{"id":11920,"date":"2024-03-08T21:52:37","date_gmt":"2024-03-08T20:52:37","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=11920"},"modified":"2024-03-08T21:52:37","modified_gmt":"2024-03-08T20:52:37","slug":"12-gegen-bremerhaven-die-eisbaeren-berlin-verlieren-das-endspiel-um-platz-eins","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2024\/03\/08\/12-gegen-bremerhaven-die-eisbaeren-berlin-verlieren-das-endspiel-um-platz-eins\/","title":{"rendered":"1:2 gegen Bremerhaven: Die Eisb\u00e4ren Berlin verlieren das Endspiel um Platz eins"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><em>WalkersBarenNews 2023\/2024 \u2013 #32:<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-11370\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png\" alt=\"\" width=\"78\" height=\"86\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png 271w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-926x1024.png 926w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-768x849.png 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-317x350.png 317w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-136x150.png 136w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020.png 1326w\" sizes=\"auto, (max-width: 78px) 100vw, 78px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-6437\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/DEL-Logo-Bremerhaven.png\" alt=\"\" width=\"82\" height=\"87\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin haben das erste Endspiel der Saison verloren: Gegen die Fischtown Pinguins Bremerhaven verloren die Hausherren am Ende verdient mit 1:2 (0:0,0:2,1:0). Bei den Berlinern fehlten heute einige Leistungstr\u00e4ger angeschlagen, was man im Spielverlauf auch merkte. Am Ende wollte es Bremerhaven mehr und sichert sich auch absolut verdient den ersten Platz nach der Hauptrunde. Herzlichen Gl\u00fcckwunsch an dieser Stelle! Die Aufholjagd der Eisb\u00e4ren kam letztendlich zu sp\u00e4t.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Trainer Serge Aubin schonte im Vergleich zum letzten Spiel Freddy Tiffels und Patrice Cormier. Daf\u00fcr r\u00fcckten Michael Bartuli und Thomas Schemitsch in den Kader. Auf Nachfrage waren es lediglich Vorsorgema\u00dfnahmen und keine gravierenden Verletzungen. Lieber jetzt als in den Playoffs, so die Aussage. Dazu waren auch Jonas Stettmer, Ty Ronning, Lean Bergmann und Marcel Noebels nicht im Line-up.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der Defensive bekam Julian Melchiori seinen &#8222;Kumpel&#8220; Thomas Schemitsch an seine Seite, Marco Nowak r\u00fcckte daf\u00fcr auf die Position des siebten Verteidigers.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der Offensive blieb lediglich die Reihe um Zach Boychuk, Manuel Wiederer und Leo Pf\u00f6derl gleich. Blaine Byron und Jaedon Descheneau bekamen Tobias Eder an ihre Seite, weil Tiffels geschont wurde. Eric Mik und Maximilian Heim st\u00fcrmten in der dritten Reihe zusammen mit Yannick Veilleux. Hier fehlte Cormier, der ebenfalls wie gesagt geschont wurde. Und die letzten beiden St\u00fcrmer hie\u00dfen Eric H\u00f6rdler und Michael Bartuli.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Im Tor stand Jake Hildebrand, w\u00e4hrend Nikita Quapp als Back-up auf der Bank Platz nahm.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Vorzeichen sprachen f\u00fcr die G\u00e4ste aus dem Norden, denn Bremerhaven reiste als Tabellenf\u00fchrer in die Hauptstadt und gewann zwei der bisherigen drei Duelle gegen die Berliner. F\u00fcr die Pinguins ging es um den erstmaligen Gewinn der DEL-Hauptrunde. Ein Punkt nach 60 Minuten w\u00fcrde daf\u00fcr gen\u00fcgen, die Eisb\u00e4ren hingegen ben\u00f6tigen drei Punkte, um die Hauptrunde als Erster zu beenden. Spannung war garantiert in der ausverkauften Mercedes-Benz Arena, wo der G\u00e4steblock aus allen N\u00e4hten platzte. Folgte heute der 14. Heimsieg im 16. Heimspiel gegen Bremerhaven?<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_11921\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-11921\" class=\"size-large wp-image-11921\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-BHV24-076-1024x682.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"613\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-BHV24-076-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-BHV24-076-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-BHV24-076-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-BHV24-076-1536x1023.