{"id":12021,"date":"2024-04-10T22:14:51","date_gmt":"2024-04-10T20:14:51","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=12021"},"modified":"2024-04-10T22:14:51","modified_gmt":"2024-04-10T20:14:51","slug":"32-in-der-67-spielminute-ty-ronning-schiesst-die-eisbaeren-berlin-ins-del-finale","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2024\/04\/10\/32-in-der-67-spielminute-ty-ronning-schiesst-die-eisbaeren-berlin-ins-del-finale\/","title":{"rendered":"3:2 in der 67. Spielminute! Ty Ronning schie\u00dft die Eisb\u00e4ren Berlin ins DEL-Finale!!!"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><em>WalkersBarenNews 2023\/2024 \u2013 #39:<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-11370\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png\" alt=\"\" width=\"82\" height=\"91\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png 271w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-926x1024.png 926w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-768x849.png 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-317x350.png 317w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-136x150.png 136w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020.png 1326w\" sizes=\"auto, (max-width: 82px) 100vw, 82px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-9745\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Straubing-Logo.png\" alt=\"\" width=\"82\" height=\"94\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Straubing-Logo.png 210w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Straubing-Logo-131x150.png 131w\" sizes=\"auto, (max-width: 82px) 100vw, 82px\" \/><span style=\"color: #000000;\">JAAAAAAAA!!!! Die Eisb\u00e4ren Berlin haben das f\u00fcnfte Halbfinalspiel gegen die Straubing Tigers mit 3:2 n.V. gewonnen und stehen damit im Finale gegen die Fischtown Pinguins Bremerhaven. Es war keine Glanzleistung der Berliner, denen man die Nervosit\u00e4t deutlich anmerkte. Aber am Ende z\u00e4hlt nur eins: Man hat das Spiel gewonnen und steht im FINALE!!!<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Trainer Serge Aubin nahm genau eine Ver\u00e4nderung im Vergleich zu Spiel vier in Straubing vor. Michael Bartuli rotierte aus dem Kader, daf\u00fcr stand Maximilian Heim im Line-up. Der Youngster bildete zusammen mit Patrice Cormier und Yannick Veilleux die vierte Reihe. Eric H\u00f6rdler r\u00fcckte daf\u00fcr auf die Position des 13. St\u00fcrmers. Alles andere blieb unver\u00e4ndert.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Ausgangslage war klar: Die Eisb\u00e4ren konnten mit einem Heimsieg das Finale gegen Bremerhaven erreichen. Straubing wollten hingegen mit dem zweiten Sieg in Serie ein sechstes Spiel am Pulverturm erzwingen. Wer hatte das bessere Ende heute auf seiner Seite?<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_12022\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-12022\" class=\"size-large wp-image-12022\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-HF3-EBBSTR24-052k-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"614\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-HF3-EBBSTR24-052k-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-HF3-EBBSTR24-052k-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-HF3-EBBSTR24-052k-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-HF3-EBBSTR24-052k-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-HF3-EBBSTR24-052k-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-HF3-EBBSTR24-052k-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-HF3-EBBSTR24-052k-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-12022\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Auch Spiel f\u00fcnf zwischen den Eisb\u00e4ren und Straubing war wieder hart umk\u00e4mpft. (Foto von City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><em>Die Eisb\u00e4ren mit Vorteilen, aber auch sehr nerv\u00f6s<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Druckvoller Beginn der Eisb\u00e4ren, die von Beginn an deutlich machten, dass sie heute den Sack zu machen wollten. Aber auch Straubing setzte erste Akzente nach vorne. Bisher mangelte es aber noch an echten Torchancen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Chance darauf hatten dann die