{"id":12166,"date":"2024-09-07T20:02:05","date_gmt":"2024-09-07T18:02:05","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=12166"},"modified":"2024-09-07T20:02:05","modified_gmt":"2024-09-07T18:02:05","slug":"41-in-polen-die-eisbaeren-schlagen-zurueck-und-feiern-den-ersten-chl-sieg-in-dieser-saison","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2024\/09\/07\/41-in-polen-die-eisbaeren-schlagen-zurueck-und-feiern-den-ersten-chl-sieg-in-dieser-saison\/","title":{"rendered":"4:1 in Polen: Die Eisb\u00e4ren schlagen zur\u00fcck und feiern den ersten CHL-Sieg in dieser Saison"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-thumbnail wp-image-12160\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/CHL_Ten_Year_Logo_Master_Red_Solid_RGB-150x150.png\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-12167\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Unia_Oswiecim_rgb-232x300.png\" alt=\"\" width=\"78\" height=\"101\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Unia_Oswiecim_rgb-232x300.png 232w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Unia_Oswiecim_rgb-271x350.png 271w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Unia_Oswiecim_rgb-116x150.png 116w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Unia_Oswiecim_rgb.png 733w\" sizes=\"auto, (max-width: 78px) 100vw, 78px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-11370\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png\" alt=\"\" width=\"98\" height=\"108\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png 271w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-926x1024.png 926w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-768x849.png 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-317x350.png 317w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-136x150.png 136w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020.png 1326w\" sizes=\"auto, (max-width: 98px) 100vw, 98px\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin haben eine Reaktion auf die Niederlage zum CHL-Auftakt in V\u00e4xj\u00f6 gezeigt. Beim polnischen Meister Unia Oswiecim setzte sich der deutsche Meister verdient mit 4:1 (1:1,1:0,2:0) durch und feierte damit den ersten Sieg in dieser CHL-Saison. Was Trainer Serge Aubin besonders freuen d\u00fcrfte, ist der Fakt, dass drei verschiedene Reihen die Tore erzielten und dazu mit Jonas M\u00fcller auch ein Verteidiger traf. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Trainer Serge Aubin hatte das selbe Personal zur Verf\u00fcgung wie im Auftaktspiel bei den V\u00e4xj\u00f6 Lakers und nahm nur minimale Ver\u00e4nderungen am Line-up vor. So stand heute Jonas Stettmer anstelle von Jake Hildebrand im Tor. Und in der Offensive tauschten Gabriel Fontaine und Manuel Wiederer die Reihen. Fontaine r\u00fcckte in die dritte Reihe zwischen Freddy Tiffels und Lean Bergmann. Wiederer war Center der vierten Reihe zwischen Eric H\u00f6rdler und Yannick Veilleux.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_12169\" style=\"width: 2570px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-12169\" class=\"size-full wp-image-12169\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-TRG24-092k-1-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1637\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-TRG24-092k-1-scaled.jpg 2560w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-TRG24-092k-1-300x192.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-TRG24-092k-1-1024x655.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-TRG24-092k-1-768x491.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-TRG24-092k-1-1536x982.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-TRG24-092k-1-2048x1310.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-TRG24-092k-1-547x350.jpg 547w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-TRG24-092k-1-150x96.