten dabei Vorteile und waren dem Ausgleich sehr nahe.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Schwenningen war bei weitem nicht mehr so aktiv wie noch im ersten Drittel, was aber auch daran lag, dass die Berliner defensiv deutlich besser standen als zuvor. Man lie\u00df wenig zu und verlagerte das Spiel viel mehr ins Schwenninger Drittel, einzig der Ertrag f\u00fcr diesen Aufwand fehlte noch.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">So blieb es auch nach 40 Minuten beim 1:2, aber die Eisb\u00e4ren waren deutlich besser drin im Spiel.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_12243\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-12243\" class=\"size-large wp-image-12243\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-AEV24-496k-1024x632.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"568\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-AEV24-496k-1024x632.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-AEV24-496k-300x185.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-AEV24-496k-768x474.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-AEV24-496k-1536x948.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-AEV24-496k-2048x1264.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-AEV24-496k-567x350.jpg 567w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-AEV24-496k-150x93.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-12243\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Traf gleich zweimal im letzten Drittel zum Ausgleich: Liam Kirk (Foto von Jan-Philipp Burmann \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Und nach nicht einmal drei Minuten im Schlussdrittel belohnten sich die Berliner dann auch f\u00fcr den Aufwand. Die Eisb\u00e4ren gewannen die Scheibe hinter dem gegnerischen Tor, Leo Pf\u00f6derl auf Jonas M\u00fcller, welcher das Auge f\u00fcr Liam Kirk hatte und der glich zum 2:2 aus (43.). Starke Moral der Hauptst\u00e4dter!<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren blieben nach dem Ausgleich am Dr\u00fccker und setzten die Hausherren enorm unter Druck. Schwenningen hatte arge Probleme mit dem starken Forechecking des deutschen Meisters.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Gastgeber konnten sich Mitte des letzten Drittels aber vom Druck befreien und fuhren einen starken Konter. Die Scheibe wurde hinten raus gespielt, Zach Senyshyn nahm sie auf und lie\u00df Jake Hildebrand im Berliner Tor keine Chance &#8211; 2:3 (51.). Ein Gegentor, welches sich nicht angedeutet hatte und gl\u00fccklich f\u00fcr Schwenningen war.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die nutzten im Gegensatz zu den Eisb\u00e4ren ihre Chance, denn direkt im Gegenzug war Manuel Wiederer durch, doch er scheiterte an Joacim Eriksson. Das w\u00e4re die perfekte Antwort auf den erneuten R\u00fcckstand gewesen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Nun waren die Berliner wieder gefordert, doch Schwenningen war mittlerweile wieder besser drin im Spiel und machte es den G\u00e4sten daher sehr schwer. Schwenningen hatte dann drei Minuten vor Spielende sogar die Chance zur Vorentscheidung, Phil Hungerecker scheiterte aber am Pfosten. Riesengl\u00fcck f\u00fcr die Berliner in dieser Situation, welche dann aber praktisch im Gegenzug durch Liam Kirk den erneuten Ausgleich erzielten &#8211; 3:3 (58.). Was f\u00fcr eine Phase in diesem spannenden Spiel.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Mehr passierte danach nicht mehr und somit ging es in die Verl\u00e4ngerung. Die erste f\u00fcr die Berliner, w\u00e4hrend es f\u00fcr Schwenningen bereits die dritte im vierten Saisonspiel war. Gegen Bremerhaven gewann man mit 2:1 n.V., in D\u00fcsseldorf verlor man mit 2:3 n.P.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Und dort bot sich den Berlinern die Riesenchance zur Entscheidung, denn man bekam ein Vier-gegen-drei-Powerplay in der Overtime. Doch man lie\u00df diese Chance ungenutzt, obwohl man seine Formation gefunden hatte. Aber im Abschluss fehlte den Eisb\u00e4ren das n\u00f6tige Qu\u00e4ntchen Gl\u00fcck. So musste das Penaltyschie\u00dfen f\u00fcr die Entscheidung sorgen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Dort traf Tyson Spink als einziger Sch\u00fctze und sicherte den Wild Wings den Zusatzpunkt. F\u00fcr die Eisb\u00e4ren endet das Wochenende daher mit nur einem Punkt und der Erkenntnis, dass man Spiele nur gewinnen kann, wenn man \u00fcber 60 Minuten seine volle Leistung abruft. Gerade im ersten Drittel war das einfach zu wenig. Im weiteren Verlauf der Partie wurden die Berliner st\u00e4rker und dominierten das letzte Drittel. Am Ende reichte es dennoch nur zu einem Punkt. <\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Eisb\u00e4ren Berlin beenden das Wochenende mit nur einem Punkt. Nach der 2:6-Heimniederlage gegen die Augsburger Panther setzte es heute eine knappe 3:4-Niederlage n.P. bei den Schwenninger Wild Wings. 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