{"id":11964,"date":"2024-03-23T00:32:16","date_gmt":"2024-03-22T23:32:16","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=11964"},"modified":"2024-03-23T00:32:16","modified_gmt":"2024-03-22T23:32:16","slug":"32-sieg-gegen-mannheim-40-starke-minuten-sorgen-fuer-den-zweiten-sieg-in-der-viertelfinalserie-gegen-den-erzrivalen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2024\/03\/23\/32-sieg-gegen-mannheim-40-starke-minuten-sorgen-fuer-den-zweiten-sieg-in-der-viertelfinalserie-gegen-den-erzrivalen\/","title":{"rendered":"3:2-Sieg gegen Mannheim: 40 starke Minuten sorgen f\u00fcr den zweiten Sieg in der Viertelfinalserie gegen den Erzrivalen"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><em>WalkersBarenNews 2023\/2024 \u2013 #34:<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-11370\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png\" alt=\"\" width=\"80\" height=\"89\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png 271w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-926x1024.png 926w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-768x849.png 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-317x350.png 317w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-136x150.png 136w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020.png 1326w\" sizes=\"auto, (max-width: 80px) 100vw, 80px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-9\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Adler-Mannheim-logo_svg.png\" alt=\"\" width=\"97\" height=\"95\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin haben den zweiten Sieg in der Viertelfinalserie gegen die Adler Mannheim eingefahren und damit erstmals die F\u00fchrung \u00fcbernommen. Am Ende setzte man sich knapp aber verdient mit 3:2 (2:0,1:0,0:2) gegen die Adler durch. Erneut war es eine hart umk\u00e4mpfte Partie, in der sich beide Mannschaften nichts schenkten. Die Eisb\u00e4ren legten aber dank starker 40 Minuten den Grundstein f\u00fcr den zweiten Sieg in der Serie und fahren nun mit der Serienf\u00fchrung im R\u00fccken in die Kurpfalz. Dort will man sich dann den Matchpuck sichern.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Trainer Serge Aubin hatte das selbe Personal zur Verf\u00fcgung wie beim Sieg in Mannheim am Mittwochabend. Im Tor stand erneut Jake Hildebrand. Auch die Verteidiger-P\u00e4rchen blieben allesamt gleich. Aber in der Offensive rotierte Aubin genauso wie er es am Mittwochabend in Mannheim w\u00e4hrend des Spiels getan hatte. So bekamen Marcel Noebels und Leo Pf\u00f6derl Blaine Byron als Center der ersten Reihe. Zach Boychuk rotierte aus dieser Reihe raus und war nun der Center der zweiten Reihe zwischen Jaedon Descheneau und Frederik Tiffels. Ty Ronning, der in Mannheim noch zusammen mit Blaine Byron und Freddy Tiffels st\u00fcrmte, bildete heute die dritte Reihe zusammen mit Manuel Wiederer und Lean Bergmann. Und die nominell vierte Reihe bestand aus Tobias Eder, Yannick Veilleux und Eric H\u00f6rdler.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Voraussetzungen waren klar: Der Sieger dieses Spiels w\u00fcrde die Serienf\u00fchrung \u00fcbernehmen. F\u00fcr die Eisb\u00e4ren w\u00e4re es die erstmalige in dieser Viertelfinalserie, Mannheim hingegen w\u00fcrde zum zweiten Mal in F\u00fchrung gehen und h\u00e4tte dann die Chance, am Sonntag vor den eigenen Fans den Matchpuck zu holen. Spannung war also garantiert in der Uber Arena.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_11966\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-11966\" class=\"size-large wp-image-11966\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF3-EBB-MAN24-158k-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"614\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF3-EBB-MAN24-158k-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF3-EBB-MAN24-158k-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF3-EBB-MAN24-158k-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF3-EBB-MAN24-158k-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF3-EBB-MAN24-158k-2048x1366.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF3-EBB-MAN24-158k-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF3-EBB-MAN24-158k-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-11966\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Dreimal durften die Eisb\u00e4ren \u00fcber Tore jubeln und am Ende dann auch noch \u00fcber die 2:1-Serienf\u00fchrung gegen Mannheim. (Foto von Marco Leipold \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><em>Starker Auftakt f\u00fcr die Eisb\u00e4ren<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Und die Partie war keine f\u00fcnf Sekunden alt, da kassierten die Adler bereits die erste Strafzeit der Partie. Tom K\u00fchnhackl musste in die K\u00fchlbox und erm\u00f6glichte den Eisb\u00e4ren somit das sehr fr\u00fche erste Powerplay. Die Eisb\u00e4ren konnten diese Chance aber nicht nutzen, weil die Mannheimer ein sehr gutes Unterzahlspiel zeigten und die Passwege gut zu stellten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Auch Mannheim bekam in der Folge sein Powerplay in der Anfangsphase, aber auch das Penalty Killing der Berliner lieferte ganz stark ab.