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-BHV24-076-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-BHV24-076-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-BHV24-076-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-11921\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Im ersten Drittel ging es durchaus sehr ruppig zur Sache. (Foto von Mathias Renner \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><em>Viele Nickligkeiten im Spiel<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Vom ersten Bully weg waren die Berliner offensiv ausgerichtet. Bremerhaven war zun\u00e4chst nur in die eigene Defensive gedr\u00e4ngt, stand dort aber bis hierhin sehr kompakt. Doch die Eisb\u00e4ren fanden dann die L\u00fccken und kamen zu den ersten guten Chancen, welche Kristers Gudlevskis jedoch parieren konnte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Bremerhaven hatte in der sechsten Spielminute den ersten gef\u00e4hrlichen Abschluss, als Miha Verlic sein Schuss knapp am Pfosten vorbei ging. Solche Momente hatte Bremerhaven aber eher selten, die Anfangsphase geh\u00f6rte den Hausherren.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Mitte des Auftaktdrittels die G\u00e4ste dann aber mal mit einer Doppelchance, aber Jake Hildebrand war zweimal hellwach und fuhr die Schoner aus. Das Spitzenspiel nahm so langsam aber sicher Fahrt auf. Mittlerweile ging es munter hin und her und zwar in hohem Tempo. Aber beide Defensivreihen verstanden es, die gef\u00e4hrlichen R\u00e4ume zuzumachen. Es trafen eben die beiden besten Mannschaften der Liga aufeinander.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Das es um Platz eins ging, merkte man auch nach Abpfiff, als es immer wieder zu kleineren oder gr\u00f6\u00dferen Raufereien kam. Ein Vorgeschmack auf die Playoffs, die vor der T\u00fcr stehen. Die geilste Zeit des Jahres!<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Bremerhaven kam mit der Zeit immer besser ins Spiel und auch zu gef\u00e4hrlichen Chancen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Torlos endeten am Ende die ersten 20 sehr spannenden und hart umk\u00e4mpften Minuten in der Hauptstadt. Noch war alles offen im Kampf um Platz eins nach der Hauptrunde.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_11922\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-11922\" class=\"size-large wp-image-11922\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-BHV24-109-1024x682.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"613\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-BHV24-109-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-BHV24-109-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-BHV24-109-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-BHV24-109-1536x1023.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-BHV24-109-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-BHV24-109-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-BHV24-109-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-11922\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Gleich zweimal konnte Bremerhaven im zweiten Drittel jubeln. (Foto von Mathias Renner \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><em>Bremerhaven schl\u00e4gt zweimal eiskalt zu<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das zweite Drittel begannen die Eisb\u00e4ren mit einem Mann mehr und hatten somit die dicke Chance auf die F\u00fchrung, doch Bremerhaven verteidigte das in Unterzahl sehr gut und so warteten wir hier weiter auf das erste Tor im Spitzenspiel.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Kurz darauf durfte Bremerhaven sein Powerplay pr\u00e4sentieren und dort ist die Mannschaft von Trainer Thomas Popiesch die beste Mannschaft der Liga. Doch auch die Hauptst\u00e4dter mit einem guten Penalty Killing.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Weil es so sch\u00f6n war, waren dann wieder die Eisb\u00e4ren mit ihrem \u00dcberzahlspiel dran. Die Hauptschiedsrichter zogen ihre sehr kleinliche Linie durch. Immerhin da waren sie konstant in ihrer Leistung&#8230;<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Aber auch diesmal gelang kein Powerplaytreffer. Das Spitzenspiel war als Eis-Krimi angepriesen und das war er auch. Man bekam immer mehr den Eindruck, dass beide Teams darauf bedacht waren, defensiv keine Fehler zu machen. Und aus dieser sicheren Defensive heraus fuhren beide Mannschaften ihre Angriffe, prallten da dann aber jeweils auf die kompakte Defensive.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Torchancen waren daher auch Mangelware, das Spiel lebte vor allem von der Spannung. In der 34. Spielminute fand Bremerhaven die L\u00fccke in der Berliner Defensive. Ziga Jeglic er\u00f6ffnete das Spitzenspiel und brachte die G\u00e4ste n\u00e4her an den Hauptrundensieg heran &#8211; 0:1.