{"id":12212,"date":"2024-09-20T22:45:13","date_gmt":"2024-09-20T20:45:13","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=12212"},"modified":"2024-09-20T22:45:13","modified_gmt":"2024-09-20T20:45:13","slug":"62-in-koeln-statement-sieg-der-eisbaeren-berlin-zum-saisonstart","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2024\/09\/20\/62-in-koeln-statement-sieg-der-eisbaeren-berlin-zum-saisonstart\/","title":{"rendered":"6:2 in K\u00f6ln: Statement-Sieg der Eisb\u00e4ren Berlin zum Saisonstart"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><em><strong><span style=\"color: #0000ff;\">WalkersBaerenNews 2024\/2025:<\/span>\u00a0<span style=\"color: #ff0000;\">Ausgabe \u2013\u00a0 #4:<\/span><\/strong><\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-16\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/130px-Koelner-haie-logo_svg.png\" alt=\"\" width=\"75\" height=\"67\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-11370\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png\" alt=\"\" width=\"63\" height=\"70\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png 271w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-926x1024.png 926w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-768x849.png 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-317x350.png 317w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-136x150.png 136w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020.png 1326w\" sizes=\"auto, (max-width: 63px) 100vw, 63px\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin sind furios in die neue DEL-Saison gestartet. Bei den K\u00f6lner Haien setzte sich der DEL-Rekordmeister verdient mit 6:2 (1:0,3:1,2:1) durch und feierten damit einen perfekten Saisonstart. Die Berliner erwiesen sich einmal mehr als eiskalt und effektiv vor dem Tor, dazu aber auch als sehr abgezockt in der Spielweise. K\u00f6ln hat trotz des hohen Ergebnis ein gutes Spiel abgeliefert, konnte seine Chancen aber nicht nutzen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Coach Serge Aubin hatte das selbe Personal zur Verf\u00fcgung wie beim letzten Spiel in der CHL gegen Prag. Es kam also keiner der verletzten Spieler zur\u00fcck, weshalb die Reihenzusammensetzungen auch gleich blieben. Somit stand auch Youngster Maxim Sch\u00e4fer im Kader und gab neben den weiteren Neuzug\u00e4ngen sein DEL-Deb\u00fct. Im Tor stand Jake Hildebrand, Jonas Stettmer nahm als Back-up auf der Bank Platz.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Es ist der ewig junge DEL-Klassiker zwischen den K\u00f6lner Haien und den Eisb\u00e4ren Berlin. In den letzten Jahren meistens mit dem besseren Ende f\u00fcr die Hauptst\u00e4dter. Auch in der vergangenen Saison, als man drei der vier Vergleiche mit den Domst\u00e4dtern f\u00fcr sich entscheiden konnte. Aber wie vor jeder Saison starten die Haie auch in dieser Saison wieder mit sehr hohen Erwartungen in die neue Spielzeit. Daf\u00fcr wurde der Kader sehr gut verst\u00e4rkt und mit Kari Jalonen hat ein neuer Head Coach das Sagen hinter der K\u00f6lner Bande.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Von Beginn an war es eine sehr elektrisierende Atmosph\u00e4re in der Lanxess-Arena. Die Fans waren hei\u00df auf den Saisonstart. Und in K\u00f6ln sehnt man sich seit \u00fcber 20 Jahren nach der n\u00e4chsten Meisterschaft. Druckvoller Start von beiden Mannschaften, welche direkt die neutrale Zone \u00fcberbr\u00fcckten und im Angriffsdrittel auch den Abschluss suchten. Beide Teams hatten immer wieder ihre Phasen im gegnerischen Drittel. Auch das aggressive Forechecking von beiden Teams war in der Anfangsphase gut zu sehen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Hochkar\u00e4tige Torchancen suchten man zun\u00e4chst vergebens, weil beide Defensivreihen sehr gut verteidigten. Auch im jeweils ersten Powerplay beider Teams \u00fcberzeugten eher die Penalty Killing Teams als die Powerplay-Formationen. Trotz allem ein sehr ansehnliches Spiel.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der 13. Spielminute dann die F\u00fchrung f\u00fcr den Deutschen Meister. Gabriel Fontaine mit seinem Premierentor, welches er f\u00f6rmlich hinein gearbeitet hatte &#8211; 1:0.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Danach die Hausherren bem\u00fcht, aber die Eisb\u00e4ren verteidigten weiterhin sehr leidenschaftlich. Nach vorne hatten die Berliner noch ein, zwei gute Chancen, aber es blieb beim 1:0 nach dem ersten Drittel. Auch, weil Justin Sch\u00fctz die erste hochkar\u00e4tige Chance liegen lie\u00df kurz vor der ersten Pause. Das h\u00e4tte der Ausgleich sein m\u00fcssen, aber Jake Hildebrand hatte etwas dagegen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Jener Sch\u00fctz hatte auch fr\u00fch im zweiten Drittel die n\u00e4chste dicke Chance. So frei darfst du den Torj\u00e4ger nicht zum Schuss kommen lassen. Zum Gl\u00fcck f\u00fcr die Eisb\u00e4ren vergab er auch diese Chance.