{"id":12006,"date":"2024-04-05T21:53:45","date_gmt":"2024-04-05T19:53:45","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=12006"},"modified":"2024-04-05T21:53:45","modified_gmt":"2024-04-05T19:53:45","slug":"matchpuck-die-eisbaeren-gewinnen-mit-32-gegen-straubing-und-sind-nur-noch-einen-sieg-vom-einzug-ins-del-finale-entfernt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2024\/04\/05\/matchpuck-die-eisbaeren-gewinnen-mit-32-gegen-straubing-und-sind-nur-noch-einen-sieg-vom-einzug-ins-del-finale-entfernt\/","title":{"rendered":"Matchpuck! Die Eisb\u00e4ren gewinnen mit 3:2 gegen Straubing und sind nur noch einen Sieg vom Einzug ins DEL-Finale entfernt"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><em>WalkersBarenNews 2023\/2024 \u2013 #38:<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-11370\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png\" alt=\"\" width=\"99\" height=\"110\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png 271w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-926x1024.png 926w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-768x849.png 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-317x350.png 317w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-136x150.png 136w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020.png 1326w\" sizes=\"auto, (max-width: 99px) 100vw, 99px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-9745\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Straubing-Logo.png\" alt=\"\" width=\"99\" height=\"114\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Straubing-Logo.png 210w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Straubing-Logo-131x150.png 131w\" sizes=\"auto, (max-width: 99px) 100vw, 99px\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin sind nur noch einen Sieg vom Einzug ins DEL-Finale entfernt. Die Hauptst\u00e4dter gewannen Spiel drei der Halbfinalserie gegen die Straubing Tigers knapp mit 3:2\u00a0 (2:1,1:1,0:0) und f\u00fchren somit mit 3:0 in der Serie gegen die Niederbayern. Ein starkes Powerplay und eine geschlossene, k\u00e4mpferische Defensiv-Leistung waren am Ende die Gr\u00fcnde f\u00fcr den erneut knappen Sieg gegen die Tigers.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Trainer Serge Aubin hatte dasselbe Personal zur Verf\u00fcgung wie in Spiel zwei in Straubing, ver\u00e4nderte aber die Reihen ein wenig. Marcel Noebels und Leo Pf\u00f6derl bekamen Zach Boychuk als Center. Die Reihe Tobias Eder, Blaine Byron und Freddy Tiffels wurde komplett neu zusammengestellt. Yannick Veilleux und Patrice Cormier bekamen Ty Ronning an ihre Seite. Die nominell vierte Reihe blieb erneut zusammen &#8211; Lean Bergmann, Manuel Wiederer und Eric H\u00f6rdler.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Defensiv-P\u00e4rchen blieben gleich und auch im Tor \u00e4nderte Aubin nichts &#8211; warum auch. Jake &#8222;The Wall&#8220; Hildebrand ist einfach in einer \u00fcberragenden Form, dass er einfach spielen muss.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Ausgangslage war klar: Straubing stand mit dem R\u00fccken zur Wand und wollte endlich den ersten Sieg in dieser Serie einfahren. In den ersten beiden Spielen waren sie \u00fcber weite Strecken zwar die bessere Mannschaft, aber die effektivere Mannschaft waren die Berliner. Diese konnten sich heute mit einem weiteren Sieg bereits die ersten Matchpucks sichern. Eine gro\u00dfe Frage stand aber vor dem Spiel: Welche Mannschaft hatte sich schneller vom Marathonspiel am Mittwochabend erholt, als die Entscheidung erst kurz vor Mitternacht fiel?<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_12007\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-12007\" class=\"size-large wp-image-12007\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-HF3-EBB-STR24-042k-1024x682.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"613\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-HF3-EBB-STR24-042k-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-HF3-EBB-STR24-042k-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-HF3-EBB-STR24-042k-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-HF3-EBB-STR24-042k-1536x1023.