{"id":11772,"date":"2024-01-21T16:14:47","date_gmt":"2024-01-21T15:14:47","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=11772"},"modified":"2024-01-21T16:14:47","modified_gmt":"2024-01-21T15:14:47","slug":"43-gegen-frankfurt-die-eisbaeren-zittern-sich-am-ende-zum-naechsten-heimsieg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2024\/01\/21\/43-gegen-frankfurt-die-eisbaeren-zittern-sich-am-ende-zum-naechsten-heimsieg\/","title":{"rendered":"4:3 gegen Frankfurt: Die Eisb\u00e4ren zittern sich am Ende zum n\u00e4chsten Heimsieg"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><em>WalkersBarenNews 2023\/2024 \u2013 #24:<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-11370\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png\" alt=\"\" width=\"92\" height=\"102\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png 271w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-926x1024.png 926w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-768x849.png 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-317x350.png 317w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-136x150.png 136w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020.png 1326w\" sizes=\"auto, (max-width: 92px) 100vw, 92px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-10492\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/loewen-frankfurt-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"170\" height=\"96\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/loewen-frankfurt-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/loewen-frankfurt-768x432.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/loewen-frankfurt-622x350.jpg 622w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/loewen-frankfurt-150x84.jpg 150w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/loewen-frankfurt.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 170px) 100vw, 170px\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin haben auch das zweite Heimspiel an diesem Wochenende gewonnen. Gegen die L\u00f6wen Frankfurt setzten sich die Berliner am Ende knapp mit 4:3 (0:1,2:1,2:1) durch. Im Schlussdrittel sah eigentlich schon alles nach einem sicheren Sieg aus, ehe man am Ende doch nochmal um die drei Punkte zittern musste. Am Ende ist es aber nochmal gut gegangen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Trainer Serge Aubin nahm genau zwei \u00c4nderungen im Vergleich zum Heimsieg gegen K\u00f6ln vor. Zum einen stand Jake Hildebrand heute gegen seinen Ex-Verein im Tor. Jonas Stettmer nahm als Back-up auf der Bank Platz. Und zum anderen kehrte Blaine Byron nach Verletzungspause zur\u00fcck ins Line-up. Er r\u00fcckte f\u00fcr Rio Kaiser in den Kader und war der Center der vierten Reihe zwischen Maximilian Heim und Michael Bartuli. Marco Nowak \u00fcbernahm somit die Position des siebten Verteidigers. Alles andere blieb gleich.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren trafen heute auf einen zuletzt sehr starken Gegner. Nach dem Trainerwechsel gewannen die Hessen alle drei Spiele und kassierten mit dem neuen Goalie auch nie mehr als zwei Gegentore. Die Eisb\u00e4ren wollten diese Serie der L\u00f6wen heute beenden und damit den vierten Sieg im vierten Duell in der Hauptrunde einfahren.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_11773\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-11773\" class=\"size-large wp-image-11773\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-FRA24-068-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"614\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-FRA24-068-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-FRA24-068-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-FRA24-068-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-FRA24-068-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-FRA24-068-2048x1366.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-FRA24-068-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-FRA24-068-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-11773\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Die Frankfurter bejubeln den einzigen Treffer im ersten Drittel. (Foto von Marco Leipold \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><em>Die Eisb\u00e4ren bem\u00fcht, Frankfurt effektiv<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Verhaltener Beginn in der Hauptstadt. Es ging zwar munter hin und her, aber richtige Torchancen lie\u00dfen beide Defensivreihen kaum zu. Doch beide Teams machten vom ersten Bully weg deutlich, offensiv spielen zu wollen. Frankfurt kam ja auch mit drei Siegen im R\u00fccken und einer geh\u00f6rigen Portion Selbstvertrauen nach Berlin.