{"id":11954,"date":"2024-03-20T22:07:16","date_gmt":"2024-03-20T21:07:16","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=11954"},"modified":"2024-03-20T23:39:17","modified_gmt":"2024-03-20T22:39:17","slug":"42-in-mannheim-nach-02-rueckstand-102-sekunden-bringen-den-sieg-und-das-heimrecht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2024\/03\/20\/42-in-mannheim-nach-02-rueckstand-102-sekunden-bringen-den-sieg-und-das-heimrecht\/","title":{"rendered":"4:2 in Mannheim nach 0:2-R\u00fcckstand: 102 Sekunden bringen den Sieg und das Heimrecht"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-9\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Adler-Mannheim-logo_svg.png\" alt=\"\" width=\"85\" height=\"83\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-11370\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png\" alt=\"\" width=\"77\" height=\"85\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png 271w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-926x1024.png 926w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-768x849.png 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-317x350.png 317w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-136x150.png 136w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020.png 1326w\" sizes=\"auto, (max-width: 77px) 100vw, 77px\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Viertelfinalserie geht wieder von vorne los: Die Eisb\u00e4ren Berlin haben Spiel zwei bei den Adler Mannheim mit 4:2 (0:2,3:0,1:0) gewonnen und damit die Serie zum 1:1 ausgeglichen. Damit wandert das Heimrecht wieder in die Hauptstadt. Die Eisb\u00e4ren legten zun\u00e4chst wieder einen Fehlstart hin, kamen dann aber b\u00e4renstark zur\u00fcck und lie\u00dfen das Ufo in 102 Sekunden verstummen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Trainer Serge Aubin konnte wieder auf Blaine Byron zur\u00fcckgreifen. Dazu r\u00fcckte Michael Bartuli in den Kader, weil Eric Mik und Maximilian Heim fehlten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der Defensive blieben die drei Verteidiger-P\u00e4rchen zusammen. Nur der siebte Verteidiger Mik fehlte wie bereits erw\u00e4hnt.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der Offensive blieb lediglich die Noebels-Boychuk-Pf\u00f6derl-Reihe zusammen. R\u00fcckkehrer Byron st\u00fcrmte in der zweiten Reihe als Center zwischen Freddy Tiffels und Ty Ronning. Die dritte Reihe wurde komplett neu zusammengestellt und bestand aus Yannick Veilleux, Tobias Eder und Jaedon Descheneau. In der nominell vierten Reihe spielten Eric H\u00f6rdler, Manuel Wiederer und Lean Bergmann. Michael Bartuli war als 13. St\u00fcrmer dabei.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Im Tor blieb alles beim alten. Jake Hildebrand stand zwischen den Pfosten, w\u00e4hrend Jonas Stettmer als Back-up auf der Bank Platz nahm.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Voraussetzungen waren klar: Mannheim wollte den zweiten Sieg vor den eigenen Fans einfahren und damit einen weiteren Schritt Richtung Halbfinale machen. Die Eisb\u00e4ren hingegen waren auf Wiedergutmachung aus und wollten eine Reaktion auf das 1:7-Debakel zeigen. Eins war vor Beginn der Partie bereits klar: Noch einmal so einfach sollte es f\u00fcr die Mannheimer nicht werden, das haben die Berliner im Vorfeld der Partie gesagt. Klappte es aber heute mit dem erhofften Serienausgleich und dem damit verbundenen zur\u00fcck geholten Heimrecht?<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_11955\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-11955\" class=\"size-large wp-image-11955\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF2-MAN-EBB24-027k-1024x626.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"562\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF2-MAN-EBB24-027k-1024x626.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF2-MAN-EBB24-027k-300x183.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF2-MAN-EBB24-027k-768x469.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF2-MAN-EBB24-027k-1536x938.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF2-MAN-EBB24-027k-2048x1251.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF2-MAN-EBB24-027k-573x350.jpg 573w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF2-MAN-EBB24-027k-150x92.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-11955\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Bekam im ersten Drittel einiges zu tun: Jake Hildebrand (Foto von City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><em>Zwei Turnover f\u00fchren zu zwei Gegentoren<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Der Start verlief schon einmal nicht nach Ma\u00df. Jaedon Descheneau und Jonas M\u00fcller behindern sich im Angriffsdrittel, Stefan Loibl nahm die Scheibe auf und vollendete seinen Alleingang zum fr\u00fchen 0:1 aus Eisb\u00e4ren-Sicht. Ganze 75 Sekunden waren gespielt, da lagen die Eisb\u00e4ren schon wieder hinten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Der F\u00fchrungstreffer gab Mannheim noch mehr R\u00fcckenwind, die in der Folge zwei weitere gute Abschl\u00fcsse hatten. Die Eisb\u00e4ren wirkten angeschlagen und leisteten sich einen Wechselfehler, welcher zum ersten Powerplay der Adler f\u00fchrte. Durchaus eine Geheimwaffe in den letzten Spielen, so auch heute. David Wolf f\u00e4lschte entscheidend zum 2:0 ab (5.