{"id":11762,"date":"2024-01-19T21:58:30","date_gmt":"2024-01-19T20:58:30","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=11762"},"modified":"2024-01-20T01:01:20","modified_gmt":"2024-01-20T00:01:20","slug":"nach-19-sekunden-in-der-verlaengerung-manuel-wiederer-schiesst-die-eisbaeren-zum-heimsieg-gegen-koeln","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2024\/01\/19\/nach-19-sekunden-in-der-verlaengerung-manuel-wiederer-schiesst-die-eisbaeren-zum-heimsieg-gegen-koeln\/","title":{"rendered":"Nach 19 Sekunden in der Verl\u00e4ngerung: Manuel Wiederer schie\u00dft die Eisb\u00e4ren zum Heimsieg gegen K\u00f6ln!"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><em>WalkersBarenNews 2023\/2024 \u2013 #23:<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-11370\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png\" alt=\"\" width=\"103\" height=\"114\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png 271w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-926x1024.png 926w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-768x849.png 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-317x350.png 317w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-136x150.png 136w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020.png 1326w\" sizes=\"auto, (max-width: 103px) 100vw, 103px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-16\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/130px-Koelner-haie-logo_svg.png\" alt=\"\" width=\"124\" height=\"111\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin haben ihr Heimspiel am Freitagabend gegen die K\u00f6lner Haie mit 5:4 n.V. (2:0,1:3,1:1,1:0) gewonnen. Das Spiel glich einer Achterbahnfahrt. Zun\u00e4chst nutzten die Haie ihre Chancen nicht, daf\u00fcr trafen die Eisb\u00e4ren. Im Mitteldrittel war es dann genau anders herum und die Berliner lie\u00dfen Chancen liegen. K\u00f6ln bestrafte das mit drei Toren in Folge. Die Hausherren drehten die Partie fortan aber wieder zur\u00fcck und lie\u00dfen weitere Chancen liegen. Am Ende rutschte Jonas Stettmer die Scheibe am kurzen Pfosten durch und die Partie ging in die Verl\u00e4ngerung. Dort avancierte Manuel Wiederer mal wieder zum Matchwinner.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Trainer Serge Aubin musste unter der Woche leider drei neue Spieler im Verletzten-Lazarett begr\u00fc\u00dfen. Ben Finkelstein, Ty Ronning und Patrice Cormier standen dem Head Coach bis auf weiteres nicht zur Verf\u00fcgung. Daf\u00fcr kehrte Lean Bergmann wieder zur\u00fcck ins Line-up.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Damit verbunden waren nat\u00fcrlich Reihen-Umstellungen. So r\u00fcckte R\u00fcckkehrer Bergmann direkt in die erste Reihe an die Seite von Manuel Wiederer und Freddy Tiffels. Die zweite Reihe bestand aus Marcel Noebels, Zach Boychuk und Leo Pf\u00f6derl, die sich in- und auswendig kennen. Die dritte Reihe bildeten Eric H\u00f6rdler, Tobias Eder und Yannick Veilleux. Und in der nominell vierten Reihe spielten Marco Nowak, Maximilian Heim und Michael Bartuli.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der Defensive gab es die einzige \u00c4nderung bedingt durch den Ausfall von Finkelstein. Eric Mik verteidigte zusammen mit Korbinian Geibel. Alles andere blieb beim alten. Somit gab Rio Kaiser heute sein Heim-Deb\u00fct f\u00fcr die Eisb\u00e4ren Berlin in der PENNY DEL.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und im Tor erhielt erneut Jonas Stettmer den Vorzug vor Jake Hildebrand, welcher als Back-up auf der Bank Platz nahm.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">So viel zur personellen Situation der Berliner. Beide Mannschaften trafen zum dritten Mal in dieser Hauptrunde aufeinander. Bisher gewann stets die Ausw\u00e4rtsmannschaft. Berlin mit 5:2 in der Domstadt, die Haie mit 1:0 n.P. an der Spree. Diese Serie durfte aus Eisb\u00e4ren-Sicht heute gerne rei\u00dfen. Daf\u00fcr musste man aber den zuletzt sehr starken K\u00f6lner Goalie Tobias Ancicka auch \u00fcberwinden, was im ersten Heimspiel gegen die Haie nicht funktionierte.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_11763\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-11763\" class=\"size-large wp-image-11763\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-KEC24-070-1024x682.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"613\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-KEC24-070-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-KEC24-070-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-KEC24-070-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-KEC24-070-1536x1023.