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Auf die erste echte Torchance wartete man aber auch bis zur Mitte des ersten Drittels immer noch, weil es beide Teams verstanden, defensiv kompakt zu stehen. Viele R\u00e4ume boten sich den Spielern daher nicht.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren n\u00e4herten sich aber im weiteren Spielverlauf dem Tor der L\u00f6wen immer mehr an und die Abschl\u00fcsse wurden zwingender.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Von Frankfurt war bis dato nichts zu sehen, doch mit dem gef\u00fchlt ersten Torschuss schlugen die Hessen eiskalt zu. Top-Torj\u00e4ger und Verteidiger Makism Matushkin kam am linken Bullykreis zum Schuss und \u00fcberraschte Jake Hildebrand in der lange Ecke &#8211; 0:1 (13.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Das F\u00fchrungstor gaben den Hessen Auftrieb und sie waren in den Minuten danach die aktivere Mannschaft. Die Eisb\u00e4ren mussten sich erst einmal sch\u00fctteln und zur\u00fcck zu ihrem Spiel finden. Kurz vor dem Drittelende konnten die Berliner nochmal f\u00fcr Gefahr vor Julius Hudacek sorgen, aber insgesamt war das in den ersten 20 Minuten zu wenig, was die Eisb\u00e4ren nach vorne zeigten. Auch wenn die Bem\u00fchungen zu sehen waren. So nahmen effektive Frankfurter eine knappe 1:0-F\u00fchrung mit in die erste Drittelpause.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_11774\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-11774\" class=\"size-large wp-image-11774\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-FRA24-091-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"614\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-FRA24-091-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-FRA24-091-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-FRA24-091-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-FRA24-091-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-FRA24-091-2048x1366.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-FRA24-091-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-FRA24-091-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-11774\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Zweikampf zwischen Dominik Bokk und Michael Bartuli (Foto von Marco Leipold \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><em>Doppelschlag der Eisb\u00e4ren, aber Dominik Bokk schl\u00e4gt in \u00dcberzahl zur\u00fcck<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Auch im Mitteldrittel zun\u00e4chst das gleiche Bild. Die Eisb\u00e4ren sehr bem\u00fcht, aber im Angriffsdrittel angekommen, mangelt es ihnen an Ideen, um die Defensive der L\u00f6wen mal entscheidend auseinander zu ziehen. Das war bis hierhin ein sehr d\u00fcrftiger Auftritt der Hauptst\u00e4dter.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der 26. Spielminute spielten es die Eisb\u00e4ren dann aber mal einfach. Marco Nowak mit dem Schuss auf das Tor, dort blieb die Scheibe h\u00e4ngen, Tobias Eder nahm sie auf, zog vor das Tor und lie\u00df Julius Hudacek keine Chance (26.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Wenn es einmal l\u00e4uft, dann l\u00e4uft es. Die Eisb\u00e4ren legten kurze Zeit sp\u00e4ter das 2:1 nach. Marcel Noebels bediente Zach Boychuk im Slot und der sorgte f\u00fcr die erstmalige Eisb\u00e4ren-F\u00fchrung an diesem Nachmittag (27.). 77 Sekunden lagen zwischen den Toren von Eder und Boychuk. Starke Reaktion der Eisb\u00e4ren auf ein bis dahin eher mageres Spiel.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren waren nach diesen beiden Toren auch deutlich besser im Spiel und hatten weitere gute Chancen. Von Frankfurt kam kaum noch was Richtung Berliner Tor.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Fortan wirkte die Partie ein wenig zerfahren. Es passierte auch nicht mehr so viel auf dem Eis, das Spiel pl\u00e4tscherte so ein wenig vor sich hin.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Es dauerte bis zur 37. Spielminute, ehe es die erste Strafzeit der Partie gab. Es traf Yannick Veilleux und somit waren die Eisb\u00e4ren in Unterzahl. Das Powerplay nutzten die Hessen am Ende auch. Ex-Eisb\u00e4r Dominik Bokk stellte die Partie auf 2:2 (38.). Er f\u00e4lschte einen Schuss von Ville Lajunen ab. Mit diesem Spielstand ging es anschlie\u00dfend auch in die Kabinen. Noch war also alles offen in Berlin.