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Was im ersten Drittel bereits auffiel war der Fakt, dass es erwartungsgem\u00e4\u00df nach Abpfiff immer sehr nicklig zur Sache ging. Was aber sp\u00e4testens seit Spiel zwei in Mannheim niemanden \u00fcberraschen durfte. Die Eisb\u00e4ren behielten aber einen k\u00fchlen Kopf. Nicht so selbstverst\u00e4ndlich, schlie\u00dflich war man doch die Mannschaft mit den meisten Strafminuten der Hauptrunde.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Neun Minuten dauerte es, bis es zur ersten dicken Chance kam. Und diese gab es gleich auf beiden Seiten. Zun\u00e4chst war es Ryan MacInnis gewesen, welcher nur den Pfosten traf. Und direkt im Gegenzug fuhren die Eisb\u00e4ren den Konter, Eric H\u00f6rdler mit dem Auge f\u00fcr Yannick Veilleux, welcher Arno Tiefensee aussteigen lie\u00df und zum 1:0 f\u00fcr die Eisb\u00e4ren traf (9.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Mannheim versteckte sich hier aber nicht und kam auch immer wieder zu gef\u00e4hrlichen Aktionen im Offensivdrittel. Doch egal, was die Adler auch versuchten, Jake Hildebrand war immer wieder zur Stelle. Da auch die Eisb\u00e4ren immer wieder gef\u00e4hrliche Angriffe fuhren, entwickelte sich ein sehr munteres und abwechslungsreiches Spiel.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Als die Berliner erneut in \u00dcberzahl waren, schlugen sie eiskalt zu. Die Scheibe lief sehr gut, die Eisb\u00e4ren spielten das mit viel Ruhe und am Ende kam Kai Wissmann an die Scheibe. Der Kapit\u00e4n guckte kurz und h\u00e4mmerte das Spielger\u00e4t anschlie\u00dfend ins Netz &#8211; 2:0 (14.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Kein Vergleich zu den ersten beiden Spielen, in denen die Berliner jeweils fr\u00fch mit 0:2 hinten gelegen haben. Heute war das ein komplett anderer Auftritt, der sich im Spielstand widerspiegelte. Vor allem war man immer sehr nah am Mann, stellte immer wieder die Passwege gut zu und hatte generell eine sehr gute Raumaufteilung.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Mannheim hatte dann nochmal die Chance in \u00dcberzahl, aber auch hier die Eisb\u00e4ren mit einem ganz starken Unterzahlspiel. Somit blieb es bei der verdienten 2:0-Pausenf\u00fchrung nach dem ersten Drittel.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_11967\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-11967\" class=\"size-large wp-image-11967\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF3-EBB-MAN24-143k-1024x682.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"613\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF3-EBB-MAN24-143k-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF3-EBB-MAN24-143k-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF3-EBB-MAN24-143k-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF3-EBB-MAN24-143k-1536x1023.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF3-EBB-MAN24-143k-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF3-EBB-MAN24-143k-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF3-EBB-MAN24-143k-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-11967\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Durfte vorzeitig duschen gehen nach einer Spieldauer: Korbinian Holzer (Rechts\/Foto von Marco Leipold \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><em>Spieldauer f\u00fcr Korbinian Holzer<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das Mitteldrittel begann dann etwas verhalten. Beide Mannschaften hatten zu Beginn noch nicht den Schwung aus Drittel eins in ihrem Spiel. Das \u00e4nderte sich aber mit der ersten Chance, welche Freddy Tiffels hatte. Der St\u00fcrmer hatte sich klasse durch getankt und kam zum Abschluss, doch Arno Tiefensee war zur Stelle.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">F\u00fcr Korbinian Holzer war die Partie nach nicht einmal 24 Minuten beendet. Er durfte wegen eines Checks gegen den Kopf- und Nackenbereich vorzeitig duschen gehen. Da auch Yannick Veilleux f\u00fcr zwei Minuten auf die Strafbank musste, hie\u00df es zun\u00e4chst 4-4 f\u00fcr zwei Minuten, ehe die Eisb\u00e4ren f\u00fcr drei Minuten einen Mann mehr auf dem Eis hatten. Bei 4-4 war Daniel Fischbuch dem Anschlusstreffer sehr nahe, aber erneut rettete das Aluminium f\u00fcr Jake Hildebrand. In \u00dcberzahl hatte dann aber auch Arno Tiefensee mal Gl\u00fcck, als Tobias Eder am Pfosten scheiterte. Doch nur wenige Augenblicke sp\u00e4ter schlug es dann doch hinter Tiefensee ein. Einen Schuss von Kai Wissmann konnte der Mannheimer Goalie nur prallen lassen, Blaine Byron war zur Stelle und staubte eiskalt zum 3:0 ab (28.