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-KEC24-070-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-KEC24-070-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-KEC24-070-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-11763\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Innerhalb von 38 Sekunden konnten die Eisb\u00e4ren zweimal im ersten Drittel jubeln. (Foto von City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>18 schwache Minuten, doch dann schlagen die Eisb\u00e4ren zweimal eiskalt zu<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Hektischer Beginn in der Hauptstadt. Die Scheibe sprang zu Beginn noch nicht so wie gew\u00fcnscht in den ersten Minuten der Partie. K\u00f6ln kam mit den Bedingungen etwas besser klar. Daher geh\u00f6rten die ersten Abschl\u00fcsse auch der Mannschaft von Coach Uwe Krupp. Und da waren durchaus ein, zwei gef\u00e4hrliche Aktionen der Haie dabei.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Turnover der Eisb\u00e4ren h\u00e4uften sich im ersten Drittel, was es ihnen nicht wirklich leicht machte, da die Haie auch immer fr\u00fch den Spielaufbau st\u00f6rten. Auch die Defensivarbeit lie\u00df arg zu w\u00fcnschen \u00fcbrig, teilweise wurden die gegnerischen Spieler \u00fcberhaupt nicht richtig angegriffen. Das ging teilweise zu einfach f\u00fcr die Haie.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Gl\u00fcck f\u00fcr die Eisb\u00e4ren, dass K\u00f6ln vergessen hatte, genug Zielwasser vor dem Spiel zu trinken. Denn die lie\u00dfen schon dicke Dinger liegen. Auch Torj\u00e4ger Justin Sch\u00fctz u.a. Die Eisb\u00e4ren waren vorrangig in der eigenen Defensive besch\u00e4ftigt und hatten nach knapp zw\u00f6lf Minuten gerade einmal vier Sch\u00fcsse auf das Tor von Tobias Ancicka abgegeben. Der ehemalige Berliner Goalie hatte bis hierhin einen relativ ruhigen Abend in der alten Heimat.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Man merkte dem Eisb\u00e4ren-Spiel schon an, dass einige Leistungstr\u00e4ger fehlten und die Reihen teilweise neu zusammengestellt wurden. Aber so etwas lassen die Berliner selbst nie als Ausrede gelten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In \u00dcberzahl konnten sich die Eisb\u00e4ren dann mal im Angriffsdrittel festsetzen, aber auch da wirkte es alles andere als rund. Eine Sekunde vor Ablauf der Strafe gegen Justin Sch\u00fctz zog Tobias Eder einfach mal aus der Drehung ab &#8211; 1:0 (18.). Zu diesem Zeitpunkt die gl\u00fcckliche F\u00fchrung, aber danach fragt hinterher keiner mehr.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Ganze 38 Sekunden sp\u00e4ter stellte Marcel Noebels den Spielverlauf der ersten 20 Minuten komplett auf den Kopf &#8211; 2:0 (19.). Mit diesem doch \u00fcberraschenden Spielstand ging es anschlie\u00dfend in die erste Drittelpause. Und mit diesem Spielstand hatte hier keiner gerechnet, so schwach waren die Berliner in den ersten 18 Minuten. Aber dann reichten ganze 38 Sekunden, um nach dem ersten Drittel mit 2:0 vorne zu liegen.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_11764\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-11764\" class=\"size-large wp-image-11764\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-KEC24-097-1024x650.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"584\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-KEC24-097-1024x650.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-KEC24-097-300x190.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-KEC24-097-768x488.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-KEC24-097-1536x975.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-KEC24-097-2048x1300.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-KEC24-097-551x350.jpg 551w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-KEC24-097-150x95.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-11764\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Marcel Noebels trifft zum 2:0 f\u00fcr die Eisb\u00e4ren. (Foto von City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><em>K\u00f6ln dreht zun\u00e4chst das Spiel, aber die Eisb\u00e4ren schlagen zur\u00fcck<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im Mitteldrittel hatte Freddy Tiffels das 3:0 auf dem Schl\u00e4ger, aber der Pfosten rettete f\u00fcr Tobias Ancicka. Mittlerweile waren es die Berliner, welche beste Chancen liegen lie\u00dfen. Tobias Eder mit der n\u00e4chsten, er tauchte frei vor Ancicka auf, scheiterte aber am K\u00f6lner Goalie.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und dann passierte genau das, was im ersten Drittel passierte. Die Eisb\u00e4ren nutzten ihre Chancen nicht, K\u00f6ln dagegen schon. Jonas Stettmer konnte den ersten Schuss nur prallen lassen und Carter Proft verwertete den Abpraller &#8211; 2:1 (28.). Ein verdienter Anschlusstreffer, wenn man den gesamten Spielverlauf bis hierhin betrachtet.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Was die Eisb\u00e4ren k\u00f6nnen, kann auch K\u00f6ln. Doppelschlag der Domst\u00e4dter innerhalb von 79 Sekunden. Chaos vor dem Eisb\u00e4ren-Tor und Stanislav Dietz behielt die \u00dcbersicht &#8211; 2:2 (29.