{"id":11779,"date":"2024-01-26T21:50:21","date_gmt":"2024-01-26T20:50:21","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=11779"},"modified":"2024-01-26T21:50:21","modified_gmt":"2024-01-26T20:50:21","slug":"12-in-wolfsburg-die-eisbaeren-verzweifeln-an-dustin-strahlmeier","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2024\/01\/26\/12-in-wolfsburg-die-eisbaeren-verzweifeln-an-dustin-strahlmeier\/","title":{"rendered":"1:2 in Wolfsburg: Die Eisb\u00e4ren verzweifeln an Dustin Strahlmeier"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-5201\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/grizzlys-wolfsburg-logo-150x150.png\" alt=\"\" width=\"95\" height=\"95\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/grizzlys-wolfsburg-logo-150x150.png 150w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/grizzlys-wolfsburg-logo-144x144.png 144w\" sizes=\"auto, (max-width: 95px) 100vw, 95px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-11370\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png\" alt=\"\" width=\"87\" height=\"96\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png 271w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-926x1024.png 926w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-768x849.png 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-317x350.png 317w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-136x150.png 136w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020.png 1326w\" sizes=\"auto, (max-width: 87px) 100vw, 87px\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin haben ihr Ausw\u00e4rtsspiel bei den Grizzlys Wolfsburg mit 1:2 (1:0,0:1,0:1) verloren. Eigentlich war es kein schlechtes Spiel der Berliner, aber am Ende hadern die Hauptst\u00e4dter mit der eigenen Chancenverwertung. Was aber auch an Goalie Dustin Strahlmeier lag, der einmal mehr die Eisb\u00e4ren zur Verzweiflung brachte.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Trainer Serge Aubin ver\u00e4nderte sein Team nur auf einer Position. Blaine Byron und Eric H\u00f6rdler tauschten die Reihen. Byron war Center der vierten Reihe zwischen Yannick Veilleux und Tobias Eder. Und H\u00f6rdler bildete zusammen mit Maximilian Heim und Michael Bartuli die nominell vierte Reihe. Alles andere blieb im Vergleich zum Frankfurt-Spiel gleich. Somit stand auch Jake Hildebrand wieder im Tor.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Es war das letzte Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften in dieser Hauptrunde. Die Eisb\u00e4ren gewannen bisher zwei der drei Duelle (5:0 in Wolfsburg\/2:1 in Berlin). Wolfsburg gewann das Tor-Spektakel in der Hauptstadt (9:6). Gab es heute wieder so ein Tor-Festival oder konzentrierten sich beide Teams eher auf die Defensive?<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_11780\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-11780\" class=\"size-large wp-image-11780\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-WOB-EBB24-097-1024x638.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"573\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-WOB-EBB24-097-1024x638.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-WOB-EBB24-097-300x187.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-WOB-EBB24-097-768x479.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-WOB-EBB24-097-1536x958.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-WOB-EBB24-097-2048x1277.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-WOB-EBB24-097-561x350.jpg 561w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-WOB-EBB24-097-150x94.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-11780\" class=\"wp-caption-text\"><\/span> <span style=\"color: #0000ff;\"><em>Erzielte das einzige Tor im ersten Drittel: Zach Boychuk (Foto von Moritz Eden \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><em>Souver\u00e4nes erstes Drittel der Eisb\u00e4ren<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Verhaltener Beginn in der Autostadt. Die Hausherren ergriffen dann als erstes so ein wenig die Initiative und brachten die ersten Scheiben Richtung Berliner Tor. Etwas gef\u00e4hrliches war da aber noch nicht dabei.