{"id":12054,"date":"2024-04-23T21:51:04","date_gmt":"2024-04-23T19:51:04","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=12054"},"modified":"2024-04-23T21:51:04","modified_gmt":"2024-04-23T19:51:04","slug":"matchpuck-ty-ronning-schiesst-die-eisbaeren-zum-41-heimsieg-gegen-bremerhaven","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2024\/04\/23\/matchpuck-ty-ronning-schiesst-die-eisbaeren-zum-41-heimsieg-gegen-bremerhaven\/","title":{"rendered":"Matchpuck! Ty Ronning schie\u00dft die Eisb\u00e4ren zum 4:1-Heimsieg gegen Bremerhaven"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><em>WalkersBarenNews 2023\/2024 \u2013 #42:<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-11370\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png\" alt=\"\" width=\"98\" height=\"108\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png 271w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-926x1024.png 926w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-768x849.png 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-317x350.png 317w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-136x150.png 136w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020.png 1326w\" sizes=\"auto, (max-width: 98px) 100vw, 98px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-6437\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/DEL-Logo-Bremerhaven.png\" alt=\"\" width=\"102\" height=\"108\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin sind nur noch einen Sieg von der zehnten Meisterschaft entfernt. Der DEL-Rekordmeister gewann Spiel vier der Finalserie am Ende deutlich mit 4:1 (1:0,0:1,3:0). Nach 40 Minuten sah es aber noch nicht nach so einer deutlichen Angelegenheit aus, weil die Eisb\u00e4ren ein miserables Mitteldrittel spielten. Aber am Ende sorgten Ty Ronning (Hattrick) und Leo Pf\u00f6derl (vier Assists) f\u00fcr den dritten Sieg in dieser Finalserie.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Keine \u00c4nderung im Line-up der Eisb\u00e4ren Berlin. Trainer Serge Aubin hatte die gleichen Spieler zur Verf\u00fcgung wie beim l\u00e4ngsten Finalspiel in Bremerhaven vor zwei Tagen. Auch an den Reihenzusammenstellungen \u00e4nderte Aubin nichts. Und auch im Tor blieb alles beim alten, Jake Hildebrand stand nat\u00fcrlich wieder im Tor.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Ausgangslage war klar: Die Eisb\u00e4ren konnten sich mit einem weiteren Sieg den Matchpuck holen. Bremerhaven hingegen stand mit dem R\u00fccken zur Wand und wollte in Berlin unbedingt zur\u00fcckschlagen. Denn die Mannschaft von Trainer Thomas Popiesch ben\u00f6tigt nun einen Sieg in Berlin, will man am Ende erstmals Deutscher Meister werden. Wer hatte heute in Spiel vier die Nase vorne?<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eine Finalserie ist erst dann eine echte, wenn Bernd R\u00f6mer vor dem Spiel die Nationalhymne spielt. Heute war es endlich wieder soweit und es war wie immer einfach nur stark. Und die beste Pr\u00e4sentation der Nationalhymne in allen vier Spielen.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_12055\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-12055\" class=\"size-large wp-image-12055\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-F4-EBB-BHV24-101-1024x682.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"613\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-F4-EBB-BHV24-101-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-F4-EBB-BHV24-101-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-F4-EBB-BHV24-101-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-F4-EBB-BHV24-101-1536x1023.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-F4-EBB-BHV24-101-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-F4-EBB-BHV24-101-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-F4-EBB-BHV24-101-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-12055\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Entschied die Partie mit drei Toren im Alleingang: Ty Ronning (Foto von City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Ty Ronning trifft in \u00dcberzahl<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das Spiel begann verhalten, beide Defensivreihen versuchten wieder sehr kompakt zu stehen. Die Eisb\u00e4ren \u00fcbernahmen dann aber nach ein paar Minuten die Kontrolle und erh\u00f6hten den Druck auf das Tor der Pinguins. Bisher jedoch noch ohne Erfolg.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Von Bremerhaven kam relativ wenig zu Beginn, sie \u00fcberlie\u00dfen den Eisb\u00e4ren das Spiel und lauerten auf Konter. Doch diese gaben die Berliner kaum ab.