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Partie ging wieder von vorne los. Und die Eisb\u00e4ren reagierten mit wilden Angriffen, wollten sofort wieder zur\u00fcckschlagen. Doch es kam noch schlimmer. Unterzahl Berlin und dann rutscht Jonas Stettmer eine Scheibe durch die Fanghand. Justin Sch\u00fctz mit der erstmaligen F\u00fchrung der Domst\u00e4dter, weil er die Scheibe entscheidend abf\u00e4lschte &#8211; 2:3 (32.). Die Fankurve baute den jungen Goalie direkt mit &#8222;Stettmer-Rufen&#8220; wieder auf.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Antwort der Eisb\u00e4ren lie\u00df nicht lange auf sich warten. Powerplay der Eisb\u00e4ren und Leo Pf\u00f6derl schloss eine Traum-Kombination zum 3:3 ab (33.). Was f\u00fcr ein wildes Spiel hier inzwischen in Berlin. F\u00fcr die Fans ein wahres Fest, f\u00fcr die Trainer eher weniger.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Mehr passierte anschlie\u00dfend nicht mehr, weshalb es beim Stand von 3:3 in die Kabinen ging. Noch war also alles offen im DEL-Klassiker zwischen den Eisb\u00e4ren und K\u00f6ln.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_11765\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-11765\" class=\"size-large wp-image-11765\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-KEC24-087-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"614\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-KEC24-087-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-KEC24-087-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-KEC24-087-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-KEC24-087-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-KEC24-087-2048x1366.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-KEC24-087-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-KEC24-087-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-11765\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Gab sein Comeback nach Verletzungspause: Lean Bergmann (Foto von City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Manuel Wiederer entscheidet den DEL-Klassiker<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im Schlussdrittel passierte zun\u00e4chst nicht viel, doch dann schlugen die Eisb\u00e4ren in Minute 44 eiskalt zu. Marcel Noebels fing einen Aufbaupass der Haie ab, legte klasse auf Zach Boychuk ab und der netzte humorlos ein &#8211; 4:3.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren hatten das Spiel also zur\u00fcck gedreht und einen Turnover der Haie durch ihr aggressives Forechecking erzwungen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Inzwischen wurde die Partie auch zunehmend ruppiger und die Spieler beider Mannschaften gerieten immer wieder aneinander. Das tat dem Spielfluss allerdings auch nicht gut, weshalb die Partie in der Phase doch recht zerfahren war.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren spielten das fortan sehr ruhig und konzentriert, lie\u00dfen hinten kaum etwas zu. Und vorne lie\u00df man einen Drei-auf-eins-Konter ungenutzt. Da wollte man es zu sch\u00f6n machen und scheiterte am Ende an Tobias Ancicka.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der Schlussphase ging es dann wieder wild zur Sache und munter rauf und runter. Die Eisb\u00e4ren wollten f\u00fcr die Vorentscheidung sorgen, w\u00e4hrend die Haie den Ausgleich erzielen wollten. Und der sollte K\u00f6ln auch gelingen. F\u00fcnf Minuten waren noch auf der Uhr, da glich Maximilian Kammerer zum 4:4 aus. Sein Schuss rutschte Stettmer am kurzen Pfosten durch. Da sah der junge Goalie nicht so gut aus.<br \/>\nUnd wieder begann dieses Spiel von vorne. Und die Spannung war zum greifen nahe. Beim jedem Angriff knisterte es in der Arena am Ostbahnhof. Die Crunchtime war l\u00e4ngst erreicht und beide Mannschaften wollten jetzt die drei Punkte. Die Eisb\u00e4ren waren in der Schlussminute zweimal sehr, sehr nahe dran am Siegtreffer, aber Tobias Ancicka war einfach nicht zu bezwingen. Somit sicherten sich beide Teams erneut einen Punkt nach 60 Minuten im direkten Duell in der Hauptstadt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Verl\u00e4ngerung dauerte ganze 19 Sekunden, dann kam der Auftritt von Manuel Wiederer, welcher die Partie mit dem Treffer zum 5:4 entschied. Die Eisb\u00e4ren sicherten sich somit den Zusatzpunkt in diesem Eis-Krimi.\u00a0<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>WalkersBarenNews 2023\/2024 \u2013 #23: Die Eisb\u00e4ren Berlin haben ihr Heimspiel am Freitagabend gegen die K\u00f6lner Haie mit 5:4 n.V. (2:0,1:3,1:1,1:0) gewonnen. Das Spiel glich einer Achterbahnfahrt. Zun\u00e4chst nutzten die Haie ihre Chancen nicht, daf\u00fcr trafen die Eisb\u00e4ren. 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