{"id":11866,"date":"2024-02-18T16:39:08","date_gmt":"2024-02-18T15:39:08","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=11866"},"modified":"2024-02-18T16:39:08","modified_gmt":"2024-02-18T15:39:08","slug":"23-n-p-die-eisbaeren-verlieren-ihr-heimspiel-gegen-ingolstadt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2024\/02\/18\/23-n-p-die-eisbaeren-verlieren-ihr-heimspiel-gegen-ingolstadt\/","title":{"rendered":"2:3 n.P.: Die Eisb\u00e4ren verlieren ihr Heimspiel gegen Ingolstadt"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><em>WalkersBarenNews 2023\/2024 \u2013 #28:<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-11370\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png\" alt=\"\" width=\"84\" height=\"93\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png 271w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-926x1024.png 926w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-768x849.png 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-317x350.png 317w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-136x150.png 136w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020.png 1326w\" sizes=\"auto, (max-width: 84px) 100vw, 84px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-286\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"78\" height=\"94\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin haben ihr Heimspiel gegen den ERC Ingolstadt knapp mit 2:3 n. P. (0:0,1:2,1:0\/0:0,0:1) verloren. Die Eisb\u00e4ren konnten dabei erneut nicht \u00fcber die volle Spielzeit \u00fcberzeugen und taten sich vor allem im Spielaufbau immer wieder schwer. Bis zu den Playoffs muss man das jedoch dringend in den Griff bekommen, sonst droht es eine kurze Playoff-Reise zu werden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Trainer Serge Aubin musste heute auf den gesperrten Patrice Cormier (zwei Spiele) verzichten, daf\u00fcr kehrte Freddy Tiffels nach Sperre wieder zur\u00fcck ins Line-up. Yannick Veilleux (gesperrt) und Ty Ronning (verletzt) fehlten nach wie vor.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Im Tor gab es ein \u00c4nderung. Jonas Stettmer stand im Tor, Jake Hildebrand nahm als Back-up auf der Bank Platz. Die Defensive davor blieb unver\u00e4ndert.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Im Sturm blieb einzig die Noebels-Reihe zusammen. Die zweite Reihe bestand heute aus Jaedon Descheneau, Tobias Eder und R\u00fcckkehrer Freddy Tiffels. Die dritte Reihe bildeten Lean Bergmann, Manuel Wiederer und Maximilian Heim. Und die nominell vierte Reihe bestand aus Eric Mik, Blaine Byron und Eric H\u00f6rdler.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren hatten alle drei bisherigen Duelle in dieser Saison gegen den Vizemeister gewonnen. Mit einem vierten Sieg im vierten Spiel wollte man die n\u00e4chsten wichtigen drei Punkte im Kampf um Platz eins einfahren. F\u00fcr die Schanzer ging es aber auch um wichtige Punkte im Kampf um Platz zehn und die Pre-Playoffs. Die direkte Playoff-Qualifikation ist angesichts von zw\u00f6lf Punkten R\u00fcckstand eher unwahrscheinlich. Wer sicherte sich heute die drei wichtigen Punkte?<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_11867\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-11867\" class=\"size-large wp-image-11867\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-ERC24-050-1024x673.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"605\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-ERC24-050-1024x673.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-ERC24-050-300x197.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-ERC24-050-768x505.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-ERC24-050-1536x1009.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-ERC24-050-2048x1346.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-ERC24-050-533x350.jpg 533w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-ERC24-050-150x99.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-11867\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Wenig Highlights im ersten Drittel. (Foto von Marco Leipold \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><em>Torloses erstes Drittel<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Vor Beginn der Partie wurde St\u00fcrmer Leo Pf\u00f6derl noch f\u00fcr sein 600. DEL-Spiel geehrt. Gl\u00fcckwunsch zu diesem Meilenstein, Leo!<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Druckvoller Beginn der Eisb\u00e4ren, welche Ingolstadt direkt ins eigene Drittel dr\u00e4ngten und gef\u00fchlt jeden Schuss auf das Tor brachten. Das erste Powerplay verpuffte daf\u00fcr ohne jegliche Gefahr.