{"id":11809,"date":"2024-02-02T21:46:12","date_gmt":"2024-02-02T20:46:12","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=11809"},"modified":"2024-02-02T21:46:12","modified_gmt":"2024-02-02T20:46:12","slug":"32-gegen-mannheim-freddy-tiffels-schiesst-die-eisbaeren-zum-heimsieg-gegen-den-erzrivalen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2024\/02\/02\/32-gegen-mannheim-freddy-tiffels-schiesst-die-eisbaeren-zum-heimsieg-gegen-den-erzrivalen\/","title":{"rendered":"3:2 gegen Mannheim: Freddy Tiffels schie\u00dft die Eisb\u00e4ren zum Heimsieg gegen den Erzrivalen"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><em>WalkersBarenNews 2023\/2024 \u2013 #26:<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-11370\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png\" alt=\"\" width=\"78\" height=\"86\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png 271w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-926x1024.png 926w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-768x849.png 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-317x350.png 317w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-136x150.png 136w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020.png 1326w\" sizes=\"auto, (max-width: 78px) 100vw, 78px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-9\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Adler-Mannheim-logo_svg.png\" alt=\"\" width=\"87\" height=\"85\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin haben ihr Heimspiel gegen die Adler Mannheim mit 3:2 (1:0,1:2,1:0) gewonnen und die Tabellenf\u00fchrung damit verteidigt. Am Ende musste man nochmal ordentlich um die drei Punkte zittern, aber die Berliner brachten das knappe 3:2 \u00fcber die Zeit.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Trainer Serge Aubin ver\u00e4nderte sein Team nur minimal im Vergleich zum Sieg in D\u00fcsseldorf. Jake Hildebrand kehrte zur\u00fcck ins Tor, Jonas Stettmer nahm als Back-up auf der Bank Platz. Marco Nowak r\u00fcckte f\u00fcr Michael Bartuli in den Kader und war als siebter Verteidiger dabei. Clemens Sager r\u00fcckte daf\u00fcr in die nominell vierte Reihe mit Maximilian Heim und Eric H\u00f6rdler.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Es war mal wieder Zeit f\u00fcr den ewig jungen DEL-Klassiker zwischen Berlin und Mannheim. Die Kurpf\u00e4lzer hatten in dieser Hauptrunde bisher zwei der drei Duelle gewonnen, darunter auch das erste Duell hier in der Hauptstadt. F\u00fcr beide Teams ging es um wichtige Punkte. F\u00fcr Mannheim im Kampf um die direkte Playoff-Qualifikation und f\u00fcr die Eisb\u00e4ren im Kampf um die Tabellenf\u00fchrung. Wer sollte sich heute im Duell der Erzrivalen durchsetzen?<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_11810\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-11810\" class=\"size-large wp-image-11810\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-MAN24-056k-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"614\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-MAN24-056k-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-MAN24-056k-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-MAN24-056k-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-MAN24-056k-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-MAN24-056k-2048x1366.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-MAN24-056k-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-MAN24-056k-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-11810\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Kassierte nach nur 22 Sekunden das 0:1: Felix Br\u00fcckmann (Foto von Marco Leipold \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>1:0 nach 22 Sekunden<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Traumstart f\u00fcr die Eisb\u00e4ren. Ganze 22 Sekunden waren erst gespielt, da klingelte es bereits im Tor von Felix Br\u00fcckmann. Die Eisb\u00e4ren eroberten klasse die Scheibe, Yannick Veilleux spielte sie in den Slot, wo Lean Bergmann nicht lange fackelte &#8211; 1:0. Ausgerechnet Bergmann werden sie in Mannheim sagen&#8230;<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Vom ersten Bully weg war sehr viel Intensit\u00e4t im Spiel. Kein Wunder, wenn diese beiden Mannschaften aufeinander treffen. Mannheim versteckte sich hier aber keinesfalls und wirkte vom fr\u00fchen Gegentor auch nicht geschockt. Die Adler setzten auch ihre Akzente vor dem Berliner Tor und die waren nicht ungef\u00e4hrlich.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Insgesamt eine sehr sch\u00f6n anzuschauende Partie, in der es munter hin und her ging. Beide Teams \u00fcberbr\u00fcckten schnell die neutrale Zone und suchten in der Offensive schnell den Abschluss. Was die Defensivreihen aber nicht immer zulie\u00dfen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Was in diesem ersten Drittel auch auffiel? Es gab keine gr\u00f6\u00dferen Unterbrechungen. Was dem Spiel nat\u00fcrlich nur guttun konnte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der Schlussphase bot sich den G\u00e4sten aus der Kurpfalz die Chance zum Ausgleich, denn sie bekamen das erste Powerplay. In dieser Disziplin sind die Mannheimer jedoch die zweitschlechteste Mannschaft in der Liga, was sie hier auch unter Beweis stellten. Die Berliner \u00fcberstanden die erste Unterzahl ohne gr\u00f6\u00dfere Probleme. So nahmen die Hauptst\u00e4dter die 1:0-F\u00fchrung mit in die Kabine.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_11811\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-11811\" class=\"size-large wp-image-11811\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-MAN24-139k-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"614\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-MAN24-139k-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-MAN24-139k-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-MAN24-139k-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-MAN24-139k-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-MAN24-139k-2048x1366.