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die erste echte Chance der Partie geh\u00f6rte aber den Berlinern. In der neunten Spielminute war es Yannick Veilleux, welcher aber nicht an Dustin Strahlmeier vorbei kam.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Hausherren hatten Mitte des ersten Drittels das erste Powerplay der Partie und da war Vorsicht geboten, kassierten die Eisb\u00e4ren doch in den letzten sechs Spielen sechs Gegentore in Unterzahl. Aber das Penalty Killing der Berliner funktionierte hier sehr gut und so \u00fcberstand man die erste Unterzahl ohne gr\u00f6\u00dfere Probleme.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Wolfsburg war offensiv deutlich pr\u00e4senter, aber die dickste Chance hatten die Eisb\u00e4ren. Marcel Noebels mit dem Schuss aus dem Slot, aber Dustin Strahlmeier war sehr stark mit der Fanghand zur Stelle. Da staunte selbst Noebels nicht schlecht, wie Strahlmeier da die Fanghand noch hoch bekommen hatte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Aber im n\u00e4chsten Angriff schlugen die Eisb\u00e4ren eiskalt zu. Die Eisb\u00e4ren fingen einen Pass der Wolfsburger ab, dann wurde der Konter blitzschnell gefahren und Leo Pf\u00f6derl setzte Zach Boychuk in Szene. Der netzte zum 21. mal in dieser Saison ein &#8211; 1:0 (13.). Da waren sie wieder, die effektiven Eisb\u00e4ren.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Leo Pf\u00f6derl hatte dann in der Schlussphase das 2:0 auf dem Schl\u00e4ger, verpasste es aber denkbar knapp. Die Eisb\u00e4ren hatten die besten Chancen, obwohl Wolfsburg pr\u00e4senter in der Offensive war. Aber die Defensive der Berliner lie\u00df eben kaum etwas zu und machte die R\u00e4ume \u00e4u\u00dferst gut zu, was es Wolfsburg sehr schwer machte, mal zu einem gef\u00e4hrlichen Abschluss zu kommen. Bis hierhin ein sehr abgezockter Auftritt der Hauptst\u00e4dter.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und diese vergaben die n\u00e4chste hundertprozentige Chance. Manuel Wiederer kam frei im Slot zum Abschluss, aber erneut war Strahlmeier zur Stelle. In der Schlussphase die Eisb\u00e4ren noch mit einem guten Powerplay, aber auch da legten sie das zweite Tor nicht nach. So blieb es am Ende beim verdienten 1:0 nach 20 Minuten.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_11781\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-11781\" class=\"size-large wp-image-11781\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-WOB-EBB24-204-1024x652.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"586\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-WOB-EBB24-204-1024x652.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-WOB-EBB24-204-300x191.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-WOB-EBB24-204-768x489.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-WOB-EBB24-204-1536x978.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-WOB-EBB24-204-2048x1304.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-WOB-EBB24-204-550x350.jpg 550w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-WOB-EBB24-204-150x95.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-11781\" class=\"wp-caption-text\"><\/span> <span style=\"color: #0000ff;\"><em>An Dustin Strahlmeier bissen sich die Eisb\u00e4ren die Z\u00e4hne aus. (Foto von Moritz Eden \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><em>Die Eisb\u00e4ren lassen das 2:0 liegen, Wolfsburg bestraft das<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Zu Beginn des zweiten Drittels ging es munter hin und her. Aber es fehlten die dicken Torchancen. Wolfsburg bot sich dann die Chance in \u00dcberzahl, mal etwas Gef\u00e4hrliches zu kreieren, doch die Berliner lie\u00dfen die Gastgeber nicht einmal in ihre Formation kommen. Erneut ein starkes Unterzahlspiel der Eisb\u00e4ren.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Danach die Berliner wieder mit einem Mann mehr auf dem Eis und da wurde es auch sofort gef\u00e4hrlich, aber erneut lie\u00df man das zweite Tor liegen. Und das wurde im Nachhinein bestraft. Es lief die 30. Spielminute, da kam Ryan O\u00b4Connor aus dem hohen Slot zum Abschluss und stellte die Partie auf 1:1.