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren zeigten sich komplett verwandelt im Vergleich zu Spiel eins in Berlin. Nicht nur die Chancen, die sie kreierten und auch nutzten, waren hervorzuheben. Das gesamte Spiel der Eisb\u00e4ren war in sich schl\u00fcssig. Der puckf\u00fchrende Mannheimer Spieler wurde in der Regel immer von ein bis zwei Eisb\u00e4ren-Spielern fr\u00fch unter Druck gesetzt, was es Mannheim schwer machte, in einen geordneten Spielaufbau zu kommen. Die Eisb\u00e4ren waren also immer sehr nahe dran am Gegner, genau das, was man am Sonntag noch vermissen lie\u00df.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Dennoch war es klar, dass Mannheim so viel Qualit\u00e4t besitzt und auch zu Chancen kommen wird. Und in einem sehr guten Wechsel hatten die Adler richtig dicke Chancen, aber immer wieder war Jake Hildebrand zur Stelle. &#8222;Die Wand&#8220; verhinderte mehrfach den Anschlusstreffer. So f\u00fchrten die Eisb\u00e4ren nach 40 Minuten mit 3:0. Und trotzdem war die Messe hier noch lange nicht gelesen, denn Mannheim w\u00fcrde in den letzten 20 Minuten nochmal kommen, das war allen klar.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_11965\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-11965\" class=\"size-large wp-image-11965\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF3-EBB-MAN24-248k-1024x682.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"613\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF3-EBB-MAN24-248k-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF3-EBB-MAN24-248k-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF3-EBB-MAN24-248k-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF3-EBB-MAN24-248k-1536x1023.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF3-EBB-MAN24-248k-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF3-EBB-MAN24-248k-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF3-EBB-MAN24-248k-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-11965\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Endstation Jake Hildebrand. Der Berliner Goalie avancierte am Ende zum Matchwinner in Spiel drei. (Foto von Marco Leipold \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><em><span style=\"color: #ff0000;\">Am Ende wurde es noch einmal spannend<\/span><\/em><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Und Mannheim hatte fr\u00fch im Schlussdrittel ein Powerplay, in dem sie auch zuschlagen konnten. Ausgerechnet Leon Gawanke war es, welcher Jake Hildebrand zum ersten Mal an diesem Abend \u00fcberwinden konnte &#8211; 3:1 (43.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">17 Minuten waren noch zu spielen, genug Zeit also f\u00fcr Mannheim, das Spiel noch zu drehen. Die Eisb\u00e4ren waren zwar bem\u00fcht, eine Antwort zu geben, aber die Mannheimer Defensive gab wenig ab im Schlussdrittel. Das Spiel verlagerte sich in der Folge immer mehr Richtung Berliner Tor. Jake Hildebrand r\u00fcckte immer mehr in den Mittelpunkt des Geschehens und trotzdem blieb er stets ruhig in seinen Aktionen. Wer es auch versuchte, er fand seinen Meister in &#8222;Die Wand&#8220;. Ob Daniel Fischbuch oder Matthias Plachta. Jake war immer zur Stelle.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Mannheim erh\u00f6hte nochmal die Schlagzahl, aber die Defensive der Eisb\u00e4ren verteidigte mit sehr viel Leidenschaft und Hingabe. Da wurden Sch\u00fcsse in H\u00fclle und F\u00fclle geblockt und somit blaue Flecken in Kauf genommen. Aber in den Playoffs sind Schmerzen egal.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Sieben Minuten waren noch auf der Uhr, als die Eisb\u00e4ren noch einmal eine Strafzeit kassierten. Und erneut schlug Mannheim Kapital daraus. Ryan MacInnis verk\u00fcrzte auf 3:2 (53.). Und noch waren rund sieben Minuten zu spielen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Spannung war zur\u00fcck in Spiel drei und Mannheim versuchte noch einmal alles. Auszeit und Goalie raus. Sie gaben alles, aber die Eisb\u00e4ren verteidigten das sehr leidenschaftlich zu Ende. Am Ende durften die Berliner sogar zweimal \u00fcber den Sieg jubeln, denn die beiden Hauptschiedsrichter wollten noch einmal 0,9 Sekunden spielen lassen. Und so kam es zu einem sehr kuriosen Bully, in dem die vier verteidigenden Spieler nahezu vor dem Tor parkten, w\u00e4hrend die sechs Adler-Spieler fast alle auf einer Linie standen. Brachte am Ende nur nichts, denn die Eisb\u00e4ren brachten das knappe 3:2 \u00fcber die Zeit und f\u00fchren somit mit 2:1 in der Serie.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>WalkersBarenNews 2023\/2024 \u2013 #34: Die Eisb\u00e4ren Berlin haben den zweiten Sieg in der Viertelfinalserie gegen die Adler Mannheim eingefahren und damit erstmals die F\u00fchrung \u00fcbernommen. Am Ende setzte man sich knapp aber verdient mit 3:2 (2:0,1:0,0:2) gegen die Adler durch. 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