{"id":11888,"date":"2024-03-02T00:46:06","date_gmt":"2024-03-01T23:46:06","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=11888"},"modified":"2024-03-02T00:54:52","modified_gmt":"2024-03-01T23:54:52","slug":"14-in-straubing-nichts-zu-holen-am-pulverturm","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2024\/03\/02\/14-in-straubing-nichts-zu-holen-am-pulverturm\/","title":{"rendered":"1:4 in Straubing: Nichts zu holen am Pulverturm"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><em>WalkersBarenNews 2023\/2024 \u2013 #30:<\/em><\/strong><\/span><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-9745\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Straubing-Logo.png\" alt=\"\" width=\"71\" height=\"81\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Straubing-Logo.png 210w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Straubing-Logo-131x150.png 131w\" sizes=\"auto, (max-width: 71px) 100vw, 71px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-11370\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png\" alt=\"\" width=\"77\" height=\"85\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png 271w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-926x1024.png 926w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-768x849.png 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-317x350.png 317w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-136x150.png 136w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020.png 1326w\" sizes=\"auto, (max-width: 77px) 100vw, 77px\" \/><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin haben ihr Ausw\u00e4rtsspiel am Freitagabend bei den Straubing Tigers mit 1:4 (0:2,0:0,1:2) verloren und somit auch die Tabellenf\u00fchrung an Bremerhaven. Vor dem Spiel hatte ich in meiner Vorschau auf das Spiel geschrieben, dass die Eisb\u00e4ren eine Top-Leistung \u00fcber 60 Minuten abrufen m\u00fcssen, um Punkte aus Straubing mitzunehmen. Das hat jedoch nur bedingt geklappt und so steht man am Ende mit leeren H\u00e4nden und dem Verlust der Tabellenf\u00fchrung da.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Trainer Serge Aubin musste krankheitsbedingt auf Thomas Schemitsch und Lean Bergmann verzichten. F\u00fcr die beiden Spieler r\u00fcckten Marco Nowak und Jaedon Descheneau ins Line-up. Was auch zu Reihen\u00e4nderungen f\u00fchrte. In der Defensive bekam Julian Melchiori Eric Mik an seine Seite und Morgan Ellis Korbinian Geibel. Nowak war als siebter Verteidiger dabei.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der Offensive blieb einzig die Noebels-Reihe zusammen. Descheneau ersetzte Bergmann in der Reihe mit Blaine Byron und Freddy Tiffels. Maximilian Heim und Tobias Eder tauschten derweil die Reihen. Heim r\u00fcckte in die dritte Reihe an die Seite von Yannick Veilleux und Patrice Cormier. Eder st\u00fcrmte in der vierten Reihe zusammen mit Eric H\u00f6rdler und Manuel Wiederer.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Im Tor startete heute Jonas Stettmer, Jake Hildebrand nahm als Back-up auf der Bank Platz.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Vor der Partie sprach die Saisonstatistik f\u00fcr Straubing, die zwei der drei Duelle in der Hauptrunde f\u00fcr sich entscheiden konnten. Darunter war auch das erste Gastspiel der Eisb\u00e4ren, als man eigentlich keine schlechte Leistung zeigte, diese jedoch nicht \u00fcber die gesamte Spielzeit durchgezogen hatte weshalb man am Ende mit 2:6 verlor. Gab es daf\u00fcr heute die Revanche?<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_11891\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-11891\" class=\"size-large wp-image-11891\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-WOB-STR24-190-1024x652.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"586\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-WOB-STR24-190-1024x652.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-WOB-STR24-190-300x191.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-WOB-STR24-190-768x489.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-WOB-STR24-190-1536x978.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-WOB-STR24-190-2048x1304.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-WOB-STR24-190-550x350.jpg 550w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-WOB-STR24-190-150x95.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-11891\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Erh\u00f6hte im ersten Drittel nach einem Berliner Turnover auf 2:0: Michael Clarke (Foto von Moritz Eden \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><em>Straubing nutzt zwei Fehler der Eisb\u00e4ren eiskalt aus<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren verschliefen den Start ins Spiel und lagen fr\u00fch hinten. Straubing mit einem blitzsauberen Angriff, die Zuordnung in der Defensive der Eisb\u00e4ren stimmte \u00fcberhaupt nicht und schon schlug es hinter Jonas Stettmer ein. Michael Connolly mit dem Zuspiel vor dem Tor auf Joshua Samanski, welcher unbedr\u00e4ngt zum 0:1 einschie\u00dfen konnte (4.