{"id":11850,"date":"2024-02-13T22:17:49","date_gmt":"2024-02-13T21:17:49","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=11850"},"modified":"2024-02-13T22:17:49","modified_gmt":"2024-02-13T21:17:49","slug":"03-in-schwenningen-die-eisbaeren-verlieren-das-spiel-und-am-ende-auch-die-nerven","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2024\/02\/13\/03-in-schwenningen-die-eisbaeren-verlieren-das-spiel-und-am-ende-auch-die-nerven\/","title":{"rendered":"0:3 in Schwenningen: Die Eisb\u00e4ren verlieren das Spiel und am Ende auch die Nerven"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-4914\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-300x183.jpg\" alt=\"\" width=\"116\" height=\"71\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-300x183.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-1024x625.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-900x549.jpg 900w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb.jpg 1574w\" sizes=\"auto, (max-width: 116px) 100vw, 116px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-11370\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png\" alt=\"\" width=\"69\" height=\"76\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png 271w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-926x1024.png 926w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-768x849.png 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-317x350.png 317w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-136x150.png 136w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020.png 1326w\" sizes=\"auto, (max-width: 69px) 100vw, 69px\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin sind mit einer Niederlage in den Schlussspurt der PENNY DEL gestartet: Beim heimst\u00e4rksten Team der Liga setzte es am Ende eine verdiente 0:3-Niederlage. Die Berliner fanden \u00fcber die gesamte Spielzeit nicht zu ihrem Spiel und konnten dem druckvollen Schwenninger Spiel so nichts entgegensetzen. Im Schlussdrittel lie\u00df man sich dann zudem auch noch auf Provokationen der Schwenninger ein und verlor dabei die Nerven. Definitiv unn\u00f6tige Aktionen von Tiffels und Veilleux, aber auch die Schwenninger Spieler waren daran nicht unschuldig, dass es so ausgeartet ist. Und die Schiedsrichter-Entscheidungen in den besagten Situationen sorgten auch f\u00fcr keinerlei Entspannung. Am Ende passte das aber nur ins Gesamtbild, welches die Berliner beim Tabellenf\u00fcnften heute abgaben.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Bei den Eisb\u00e4ren fehlte Verteidiger Marco Nowak krankheitsbedingt. Daf\u00fcr kehrten die St\u00fcrmer Patrice Cormier und Jaedon Descheneau wieder zur\u00fcck ins Line-up. Dieses musste Trainer Serge Aubin dadurch nat\u00fcrlich umbauen &#8211; zumindest in der Offensive. Im Tor blieb jedoch alles beim alten. Jake Hildebrand h\u00fctete das Tor, Jonas Stettmer nahm als Back-up auf der Bank Platz. In der Defensive blieben die Verteidiger-P\u00e4rchen gleich.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der Offensive r\u00fcckte Descheneau in die Reihe zu Freddy Tiffels und Blaine Byron. Yannick Veilleux, Patrice Cormier und Tobias Eder bildeten eine komplett neue Reihe. Die nominell vierte Reihe bestand aus Maximilian Heim, Manuel Wiederer und Lean Bergmann.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Zum Auftakt in den Schlussspurt der Hauptrunde erwartete die Eisb\u00e4ren eine enorm schwere Aufgabe bei sehr heimstarken Wild Wings. Wie stark Schwenningen spielt, haben die Berliner in dieser Saison schon zweimal zu sp\u00fcren bekommen. Denn zwei der drei Duelle gingen an die Wild Wings &#8211; darunter auch das erste Aufeinandertreffen in Schwenningen (4:1). Konnten die Hauptst\u00e4dter die Hauptrundenbilanz heute ausgleichen?<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_11851\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-11851\" class=\"size-large wp-image-11851\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-MAN-EBB23-058k-1024x682.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"613\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-MAN-EBB23-058k-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-MAN-EBB23-058k-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-MAN-EBB23-058k-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-MAN-EBB23-058k-1536x1023.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-MAN-EBB23-058k-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-MAN-EBB23-058k-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-MAN-EBB23-058k-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-11851\" class=\"wp-caption-text\"><\/span> <span style=\"color: #0000ff;\"><em>Hielt sein Tor im ersten Drittel sauber: Jake Hildebrand (Foto von City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><em>Schwenningen setzte die ersten Akzente im Spiel<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Defensivreihen dominierten den Beginn der Partie. Beide Teams \u00fcberbr\u00fcckten zwar schnell die neutrale Zone und kamen ins Angriffsdrittel, fanden dort aber kaum eine L\u00fccke vor, um gef\u00e4hrlich zum Abschluss zu kommen. Lediglich die Spink-Br\u00fcder fanden diese in der Berliner Defensive, aber Jake Hildebrand lie\u00df sich nicht \u00fcberwinden.