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die G\u00e4ste versuchten es nach dem Powerbreak mit einem sehr aggressiven Forechecking, um auch mal ein Bein ins Spiel zu bekommen. Was aber nur bedingt klappte, da die Eisb\u00e4ren defensiv wieder sehr konzentriert zu Werke gingen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Auch heute war es spielerisch noch kein Leckerbissen, aber davon konnte man auch nicht ausgehen. Zu viel stand auf dem Spiel, gerade f\u00fcr Bremerhaven.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die G\u00e4ste aus Bremerhaven bekamen dann rund acht Minuten vor der ersten Drittelpause die gro\u00dfe Chance in \u00dcberzahl, wo sie durchaus gef\u00e4hrlich sind. Aber die Berliner verteidigten das einmal mehr ganz stark weg und lie\u00dfen Bremerhaven \u00fcberhaupt nicht zur Entfaltung kommen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der Schlussphase durften dann die Eisb\u00e4ren mal ihr Powerplay zeigen und im Gegensatz zu den Pinguins nutzten sie es. Ty Ronning fand die L\u00fccke und \u00fcberwand Kristers Gudlevskis in der 18. Spielminute &#8211; 1:0.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Es sind eben die Kleinigkeiten, welche wichtig sind. Special Teams geh\u00f6ren dazu und nach dem ersten Drittel sorgten diese f\u00fcr eine 1:0-F\u00fchrung der Eisb\u00e4ren. Aber noch waren lange 40 Minuten zu spielen.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_12056\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-12056\" class=\"size-large wp-image-12056\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-F4-EBB-BHV24-161-1024x645.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"579\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-F4-EBB-BHV24-161-1024x645.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-F4-EBB-BHV24-161-300x189.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-F4-EBB-BHV24-161-768x484.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-F4-EBB-BHV24-161-1536x967.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-F4-EBB-BHV24-161-2048x1290.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-F4-EBB-BHV24-161-556x350.jpg 556w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-F4-EBB-BHV24-161-150x94.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-12056\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Bremerhaven gelingt im Mitteldrittel der mehr als verdiente Ausgleich. (Foto von City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Bremerhaven dominiert das Mitteldrittel, schie\u00dft aber nur ein Tor<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Fr\u00fch im Mitteldrittel waren wieder einmal die Special Teams gefragt. Bremerhaven durfte ein zweites Mal ran und hatte so die Chance auf den Ausgleich. Und diesmal waren die Pinguins brandgef\u00e4hrlich, aber &#8222;The Wall&#8220; machte seinem Namen wieder alle Ehre und lie\u00df Bremerhaven verzweifeln.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Aber die G\u00e4ste blieben auch nach dem Powerplay am Dr\u00fccker, wollten den Schwung und das Momentum nutzen. Die Eisb\u00e4ren hatten in dieser Phase so ihre Probleme und auch ein wenig Gl\u00fcck, dass Bremerhaven nicht zum Ausgleich kam.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Nach vorne kam bis hier kaum etwas von den Eisb\u00e4ren. Bremerhaven hatte das Spiel mittlerweile im Griff, das einzige was fehlte, war das Tor. Aber die n\u00e4chste Chance bot sich den Seest\u00e4dtern beim erneuten Powerplay. Die Berliner bettelten jetzt aber auch so ein wenig um das Gegentor. Das konnte Trainer Serge Aubin nicht gefallen, wie seine Mannschaft im Mitteldrittel auftrat. Zum Gl\u00fcck sah das Penalty Killing jetzt wieder besser aus und lie\u00df kaum etwas Gef\u00e4hrliches zu.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Daf\u00fcr klingelte es dann nach dem Powerplay. Phillip Bruggisser hatte von oben abgezogen und Jake Hildebrand \u00fcberwunden &#8211; 1:1 (32.). Es war der verdiente Ausgleich, so ehrlich muss man sein.