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Turnover minimieren war das Ziel, die ersten beiden Treffer fielen aber genau nach Turnovern. Die Eisb\u00e4ren verpatzten erneut den Start ins Spiel. Und das n\u00e4chste Powerplay der Hausherren folgte. Diesmal \u00fcberstanden die Berliner aber die Unterzahl.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Direkt danach die Eisb\u00e4ren durch Leo Pf\u00f6derl mit der dicken Chance zum Anschlusstreffer, aber Arno Tiefensee war zur Stelle. Die G\u00e4ste blieben auch im Anschluss weiter bem\u00fcht, fanden aber zu selten die L\u00fccke in der kompakten Mannheimer Defensive.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Ein Problem, welches die Eisb\u00e4ren gef\u00fchlt durch die ganze Saison verfolgt, ist die mangelnde Disziplin. Denn es folgte das dritte Powerplay der Kurpf\u00e4lzer. Und in diesem fuhren die Berliner in Unterzahl einen Zwei-auf-eins-Konter, Tobias Eder auf Freddy Tiffels, doch erneut war Tiefensee zur Stelle. Schon beeindruckend, wie abgezockt und souver\u00e4n der junge Goalie in den Playoffs gegen den Erzrivalen auftritt. Muss man leider neidlos anerkennen. Die Unterzahl blieb \u00fcbrigens ohne erneutes Gegentor.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Aber das n\u00e4chste Unterzahlspiel folgte. Eindeutig zu viele Strafzeiten, die Berliner \u00fcbertrieben es schon wieder mit ihrer H\u00e4rte. Zwar kassierten die Gastgeber wenig sp\u00e4ter auch eine Strafzeit, aber dennoch mussten die Eisb\u00e4ren dringend an ihrer Disziplin arbeiten, denn sonst hast du in Mannheim keine Chance. Und der Weg, um aus Mannheim das Heimrecht wieder mit nach Berlin zu nehmen, war sowieso ein weiter. Denn nach 20 Minuten lagen die Berliner verdient mit 0:2 hinten.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_11956\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-11956\" class=\"size-large wp-image-11956\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF2-MAN-EBB24-063k-1024x682.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"613\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF2-MAN-EBB24-063k-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF2-MAN-EBB24-063k-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF2-MAN-EBB24-063k-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF2-MAN-EBB24-063k-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF2-MAN-EBB24-063k-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF2-MAN-EBB24-063k-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF2-MAN-EBB24-063k-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-11956\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Ausgerechnet Lean Bergmann erzielte im zweiten Drittel das 3:2 f\u00fcr die Eisb\u00e4ren! (Foto von City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><em>Die Eisb\u00e4ren drehen in 102 Sekunden das Spiel<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Mannheim nahm den Schwung mit ins Mitteldrittel und kam druckvoll aus der Kabine. Jake Hildebrand bekam schon wieder einiges zu tun. Der Berliner Goalie verhinderte erneut einen h\u00f6heren R\u00fcckstand.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren danach wieder mit Angriffsbem\u00fchungen, welche Arno Tiefensee aber vor keine gr\u00f6\u00dferen Probleme stellten. Zumal auch die zweiten Scheiben meistens an die Adler gingen und so kaum Gefahr entstehen konnte. Die Rebounds fingen die Mannheimer sehr gut weg. Wenn es gef\u00e4hrlich wurde, dann auf der anderen Seite, wenn die Adler zu Chancen kamen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der 28. Spielminute die Eisb\u00e4ren mit einem gelungenen Angriff und dem Anschlusstreffer. Freddy Tiffels behauptete die Scheibe und hatte dann das Auge f\u00fcr Ty Ronning, welcher Arno Tiefensee endlich \u00fcberwinden konnte &#8211; 1:2. Auch das zweite Tor der Eisb\u00e4ren in der Viertelfinalserie ging also auf das Konto von Ty Ronning. Freddy Tiffels auch schon mit seinem zweiten Assist.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Ganze 57 Sekunden sp\u00e4ter war es Marcel Noebels, der endlich mal einen Rebound verwerten konnte &#8211; 2:2 (29.