{"id":11857,"date":"2024-02-16T21:54:55","date_gmt":"2024-02-16T20:54:55","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=11857"},"modified":"2024-02-16T22:00:39","modified_gmt":"2024-02-16T21:00:39","slug":"sieg-im-retro-spiel-die-eisbaeren-berlin-gewinnen-ihr-heimspiel-gegen-die-augsburger-panther-mit-63","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2024\/02\/16\/sieg-im-retro-spiel-die-eisbaeren-berlin-gewinnen-ihr-heimspiel-gegen-die-augsburger-panther-mit-63\/","title":{"rendered":"Sieg im Retro-Spiel: Die Eisb\u00e4ren Berlin gewinnen ihr Heimspiel gegen die Augsburger Panther mit 6:3"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><em>WalkersBarenNews 2023\/2024 \u2013 #27:<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-11370\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png\" alt=\"\" width=\"91\" height=\"101\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png 271w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-926x1024.png 926w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-768x849.png 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-317x350.png 317w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-136x150.png 136w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020.png 1326w\" sizes=\"auto, (max-width: 91px) 100vw, 91px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-17\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/150px-AEV_Panther_svg.png\" alt=\"\" width=\"114\" height=\"56\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin haben das Retro-Spiel gegen die Augsburger Panther am Ende verdient mit 6:3 (2:1,3:1,1:1) gewonnen und damit die Tabellenf\u00fchrung verteidigt. Spielerisch sah das schon wieder sehr gut aus, aber am Ende musste man auch wieder \u00fcber die Disziplin reden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Trainer Serge Aubin musste auf die gesperrten Yannick Veilleux und Frederik Tiffels verzichten. Daf\u00fcr konnte er aber Neuzugang Thomas Schemitsch im Line-up begr\u00fc\u00dfen. Dadurch ver\u00e4nderte sich nat\u00fcrlich die Aufstellung der Eisb\u00e4ren.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Im Tor blieb aber alles beim alten, Jake Hildebrand stand zwischen den Pfosten, Jonas Stettmer nahm als Back-up auf der Bank Platz. Die Verteidiger-P\u00e4rchen lauteten heute wie folgt: Wissmann\/M\u00fcller, Schemitsch\/Melchiori, Ellis\/Geibel, Nowak.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der Offensive blieb die Noebels-Reihe zusammen. Den Platz von Freddy Tiffels in der Reihe mit Blaine Byron und Jaedon Descheneau nahm Lean Bergmann ein. Den Platz von Veilleux neben Tobias Eder und Patrice Cormier nahm Maximilian Heim ein. Und die nominell vierte Reihe bestand heute aus Eric Mik (der Allrounder), Manuel Wiederer und Eric H\u00f6rdler.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren gingen als Favorit in dieses Spiel. Zum einen angesichts der Tabellenkonstellation, denn der Tabellenf\u00fchrer traf auf den Tabellenletzten. Zum anderen, weil die Eisb\u00e4ren alle bisherigen drei Duelle gewannen. Aber es war Vorsicht geboten, ging es doch f\u00fcr Augsburg f\u00f6rmlich ums \u00dcberleben. Die Fuggerst\u00e4dter k\u00e4mpfen um jeden Punkt im Kampf gegen den Abstieg. Wer holte sich heute die wichtigen drei Punkte? Berlin im Kampf um Platz eins oder aber Augsburg?<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_11858\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-11858\" class=\"size-large wp-image-11858\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-AEV24-197-1024x650.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"584\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-AEV24-197-1024x650.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-AEV24-197-300x190.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-AEV24-197-768x488.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-AEV24-197-1536x975.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-AEV24-197-2048x1300.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-AEV24-197-551x350.jpg 551w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-AEV24-197-150x95.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-11858\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Luke Esposito von den Augsburger Panther und Marco Nowak von den Eisb\u00e4ren Berlin w\u00e4hrend des Spiels zwischen den Eisb\u00e4ren Berlin und den Augsburger Panther (Foto von City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><em>Drei Tore in den ersten neun Minuten<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das Spiel stand unter dem Motto &#8222;Retro-Night&#8220;. Schaute man auf die Eisfl\u00e4che und sah beide Mannschaften in ihren Retro-Trikots, f\u00fchlte man sich gleich an die 90er-Jahre erinnert. Was w\u00e4re es sch\u00f6n gewesen, wenn das Spiel dann auch noch im altehrw\u00fcrdigen Welli in Hohensch\u00f6nhausen statt gefunden h\u00e4tte. Das h\u00e4tte dem Retro-Spiel den richtigen Rahmen verliehen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Fr\u00fch im Spiel hatten die Eisb\u00e4ren ihr erstes Powerplay, welches nicht an die 90er-Jahre erinnerte. Denn sie nutzten es zur fr\u00fchen F\u00fchrung. AEV-Goalie Dennis Endras lag bereits am Boden und so hatte Leo Pf\u00f6derl keine Probleme, die Scheibe ins Tor zu schie\u00dfen &#8211; 1:0 (2.