G\u00e4ste, die nach rund vier Minuten das erste Powerplay der Partie hatten. Doch es waren die Eisb\u00e4ren, die durch Manuel Wiederer in Unterzahl die beste Chance des Spiels bis hierhin hatten. Wiederer nahm Tempo auf, scheiterte aber am Aluminium. Gl\u00fcck f\u00fcr die Tigers, welche das Powerplay \u00fcbrigens nicht nutzen konnten und auch f\u00fcr keinerlei Gefahr sorgten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der Folge lie\u00dfen die Eisb\u00e4ren einige Chancen aus, aber auch die Niederbayern tauchten immer mal wieder gef\u00e4hrlich vor Jake Hildebrand auf. Ein munteres Spiel entwickelte sich hier, in dem es hin und her ging.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Mitte des ersten Drittels hatten dann die Eisb\u00e4ren die Chance, in \u00dcberzahl das erste Tor des Abends zu erzielen. Es war ein gutes Powerplay mit einigen Sch\u00fcssen auf das Straubinger Tor, aber Hunter Miska war weiterhin nicht zu \u00fcberwinden.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Hausherren hatten hier leichte Vorteile im Auftaktdrittel, wirkten in ihren Aktionen teilweise aber auch leicht nerv\u00f6s. Straubing versteckte sich keinesfalls und suchte auch immer wieder den Weg nach vorne.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der Schlussphase war es dann eine hart umk\u00e4mpfte Partie, in denen es beide Mannschaften weiter offensiv versuchten, aber weiterhin gl\u00fccklos im Abschluss waren. Daher stand es nach 20 Minuten noch 0:0. Eine F\u00fchrung der Eisb\u00e4ren w\u00e4re inzwischen nicht unverdient gewesen. Aber es war auch Vorsicht geboten bei den Gegenst\u00f6\u00dfen der Tigers.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_12023\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-12023\" class=\"size-large wp-image-12023\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-HF5-EBB-STR24-166k-1024x653.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"587\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-HF5-EBB-STR24-166k-1024x653.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-HF5-EBB-STR24-166k-300x191.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-HF5-EBB-STR24-166k-768x489.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-HF5-EBB-STR24-166k-1536x979.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-HF5-EBB-STR24-166k-2048x1305.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-HF5-EBB-STR24-166k-549x350.jpg 549w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-HF5-EBB-STR24-166k-150x96.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-12023\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Highlight im zweiten Drittel: Der Fight zwischen Lean Bergmann und Adrian Klein (Foto von City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><em>Lean Bergmann macht Adrian &#8222;klein&#8220;<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Auch im zweiten Drittel ging es weiter munter hin und her, aber nach wie vor warteten die Zuschauer in der Uber Arena auf den ersten Treffer des Abends. Die Eisb\u00e4ren hatten dann im n\u00e4chsten \u00dcberzahlspiel wieder die Chance und diesmal nutzten sie diese. Leo Pf\u00f6derl mit dem Zuspiel auf Marcel Noebels und dessen Onetimer schlug im Straubinger Tor ein &#8211; 1:0 (24.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Phase danach war ein offener Schlagabtausch. Es ging hin und her, fast schon so ein wenig vogelwild. Beiden Teams unterliefen auch immer wieder kleinere Fehler. Beide Mannschaften gaben immer wieder Sch\u00fcsse ab und einer fand am Ende auch den Weg ins Tor. Straubing glich in der 31. Spielminute durch Philip Samuelsson aus &#8211; 1:1. Sein Weg fand den Weg vorbei an allen Gegenspielern und Goalie Jake Hildebrand.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren bekamen auch in der Folge ihre Nervosit\u00e4t nicht in den Griff und das merkten die Niederbayern auch. Diese versuchten die Eisb\u00e4ren immer wieder unter Druck zu setzen, um sie zu Fehlern zu zwingen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Straubing hatte dann rund sieben Minuten vor der zweiten Drittelpause das n\u00e4chste Powerplay der Partie, aber die Eisb\u00e4ren mal wieder mit einem sehr starken Penalty Killing.