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Weiterhin war es eine sehr muntere und sehr temporeiche Partie, in der es hin und her ging. Die Chancen wurden auch immer zwingender und gef\u00e4hrlicher. Vor allem K\u00f6ln hatte eine richtig druckvolle Phase, in der die Eisb\u00e4ren gro\u00dfe Probleme hatten. Da lag der Ausgleich so ein wenig in der Luft.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Der sollte Mitte der Partie auch fallen, aber es war eine Sequenz, in der zun\u00e4chst Marcel Noebels einen Alleingang vergab und K\u00f6ln im Gegenzug einen Konter eiskalt abgeschlossen hatte. Die dritte Chance nutzte Justin Sch\u00fctz diesmal und glich zum verdienten 1:1 aus (31.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">K\u00f6ln dr\u00fcckte direkt nach dem Ausgleich weiter aufs Tempo und war in dieser Phase dem F\u00fchrungstreffer sehr nahe. Die Eisb\u00e4ren suchten in diesem Drittel so ein wenig nach ihrer Form, hatten wenig Offensivaktionen. Eric H\u00f6rdler hatte dann mal eine gute Chance per Onetimer, traf die Scheibe jedoch nicht richtig.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Kari Jalonen hatte in der Kabine die richtigen Worte gefunden, denn K\u00f6ln trat hier deutlich anders auf als im ersten Drittel.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Fortan eine doch sehr zerfahrene Partie mit vielen Unterbrechungen. Keine Mannschaft konnte sich wirklich einen Vorteil erarbeiten. Es ging munter hin und her, aber es schlichen sich zunehmend viele Fehler im Spielaufbau ein.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der Schlussphase drehten dann die Hauptst\u00e4dter auf und schockten K\u00f6ln mit zwei schnellen Toren. Zun\u00e4chst war es Freddy Tiffels, welcher auf 2:1 stellen konnte (36.). Und nur 24 Sekunden sp\u00e4ter eine klasse Einzelaktion von Eric H\u00f6rdler, welche er sehr sehenswert zum 3:1 abgeschlossen hatte (37.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren erwiesen sich also wieder als sehr effektiv und kaltschn\u00e4uzig. K\u00f6ln machte hier eine \u00fcberragende Partie, einzig die Chancenverwertung lie\u00df zu w\u00fcnschen \u00fcbrig. Aber es zeigte sich bereits in diesem Drittel, dass du deine Chancen gegen die Berliner nutzen musst, wenn du sie schlagen willst. Ein weiteres Beispiel war das Berliner Powerplay kurz vor Ende des Mitteldrittels, als zun\u00e4chst der Pfosten im Weg stand und Gabriel Fontaine eiskalt abstaubte &#8211; 4:1 (39.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">So f\u00fchrten die G\u00e4ste aus der Hauptstadt nach 40 Minuten sehr deutlich, was dem Spielverlauf der ersten 15 Minuten im zweiten Drittel aber nicht gerecht wurde. Doch Trainer Serge Aubin stellte ein wenig um und das griff sofort. Nun war Kari Jalonen wieder gefragt, ein Gegenmittel zu finden. 20 Minuten blieben ihm daf\u00fcr noch.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Fr\u00fch im letzten Drittel bot sich den Gastgebern die Chance, in \u00dcberzahl wieder heranzukommen. Aber das Penalty Killing der Eisb\u00e4ren lie\u00df kaum etwas zu. Ein Tor h\u00e4tte die Haie nochmal zur\u00fcck ins Spiel gebracht und die Arena w\u00e4re damit nat\u00fcrlich auch wieder da gewesen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren konzentrierten sich im Schlussdrittel zun\u00e4chst vorrangig auf die eigene Defensive und lauerten auf Konter, um das Spiel endg\u00fcltig zu entscheiden. K\u00f6ln blieb zwar weiterhin bem\u00fcht, aber die Eisb\u00e4ren verteidigten das gut weg.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Hauptst\u00e4dter lie\u00dfen wenig anbrennen im Schlussdrittel, besch\u00e4ftigten die Haie fortan mehrfach im eigenen Drittel und lie\u00dfen sie einfach nicht mehr ins Spiel kommen. Das Forechecking der Eisb\u00e4ren stellte K\u00f6ln vor gro\u00dfe Probleme. Und vor allem nahm man damit Zeit von der Uhr.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In den letzten drei Minuten \u00fcberschlugen sich die Ereignisse nochmal. Zun\u00e4chst war es Liam Kirk mit seinem Premierentor zum 5:1 (57.), ehe Marco M\u00fcnzenberger den zweiten Treffer f\u00fcr K\u00f6ln erzielte (59.). F\u00fcr den Schlusspunkt sorgte am Ende erneut Liam Kirk, der das halbe Dutzend vollmachte &#8211; 6:2 (60.).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Am Ende ein in der H\u00f6he vielleicht etwas zu hoher Sieg, aber spiegelt er doch die Kaltschn\u00e4uzigkeit der Eisb\u00e4ren vor dem Tor wider. Das Team harmoniert schon wieder sehr gut zusammen, die Neuzug\u00e4nge haben sich nahtlos ins Top-Team der Berliner eingef\u00fcgt. Gabriel Fontaine ragte dabei mit vier Scorerpunkten hervor. Auch die Youngster Eric H\u00f6rdler und Maxim Sch\u00e4fer lieferten eine klasse Partie. Es war also ein rundum perfekter Abend in K\u00f6ln, der auf eine weitere erfolgreiche Berliner Saison hoffen l\u00e4sst.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>WalkersBaerenNews 2024\/2025:\u00a0Ausgabe \u2013\u00a0 #4: Die Eisb\u00e4ren Berlin sind furios in die neue DEL-Saison gestartet. 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