{"id":11945,"date":"2024-03-17T18:47:46","date_gmt":"2024-03-17T17:47:46","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=11945"},"modified":"2024-03-17T19:50:42","modified_gmt":"2024-03-17T18:50:42","slug":"17-in-spiel-eins-gegen-mannheim-die-eisbaeren-kommen-gegen-den-erzrivalen-unter-die-raeder","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2024\/03\/17\/17-in-spiel-eins-gegen-mannheim-die-eisbaeren-kommen-gegen-den-erzrivalen-unter-die-raeder\/","title":{"rendered":"1:7 in Spiel eins gegen Mannheim: Die Eisb\u00e4ren kommen gegen den Erzrivalen unter die R\u00e4der"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><em>WalkersBarenNews 2023\/2024 \u2013 #33:<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-11370\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png\" alt=\"\" width=\"70\" height=\"77\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png 271w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-926x1024.png 926w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-768x849.png 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-317x350.png 317w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-136x150.png 136w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020.png 1326w\" sizes=\"auto, (max-width: 70px) 100vw, 70px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-9\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Adler-Mannheim-logo_svg.png\" alt=\"\" width=\"83\" height=\"81\" \/><span style=\"color: #000000;\">Krachender Fehlstart in die Playoffs f\u00fcr die Eisb\u00e4ren Berlin: In Spiel eins der Viertelfinalserie wurden die Eisb\u00e4ren von den Adler Mannheim regelrecht vorgef\u00fchrt. Am Ende setzte es eine derbe und absolut verdiente 1:7-Klatsche gegen den Erzrivalen, der damit das Heimrecht in die Kurpfalz entf\u00fchrte. Der Auftritt der Eisb\u00e4ren war dabei definitiv nicht Playoff-tauglich. Der von Mannheim hingegen schon.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Trainer Serge Aubin konnte auf einige der zuletzt angeschlagenen Leistungstr\u00e4ger wieder zur\u00fcck greifen. Das f\u00fchrte zu einem fast vollen Line-up im ersten Viertelfinalspiel gegen Mannheim. Lediglich Blaine Byron und Patrice Cormier fehlten. In der Defensive gab es nur eine Ver\u00e4nderung auf der Position des siebten Verteidigers. Eric Mik nahm diese Rolle ein, Marco Nowak rotierte raus aus dem Kader.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der Offensive sahen die Reihen wie folgt aus: Leo Pf\u00f6derl, Zach Boychuk und Marcel Noebels bildeten wie gewohnt die erste Formation. In der zweiten Reihe kehrte Ty Ronning wieder zur\u00fcck nach \u00fcberstandener Verletzungspause. Er st\u00fcrmte zusammen mit Tobias Eder und Freddy Tiffels. In der dritten Reihe spielten Jaedon Descheneau, Manuel Wiederer und Lean Bergmann. Und die nominell vierte Reihe bestand aus Eric H\u00f6rdler, Maximilian Heim und Yannick Veilleux.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Im Tor stand nat\u00fcrlich Jake Hildebrand, Jonas Stettmer nahm als Back-up auf der Bank Platz.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Zu diesem Spiel und dieser Serie braucht man nicht viel zu sagen. Die beiden Erzrivalen treffen aufeinander und das bereits zum neunten Mal in den Playoffs. Drei der bisher acht Serien gingen an die Kurpf\u00e4lzer, f\u00fcnf an die Hauptst\u00e4dter. Das Besondere daran: Mannheim gewann die ersten drei Serien und wartet seit mittlerweile 22 Jahren auf einen Seriensieg in den Playoffs gegen die Eisb\u00e4ren. Aus unserer Sicht kann diese Serie gerne weitergehen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Kleines Schmankerl vor Spielbeginn: W\u00e4hrend die Eisb\u00e4ren-Hymne lief, drehten wir uns auf der Presstrib\u00fcne verwundert um, denn da sang die Presseabteilung der Adler Mannheim doch lautstark die Eisb\u00e4ren-Hymne mit. Ja, auch in Mannheim wissen sie endlich, wer der geilste Club der Welt ist!!!<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_11946\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-11946\" class=\"size-large wp-image-11946\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF1-EBB-MAN24-138k-1024x682.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"613\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF1-EBB-MAN24-138k-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF1-EBB-MAN24-138k-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF1-EBB-MAN24-138k-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF1-EBB-MAN24-138k-1536x1023.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF1-EBB-MAN24-138k-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF1-EBB-MAN24-138k-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF1-EBB-MAN24-138k-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-11946\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Symbolbild des ersten Drittels der Eisb\u00e4ren.