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-HF3-EBB-STR24-042k-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-HF3-EBB-STR24-042k-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-HF3-EBB-STR24-042k-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-12007\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Erneut eine starke Choreo von der Hartmut Nickel Kurve! (Foto von Marco Leipold \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Verdiente F\u00fchrung der Eisb\u00e4ren<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Verhaltener Beginn in der Hauptstadt, aber damit war zu rechnen. Das Tempo war bei weitem auch nicht so hoch wie in Spiel zwei. Aber beide Teams waren bem\u00fcht, Momentum zu kreieren und suchten den Weg in die Offensive. Die Hausherren waren zu Beginn als das aktivere Team. Wenn es gef\u00e4hrlich wurde, dann vor dem Straubinger Tor. Aber auch die Niederbayern gaben ihre Sch\u00fcsse ab, welche Jake Hildebrand aber vor keine gr\u00f6\u00dferen Probleme stellte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Knappe acht Minuten waren gespielt, da unterlief den Tigers in Person von Stephan Daschner ein Fehler, welchen er nur noch per Strafe beheben konnten. Powerplay f\u00fcr die Eisb\u00e4ren also und die Chance zur F\u00fchrung. Und die lie\u00dfen sich die Berliner nicht entgehen, Ty Ronning lie\u00df die Uber Arena ein erstes Mal beben &#8211; 1:0 (10.). Florian Bugl sah bei dem Gegentreffer sehr ungl\u00fccklich aus, da ihm die Scheibe durch die Beine rutschte. Pech f\u00fcr Straubing, Gl\u00fcck f\u00fcr die Eisb\u00e4ren und der perfekte Start in Spiel drei.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren blieben auch in der Folge die aktivere Mannschaft, aber Straubing versteckte sich auch nicht. Erneut ein munteres Spiel, in dem es hin und her ging. Die gef\u00e4hrlicheren Chancen geh\u00f6rten den Hausherren. Und so verwunderte es nicht, dass die Berliner bei einem Konter auf 2:0 stellten. Yannick Veilleux schloss humorlos ab &#8211; 2:0 (17.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Antwort der Tigers lie\u00df aber nicht lange auf sich warten. Cole Fonstad mit dem Anschlusstreffer nur 28 Sekunden nach dem Tor der Eisb\u00e4ren &#8211; 2:1 (18.). Mit diesem Spielstand ging es anschlie\u00dfend auch in die erste Drittelpause. Nach verhaltenem Start nahm die Partie dann doch wieder Fahrt auf.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_12008\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-12008\" class=\"size-large wp-image-12008\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-HF3-EBB-STR24-065k-1024x682.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"613\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-HF3-EBB-STR24-065k-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-HF3-EBB-STR24-065k-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-HF3-EBB-STR24-065k-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-HF3-EBB-STR24-065k-1536x1023.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-HF3-EBB-STR24-065k-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-HF3-EBB-STR24-065k-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-HF3-EBB-STR24-065k-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-12008\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Tor f\u00fcr die Eisb\u00e4ren Berlin im Spiel gegen die Straubing Tigers! (Foto von Marco Leipold \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>Eisb\u00e4ren nach dem 3:1 zu passiv<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Fr\u00fch im zweiten Drittel erneutes \u00dcberzahlspiel der Eisb\u00e4ren und wieder klingelte es im Straubinger Tor. Freddy Tiffels mit der Vorarbeit f\u00fcr Marcel Noebels und prompt stand es 3:1 (22.). Die Eisb\u00e4ren bis hierhin mit einer 100 Prozent-Quote im Powerplay.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und das dritte Powerplay folgte direkt danach. Gerade die Special Teams k\u00f6nnen in den Playoffs ein entscheidender Faktor sein. Die Eisb\u00e4ren bewiesen es im heutigen Spiel. Das dritte Powerplay blieb dann aber ungenutzt.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Straubing suchte in der Folge nach einer Antwort, aber die Berliner Defensive stand ein weiteres Mal sehr kompakt und lie\u00df kaum etwas der Tigers zu. Die Bem\u00fchungen der Mannschaft von Tom Pokel waren da, aber die Eisb\u00e4ren bis hierhin mit einem sehr souver\u00e4nen und abgezockten Auftritt.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Nach dem Powerbreak bot sich den Niederbayern die Chance, in \u00dcberzahl erneut den Anschlusstreffer zu erzielen. Die Tigers konnten sich auch im Angriffsdrittel festsetzen, aber es fehlte das n\u00f6tige Gl\u00fcck im Abschluss. Entweder stand Jake Hildebrand im Weg oder aber die Sch\u00fcsse gingen am Tor vorbei.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Knapp sieben Minuten vor dem Ende des Mitteldrittels zog Adrian Klein einfach mal von der rechten Seite ab und \u00fcberraschte damit Jake Hildebrand in der langen Ecke &#8211; 3:2 (34.). So ein wenig hatte sich der Treffer in dieser Phase angedeutet, da die Eisb\u00e4ren zu passiv wirkten und Straubing immer aktiver wurde.