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Hausherren waren es dann, welche mit fortlaufender Zeit im ersten Drittel besser ins Spiel kamen und sich auch mal im Angriffsdrittel festsetzen konnten. Das Selbstvertrauen der besten Heimmannschaft war deutlich zu sp\u00fcren. Aber sie hatten mit den Eisb\u00e4ren auch das beste Ausw\u00e4rtsteam der Liga zu Gast. Doch die Berliner waren mittlerweile mit viel Defensivarbeit besch\u00e4ftigt, machten das bis hierhin aber sehr gut.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der Schlussphase hatten die Wild Wings die Riesenchance zur F\u00fchrung, denn die Eisb\u00e4ren kassierten innerhalb weniger Sekunden zwei Strafzeiten, weshalb Schwenningen ein doppeltes Powerplay hatte. Und das ganze f\u00fcr 101 Sekunden. Die Wild Wings fanden ihre Formation und bauten richtig viel Druck auf. Aber Jake Hildebrand lie\u00df keine Scheibe durch und erwies sich einmal mehr als sicherer Berliner R\u00fcckhalt. Zudem muss man aber auch die starke Defensivarbeit der Eisb\u00e4ren in Unterzahl erw\u00e4hnen. So \u00fcberstanden die Berliner die brenzlige Situation ohne Gegentor. Torlos ging es anschlie\u00dfend in die erste Drittelpause.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_11852\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-11852\" class=\"size-large wp-image-11852\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-SWW24-041k-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"614\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-SWW24-041k-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-SWW24-041k-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-SWW24-041k-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-SWW24-041k-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-SWW24-041k-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-SWW24-041k-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-SWW24-041k-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-11852\" class=\"wp-caption-text\"><\/span> <span style=\"color: #0000ff;\"><em>Brachte Schwenningen im zweiten Drittel mit 1:0 in F\u00fchrung: Tylor Spink (Foto von City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><em>Viele Strafen im Mitteldrittel schaden dem Spielfluss<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Auch im zweiten Drittel dominierten zu Beginn wieder die Defensivreihen, die weiterhin keine hochkar\u00e4tigen Chancen zulie\u00dfen. Durchaus ein Vorgeschmack auf die Playoffs, wo solche engen Spiele an der Tagesordnung sein werden. Da musst du dann eiskalt und effektiv in der Chancenverwertung sein.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Zur\u00fcck aber zum heutigen Spiel, wo Schwenningen das n\u00e4chste Powerplay hatte. Und diesmal nutzten die Gastgeber die numerische \u00dcberlegenheit auch aus. Und wer traf? Nat\u00fcrlich! Tylor Spink wurde im Slot angespielt und lie\u00df sich diese Chance nicht entgehen &#8211; 0:1 (26.). Die Spinks treffen eben \u00e4u\u00dferst gerne gegen ihren Lieblingsgegner.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Nun wurde es noch schwerer f\u00fcr die Eisb\u00e4ren, die sich das Leben unn\u00f6tig schwer machten. Denn es gab die n\u00e4chste Strafzeit und so musste man erneut in Unterzahl ran. Jake Hildebrand verhinderte einen h\u00f6heren R\u00fcckstand. Die Eisb\u00e4ren lebten gef\u00e4hrlich und bettelten f\u00f6rmlich um das 0:2.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Was sie \u00fcberhaupt nicht in den Griff bekamen? Ihre Disziplin, denn es folgte die n\u00e4chste Strafzeit. Dass man auf der Strafbank keine Spiele gewinnt, sollte sich inzwischen auch bis nach Berlin herum gesprochen haben. Daran muss man bis zu den Playoffs definitiv noch arbeiten. Immerhin \u00fcberstand man diese Unterzahl auch ohne Gegentor.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Durch die vielen Strafen kam auch kein richtiger Spielfluss auf. Zur Abwechslung gab es dann aber mal eine Strafzeit gegen Schwenningen und somit Powerplay f\u00fcr Berlin. Das ganze sogar f\u00fcr vier Minuten, also die dicke Chance f\u00fcr die Eisb\u00e4ren zum Ausgleich. Die Berliner fanden zwar ihre Formation, aber so wirklich gef\u00e4hrlich wurde es in den vier Minuten nicht. Druckvoll war das Powerplay, aber Schwenningen verteidigte das auch sehr stark und \u00fcberstand somit die erste brenzlige Situation ohne Gegentor.