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren waren endlich in den Playoffs angekommen und hatten direkt noch einen f\u00fcr Mannheim. Lean Bergmann, ausgerechnet Bergmann, brachte die Eisb\u00e4ren nur 45 Sekunden sp\u00e4ter erstmals in dieser Serie in F\u00fchrung &#8211; 3:2 (29.). Seine Abneigung gegen\u00fcber den Adlern brachte die Berliner Nummer 10 nach dem Treffer zum Vorschein, was den Mannheimer Fans nicht gefiel. Und Leon Gawanke, der ehemalige Berliner, schnappte sich daraufhin Bergmann und zeigte ihm mal kurz, was er davon hielt. Playoff-Emotionen in Mannheim. Yes Baby! Beide werden sich in ihrer alten Heimat damit sicherlich keine Freunde gemacht haben. Aber das sind halt die Playoffs.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Innerhalb von 1:42 Minuten hatten die Eisb\u00e4ren das Spiel gedreht und das Ufo zum Schweigen gebracht. Woher sie diese Energieleistung genommen haben, wird ihr Geheimnis bleiben. Mannheim hatte endlich einen Gegner auf Augenh\u00f6he. Aber Mannheim hatte auch die Riesenchance zum Ausgleich, Jake Hildebrand packte jedoch mal wieder einen sensationellen Save aus.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Endlich war es ein Playoff-Fight mit allem, was dazu geh\u00f6rt. Die Partie wurde nat\u00fcrlich auch immer hitziger nach der Bergmann\/Gawanke-Aktion. Mannheim vergab in der Folge noch ein Powerplay und lag so nach 40 Minuten mit 2:3 hinten. Nun waren also die Adler wieder gefordert, wollten sie das Heimrecht in der Kurpfalz behalten.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_11957\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-11957\" class=\"size-large wp-image-11957\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF2-MAN-EBB24-071k-1024x682.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"613\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF2-MAN-EBB24-071k-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF2-MAN-EBB24-071k-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF2-MAN-EBB24-071k-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF2-MAN-EBB24-071k-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF2-MAN-EBB24-071k-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF2-MAN-EBB24-071k-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF2-MAN-EBB24-071k-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-11957\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Gerieten w\u00e4hrend der Partie aneinander: Leon Gawanke und Lean Bergmann (Foto von City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><em>Die Eisb\u00e4ren spielen das abgezockt und souver\u00e4n zu Ende<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Mindestens 20 spannende Minuten standen noch bevor. Und hier war inzwischen richtig Feuer drin. Kein Wunder bei diesen beiden Mannschaften. Damit gerechnet hatte man bis zum Anschlusstreffer der Eisb\u00e4ren nicht, aber seit dem 1:2 war es eine andere Partie und die Eisb\u00e4ren drin in dieser Viertelfinalserie.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren dann mit der dicken Chance auf das 4:2, da man das erste Powerplay im Schlussdrittel bekam, aber Mannheim \u00fcberstand diese Unterzahl ohne weiteres Gegentor.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Das Spiel stand auf des Messers Schneide. Es ging hin und her. Mannheim wollte den Ausgleich erzielen, w\u00e4hrend die Eisb\u00e4ren f\u00fcr die Vorentscheidung sorgen wollten. Doch beide Defensivreihen lie\u00dfen nicht viel zu. Man merkte beiden Mannschaften auch an, dass sie keinen Fehler machen wollten, der wohlm\u00f6glich spielentscheidend sein kann. Vor allem die Mannheimer, f\u00fcr die es die Niederlage bedeuten w\u00fcrde.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Uhr lief f\u00fcr die Eisb\u00e4ren, Mannheim fiel wenig Kreatives ein, um das Tor von Jake Hildebrand in Gefahr zu bringen. Bis sechs Minuten vor Ende der regul\u00e4ren Spielzeit. Tom K\u00fchnhackl eroberte die Scheibe hinter dem Berliner Tor, spielte sie vor das Tor, wo Jordan Szwarz an Hildebrand verzweifelte. Jake &#8222;The Wall&#8220; Hildebrand war wieder da. Sehr zur Freude der Berliner, die ihren Goalie gerade in der Crunchtime als sicheren R\u00fcckhalt ben\u00f6tigten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Mannheim fand in der Schlussphase keinen Weg vorbei an der sehr kompakten Berliner Defensive, die das ganz stark verteidigten. Trainer Dallas Eakins zog zwei Minuten vor dem Ende seinen Goalie zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis. Das nutzte Tobias Eder zur Entscheidung &#8211; 4:2 (59.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Tiefensee ging ein weiteres Mal aus seinem Tor und Mannheim kam nochmal zu einer guten Chance. Aber es reichte zu keinem Tor mehr. Die Eisb\u00e4ren gewannen Spiel zwei der Viertelfinalserie mit 4:2 und glichen somit die Serie zum 1:1 aus. Das Heimrecht ist somit wieder in Berlin. Great Job, Guys!<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Viertelfinalserie geht wieder von vorne los: Die Eisb\u00e4ren Berlin haben Spiel zwei bei den Adler Mannheim mit 4:2 (0:2,3:0,1:0) gewonnen und damit die Serie zum 1:1 ausgeglichen. Damit wandert das Heimrecht wieder in die Hauptstadt. 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