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px\" \/><p id=\"caption-attachment-12169\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Brachte die Eisb\u00e4ren im ersten Drittel in F\u00fchrung: Blaine Byron (Foto von Jan-Philipp Burmann \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren bekamen fr\u00fch im Spiel die Chance in \u00dcberzahl zu agieren. Ganze 25 Sekunden dauerte es nur bis zur ersten Strafe gegen den polnischen Meister. Das Powerplay sah gut aus und man erspielte sich auch gute Chancen, doch von Erfolg gekr\u00f6nt war dieses wie bereits am Donnerstag in V\u00e4xj\u00f6 noch nicht.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Berliner waren fortan die spielbestimmende Mannschaft, ohne sich dabei jedoch zwingende Chancen herauszuspielen. Es dauerte bis zu 12. Spielminute, ehe die Eisb\u00e4ren ihre \u00dcberlegenheit auch auf die Anzeigetafel brachten. Blaine Byron hatte vom rechten Bullykreis abgezogen und die Scheibe in der langen Ecke versenkt &#8211; 1:0 (12.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren hatten danach weiter alles im Griff, lie\u00dfen kaum etwas Gef\u00e4hrliches von Oswiecim zu. Die Polen waren zwar auch bem\u00fcht und deuteten an, dass sie durchaus schnell umschalten k\u00f6nnen. Aber die Berliner Defensive stand sehr stabil und machte die gef\u00e4hrlichen R\u00e4ume zu.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Youngster Rio Kaiser machte in einem Wechsel auf sich aufmerksam, als er es zweimal von der blauen Linie versuchte. Guter Auftritt von der Nummer 17.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Gefahr drohte allerdings in den letzten zwei Minuten, als die Gastgeber das erste Powerplay hatten. Und dort schlugen sie tats\u00e4chlich zu, weil man dem Torsch\u00fctzen Hampus Olsson zu viel Platz im Slot lie\u00df &#8211; 1:1 (19.). Bitter f\u00fcr die Eisb\u00e4ren, denn das Ergebnis nach dem ersten Drittel spiegelte nicht das Geschehen auf dem Eis wider. Aber die Special Teams sind eben international von enormer Bedeutung. Das sp\u00fcrten die Berliner auch heute wieder.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_12170\" style=\"width: 1716px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-12170\" class=\"size-full wp-image-12170\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-TRG24-196k-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"1706\" height=\"2560\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-TRG24-196k-scaled.jpg 1706w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-TRG24-196k-200x300.jpg 200w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-TRG24-196k-682x1024.jpg 682w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-TRG24-196k-768x1152.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-TRG24-196k-1024x1536.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-TRG24-196k-1365x2048.jpg 1365w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-TRG24-196k-233x350.jpg 233w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-TRG24-196k-100x150.jpg 100w\" sizes=\"auto, (max-width: 1706px) 100vw, 1706px\" \/><p id=\"caption-attachment-12170\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Sorgte im zweiten Drittel f\u00fcr die erneute Eisb\u00e4ren-F\u00fchrung: Lean Bergmann (Foto von Moritz Eden \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Drei Minuten waren im zweiten Drittel gespielt, da packten Lean Bergmann und Freddy Tiffels den Doppelpass aus und Bergmann vollendete am Ende wundersch\u00f6n zum 2:1 (23.). Das war ganz stark von den beiden St\u00fcrmern gespielt! Die richtige Antwort der Berliner auf den bitteren Ausgleich kurz vor Ende des ersten Drittels.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren auch danach mit mehr Spielanteilen. Die Hausherren lauerten vermehrt auf Konter, um dann schnell umzuschalten, was ihnen aber nur in den seltensten F\u00e4llen gelang. Die Eisb\u00e4ren waren dem 3:1 n\u00e4her als Oswiecim dem Ausgleich.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Auch in diesem Drittel wieder ein Blick auf die Youngster und gelungene Aktionen. Diesmal war es Eric H\u00f6rdler, welcher sich Mitte des zweiten Drittels klasse bis zum Tor durchgek\u00e4mpft hatte und dort auch zum Abschluss kam. Da hatte H\u00f6rdler Junior seinen K\u00f6rper richtig stark eingesetzt und sich diese Chance herausgespielt. Da will jemand in dieser Saison den n\u00e4chsten Schritt machen. Stark, Eric!