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und in der Schlussphase das n\u00e4chste Powerplay f\u00fcr die G\u00e4ste aus Niederbayern, aus dem sogar ein doppeltes \u00dcberzahlspiel wurde f\u00fcr satte 81 Sekunden. Die XXL-Chance zum Ausgleich f\u00fcr Straubing. Die Tigers machten geh\u00f6rig Druck und dr\u00e4ngten auf den Ausgleich, aber die Eisb\u00e4ren verteidigten mit allem was sie hatten. Straubing wurde gef\u00e4hrlich, aber dank einer geschlossenen und vor allem k\u00e4mpferischen Leistung \u00fcberstand man diese brenzlige Situation ohne Gegentor. Die Stimmung in der Arena am Ostbahnhof danach sensationell, man hatte das Gef\u00fchl, das Dach hebt gleich ab. G\u00e4nsehaut-Atmosph\u00e4re in Berlin! Mit einer knappen 3:2-F\u00fchrung ging es anschlie\u00dfend in die zweite Drittelpause.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_12009\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-12009\" class=\"size-large wp-image-12009\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-HF3-EBB-STR24-134k-1024x682.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"613\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-HF3-EBB-STR24-134k-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-HF3-EBB-STR24-134k-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-HF3-EBB-STR24-134k-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-HF3-EBB-STR24-134k-1536x1023.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-HF3-EBB-STR24-134k-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-HF3-EBB-STR24-134k-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-HF3-EBB-STR24-134k-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-12009\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Auch in Spiel drei war es eine hart umk\u00e4mpfte Partie zwischen den Eisb\u00e4ren und Straubing. (Foto von Marco Leipold \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><em>Die Eisb\u00e4ren zittern sich zum Sieg<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Zum 30. Mal gingen die Eisb\u00e4ren mit einer F\u00fchrung ins letzte Drittel und gewannen bisher alle Spiele. Diese Serie durfte heute gerne so weitergehen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Straubing war nun gefordert, w\u00e4hrend die Eisb\u00e4ren erst einmal abwarten konnten. So gestalteten sich die ersten Minuten des letzten Drittels auch ereignislos. Straubing war zwar bem\u00fcht, fand aber kein Mittel gegen die kompakte Berliner Defensive. Die Eisb\u00e4ren taten zun\u00e4chst nicht mehr als n\u00f6tig.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Nach rund sieben Minuten bekamen die Eisb\u00e4ren dann das n\u00e4chste Powerplay und da hatte es ja heute schon zweimal geklingelt. Bisher der Unterschied in dieser Partie. Die Hausherren fanden in ihre Formation und lie\u00dfen die Scheibe gut laufen, Straubing machte aber die R\u00e4ume sehr eng und lie\u00df den Eisb\u00e4ren so kaum Platz, um etwas Gef\u00e4hrliches zu kreieren. Nur einmal fand ein Schuss den Weg Richtung Tor, doch der landete am Ende nur am Aluminium.<br \/>\nSeit dem Powerplay waren die Hausherren wieder die aktivere Mannschaft, w\u00e4hrend von Straubing kaum noch etwas nach vorne kam. War der Tank nun doch leer bei den Tigers nach der kr\u00e4ftezehrenden Viertelfinalserie gegen Schwenningen und den ersten zwei hart umk\u00e4mpften Halbfinalspielen gegen Berlin? Es schien fast so.<br \/>\nDie Zeit lief f\u00fcr die Eisb\u00e4ren und gegen Straubing, aber deren Moral hatte man ja bereits am Mittwochabend gesehen, als sie ebenfalls nach einem Zwei-Tore-R\u00fcckstand noch einmal zur\u00fcck in die Partie kamen. Und in den letzten f\u00fcnf Minuten investierte Straubing auch wieder mehr in die Offensive. Wahrscheinlich hatte man sich die Kraft f\u00fcr die Schlussphase aufgehoben, um dann nochmal mit voller Kraft anzugreifen.<br \/>\nIn den letzten zwei Minuten bot sich den Niederbayern die XXL-Chance zum Ausgleich. Die Eisb\u00e4ren kassierten eine Strafzeit, Straubings Trainer Tom Pokel zog sofort seinen Goalie vom Eis und nahm seine Auszeit. Die Tigers fortan mit zwei Mann mehr auf dem Eis. Eine gr\u00f6\u00dfere Chance w\u00fcrde Straubing hier nicht bekommen. Aber die Eisb\u00e4ren verteidigten es erneut mit enorm gro\u00dfer Leidenschaft und einem starken Jake Hildebrand weg. Somit retteten die Eisb\u00e4ren das 3:2 \u00fcber die Zeit und sicherten sich drei Matchpucks! Great Job, Eisb\u00e4ren!<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>WalkersBarenNews 2023\/2024 \u2013 #38: Die Eisb\u00e4ren Berlin sind nur noch einen Sieg vom Einzug ins DEL-Finale entfernt. 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