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Gastgeber hatten in der Schlussphase nochmal beste Chancen auf das 2:0, aber Jake Hildebrand hielt seine Mannschaft weiterhin im Spiel. Dem Goalie hatten es die Eisb\u00e4ren zu verdanken, dass es nur 0:1 nach 40 Minuten in Schwenningen stand.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_11853\" style=\"width: 692px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-11853\" class=\"wp-image-11853 size-large\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-SWW-RBM23-185k-682x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"682\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-SWW-RBM23-185k-682x1024.jpg 682w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-SWW-RBM23-185k-200x300.jpg 200w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-SWW-RBM23-185k-768x1153.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-SWW-RBM23-185k-1023x1536.jpg 1023w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-SWW-RBM23-185k-1365x2048.jpg 1365w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-SWW-RBM23-185k-233x350.jpg 233w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-SWW-RBM23-185k-100x150.jpg 100w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-SWW-RBM23-185k-scaled.jpg 1706w\" sizes=\"auto, (max-width: 682px) 100vw, 682px\" \/><p id=\"caption-attachment-11853\" class=\"wp-caption-text\"><\/span> <span style=\"color: #0000ff;\"><em>Traf auch gegen die Eisb\u00e4ren: Top-Torj\u00e4ger Alexander Karachun (Foto von City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><em>Am Ende verlieren die Eisb\u00e4ren die Nerven<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eric Mik hatte im Pauseninterview bei Magenta Sport gesagt, dass die Eisb\u00e4ren bisher \u00fcberhaupt noch nicht zu ihrem Spiel gefunden hatten. Dem war nichts hinzuzuf\u00fcgen. Aber noch waren 20 Minuten Zeit, um etwas Z\u00e4hlbares aus Schwenningen mit nach Hause zu nehmen. Daf\u00fcr musste aber eine Leistungssteigerung her.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Doch Besserung war bisher nicht in Sicht, zumal man auch ein Powerplay zu Beginn des dritten Drittels ungenutzt lie\u00df. In diesem hatte Tylor Spink sogar in Unterzahl die Riesenchance mit einem Alleingang auf 2:0 zu stellen, doch sein Schuss ging knapp am Tor vorbei. Aber es war eine bezeichnende Szene f\u00fcr den bisherigen Auftritt der Berliner in der Helios Arena.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Ein Scheibenverlust von Freddy Tiffels an der gegnerischen blauen Linie sorgte anschlie\u00dfend f\u00fcr den n\u00e4chsten Alleingang der Hausherren und diesmal klingelte es im Berliner Tor. Top-Torj\u00e4ger Alexander Karachun erh\u00f6hte auf 2:0 (46.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren blieben weiterhin bem\u00fcht, fanden aber nach wie vor keinen Zugriff aufs Spiel. Inzwischen konnte man aber auch von keinem Spiel mehr reden, da es immer nickliger zwischen beiden Mannschaften wurde und auch die F\u00e4uste flogen. Daraus resultierend war eine f\u00fcnfmin\u00fctige Unterzahl f\u00fcr die Eisb\u00e4ren nach einer Spieldauer gegen Freddy Tiffels wegen eines Stockschlags. Unn\u00f6tig auf jeden Fall von Tiffels, aber die Strafenverteilung war mal wieder sehr willk\u00fcrlich seitens der DEL. Ein Eriksson, der da aus dem Tor gerast kommt und sich einmischt. Ein Schwenninger Spieler, der auf einen am Boden liegenden Spieler weiter einschl\u00e4gt. Nun ja, ein sehr fader Beigeschmack, aber wenn man sich anschaut, wer u.a. Hauptschiedsrichter war&#8230;<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Das soll aber nat\u00fcrlich keine Ausrede sein, denn der Auftritt der Eisb\u00e4ren an sich war heute einfach nicht ausreichend, um Punkte aus Schwenningen mit nach Hause zu nehmen. Die f\u00fcnfmin\u00fctige Unterzahl \u00fcberstand man zwar ohne weiteres Gegentor, aber die n\u00e4chste f\u00fcnfmin\u00fctige Unterzahl lie\u00df nicht lange auf sich warten. Denn Yannick Veilleux brannten komplett die Sicherungen durch und durfte somit auch vorab duschen gehen. Das hatte sich angedeutet, entschuldigt die Szene aber nat\u00fcrlich gar nicht. Schwenningen nutzte die \u00dcberzahl zur endg\u00fcltigen Entscheidung. Kyle Platzer stellte auf 3:0 (59.). Damit war die Partie hier entschieden und die Eisb\u00e4ren mussten ohne Punkte die Heimreise nach Berlin antreten.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Eisb\u00e4ren Berlin sind mit einer Niederlage in den Schlussspurt der PENNY DEL gestartet: Beim heimst\u00e4rksten Team der Liga setzte es am Ende eine verdiente 0:3-Niederlage. Die Berliner fanden \u00fcber die gesamte Spielzeit nicht zu ihrem Spiel und konnten dem druckvollen Schwenninger Spiel so nichts entgegensetzen. 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