<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Oswiecim hatte im Powerplay seine beste Chance bis hierhin in diesem Drittel. Aber Jonas Stettmer verhinderte mit einem sensationellen Save den erneuten Ausgleich der Polen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Zum Ende hin hatten auch die Eisb\u00e4ren nochmal ein Powerplay und kamen da zu guten Chancen, aber Linus Lundin lie\u00df keine Scheibe durch. Alleine ihrem Goalie hatten es die Polen zu verdanken, dass man hier noch im Spiel war. Andernfalls m\u00fcssen die Berliner nat\u00fcrlich im Verlauf der Saison auch an ihrer Effektivit\u00e4t vor dem Tor arbeiten. So stand nach 40 Minuten ein 2:1 f\u00fcr die Hauptst\u00e4dter.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_12173\" style=\"width: 2570px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-12173\" class=\"size-full wp-image-12173\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-TRG24-209k-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1597\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-TRG24-209k-scaled.jpg 2560w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-TRG24-209k-300x187.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-TRG24-209k-1024x639.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-TRG24-209k-768x479.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-TRG24-209k-1536x958.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-TRG24-209k-2048x1278.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-TRG24-209k-561x350.jpg 561w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-EBB-TRG24-209k-150x94.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px\" \/><p id=\"caption-attachment-12173\" class=\"wp-caption-text\"><em><span style=\"color: #0000ff;\">Zielte im Schlussdrittel ganz genau und traf zum 4:1-Endstand in Polen: Verteidiger Jonas M\u00fcller (Foto von Moritz Eden \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/span><\/em><\/p><\/div>\n<p>Auch im letzten Drittel das gleiche Bild. Die Eisb\u00e4ren die bessere Mannschaft, aber mit fehlendem Gl\u00fcck im Abschluss. So blieb die Partie spannend und Oswiecim lauerte daher nat\u00fcrlich auch auf seine Chance, hier doch noch etwas Z\u00e4hlbares mitzunehmen. Eine ganz unangenehme Situation f\u00fcr die Eisb\u00e4ren, die mit einem dritten Tor f\u00fcr etwas mehr Ruhe h\u00e4tten sorgen k\u00f6nnen. So aber musste die Mannschaft von Trainer Serge Aubin weiter um den ersten Sieg in der CHL zittern.<br \/>\nZumindest bis zur 48. Spielminute, dann fuhren Zach Boychuk und Marcel Noebels den 2-auf-1-Konter und Noebi erh\u00f6hte auf 3:1. Stark gespielter Konter, welcher endlich f\u00fcr mehr Ruhe sorgte. Und den Polen auch so ein wenig die Hoffnung auf einen Punkt gegen den deutschen Meister raubte.<br \/>\nIn der Folge lie\u00dfen die Eisb\u00e4ren nicht mehr viel anbrennen. Man machte weiter die gef\u00e4hrlichen R\u00e4ume zu und lie\u00df kaum etwas zu von Oswiecim. Und vorne sorgte man f\u00fcr die endg\u00fcltige Entscheidung, Jonas M\u00fcller mit dem Hammer rund drei Minuten vor dem Ende &#8211; 4:1 (57.).<br \/>\nDie Hausherren hatten zum Ende hin nochmal die dicke Chance mit zwei Mann mehr auf dem Eis, hier doch nochmal zur\u00fcck ins Spiel zu kommen. Aber die Eisb\u00e4ren lie\u00dfen nichts mehr zu und brachten das 4:1 souver\u00e4n \u00fcber die Zeit. N\u00e4chstes Wochenende geht es dann mit zwei Heimspielen im Welli weiter. Kommt alle in die altehrw\u00fcrdige Halle und unterst\u00fctzt die Eisb\u00e4ren in diesem Wettbewerb, der euch nebenbei echt sch\u00f6nes Eishockey bietet!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Eisb\u00e4ren Berlin haben eine Reaktion auf die Niederlage zum CHL-Auftakt in V\u00e4xj\u00f6 gezeigt. Beim polnischen Meister Unia Oswiecim setzte sich der deutsche Meister verdient mit 4:1 (1:1,1:0,2:0) durch und feierte damit den ersten Sieg in dieser CHL-Saison. 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