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Nach dem verhei\u00dfungsvollen Start in die Partie kam anschlie\u00dfend nicht mehr viel. Beide Teams neutralisierten sich und so passierte in dieser Phase nicht wirklich viel auf dem Eis. Auch nicht im ersten Powerplay der G\u00e4ste aus Ingolstadt. Bis hierhin war es ein schwaches Spiel in der Hauptstadt. Kein Vergleich zum Retro-Spiel von Freitagabend. Beide Teams auch mit vielen Fehlern im Spiel, weshalb die Angriffe nie wirklich sauber zu Ende gespielt wurden.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der Schlussphase die Hausherren noch einmal in \u00dcberzahl, aber erneut wurde es zu kompliziert gespielt. Statt den einfachen Spielzug zu w\u00e4hlen entschied man sich f\u00fcr den schweren Spielzug und somit war es kaum verwunderlich, dass auch dieses Powerplay ohne Gefahr verpuffte. Damit endete das erste Drittel torlos. Es konnte nur besser werden.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_11868\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-11868\" class=\"size-large wp-image-11868\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-ERC24-169-1024x648.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"582\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-ERC24-169-1024x648.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-ERC24-169-300x190.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-ERC24-169-768x486.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-ERC24-169-1536x973.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-ERC24-169-2048x1297.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-ERC24-169-553x350.jpg 553w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-ERC24-169-150x95.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-11868\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Die Eisb\u00e4ren konnten Michael Garteig nur einmal im zweiten Drittel \u00fcberwinden, (Foto von Marco Leipold \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><em>Ingolstadt schockt die Eisb\u00e4ren mit zwei Toren<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das zweite Drittel begann mit je einem Powerplay f\u00fcr beide Mannschaften. Aber auch die \u00dcberzahlspiele trugen zu keiner Verbesserung des Spiels bei. Beiden Teams versprangen immer wieder die Scheiben und sie blieb es ein fehlerbehaftetes Spiel.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der 26. Spielminute kam endlich Bewegung aufs Scoreboard, allerdings auf Ingolst\u00e4dter Seite. Wojciech Stachowiak hatte auf der rechten Seite zu viel Platz und konnte sich aussuchen, wo er die Scheibe hin schie\u00dft. Er schoss sie Stettmer durch die Beine &#8211; 0:1.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren h\u00e4tten aber beinahe die schnelle Antwort parat gehabt, aber sie lie\u00dfen zwei Riesenchancen liegen. Zun\u00e4chst vergab Leo Pf\u00f6derl freistehend (!) vor Michael Garteig, wenig sp\u00e4ter scheiterte Marcel Noebels ebenso am Ingolst\u00e4dter Goalie. Das h\u00e4tte der Ausgleich sein m\u00fcssen!<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und es kam noch dicker f\u00fcr die Eisb\u00e4ren, denn direkt im Gegenzug stellte Mirko H\u00f6fflin auf 2:0. Dieses Gegentor fiel in die Kategorie &#8222;Kacktor&#8220;, denn den Treffer legte sich Stettmer selbst rein. Der erste Schuss ging an den Pfosten und von dort ging die Scheibe an den R\u00fccken von Stettmer. Er versuchte noch alles, aber die Scheibe rutschte \u00fcber die Linie &#8211; 0:2 (29.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">So hie\u00df es statt Ausgleich 0:2. Aber die Eisb\u00e4ren fanden diesmal die schnelle Antwort. Zach Boychuk behielt im Slot die Ruhe und die \u00dcbersicht und verk\u00fcrzte so auf 1:2 (31.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren kurz darauf mit dem n\u00e4chsten Powerplay und der Chance zum Ausgleich, aber auch hier wurde es wieder zu kompliziert gespielt. Ingolstadt \u00fcberstand die Unterzahl daher ohne gr\u00f6\u00dfere Probleme.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Fortan hatten die Berliner gute Chancen, lie\u00dfen jedoch den Ausgleich mehrfach liegen. Aber auch Ingolstadt h\u00e4tte in der Schlussphase auf 1:3 stellen k\u00f6nnen, die Eisb\u00e4ren konnten aber in letzter Sekunde retten. Die Schanzer lie\u00dfen zudem ein Powerplay in der letzten Minute ungenutzt, nahmen aber noch 34 Sekunden \u00dcberzahl mit ins Schlussdrittel.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_11869\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-11869\" class=\"size-large wp-image-11869\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-ERC24-158-1-1024x676.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"607\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-ERC24-158-1-1024x676.