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren taten sich fortan schwer, eine Antwort zu finden, denn sie kamen nach wie vor nicht an der Pinguins-Defensive vorbei. Und Bremerhaven? Die zauberten sich durch die Berliner Defensive und erh\u00f6hten auf 2:0, Skyler McKenzie war der Torsch\u00fctze (39.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Inzwischen war dann doch zu sehen, wer bei den Eisb\u00e4ren alles fehlte. In den Playoffs sieht das dann schon wieder ganz anders aus. Aber Bremerhaven machte das hier auch sehr gut und f\u00fchrte insgesamt gesehen nach 40 Minuten verdient mit 2:0. Die Eisb\u00e4ren brauchten nun drei Tore, um noch Hauptrundenerster zu werden.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_11925\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-11925\" class=\"size-large wp-image-11925\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-BHV24-074-1024x682.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"613\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-BHV24-074-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-BHV24-074-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-BHV24-074-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-BHV24-074-1536x1023.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-BHV24-074-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-BHV24-074-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-BHV24-074-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-11925\" class=\"wp-caption-text\"><em><span style=\"color: #0000ff;\">Wurde heute nur einmal bezwungen: Kristers Gudlevskis im Tor der Pinguins. (Foto von Mathias Renner \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/span><\/em><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><em>Die Aufholjagd der Eisb\u00e4ren kommt zu sp\u00e4t<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im Schlussdrittel mussten die Eisb\u00e4ren zun\u00e4chst in Unterzahl ran, Bremerhaven konnte diese Chance zur Vorentscheidung aber nicht nutzen. 18 Minuten blieben den Berlinern fortan noch, um drei Tore zu erzielen. Allein der Glaube fehlte mir heute daran. Aber wichtiger ist es doch sowieso, dass man das letzte Spiel in den Playoffs gewinnt oder etwa nicht?<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Auch die Spieler auf dem Eis wirkten jetzt nicht so, als w\u00fcrden sie noch dran glauben und irgendeinen Wert auf den ersten Platz legen. Bremerhaven konnte daher beruhigt sein Spiel spielen und hinten dicht machen. Nach vorne mussten die Pinguins auch nicht viel machen, denn Platz eins war ihnen so gut wie sicher. Und an dieser Stelle muss es erlaubt sein, Bremerhavens Leistung auch einmal zu w\u00fcrdigen. Mit geringen Mitteln so eine Saison zu spielen und die Hauptrunde in der PENNY DEL als Erster abzuschlie\u00dfen verdient den aller gr\u00f6\u00dften Respekt. Einen gro\u00dfen Anteil daran hat neben Trainer Thomas Popiesch auch der Vater des Erfolgs, Alfred Prey. Hut ab vor seiner Arbeit in Fischtown!<br \/>\nBremerhaven bekam es jetzt auf dem Silbertablett serviert, denn Manuel Wiederer kassierte f\u00fcnf Minuten wegen eines Checks gegen die Bande. Die Pinguins also satte f\u00fcnf Minuten in \u00dcberzahl und der Chance zur endg\u00fcltigen Entscheidung. Die G\u00e4ste kamen zu Abschl\u00fcssen, aber Jake Hildebrand lie\u00df keine weitere Scheibe durch.<br \/>\nDie Eisb\u00e4ren warfen in den letzten Minuten nochmal alles rein und pl\u00f6tzlich trafen sie auch. Der Kapit\u00e4n Kai Wissmann h\u00e4mmerte die Scheibe rein und schloss eine Kombination dreier Verteidiger ab, denn die Assists gingen an Jonas M\u00fcller und Allrounder Eric Mik &#8211; 1:2 (57.).<br \/>\nGing hier nun doch noch etwas? Bremerhaven kassierte kurz darauf sogar noch eine Strafzeit wegen zu vieler Spieler und erm\u00f6glichte den Eisb\u00e4ren so noch ein Powerplay in den letzten zwei Minuten. Da Trainer Serge Aubin auch Goalie Jake Hildebrand zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis zog, hatten die Berliner zwei Mann mehr auf dem Eis. Aber sie ben\u00f6tigten eben noch zwei Tore f\u00fcr den ersten Platz. Die Eisb\u00e4ren versuchten noch einmal alles, aber Gudlevskis im Tor der G\u00e4ste lie\u00df sich kein weiteres Mal \u00fcberwinden. Bremerhaven rettete am Ende das knappe aber insgesamt gesehen verdiente 2:1 \u00fcber die Zeit und feierte im Anschluss den Hauptrundensieg mit den mitgereisten Fans. <\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>WalkersBarenNews 2023\/2024 \u2013 #32: Die Eisb\u00e4ren Berlin haben das erste Endspiel der Saison verloren: Gegen die Fischtown Pinguins Bremerhaven verloren die Hausherren am Ende verdient mit 1:2 (0:0,0:2,1:0). Bei den Berlinern fehlten heute einige Leistungstr\u00e4ger angeschlagen, was man im Spielverlauf auch merkte. 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