(Foto von Mathias Renner \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><em>Jake Hildebrand verhindert einen h\u00f6heren R\u00fcckstand<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Der lag dann aber fr\u00fch hinten. Nach verhaltenem Beginn schossen die Adler einfach mal von der blauen Linie auf das Tor. Mit Erfolg, denn Tom K\u00fchnhackl hatte erfolgreich den Schuss von Stefan Loibl vor dem Tor abgef\u00e4lscht &#8211; 0:1 (4.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die kalte Dusche f\u00fcr die Eisb\u00e4ren, welche nach der Pause noch ihre Form suchten, w\u00e4hrend die Adler durch die Pre-Playoff-Serie gegen N\u00fcrnberg im Rhythmus waren.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und es kam noch schlimmer. Die Eisb\u00e4ren bekamen die Scheibe nicht aus dem eigenen Drittel, Tom K\u00fchnhackl mit dem Pass vors Tor, wo Stefan Loibl komplett blank stand und auf 0:2 stellte (7.). Wieder waren die beiden Spieler dran beteiligt. Mannheim nahm den Schwung aus den Pre-Playoffs mit, w\u00e4hrend die Eisb\u00e4ren sichtlich beeindruckt waren vom Auftritt der Adler.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Ein weiterer Fehlpass (diesmal von Kai Wissmann) h\u00e4tte dann beinahe zum 0:3 gef\u00fchrt. Auf einmal stand Ryan MacInnis komplett frei vor Jake Hildebrand, doch der Berliner Goalie war im Vergleich zu seinen Vorderleuten hellwach. Das Spiel der Eisb\u00e4ren wirkte im Auftaktdrittel sehr anf\u00e4llig, w\u00e4hrend das Spiel der Adler fl\u00fcssiger aussah. Zum Gl\u00fcck konnte Mannheim nicht noch mehr Kapital aus den Fehlern der Berliner schlagen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der Schlussphase die Eisb\u00e4ren mit dem ersten Powerplay, aber das wirkte f\u00fcr mich so, als dachten die Berliner, es w\u00e4re ein Trainingsspiel. Das wirkte alles sehr beh\u00e4big im Spielaufbau und dauerte enorm lange. Und das in einem Playoff-Spiel gegen den Erzrivalen und bei dem Spielstand. Puh, ganz schwere Kost der Eisb\u00e4ren im ersten Drittel.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Zum Drittelende hin die Berliner nochmal in \u00dcberzahl und das sah schon deutlich besser aus. Aber nach wie vor haperte es mit der Scheibenannahme bei den Eisb\u00e4ren. So lag man verdient mit 0:2 nach dem ersten Drittel hinten. Und ein 0:3 oder 0:4 w\u00e4re auch m\u00f6glich gewesen.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_11947\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-11947\" class=\"size-large wp-image-11947\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF1-EBB-MAN24-188k-1024x682.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"613\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF1-EBB-MAN24-188k-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF1-EBB-MAN24-188k-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF1-EBB-MAN24-188k-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF1-EBB-MAN24-188k-1536x1023.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF1-EBB-MAN24-188k-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF1-EBB-MAN24-188k-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF1-EBB-MAN24-188k-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-11947\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Playoff-H\u00e4rte zwischen Berlin und Mannheim. (Foto von Mathias Renner \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><em>Die Eisb\u00e4ren noch nicht im Playoff-Modus<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren nahmen noch ein paar Sekunden Powerplay mit ins Mitteldrittel und hatten da auch die Chance, aber letztendlich blieb auch dieses \u00dcberzahlspiel ungenutzt. Doch die Hausherren mit einer ganz anderen K\u00f6rpersprache als noch im ersten Drittel, mittlerweile hatten die Eisb\u00e4ren gut Zug zum Tor und da merkte man auch, wenn man Mannheim unter Druck setzt, bekommen sie ihre Probleme. Bis hierhin stand die Defensive der G\u00e4ste aber noch sicher.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Aber Mannheim \u00fcbernahm kurz darauf wieder die Spielkontrolle und dr\u00e4ngte nun die Eisb\u00e4ren ins eigene Drittel. Diese hatten Probleme, sich von dem Druck der Kurpf\u00e4lzer zu befreien.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Partie war nun deutlich ausgeglichener, es ging rauf und runter, hochkar\u00e4tige Chancen suchte man aber vergeblich. Die Intensit\u00e4t nahm aber deutlich zu. Kein Wunder beim Duell dieser beiden Erzrivalen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">F\u00fcnf Minuten vor der zweiten Drittelpause stockte den Eisb\u00e4ren-Fans kurz der Atem, als der Schuss von Simon Thiel knapp die Torlinie entlang trudelte. Gl\u00fcck f\u00fcr die Berliner, das h\u00e4tte das 0:3 sein k\u00f6nnen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Das fiel dann aber wenig sp\u00e4ter bei angezeigter Strafzeit gegen die Eisb\u00e4ren. Mannheim fand bereits seine Formation, lie\u00df die Scheibe sehr gut laufen und am Ende kam Tyler Gaudet zum Abschluss. Kris Bennett f\u00e4lschte unhaltbar f\u00fcr Jake Hildebrand ab &#8211; 0:3 (36.