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">70 Sekunden sp\u00e4ter durfte der Straubinger Rummel-Stadionsprecher wieder die Fans mit seinem nervigen Geschreie bel\u00e4stigen, denn die Tigers erh\u00f6hten nach einem Fehler von Freddy Tiffels auf 2:0. Michael Clarke war der Nutznie\u00dfer des Berliner Turnovers &#8211; 0:2 (5.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Spiele am Pulverturm sind nie einfach, eine Anfangsphase aber so zu verpennen und dann einem 0:2-R\u00fcckstand hinterherzulaufen, machten das Ganze nicht einfacher. Die Eisb\u00e4ren konnten sich im Auftaktdrittel davon auch nicht wirklich erholen. Straubing st\u00f6rte die Berliner immer sehr fr\u00fch im Spielaufbau und mit diesem sehr aggressiven Forechecking kamen die Eisb\u00e4ren \u00fcberhaupt nicht klar. Dazu kam aber auch, dass es generell an der Zuordnung in der Defensive mangelte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Mir pers\u00f6nlich war aber auch die Zweikampfh\u00e4rte und die Einsatzbereitschaft im ersten Drittel ein Dorn im Auge, da diese schlichtweg nicht vorhanden war. Offensiv fand man zu selten Ideen, um mal gef\u00e4hrlich vor das Straubinger Tor zu kommen. Erst in der Schlussphase kurz vor der Pause verpasste Blaine Byron den Anschlusstreffer. So lagen die Hauptst\u00e4dter nach 20 Minuten verdient mit 0:2 hinten.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_11892\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-11892\" class=\"size-large wp-image-11892\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-WOB-STR23-210k-1024x682.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"613\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-WOB-STR23-210k-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-WOB-STR23-210k-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-WOB-STR23-210k-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-WOB-STR23-210k-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-WOB-STR23-210k-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-WOB-STR23-210k-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-WOB-STR23-210k-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-11892\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Nur einmal konnten die Berliner den Straubinger Goalie Florian Bugl \u00fcberwinden. (Foto von Moritz Eden \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><em>Die Eisb\u00e4ren hadern mit der Chancenverwertung<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">In der Pause muss Serge Aubin die richtigen Worte gefunden haben, denn der Auftritt der Eisb\u00e4ren wirkte inzwischen deutlich besser und in der Offensive auch zielstrebiger. Die Eisb\u00e4ren erspielten sich im Mitteldrittel richtig gute Chancen, fanden aber einfach keinen Weg vorbei am Straubinger Goalie Florian Bugl. Manchmal gibt es eben solche Tage, wo du gef\u00fchlt noch Stunden weiter spielen kannst und die Scheiben w\u00fcrden nicht ins Tor gehen. So einen Tag schienen die Berliner heute erwischt zu haben. Die Verzweiflung war ihnen bei den Abschl\u00fcssen auch deutlich anzumerken. Dennoch w\u00e4re ein wenig mehr Kreativit\u00e4t im Abschluss dann w\u00fcnschenswert gewesen, aber so lange diese in den Playoffs dann da ist, habe ich nichts zu meckern.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Straubings Offensive bekam man im zweiten Drittel deutlich besser in den Griff. Es gab nicht mehr so viele gef\u00e4hrliche Angriffe wie noch im ersten Drittel. Und wenn doch etwas durch kam, war Jonas Stettmer zur Stelle. Der hatte seine Unsicherheiten aus dem Auftaktdrittel inzwischen auch besser im Griff. Dennoch lagen die Eisb\u00e4ren auch nach 40 Minuten weiterhin mit 0:2 in Niederbayern hinten.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_11893\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-11893\" class=\"wp-image-11893 size-large\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-STR-RBM23-155k-scaled-e1709336437994-1024x713.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"641\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-STR-RBM23-155k-scaled-e1709336437994-1024x713.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-STR-RBM23-155k-scaled-e1709336437994-300x209.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-STR-RBM23-155k-scaled-e1709336437994-768x534.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-STR-RBM23-155k-scaled-e1709336437994-1536x1069.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-STR-RBM23-155k-scaled-e1709336437994-2048x1425.