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_11775\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-11775\" class=\"size-large wp-image-11775\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-FRA24-112-1024x682.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"613\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-FRA24-112-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-FRA24-112-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-FRA24-112-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-FRA24-112-1536x1023.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-FRA24-112-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-FRA24-112-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-FRA24-112-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-11775\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Freddy Tiffels erzielt das 3:2 f\u00fcr die Eisb\u00e4ren. (Foto von Marco Leipold \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Am Ende zittern die Eisb\u00e4ren nochmal um die drei Punkte<\/span><\/strong><\/em><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Berliner starteten druckvoll ins letzte Drittel und dr\u00e4ngten auf das erneute F\u00fchrungstor. Dazu hatte man auch noch ein Powerplay, zwischenzeitlich sogar f\u00fcr 18 Sekunden zwei Mann mehr auf dem Eis. Und bei einfacher \u00dcberzahl schlugen die Hausherren zu. Kai Wissmann hatte die Scheibe zu Marcel Noebels gepasst, der mit seinem Onetimer aber an Hudacek scheiterte. Freddy Tiffels stand jedoch dort, wo ein Torj\u00e4ger zu stehen hat und staubte zum 3:2 ab (45.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren hatten danach das Spiel komplett im Griff und lie\u00dfen es auch bei F\u00fcnf-gegen-F\u00fcnf wie ein Powerplay aussehen. Man lie\u00df die Scheibe gut laufen und Frankfurt so gar nicht mehr ins Spiel kommen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Das Problem der Eisb\u00e4ren war aber, dass sie ihre Chancen liegen lie\u00dfen und die Partie somit noch nicht vorentscheiden konnten. Und so waren die Frankfurter nur einen erfolgreichen Angriff vom Ausgleich entfernt.<br \/>\nAber nur bis neun Minuten vor dem Ende des Spiels. Dann kam Kapit\u00e4n Kai Wissmann, der zun\u00e4chst einen Schuss ant\u00e4uschte, dann aber weiter Richtung Tor zog und dort Julius Hudacek ganz alt aussehen lie\u00df &#8211; 4:2 bei Vier-gegen-Vier auf dem Eis (51.). Ein Tor in absoluter St\u00fcrmer-Manier. Also wenn Trainer Aubin nochmal die St\u00fcrmer ausgehen, h\u00e4tte er neben Mik jetzt auch noch eine weitere Geheimwaffe, die er problemlos in der Offensive einsetzen kann.<br \/>\nNun wurde der Weg f\u00fcr die L\u00f6wen ein weiter, wollten sie hier aus der Hauptstadt noch etwas Z\u00e4hlbares mit in die Mainmetropole nehmen. Aber eher waren es die Eisb\u00e4ren, die hier dem f\u00fcnften Treffer n\u00e4her waren als die Hessen dem Anschlusstreffer.<br \/>\nFrankfurt in der Schlussphase nochmal mit einem Powerplay und der Riesenchance durch Cody Kunyk, welcher nur die Latte traf. Direkt im Gegenzug vergab Tobias Eder den Konter in Unterzahl. Die Eisb\u00e4ren \u00fcberstanden die Unterzahl am Ende ohne weiteres Gegentor.<br \/>\nDie L\u00f6wen riskierten am Ende noch einmal alles und zogen ihren Goalie zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis. Und das nutzten die G\u00e4ste 77 Sekunden vor dem Ende zum Anschlusstreffer. Bullygewinn der Hessen im Angriffsdrittel und Cody Kunyk verk\u00fcrzte auf 3:4 (59.). Trainer Franz Fritzmeier nahm kurz darauf seine Auszeit und zog erneut seinen Goalie vom Eis.<br \/>\nErneut kam Kunyk zum Abschluss, aber erneut stand das Aluminium im Weg. Die Eisb\u00e4ren gerieten noch einmal ordentlich unter Druck am Ende und machten sich das Leben selbst unn\u00f6tig schwer. Doch am Ende zitterte man sich \u00fcber die Ziellinie und gewann damit auch das zweite Heimspiel an diesem Wochenende.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>WalkersBarenNews 2023\/2024 \u2013 #24: Die Eisb\u00e4ren Berlin haben auch das zweite Heimspiel an diesem Wochenende gewonnen. Gegen die L\u00f6wen Frankfurt setzten sich die Berliner am Ende knapp mit 4:3 (0:1,2:1,2:1) durch. 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