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-MAN24-139k-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-MAN24-139k-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-11811\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Jubel \u00fcber das 2:1 von Yannick Veilleux. (Foto von Marco Leipold \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Munterer Schlagabtausch im Mitteldrittel<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Fr\u00fch im Mitteldrittel bot sich den Eisb\u00e4ren die Chance in \u00dcberzahl nachzulegen, aber das gelang leider nicht, da man nicht f\u00fcr viel Torgefahr sorgen konnte. Fortan war es weiterhin eine hart umk\u00e4mpfte Partie, in der es zwar hin und her ging, aber Torchancen waren Mangelware.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der 27. Minute klingelte es dann aber zweimal am Pfosten. Zun\u00e4chst hatte Freddy Tiffels ein Zuspiel von Tobias Eder an den Pfosten gesetzt. Die Scheibe ging anschlie\u00dfend an den R\u00fccken von Felix Br\u00fcckmann und von dort trudelte sie Richtung Torlinie. Yannick Veilleux setzte nach und traf auch den Pfosten. Und nur wenig sp\u00e4ter war es Lean Bergmann, der in Felix Br\u00fcckmann seinen Meister fand. Was f\u00fcr ein Save vom Adler-Goalie, Wow!<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren lie\u00dfen also das zweite Tor liegen und fingen sich in Unterzahl dem Ausgleich. Mannheim nutzte mal ein Powerplay, Ryan MacInnis mit dem 1:1 (30.). Wer seine Chancen vorne nicht nutzt, wird eben hinten bestraft&#8230;<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Mannheim wirkte danach aktiver und st\u00f6rte die Eisb\u00e4ren immer wieder fr\u00fch im Spielaufbau. Diese hatten in dieser Phase damit durchaus Probleme.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Aber als die Berliner mal wieder vor das Tor kamen, arbeiteten sie die Scheibe hinein. Yannick Veilleux scheiterte mit dem ersten Versuch noch an Br\u00fcckmann, setzte aber direkt erfolgreich nach &#8211; 2:1 (32.). Der Assist kam u.a. von Lean Bergmann, der sich heute anscheinend enorm viel vorgenommen hatte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Doch Mannheim spielte weiter nach vorne und bekam viel zu viel Platz vor dem Berliner Tor. Die Zuordnung stimmte \u00fcberhaupt nicht, was John Gilmour bestrafte &#8211; 2:2 (33.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren aber kurz darauf wieder mit einem Mann mehr auf dem Eis. Doch diese Chance lie\u00df man ungenutzt und konnte auch nicht wirklich f\u00fcr Gefahr sorgen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Partie hatte inzwischen richtig Fahrt aufgenommen und Mannheim war der erwartet unbequeme Gegner. Beiden Teams unterliefen aber auch immer wieder Fehler, was die Gegner zu Chancen einlud. Mit dem Stand von 2:2 ging es aber erst einmal in die Kabinen. Noch war alles drin in diesem DEL-Klassiker.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_11812\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-11812\" class=\"size-large wp-image-11812\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-MAN24-175k-1024x682.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"613\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-MAN24-175k-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-MAN24-175k-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-MAN24-175k-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-MAN24-175k-1536x1023.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-MAN24-175k-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-MAN24-175k-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-MAN24-175k-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-11812\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Erl\u00f6sender Jubel nach dem Treffer zum 3:2 durch Freddy Tiffels (Foto von Marco Leipold \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><em>Freddy Tiffels erl\u00f6st die Eisb\u00e4ren<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren machten zu Beginn des Schlussdrittels deutlich, dass sie hier das Spiel gewinnen wollten. Doch noch war Felix Br\u00fcckmann nicht zu \u00fcberwinden. Bis zur 48. Spielminute. Da fuhren die Eisb\u00e4ren mal einen Angriff musterg\u00fcltig zu Ende. \u00dcber Tobi Eder und Blaine Byron kam die Scheibe in den Slot, wo Freddy Tiffels die Scheibe geradezu ins Tor h\u00e4mmerte &#8211; 3:2. So einfach und sch\u00f6n kann Eishockey sein. Die Scheibe lief wie am Schn\u00fcrchen und Tiffels vergoldete diesen Angriff. Einfach nur stark gespielt!<br \/>\nVon Mannheim war im Schlussdrittel nicht mehr so viel zu sehen wie noch im Mitteldrittel. Die Eisb\u00e4ren hielten die Adler gut vom eigenen Tor fern. Jedenfalls lie\u00df man nicht mehr so viel zu wie im Drittel zuvor. Dennoch war nat\u00fcrlich Vorsicht geboten angesichts des Spielstandes. Denn ein Fehler und ein gelungener Angriff w\u00fcrde Mannheim ja zum Ausgleich gen\u00fcgen. Und die Eisb\u00e4ren sorgten selbst auch nicht f\u00fcr Ruhe, weil man seine Chancen ungenutzt lie\u00df.<br \/>\nMannheim sorgte in der Schlussphase dann wieder f\u00fcr deutlich mehr Gefahr vor dem Berliner Tor, wo es zwischenzeitlich lichterloh brannte. Die Eisb\u00e4ren gerieten hier geh\u00f6rig unter Druck, doch noch hielt man diesem Stand.<br \/>\nMannheim riskierte alles und nahm Goalie Felix Br\u00fcckmann zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis. Und Mannheim spielte auch nochmal mit viel Druck und wollte den Ausgleich erzielen, aber Jake Hildebrand lie\u00df keine Scheibe mehr durch. Somit gewannen die Eisb\u00e4ren den ewigen DEL-Klassiker am Ende mit 3:2.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>WalkersBarenNews 2023\/2024 \u2013 #26: Die Eisb\u00e4ren Berlin haben ihr Heimspiel gegen die Adler Mannheim mit 3:2 (1:0,1:2,1:0) gewonnen und die Tabellenf\u00fchrung damit verteidigt. 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