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-STR-RBM23-155k-scaled-e1709336437994-503x350.jpg 503w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-STR-RBM23-155k-scaled-e1709336437994-150x104.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-11893\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Machte im letzten Drittel mit zwei Treffern den Deckel drauf auf das Spiel: Justin Scott (Foto von City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><em>Der dritte Turnover entscheidet das Spiel<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Fr\u00fch im Schlussdrittel bot sich den G\u00e4sten die dicke Chance auf den Anschlusstreffer, denn man hatte ein Powerplay. Aber das wurde heute einfach zu kompliziert gespielt und zudem versprang die Scheibe auch immer wieder im Spielaufbau in \u00dcberzahl. Eben ein gebrauchter Tag f\u00fcr die Eisb\u00e4ren, welchen sie sich in den Playoffs aber nicht so oft erlauben d\u00fcrfen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren blieben aber weiter dran und konnten sich elf Minuten vor dem Ende des Spiels auch belohnen. Patrice Cormier scheiterte mit seinem ersten Versuch noch an Bugl, der zweite sa\u00df dann aber und so war die Hoffnung wieder zur\u00fcck &#8211; 1:2 (49.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und noch war gen\u00fcgend Zeit auf der Uhr, aber die Eisb\u00e4ren schafften es in der Folge nicht, mal eine ordentliche Schlussoffensive zu entfachen. Die Angriffe prallten relativ leicht an der Straubinger Defensive ab. Gut, wirklich schwer machten es die Berliner den Tigers dabei aber auch nicht wirklich. Und dann kassierte man auch noch eine denkbar unn\u00f6tige Strafzeit zur denkbar ung\u00fcnstigsten Zeit. Morgan Ellis durfte auf die Strafbank. Da eine knappe Minute sp\u00e4ter aber auch ein Straubinger auf die Strafbank musste, hatten die Eisb\u00e4ren in der Schlussphase auch nochmal ein Powerplay. Doch in diesem unterlief den Berlinern in der Offensive der n\u00e4chste Turnover, Justin Scott war auf und davon und entschied die Partie in Unterzahl mit dem Treffer zum 3:1 (58.). Der dritte Gegentreffer nach einem individuellen Fehler, da wird es in der n\u00e4chsten Woche ordentlich Videostudium bei den Eisb\u00e4ren geben.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Serge Aubin versuchte noch einmal alles &#8211; Auszeit und Goalie vom Eis. Justin Scott nutzte das jedoch zur endg\u00fcltigen Entscheidung &#8211; 1:4 (60.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Danach war das Spiel zu Ende und die Eisb\u00e4ren hatten auch das zweite Gastspiel am Pulverturm verloren. Insgesamt drei der vier Duelle in der Hauptrunde gegen Straubing wurden verloren. In den Playoffs will man daher nicht gegen Straubing spielen, was aber auch erst im Halbfinale m\u00f6glich w\u00e4re.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Am Ende noch eine pers\u00f6nliche Meinung von mir, welche jedoch nicht das Spiel betrifft. Spiele in Straubing sind generell nie wirklich sch\u00f6n. Zum einen, weil wir zuletzt eher selten dort erfolgreich waren. Zum anderen aber auch, weil wir dort nicht wirklich gern gesehene G\u00e4ste sind. Da wird man dann schon einmal das ganze Spiel \u00fcber von teilweise minderj\u00e4hrigen Fans provoziert. Aber gut, wenn es der Verein den Fans auch vorlebt. Den gegnerischen Verein verh\u00f6hnen sie in Straubing gerne mal (mit deren Tormusik z.B.). Aber wenn dann auch noch die Straubinger Spieler nach dem Spielende auch noch provozierend Richtung G\u00e4steblock feiern, muss man sich nicht wundern, dass die Stimmung dadurch nur noch mehr aufgeheizt wird. Dann hat man aber einen Ordnungsdienst und auch die Polizei (die mal wieder in gro\u00dfer Menge pr\u00e4sent war&#8230;) da, um f\u00fcr Ordnung zu sorgen. Aber wenn diese sich dann nur noch ins Bild der unsympathischen Straubinger einf\u00fcgen, dann wundert mich am Ende nichts mehr. Und nach Spielende hab ich dann auch noch die Info erhalten, dass selbst die &#8222;normalen&#8220; Fans auf den Sitzpl\u00e4tzen ziemlich aggressiv gegen\u00fcber der Eisb\u00e4ren und deren Fans aufgetreten sind, dann rundet es mein Bild von Straubing ab. Sorry f\u00fcr die ernsten Worte am Schluss, aber auch so etwas muss mal gesagt werden. Gastfreundschaft sieht definitiv anders aus und wird in Straubing \u00fcberhaupt nicht gro\u00df geschrieben. Und von ihrem Marktschreier als Stadionsprecher fange ich erst gar nicht an, denn der ist einfach nur \u00fcbertrieben peinlich.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>WalkersBarenNews 2023\/2024 \u2013 #30: Die Eisb\u00e4ren Berlin haben ihr Ausw\u00e4rtsspiel am Freitagabend bei den Straubing Tigers mit 1:4 (0:2,0:0,1:2) verloren und somit auch die Tabellenf\u00fchrung an Bremerhaven. 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