{"id":11979,"date":"2024-03-26T21:49:08","date_gmt":"2024-03-26T20:49:08","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=11979"},"modified":"2024-03-26T21:49:08","modified_gmt":"2024-03-26T20:49:08","slug":"32-gegen-mannheim-zach-boychuk-schiesst-die-eisbaeren-berlin-ins-halbfinale","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2024\/03\/26\/32-gegen-mannheim-zach-boychuk-schiesst-die-eisbaeren-berlin-ins-halbfinale\/","title":{"rendered":"3:2 gegen Mannheim! Zach Boychuk schie\u00dft die Eisb\u00e4ren Berlin ins Halbfinale!!!"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><em>WalkersBarenNews 2023\/2024 \u2013 #36:<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-11370\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png\" alt=\"\" width=\"84\" height=\"93\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png 271w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-926x1024.png 926w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-768x849.png 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-317x350.png 317w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-136x150.png 136w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020.png 1326w\" sizes=\"auto, (max-width: 84px) 100vw, 84px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-9\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Adler-Mannheim-logo_svg.png\" alt=\"\" width=\"97\" height=\"95\" \/><span style=\"color: #000000;\">HALBFINALE!!! Die Eisb\u00e4ren Berlin haben das f\u00fcnfte Viertelfinalspiel gegen die Adler Mannheim mit 3:2 (1:1,1:0,1:1) gewonnen und ziehen damit ins Playoff-Halbfinale ein. Mal wieder war es eine reine Nervenschlacht, in der die Eisb\u00e4ren erneut die besseren Nerven hatten. Dennoch Hut ab an die Adler Mannheim f\u00fcr eine geile und hart umk\u00e4mpfte Viertelfinalserie, in der am Ende Kleinigkeiten entschieden haben.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Trainer Serge Aubin vertraute der selben Aufstellung wie in Spiel vier in Mannheim. Alle Verteidiger-P\u00e4rchen und Offensivreihen blieben somit gleich. Und im Tor begann erneut Jake &#8222;The Wall&#8220; Hildebrand.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Ausgangslage war klar: Mannheim musste dieses Spiel gewinnen, um die vorzeitige Sommerpause abzuwenden. Den Eisb\u00e4ren fehlte noch genau ein Sieg zum Einzug ins Halbfinale der DEL-Playoffs. Spannung war also garantiert in der Uber Arena. Doch der letzte Sieg in einer Serie ist immer der schwerste, das wussten auch die Eisb\u00e4ren. Gelang ihnen dennoch der vierte Sieg gegen den Erzrivalen?<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_11980\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-11980\" class=\"size-large wp-image-11980\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF5-EBB-MAN24-039-1024x682.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"613\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF5-EBB-MAN24-039-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF5-EBB-MAN24-039-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF5-EBB-MAN24-039-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF5-EBB-MAN24-039-1536x1023.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF5-EBB-MAN24-039-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF5-EBB-MAN24-039-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF5-EBB-MAN24-039-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-11980\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #000000;\"><em><span style=\"color: #0000ff;\">Blitzstart der Eisb\u00e4ren: Julian Melchiori bejubelt sein Tor zum 1:0 nach nur 59 Sekunden. (Foto von City-Press GmbH Bildagentur)<\/span><\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><em>Die Eisb\u00e4ren am Dr\u00fccker, aber Mannheim effektiv<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Der Start war jedenfalls schon einmal vielversprechend. Ganze 59 Sekunden dauerte es nur, ehe die Eisb\u00e4ren mit 1:0 in F\u00fchrung gingen. Blaine Byron verteidigte die Scheibe sehr stark an der Bande, Marcel Noebels spielte anschlie\u00dfend den Querpass auf Julian Melchiori und der Verteidiger netzte in St\u00fcrmer-Manier ein (1.). Was f\u00fcr ein Auftakt in Berlin!<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und die Eisb\u00e4ren machten weiter, Marcel Noebels verpasste zweimal das 2:0. Arno Tiefensee war jeweils zur Stelle. Die Berliner machten von Beginn an klar, dass sie nicht noch einmal nach Mannheim fahren wollten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Spielfreude war den Hausherren deutlich anzusehen. F\u00fcr Mannheim ging das alles teilweise zu schnell, weshalb die Berliner immer wieder zu Abschl\u00fcssen kamen. Mannheim lie\u00df den Eisb\u00e4ren zu viel Platz und die erarbeiteten sich Chance um Chance. Was noch fehlte, war das 2:0.