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Fortan ging es wieder schnell hin und her, aber beide Defensivreihen lie\u00dfen keine hochkar\u00e4tigen Torchancen zu.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Niedersachsen in der Schlussphase mit dem n\u00e4chsten Powerplay und das war schon besser als die vorherigen, aber dennoch blieb es ohne Torerfolg. Wolfsburg blieb aber dran und wollte den F\u00fchrungstreffer, aber die Eisb\u00e4ren lie\u00dfen weiterhin wenig vor dem eigenen Tor zu. So blieb es beim Stand von 1:1 nach 40 Minuten. Aus Sicht der Gastgeber durchaus gl\u00fccklich, denn die Eisb\u00e4ren lie\u00dfen einige Chancen liegen.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_11782\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-11782\" class=\"size-large wp-image-11782\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-WOB-EBB24-239-1024x642.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"577\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-WOB-EBB24-239-1024x642.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-WOB-EBB24-239-300x188.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-WOB-EBB24-239-768x481.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-WOB-EBB24-239-1536x963.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-WOB-EBB24-239-2048x1284.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-WOB-EBB24-239-558x350.jpg 558w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-WOB-EBB24-239-150x94.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-11782\" class=\"wp-caption-text\"><\/span> <span style=\"color: #0000ff;\"><em>Janik M\u00f6ser entschied am Ende das Spiel zu Gunsten der Grizzlys.(Foto von Moritz Eden \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Janik M\u00f6ser entscheidet das Spiel<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das letzte Drittel bot zun\u00e4chst keine Highlights. Beide Teams waren auf eine sichere Defensive bedacht und wollten nicht den entscheidenden Fehler machen. Wolfsburg kassierte dann aber die erste Strafzeit im Schlussdrittel. Und die Eisb\u00e4ren hatten auch in diesem Powerplay beste Chancen. Aber an Dustin Strahlmeier war einfach kein vorbeikommen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Berliner blieben dran und dr\u00e4ngten auf den erneuten F\u00fchrungstreffer. Doch wer seine Chancen nicht nutzt, wird bestraft. In der 50. Spielminute hatten die Grizzlys mal wieder einen Angriff und Janik M\u00f6ser schloss diesen erfolgreich ab &#8211; 1:2. Das zweite Gegentor und erneut war es ein Verteidiger. Die zeigten den Berlinern heute, wie man seine Chancen eiskalt nutzt.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Nun waren die Eisb\u00e4ren wieder gefordert, wollte man etwas Z\u00e4hlbares aus der Autostadt mit nach Hause nehmen. Doch beinahe h\u00e4tte Chris Wilkie den Eisb\u00e4ren den Stecker gezogen, als er frei vor Hildebrand auftauchte. Doch diesen Hochkar\u00e4ter nutzte der Wolfsburger St\u00fcrmer nicht. Das h\u00e4tte die Vorentscheidung sein k\u00f6nnen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Sechs Minuten blieben den Eisb\u00e4ren noch, um das Spiel zu drehen. Doch die Wolfsburger standen nun sehr kompakt und machten den Berlinern somit das Leben enorm schwer. Die Eisb\u00e4ren fanden keine L\u00fccke, um mal gef\u00e4hrlich vor das Tor von Dustin Strahlmeier zu kommen. So lief der Mannschaft von Trainer Serge Aubin die Zeit davon.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Aber Wolfsburg spielte das am Ende sehr clever zu Ende und sicherte sich damit die drei Punkte. Am Ende mussten sich die Eisb\u00e4ren an die eigene Nase fassen, denn Chancen waren genug da, aber man fand keinen Weg vorbei an Dustin Strahlmeier. <\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Eisb\u00e4ren Berlin haben ihr Ausw\u00e4rtsspiel bei den Grizzlys Wolfsburg mit 1:2 (1:0,0:1,0:1) verloren. Eigentlich war es kein schlechtes Spiel der Berliner, aber am Ende hadern die Hauptst\u00e4dter mit der eigenen Chancenverwertung. Was aber auch an Goalie Dustin Strahlmeier lag, der einmal mehr die Eisb\u00e4ren zur Verzweiflung brachte. 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