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Den Eisb\u00e4ren geh\u00f6rte die Anfangsphase in der Hauptstadt, nat\u00fcrlich auch bedingt durch das fr\u00fche Powerplay und das schnelle F\u00fchrungstor. Augsburg kam erstmals in der sechsten Spielminute gef\u00e4hrlich vor das Berliner Tor, scheiterte aber am Aluminium. Da hatten die Berliner Gl\u00fcck gehabt!<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Auf der Gegenseite hatte Julian Melchiori dann aber zu viel Platz am rechten Bullykreis und h\u00e4mmerte seinen Onetimer zum 2:0 ins Tor (8.). Das erste Saisontor des Verteidigers. Und die erste Vorlage des Neuzugangs Thomas Schemitsch. Was f\u00fcr ein Einstand!<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Wie fiel die Reaktion des Tabellenletzten aus? W\u00fcrden sie sich jetzt ihrem Schicksal ergeben? Nein, denn nur ganze 27 Sekunden sp\u00e4ter war es T.J. Trevelyan, welcher praktisch im Gegenzug auf 2:1 verk\u00fcrzte (9.). Munterer Start ins Retro-Spiel, welches auch von den vielen Toren zu Beginn an die 90er-Jahre erinnerte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Panther danach mit der gro\u00dfen Chance zum Ausgleich, denn sie hatten ein Powerplay. Und dort wurde es auch ein- bis zweimal gef\u00e4hrlich, aber die Hausherren \u00fcberstanden diese brenzlige Situation ohne weiteres Gegentor.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Augsburg war aber im Spiel angekommen und begegnete den Eisb\u00e4ren zwischenzeitlich auf Augenh\u00f6he. Das man sich gegen Tabellenletzte schwer tut, ist ja auch nichts neues, das kennen wir ja aus der Vergangenheit. In den 90er-Jahren war das nicht der Fall, weil die Hauptst\u00e4dter selbst sehr oft die &#8222;Rote Laterne&#8220; inne hatten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Was aber wie fr\u00fcher war, war die Stimmung, was selbst das Tickerteam der Eisb\u00e4ren dazu animierte, sich von ihren Sitzen zu erheben und Stimmung zu machen. Gro\u00dfes Kino, Jungs! Warum ich mich darauf konzentrieren konnte? Weil das Spiel in dieser Phase so ein wenig vor sich hin pl\u00e4tscherte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren zogen in der Schlussphase das Tempo nochmal an, konnten aber kein weiteres Tor nachlegen. So f\u00fchrte man nach dem ersten Drittel verdient mit 2:1.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_11859\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-11859\" class=\"size-large wp-image-11859\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-AEV24-226-1024x676.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"607\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-AEV24-226-1024x676.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-AEV24-226-300x198.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-AEV24-226-768x507.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-AEV24-226-1536x1014.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-AEV24-226-2048x1352.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-AEV24-226-530x350.jpg 530w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-AEV24-226-150x99.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-11859\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Leo Pf\u00f6derl spielte gegen Augsburg gro\u00df auf: Zwei Tore und zwei Assists steuerte er zum Heimsieg gegen die Panther bei. (Foto von City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><em>Drei Tore innerhalb von 59 Sekunden<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Zu Beginn des zweiten Drittels ging es munter hin und her. Die Eisb\u00e4ren h\u00e4tten dann beinahe auf 3:1 stellen k\u00f6nnen, spielten aber einen Konter sehr unsauber zu Ende. Die Hausherren erh\u00f6hten mit zunehmender Spieldauer den Druck und auch Neuzugang Schemitsch brachte sich immer wieder vielversprechend ins Spiel ein. Und beinahe w\u00e4re ihm auch sein erstes Tor im Eisb\u00e4ren-Trikot gelungen, aber da hatte Schemitsch etwas zu hoch gezielt.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Wenn du vorne deine Chancen nicht nutzt, f\u00e4ngst du dir hinten einen. Die Eisb\u00e4ren hatten die 2:0-F\u00fchrung verspielt. Augsburg kam mal wieder gef\u00e4hrlich ins Berliner Drittel und Moritz Elias \u00fcberraschte Jake Hildebrand mit seinem Abschluss von der linken Seite &#8211; 2:2 (32.