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Nach dem Powerbreak durften die Adler sich dann auch mal offensiv pr\u00e4sentieren, denn sie hatten das erste Powerplay der Partie. Durchaus eine St\u00e4rke der Kurpf\u00e4lzer. Aber das Penalty Killing der Eisb\u00e4ren leistete mal wieder eine hervorragende Arbeit und lie\u00df nur zwei Sch\u00fcsse zu. Beim letzten wurde es durchaus gef\u00e4hrlich, aber da war es wieder, das mangelnde Scheibengl\u00fcck der Adler. Wenn man in Spiel eins zu gierig ist, bleibt eben nichts mehr f\u00fcr die anderen Spiele \u00fcbrig&#8230;<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Das Spiel war nun deutlich ausgeglichener, denn die Eisb\u00e4ren hatten ein wenig Tempo raus genommen, w\u00e4hrend Mannheim defensiv nun etwas kompakter stand. Mannheim suchte nun auch ab und zu mal den Weg in die Offensive, traf da aber ebenfalls auf eine kompakte Eisb\u00e4ren-Defensive.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Knappe drei Minuten vor der ersten Drittelpause lag die Scheibe aber pl\u00f6tzlich im Berliner Tor. John Gilmour hatte die Scheibe von oben einfach mal Richtung Berliner Tor gebracht, wo Matthias Plachta sie entscheidend abf\u00e4lschen konnte &#8211; 1:1 (18.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Heute waren die G\u00e4ste bis hierhin das effektivere Team. Die Eisb\u00e4ren verpassten es das 2:0 zu machen, nahmen anschlie\u00dfend ein wenig Tempo raus und prompt f\u00e4llt hinten einer rein. So stand es nach 20 Minuten 1:1, was aus Adler-Sicht nat\u00fcrlich schmeichelhaft war. Aber danach fragt keiner.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_11981\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-11981\" class=\"size-large wp-image-11981\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF5-EBB-MAN24-129-1024x668.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF5-EBB-MAN24-129-1024x668.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF5-EBB-MAN24-129-300x196.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF5-EBB-MAN24-129-768x501.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF5-EBB-MAN24-129-1536x1002.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF5-EBB-MAN24-129-2048x1336.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF5-EBB-MAN24-129-536x350.jpg 536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF5-EBB-MAN24-129-150x98.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-11981\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Es war eine hart umk\u00e4mpfte Partie in Berlin. (Foto von City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Mannheim am Dr\u00fccker, aber Berlin schl\u00e4gt in \u00dcberzahl zu<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das zweite Drittel begann deutlich verhaltener, weil beide Mannschaften defensiv sehr sicher standen und nur wenig zu lie\u00dfen. Mit f\u00fcnf Minuten Anlaufzeit kamen die ersten Sch\u00fcsse auf die Tore und Mannheim hatte die ersten beiden guten Abschl\u00fcsse, Jake Hildebrand war aber zur Stelle.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Den G\u00e4sten geh\u00f6rte anschlie\u00dfend auch das erste Powerplay im Mitteldrittel. Und da wurde es gef\u00e4hrlich. John Gilmour, Kris Bennett und Tyler Gaudet mit guten Chancen, die aber allesamt knapp am Tor vorbei gingen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Adler blieben aber am Dr\u00fccker, hatten in dieser Phase das Momentum auf ihrer Seite. Mannheim wollte die erstmalige F\u00fchrung an diesem Abend erzielen. Mannheim wirkte giftiger in den Zweik\u00e4mpfen. Diese Phase unterbrach dann aber Leon Gawanke mit einer Strafzeit wegen Spielverz\u00f6gerung. Die gro\u00dfe Chance f\u00fcr die Eisb\u00e4ren, um mal f\u00fcr ein wenig Entlastung zu sorgen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und daraus wurde sogar eine doppelte \u00dcberzahl f\u00fcr 71 Sekunden, denn Korbinian Holzer musste wenig sp\u00e4ter auch in die K\u00fchlbox. Und das nutzten die Berliner mit einem sehr starken Angriff zur erneuten F\u00fchrung. Man lie\u00df die Scheibe wie am Schn\u00fcrchen laufen und am Ende war es Zach Boychuk, welcher Arno Tiefensee keine Chance lie\u00df &#8211; 2:1 (29.). Durch die st\u00e4ndigen Richtungswechsel hatten die Eisb\u00e4ren Tiefensee aus seiner Position gelockt und Boychuk somit leichtes Spiel. Ganz stark gespielt!<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Mannheim hatte sich sein bis dahin gutes zweites Drittel durch zwei Strafzeiten wieder selbst kaputt gemacht und musste daher einem erneuten R\u00fcckstand hinterherlaufen. Die Partie war fortan auch wieder ausgeglichener. Es ging hin und her, beide Defensivreihen machten jedoch die gef\u00e4hrlichen R\u00e4ume gut zu.