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-ERC24-158-1-300x198.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-ERC24-158-1-768x507.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-ERC24-158-1-1536x1015.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-ERC24-158-1-2048x1353.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-ERC24-158-1-530x350.jpg 530w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-ERC24-158-1-150x99.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-11869\" class=\"wp-caption-text\"><em><span style=\"color: #0000ff;\">Hart umk\u00e4mpft ging es zur Sache zwischen den Eisb\u00e4ren und Ingolstadt. (Foto von Marco Leipold \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/span><\/em><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><em><span style=\"color: #ff0000;\">Julian Melchiori schickt das Spiel in die Verl\u00e4ngerung<\/span><\/em><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Doch auch dort konnten die Panther keinen Powerplaytreffer erzielen. Die Eisb\u00e4ren fortan bem\u00fcht, den Ausgleich zu erzielen. Aber es mangelte ihnen an den n\u00f6tigen Ideen. Das wirkte doch alles sehr kopflos. Ingolstadt hatte so keine gro\u00dfe M\u00fche, den knappen Vorsprung zu verteidigen.<br \/>\nTrainer Serge Aubin hatte es bereits am Freitag angesprochen, dass die Eisb\u00e4ren noch lange nicht in Playoff-Form sind. Das best\u00e4tigte sich auch heute wieder. Kein guter Spielaufbau, zu wenig Tempo im Spiel, vor dem Tor trifft man zu oft die falsche Entscheidung. Von der Playoff-Form waren die Eisb\u00e4ren heute jedenfalls sehr weit entfernt. Dabei sind gerade die letzten Spiele der Hauptrunde genau daf\u00fcr da, um sich f\u00fcr die Playoffs einzuspielen. Das heutige Spiel sorgt daher zumindest bei mir f\u00fcr leichte Kopfschmerzen, was die Playoffs angeht. Aber da geht ja letztendlich alles wieder von vorne los.<br \/>\nZur\u00fcck zum Spiel, in dem sich das Bild nicht wirklich ver\u00e4ndert hatte. Die Eisb\u00e4ren weiterhin bem\u00fcht, aber ohne die z\u00fcndende Idee im Angriff. Ingolstadt konzentrierte sich vermehrt aufs verteidigen, was sie jedoch nicht vor gro\u00dfe Probleme stellte bei den Berliner Angriffsbem\u00fchungen.<br \/>\nDie Eisb\u00e4ren verrannten sich des \u00d6fteren in Einzelaktionen und versuchten es mit dem Kopf durch die Wand. Dass das nicht von Erfolg gekr\u00f6nt war, war schon beim Angriff zu sehen.<br \/>\nExakt sechs Minuten vor dem Ende dachte sich Julian Melchiori, er zieht einfach mal von der blauen Linie ab und damit hatte er Erfolg, wenn gleich die Scheibe auch unhaltbar abgef\u00e4lscht wurde &#8211; 2:2 (54.). Das dritte Saisontor und zugleich dritte Tor an diesem Wochenende. Seit sein Kumpel Thomas Schemitsch in Berlin spielt, dreht der Verteidiger auf.<br \/>\nDoch die Berliner schw\u00e4chten sich kurz darauf wieder einmal selbst mit der n\u00e4chsten unn\u00f6tigen Strafzeit. Das Thema Disziplin bleibt bei den Eisb\u00e4ren ganz oben auf der Agenda. Zum Gl\u00fcck \u00fcberstand man die Unterzahl ohne Gegentor. Im weiteren Verlauf der regul\u00e4ren Spielzeit passierte nicht mehr viel und somit hatten sich beide Mannschaften schon mal einen Punkt gesichert.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Und in der Overtime hatte Ingolstadt die dicke Chance, doch die Scheibe ging nur ans Aluminium. Gl\u00fcck f\u00fcr die Eisb\u00e4ren! Die hatten dann jedoch die noch gr\u00f6\u00dfere Chance, denn Ingolstadt kassierte in der Verl\u00e4ngerung eine Strafzeit und erm\u00f6glichte den Berlinern somit ein Powerplay in der Overtime. Serge Aubin reagierte und nahm direkt seine Auszeit. Die Berliner konnten sich auch im Ingolst\u00e4dter Drittel festsetzen, spielten es dann aber wieder zu beh\u00e4big und lie\u00dfen diese Top-Chance daher liegen. Es ging also ins Penaltyschie\u00dfen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im Penaltyschie\u00dfen traf einzig Brandon Kozun f\u00fcr die Schanzer, die sich damit den Zusatzpunkt sicherten. Die Eisb\u00e4ren blieben dennoch Tabellenf\u00fchrer. Ingolstadt machte sich anschlie\u00dfend keine Freunde, denn vor der Heimkurve zu feiern und dort noch in die Bande zu springen (Michael Garteig) geh\u00f6rt sich nicht wirklich&#8230;<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>WalkersBarenNews 2023\/2024 \u2013 #28: Die Eisb\u00e4ren Berlin haben ihr Heimspiel gegen den ERC Ingolstadt knapp mit 2:3 n. P. (0:0,1:2,1:0\/0:0,0:1) verloren. Die Eisb\u00e4ren konnten dabei erneut nicht \u00fcber die volle Spielzeit \u00fcberzeugen und taten sich vor allem im Spielaufbau immer wieder schwer. 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