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Doch die Antwort der Hausherren lie\u00df nur ganze 32 Sekunden auf sich warten. Jonas M\u00fcller brachte die Eisb\u00e4ren wieder in F\u00fchrung &#8211; 3:2 (32.). Und weitere 27 Sekunden sp\u00e4ter war es erneut Julian Melchiori, welcher das 4:2 nachlegen konnte (33.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Wilde 59 Sekunden in der Arena am Ostbahnhof, auch das erinnerte an die Zeit vor 30 Jahren. Da waren Torfestivals durchaus an der Tagesordnung. Und noch war hier lange nicht Schluss und gegen Augsburg haben die Eisb\u00e4ren ja damals zur Er\u00f6ffnung dieser Arena ein sattes 11:0 gefeiert.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der Schlussphase des Mitteldrittels die Berliner nochmal mit einem Mann mehr auf dem Eis und da schepperte es zum f\u00fcnften Mal an diesem Retro-Abend im Augsburger Tor. Kai Wissmann hatte von der blauen Linie abgezogen und Leo Pf\u00f6derl f\u00e4lschte unhaltbar f\u00fcr Dennis Endras ab &#8211; 5:2 (37.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Augsburg vergab in den letzten Minuten noch ein Powerplay und nahm somit einen 2:5-R\u00fcckstand mit in die Kabine.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_11862\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-11862\" class=\"size-large wp-image-11862\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-AEV24-243-1024x682.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"613\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-AEV24-243-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-AEV24-243-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-AEV24-243-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-AEV24-243-1536x1023.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-AEV24-243-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-AEV24-243-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-AEV24-243-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-11862\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Zeigte ein starkes Deb\u00fct im Eisb\u00e4ren-Trikot: Thomas Schemitsch (Foto von City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Lean Bergmann macht den Deckel drauf<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Zu Beginn des letzten Drittels lie\u00dfen die Eisb\u00e4ren ein Powerplay liegen. Augsburg dagegen lie\u00df in einem guten Wechsel dicke Chancen liegen, machte es aber wenig sp\u00e4ter besser. Chris Collins verk\u00fcrzte auf 3:5 und sorgte somit wieder f\u00fcr Spannung an diesem Retro-Abend (45.). Und diesen Treffer hatte sich der AEV durch die gute Phase zu Beginn im Schlussdrittel auch verdient.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren verpassten es anschlie\u00dfend in \u00dcberzahl den alten Drei-Tore-Abstand wieder herzustellen. Und auch bei F\u00fcnf-gegen-F\u00fcnf lie\u00df Lean Bergmann eine hundertprozentige Chance aus, als sein Onetimer knapp am halbleeren Augsburger Tor vorbei ging. Statt f\u00fcr Beruhigung zu sorgen, lie\u00dfen die Eisb\u00e4ren ihre Fans hier weiter zittern, denn zwei Tore R\u00fcckstand sind im Eishockey nichts. Und wie schnell man zwei Tore erzielen kann, zeigten die Berliner heute selbst.<br \/>\nDie Zeit lief aber f\u00fcr die Eisb\u00e4ren und der Mannschaft von Trainer Christof Kreutzer fiel offensiv relativ wenig ein, um die Gastgeber hier nochmal unter Druck zu setzen. Vier Minuten vor dem Ende machte Lean Bergmann den Deckel drauf auf die Partie &#8211; 6:3 (56.). Auch von der Toranzahl wurde das Spiel dem Motto &#8222;Retro-Night&#8220; gerecht.<br \/>\nWas die Eisb\u00e4ren aber definitiv in den Griff bekommen m\u00fcssen, sind ihre Nerven. Denn mit Patrice Cormier kassierte der n\u00e4chste Eisb\u00e4r heute eine Spieldauer und auch ihm droht eine Sperre. Matt Puempel traf Cormier mit dem Schl\u00e4ger und Cormier wollte sich direkt f\u00fcr diese Aktion r\u00e4chen. Die Schiedsrichter gingen aber sofort dazwischen. Mal wieder eine unn\u00f6tige Aktion und ein Beweis daf\u00fcr, dass die Eisb\u00e4ren derzeit ihre Nerven nicht im Griff haben. F\u00fcr die bevorstehenden Playoffs sind das keine guten Nachrichten. Da entscheiden Kleinigkeiten die Spiele und wenn du dort deine Nerven nicht im Griff hast und dir unn\u00f6tige Strafzeiten leistest, wird es eine sehr kurze Playoff-Reise werden.<br \/>\nHeute reichte es aber, denn man setzte sich am Ende mit 6:3 im Retro-Spiel gegen die Augsburger Panther durch. <\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>WalkersBarenNews 2023\/2024 \u2013 #27: Die Eisb\u00e4ren Berlin haben das Retro-Spiel gegen die Augsburger Panther am Ende verdient mit 6:3 (2:1,3:1,1:1) gewonnen und damit die Tabellenf\u00fchrung verteidigt. Spielerisch sah das schon wieder sehr gut aus, aber am Ende musste man auch wieder \u00fcber die Disziplin reden. 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