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der Schlussphase lieferten sich dann Lean Bergmann und Adrian Klein einen richtig sch\u00f6nen Fight, mit dem klaren Punktsieger Bergmann am Ende. Da wurde der gute Adrian ganz sch\u00f6n &#8222;klein&#8220; gemacht.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Mehr passierte am Ende nicht mehr, weshalb es mit dem 1:1 in die zweite Drittelpause ging.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_12024\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-12024\" class=\"size-large wp-image-12024\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-HF3-EBBSTR24-205k-1024x659.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"592\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-HF3-EBBSTR24-205k-1024x659.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-HF3-EBBSTR24-205k-300x193.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-HF3-EBBSTR24-205k-768x495.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-HF3-EBBSTR24-205k-1536x989.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-HF3-EBBSTR24-205k-2048x1319.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-HF3-EBBSTR24-205k-543x350.jpg 543w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-HF3-EBBSTR24-205k-150x97.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-12024\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Beide Teams schenkten sich nichts im f\u00fcnften Halbfinalspiel. (Foto von City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><em>Die Eisb\u00e4ren antworten schnell auf Straubings F\u00fchrungstreffer<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Ganze 49 Sekunden dauerte es im Schlussdrittel nur, ehe Straubing die Arena kurzerhand verstummen lie\u00df. Justin Scott drehte die Partie und brachte die Tigers erstmals an diesem Abend in F\u00fchrung &#8211; 1:2 (41.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Aber die Eisb\u00e4ren reagierten prompt. 40 Sekunden sp\u00e4ter stand es bereits wieder 2:2. Tobias Eder mit der schnellen Antwort der Hausherren nach dem Straubinger F\u00fchrungstreffer. Und zack war der Straubinger G\u00e4steblock wieder ruhig.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren hatten kurz darauf die Chance direkt nachzulegen, denn man hatte erneut ein Powerplay. Und einmal war man in \u00dcberzahl ja in diesem Spiel bereits erfolgreich. Doch dieses Mal war das deutlich zu kompliziert, wie man es versuchte. So verpuffte diese Chance ohne Gefahr.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Partie lebte von der Spannung, bei jedem Angriff stockte den Zuschauern in der Arena am Ostbahnhof der Atem. Vor allem bei den Straubinger Angriffen, denn alle wollten heute den Finaleinzug feiern. Doch die Niederbayern erwiesen sich als der erwartet schwere Gegner.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Beide Defensivreihen waren in den letzten zehn Minuten darauf bedacht, nicht den entscheidenden Fehler zu machen. Straubing dr\u00e4ngte in der Schlussphase nochmal, weil sie merkten, dass die Eisb\u00e4ren ihre Nervosit\u00e4t nach wie vor nicht abgelegt hatten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Je n\u00e4her das Ende der regul\u00e4ren Spielzeit kam, desto angespannter waren die Nerven aller Beteiligten in der Arena. Und es drohte die zweite Verl\u00e4ngerung in dieser Halbfinalserie. Welche am Ende auch kommen sollte.<\/span><\/p>\n<p>Auch in der Verl\u00e4ngerung bestimmten die Defensivreihen zu Beginn das Spiel. Beide Teams fanden im Angriffsdrittel nicht die entscheidende L\u00fccke. Es war kein sch\u00f6n anzusehendes Playoff-Spiel. Was aber verst\u00e4ndlich in dieser Phase des Spiels und der Serie war. Und dann kam sie, die 67. Spielminute. Die Minute der Entscheidung. Ty Ronning der Teufelskerl schoss die Eisb\u00e4ren Berlin ins DEL-Finale. Der Rest war Ekstase pur. Auf dem Eis, auf den R\u00e4ngen. Die Eisb\u00e4ren haben am Ende das bessere Ende auf ihrer Seite. Aber Hut ab vor der Leistung der Straubing Tigers, welches ein sehr starker und vor allem sehr w\u00fcrdiger Gegner waren. Danke f\u00fcr eine hart umk\u00e4mpfte Halbfinalserie!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>WalkersBarenNews 2023\/2024 \u2013 #39: JAAAAAAAA!!!! 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