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Nun waren die Berliner gefordert, wieder mehr nach vorne zu machen. Weiter so passiv durfte man nicht auftreten. Aber so wirklich viel kam nicht, eher von Bremerhaven. Man sehnte f\u00f6rmlich die Drittelpause herbei, denn lange konnte das passive Spiel der Hausherren hier nicht gut gehen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren hatten dann aber mal nach langer Zeit wieder einen guten Wechsel und konnten sich in diesem auch im Angriffsdrittel festsetzen, schafften es aber nicht, Kristers Gudlevskis zu \u00fcberwinden. Doch solche Momente gab es einfach zu wenige im zweiten Drittel, weshalb das Beste an diesem Drittel eigentlich der Spielstand war. Denn \u00fcber einen R\u00fcckstand h\u00e4tte sich auch keiner beschweren d\u00fcrfen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">So stand es nach 40 Minuten 1:1 und wir waren genauso schlau wie zu Spielbeginn. Aktuell schlug das Pendel eher Richtung Bremerhaven aus, die in diesem Drittel die deutlich aktivere Mannschaft waren.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_12057\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-12057\" class=\"size-large wp-image-12057\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-F4-EBB-BHV24-206-1024x677.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"608\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-F4-EBB-BHV24-206-1024x677.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-F4-EBB-BHV24-206-300x198.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-F4-EBB-BHV24-206-768x508.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-F4-EBB-BHV24-206-1536x1016.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-F4-EBB-BHV24-206-2048x1354.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-F4-EBB-BHV24-206-529x350.jpg 529w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-F4-EBB-BHV24-206-150x99.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-12057\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Die Eisb\u00e4ren bejubeln das wichtige 2:1 im Schlussdrittel. (Foto von Moritz Eden \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Ty Ronning macht den Hattrick perfekt<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im Schlussdrittel ging es dann wieder munter hin und her, auch die Eisb\u00e4ren hatten also den Weg in die Offensive wieder gefunden. Serge Aubin wird in der Pause die richtigen Worte gefunden haben.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und den Berlinern bot sich dann die dicke Chance in \u00dcberzahl, erneut in F\u00fchrung zu gehen. Das taten sie auch und wieder war es Ty Ronning, welcher Kristers Gudlevskis ausguckte und zum 2:1 einnetzte (48.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Da waren sie wieder, die Effizienzb\u00e4ren. Zweites Tor, zweites Mal im Powerplay. Bremerhaven hatte mehr Spielanteile, nutzte seine Chancen aber nicht, was die Eisb\u00e4ren dagegen taten und somit wieder einmal eiskalt agierten. Weil man bis hierhin eine 100 Prozent-Quote in \u00dcberzahl hatte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Diese Statistik konnte man fortan auch noch ausbauen, denn man bekam eine viermin\u00fctige \u00dcberzahl rund zw\u00f6lf Minuten vor dem Ende des Spiels. Daraus wurde am Ende sogar eine zweimin\u00fctige doppelte \u00dcberzahl. Die Eisb\u00e4ren bekamen den Matchpuck auf dem Silbertablett serviert. Und Serge Aubin nahm direkt seine Auszeit, weil er auch die Chance zur Vorentscheidung witterte. <\/span><span style=\"color: #000000;\">Chancen hatte man zwar, aber man lie\u00df diese XXL-Chance ungenutzt.<br \/>\nDa h\u00e4tte man Bremerhaven fast schon den K.O. verpassen k\u00f6nnen. So aber durften die Pinguins weiter von einem Ausw\u00e4rtssieg in Berlin tr\u00e4umen.<br \/>\nUnd Vladimir Eminger hatte dann tats\u00e4chlich den Ausgleich auf dem Schl\u00e4ger, vergab seinen Alleingang aber. Ihr ahnt schon, was kurz darauf geschah. Ty Ronning setzte zum Schuss an und machte seinen Hattrick perfekt &#8211; 3:1 (56.).<br \/>\nThomas Popiesch nahm kurz darauf seinen Goalie vom Eis und riskierte nun alles. Musste er auch, denn Bremerhaven drohte die dritte Niederlage in der Finalserie. Die Pinguins dr\u00e4ngten auch auf den Anschlusstreffer, aber die Defensive der Berliner lie\u00df kaum etwas zu, verteidigte das mit extrem viel Leidenschaft weg. Freddy Tiffels entschied am Ende die Partie mit dem Empty-Net-Goal zum 4:1 (59.). Damit sicherten sich die Berliner den Matchpuck und k\u00f6nnen am Freitagabend in Bremerhaven tats\u00e4chlich zum zehnten Mal Deutscher Meister werden. <\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>WalkersBarenNews 2023\/2024 \u2013 #42: Die Eisb\u00e4ren Berlin sind nur noch einen Sieg von der zehnten Meisterschaft entfernt. Der DEL-Rekordmeister gewann Spiel vier der Finalserie am Ende deutlich mit 4:1 (1:0,0:1,3:0). 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