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der Arena am Ostbahnhof herrschte derweil eine atemberaubende Stimmung, weil alle Fans die Eisb\u00e4ren nach vorne peitschten. G\u00e4nsehaut-Atmosph\u00e4re! Die Partie nahm sich in den letzten Minuten eine kleine Auszeit vor dem finalen Showdown im letzten Drittel, wo Mannheim dann kommen musste, wollte man nicht in 20 Minuten mit der Sommerplanung beginnen.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_11982\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-11982\" class=\"size-large wp-image-11982\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF5-EBB-MAN24-143-1024x642.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"577\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF5-EBB-MAN24-143-1024x642.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF5-EBB-MAN24-143-300x188.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF5-EBB-MAN24-143-768x482.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF5-EBB-MAN24-143-1536x964.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF5-EBB-MAN24-143-2048x1285.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF5-EBB-MAN24-143-558x350.jpg 558w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF5-EBB-MAN24-143-150x94.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-11982\" class=\"wp-caption-text\"><em><span style=\"color: #0000ff;\">Lie\u00df die Adler ein weiteres Mal in dieser Serie verzweifeln: Jake Hildebrand (Foto von City-Press GmbH Bildagentur)<\/span><\/em><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><em>Zach Boychuk schie\u00dft die Eisb\u00e4ren ins Halbfinale<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Yannick Veilleux h\u00e4tte nach gerade einmal drei Minuten f\u00fcr etwas Beruhigung sorgen k\u00f6nnen. Mannheim war zu weit aufger\u00fcckt, Veilleux hatte dadurch zu viel Platz und stand frei vor Arno Tiefensee, doch er vergab diesen Hochkar\u00e4ter. Nur wenig sp\u00e4ter wurde es noch knapper f\u00fcr Tiefensee. Mannheim strapazierte in dieser Phase sein Gl\u00fcck fast schon \u00fcber.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren machten das einzig richtige, setzten Mannheim fr\u00fch unter Druck und lie\u00dfen sie so kaum ins Spiel kommen. Die Berliner waren dem 3:1 deutlich n\u00e4her als Mannheim dem Ausgleich. Nur man nutzte seine Chancen einfach nicht.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Mannheim sch\u00f6pfte dann wieder ein wenig Hoffnung, denn man bekam das n\u00e4chste Powerplay. Die gro\u00dfe Chance zum erneuten Ausgleich also. Aber die Eisb\u00e4ren erneut mit einem \u00fcberragenden Penalty Killing.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren warfen sich jetzt in alle Sch\u00fcsse. Bestes Beispiel daf\u00fcr Manuel Wiederer, der schon nach dem ersten Block ein schmerzverzerrtes Gesicht hatte, sich aber nicht daf\u00fcr zu schade war, auch noch den zweiten Block zu nehmen. Was f\u00fcr eine Einstellung, Stark!<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Mannheim war jetzt am Dr\u00fccker und schn\u00fcrte die Berliner ins eigene Drittel. Jake Hildebrand war aber wie immer zur Stelle, wenn er gefordert wurde. Spannung pur in der Schlussphase des f\u00fcnften Viertelfinalspiels.<br \/>\nSieben Minuten vor dem Ende bekamen die Kurpf\u00e4lzer das n\u00e4chste Powerplay und die erneute Chance zum Ausgleich. Wieder einmal war die Berliner Defensivarbeit gefordert. Oder besser gesagt &#8222;The Wall&#8220;. Der packte in der Crunch-Time mal eben zwei spektakul\u00e4re Saves aus. Was f\u00fcr ein Teufelskerl, dieser Jake Hildebrand! Aber leider musste er anschlie\u00dfend doch noch hinter sich greifen. John Gilmour gelang der erneute Ausgleich &#8211; 2:2 (55.).<br \/>\nUnd wieder ging die Partie von vorne los. Genauso wie am Sonntag auch. Noch blieben beiden Mannschaften aber rund f\u00fcnf Minuten, um die Verl\u00e4ngerung zu verhindern. Die Adler hatten das Momentum auf ihrer Seite und wollten die Partie jetzt komplett drehen. Doch es waren die Eisb\u00e4ren, welche 2:27 Minuten vor dem Ende der regul\u00e4ren Spielzeit erneut trafen. Zach Boychuk traf die Mannheimer mitten ins Herz &#8211; 3:2 (58.). Was f\u00fcr eine Nervenst\u00e4rke der Berliner, welche erneut den Ausgleich der Adler schnell mit dem F\u00fchrungstor beantworteten. Wie am Sonntag in der Kurpfalz.<br \/>\nMannheim riskierte nun nat\u00fcrlich alles, nahm eine Auszeit und Goalie Arno Tiefensee vom Eis. Doch es reichte nicht mehr. Die Eisb\u00e4ren brachten das knappe 3:2 \u00fcber die Zeit und zogen damit verdient ins Halbfinale der Playoffs ein!<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>WalkersBarenNews 2023\/2024 \u2013 #36: HALBFINALE!!! Die Eisb\u00e4ren Berlin haben das f\u00fcnfte Viertelfinalspiel gegen die Adler Mannheim mit 3:2 (1:1,1:0,1:1) gewonnen und ziehen damit ins Playoff-Halbfinale ein. Mal wieder war es eine reine Nervenschlacht, in der die Eisb\u00e4ren erneut die besseren Nerven hatten. 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