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Mannheim hatte nun richtig Bock und legte direkt das 0:4 nach. Keaton Thompson war der Torsch\u00fctze (37.). Puh, was f\u00fcr eine Demonstration der Adler gegen Eisb\u00e4ren, welche den Ernst der Lage nicht verstanden hatten. Es sind Playoffs und man merkte es den Eisb\u00e4ren nicht an. Das Selbstvertrauen der Adler wurde derweil immer gr\u00f6\u00dfer. Die 4:0-F\u00fchrung war absolut verdient.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_11948\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-11948\" class=\"size-large wp-image-11948\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF1-EBB-MAN24-175k-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"614\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF1-EBB-MAN24-175k-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF1-EBB-MAN24-175k-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF1-EBB-MAN24-175k-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF1-EBB-MAN24-175k-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF1-EBB-MAN24-175k-2048x1366.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF1-EBB-MAN24-175k-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-VF1-EBB-MAN24-175k-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-11948\" class=\"wp-caption-text\"><em><span style=\"color: #0000ff;\">Satte siebenmal durften die Mannheimer Spieler in Spiel eins in Berlin jubeln. (Foto von Mathias Renner \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/span><\/em><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Mannheim macht das halbe Dutzend voll<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Zu Beginn des letzten Drittels wechselten die Eisb\u00e4ren den Goalie. Jonas Stettmer kam f\u00fcr Jake Hildebrand ins Tor. Doch auch Stettmer durfte nach nicht mal drei Minuten die Scheibe aus dem Tor holen. Stefan Loibl wollte die Scheibe vors Tor spielen, dort ber\u00fchrte sie jedoch den Schlittschuh von Morgan Ellis und von dort ging sie letztendlich ins Tor &#8211; 0:5 (43.). Ein absolut gebrauchter Tag bzw. Abend f\u00fcr die Eisb\u00e4ren.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Eine hart umk\u00e4mpfte und enge Serie hatten alle erwartet, so einen Start jedoch nicht. Denn dieser glich einem Debakel und man hatte das Gef\u00fchl, die Eisb\u00e4ren w\u00fcrden sich nicht einmal wehren. Doch zum Gl\u00fcck ist es nur Spiel eins der Serie von maximal sieben m\u00f6glichen Spielen. Aber Ern\u00fcchterung machte sich dennoch breit im weiten Rund der Arena am Ostbahnhof.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der 44. Spielminute durften die Berliner Fans aber auch mal jubeln, Ty Ronning sorgte f\u00fcr den Anschlusstreffer zum 1:5. Sein erster Blick nach dem Tor ging hoch zum Videow\u00fcrfel, wieviel Zeit denn noch zu spielen ist. Gab es nun das Mega-Comeback der Eisb\u00e4ren?<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Freddy Tiffels h\u00e4tte es in Unterzahl einleiten k\u00f6nnen, doch statt f\u00fcr den Pass entschied er sich f\u00fcr den Schuss. Der Pass w\u00e4re die bessere Option gewesen. Ein schnelles zweites Tor und die Adler h\u00e4tten vielleicht nochmal das gro\u00dfe Zittern bekommen.<br \/>\nAber so entschied Mannheim die Partie mit einem Traumtor in \u00dcberzahl. Wobei sie die Eisb\u00e4ren da auch komplett einluden, denn Gegenwehr sieht anders aus. Mannheim lie\u00df die Scheibe hervorragend laufen und Ryan MacInnis hatte keine gro\u00dfe M\u00fche, die Scheibe im Berliner Tor unterzubringen &#8211; 1:6 (51.). Das halbe Dutzend war voll und der G\u00e4steblock skandierte &#8222;<span style=\"color: #ff0000;\"><strong><em>Nur noch vier&#8230;<\/em><\/strong><\/span>&#8222;.<br \/>\nDu kannst in den Playoffs immer ein Spiel verlieren, am Ende kommt es aber auf das Wie an und das war heute einfach nicht akzeptabel und definitiv nicht Playoff-tauglich. Aber was hat Mannheim von diesem Sieg? Genau! Auch nur einen Sieg und nicht mehr. Die Reaktion der Eisb\u00e4ren wird kommen und muss es auch. Am Ende hie\u00df es sogar 1:7, denn Denis Reul (ausgerechnet, aber an so einem Abend darf jeder mal ran&#8230;) setzte den Schlusspunkt.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>WalkersBarenNews 2023\/2024 \u2013 #33: Krachender Fehlstart in die Playoffs f\u00fcr die Eisb\u00e4ren Berlin: In Spiel eins der Viertelfinalserie wurden die Eisb\u00e4ren von den Adler Mannheim regelrecht vorgef\u00fchrt. Am Ende setzte es eine derbe und absolut verdiente 1:7-Klatsche gegen den Erzrivalen, der damit das Heimrecht in die Kurpfalz entf\u00fchrte. 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