{"id":11754,"date":"2024-01-14T19:10:55","date_gmt":"2024-01-14T18:10:55","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=11754"},"modified":"2024-01-14T19:10:55","modified_gmt":"2024-01-14T18:10:55","slug":"64-in-muenchen-manuel-wiederer-mit-hattrick-am-oberwiesenfeld","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2024\/01\/14\/64-in-muenchen-manuel-wiederer-mit-hattrick-am-oberwiesenfeld\/","title":{"rendered":"6:4 in M\u00fcnchen: Manuel Wiederer mit Hattrick am Oberwiesenfeld"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-21\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/EHC_Red_Bull_Muenchen_JPG_XL-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"73\" height=\"73\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-11370\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png\" alt=\"\" width=\"66\" height=\"73\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png 271w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-926x1024.png 926w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-768x849.png 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-317x350.png 317w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-136x150.png 136w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020.png 1326w\" sizes=\"auto, (max-width: 66px) 100vw, 66px\" \/><span style=\"color: #000000;\">So kann man eine Niederlagenserie beenden: Die Eisb\u00e4ren Berlin haben das Spitzenspiel bei Red Bull M\u00fcnchen verdient mit 6:4 (0:0,3:2,3:2) gewonnen und damit den ersten Sieg nach zuvor drei Niederlagen in Folge eingefahren. Im ersten Drittel taten sich die Berliner noch schwer, aber ab dem zweiten Drittel nutzten sie ihre Chancen eiskalt und konnten f\u00fcnfmal vorlegen. M\u00fcnchen fand nur viermal eine Antwort und verlor somit am Ende auch das dritte Spiel gegen die Eisb\u00e4ren in dieser Hauptrunde.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Trainer Serge Aubin nahm im Vergleich zum Spiel in Straubing diesmal nur kleinere \u00c4nderungen vor. Jonas Stettmer r\u00fcckte ins Tor, Jake Hildebrand bekam eine Pause. In der Defensive gab es drei neue P\u00e4rchen: Jonas M\u00fcller\/Morgan Ellis, Julian Melchiori\/Kai Wissmann, Korbinian Geibel\/Ben Finkelstein. Rio Kaiser war erneut als siebter Verteidiger dabei. In der Offensive blieben die vier Sturmreihen diesmal zusammen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren wollten nach zuletzt drei Niederlagen in Serie zur\u00fcck in die Erfolgsspur finden. Einfach sollte das beim amtierenden Deutschen Meister aber nicht werden. Auch wenn man M\u00fcnchen in dieser Saison schon zweimal besiegen konnte. In der Hauptstadt setzten sich die Berliner mit 6:2 und 2:1 n.P. durch. Folgte heute der dritte Streich oder setzte es die vierte Niederlage in Serie?<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_11755\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-11755\" class=\"size-large wp-image-11755\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-RBM-EBB24-106-1024x682.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"613\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-RBM-EBB24-106-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-RBM-EBB24-106-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-RBM-EBB24-106-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-RBM-EBB24-106-1536x1023.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-RBM-EBB24-106-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-RBM-EBB24-106-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-RBM-EBB24-106-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-11755\" class=\"wp-caption-text\"><\/span> <span style=\"color: #0000ff;\"><em>Die Eisb\u00e4ren waren im ersten Drittel mit sehr viel Defensivarbeit besch\u00e4ftigt. (Foto von City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>M\u00fcnchen am Dr\u00fccker, aber Tiffels mit der besten Chance<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Fr\u00fch im Spiel bot sich den Eisb\u00e4ren die Chance, in \u00dcberzahl zu agieren. Doch das Powerplay war zuletzt eher ein Sorgenkind der Berliner. Hier fand man zwar in die Formation und lie\u00df die Scheibe auch gut laufen, M\u00fcnchens Box stand aber sehr kompakt und machte es den Eisb\u00e4ren so schwer. Daher blieb das erste Powerplay ungenutzt.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Direkt danach durften die Gastgeber erstmals in \u00dcberzahl ran. Eine vermeidbare Strafe, denn es gab sie wegen zu vieler Spieler auf dem Eis. 43 Sekunden lang war es sogar ein doppeltes Powerplay f\u00fcr M\u00fcnchen. Die Riesenchance also f\u00fcr die Hausherren zur F\u00fchrung, aber das Penalty Killing der Berliner lie\u00df nicht viel zu.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">M\u00fcnchen blieb auch nach dem Powerplay am Dr\u00fccker und setzte sich immer mal wieder im Berliner Drittel fest. Aber die Eisb\u00e4ren \u00fcberstanden auch diese Phase ohne Gegentor. Was auch am starken Jonas Stettmer im Tor lag, der auch heute wieder zu \u00fcberzeugen wusste.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">M\u00fcnchen war hier die aktivere und gef\u00e4hrlichere Mannschaft, von den Eisb\u00e4ren kam wenig nach vorne. Weil man auch mehr mit Defensivarbeit besch\u00e4ftigt war. Offensiv fehlten den Berliner die Ideen, um mal gef\u00e4hrliche Angriffe aufzuziehen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der Schlussphase die Eisb\u00e4ren dann aber mal mit einem Konter und dem Lattentreffer von Freddy Tiffels. Im Gegenzug M\u00fcnchen nochmal mit einem Powerplay und auch dort wurde es gef\u00e4hrlich, aber am Ende blieb es beim 0:0 nach 20 Minuten.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_11756\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-11756\" class=\"size-large wp-image-11756\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-RBM-EBB24-153-1024x682.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"613\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-RBM-EBB24-153-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-RBM-EBB24-153-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-RBM-EBB24-153-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-RBM-EBB24-153-1536x1023.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-RBM-EBB24-153-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-RBM-EBB24-153-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-RBM-EBB24-153-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-11756\" class=\"wp-caption-text\"><\/span> <span style=\"color: #0000ff;\"><em>Gleich dreimal durften die Eisb\u00e4ren-Spieler \u00fcber ein Tor im Mitteldrittel jubeln. (Foto von City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><em>Torreiches Mitteldrittel, in dem die Berliner dreimal vorlegen<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren kamen wie verwandelt aus der Kabine, schn\u00fcrten M\u00fcnchen ins eigene Drittel und erwiesen sich dann als \u00e4u\u00dferst eiskalt vor dem Tor. Marcel Noebels mit dem klasse Querpass auf Manuel Wiederer und der mit dem 1:0 (22.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Es war ein wilder Beginn ins Mitteldrittel. Es ging rauf und runter, beide Teams suchten immer wieder den Weg vor das gegnerische Tor. Einer dieser Angriffe sorgte dann f\u00fcr den Ausgleich. Trevor Parkes kam zu einfach durch das Angriffsdrittel und zum Abschluss &#8211; 1:1 (27.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Inzwischen war es eine Partie auf Augenh\u00f6he, beide Teams schenkten sich nichts und es ging weiterhin sehr hart umk\u00e4mpft zur Sache. Und die Berliner legten direkt wieder vor. Ausgerechnet der ehemalige M\u00fcnchner Freddy Tiffels sorgte f\u00fcr die erneute F\u00fchrung der Eisb\u00e4ren &#8211; 2:1 (29.). Vor allem aber die Vorarbeit von Eric H\u00f6rdler sollte man hierbei erw\u00e4hnen, der die Scheibe stark an der Bande behauptete und dann das Auge f\u00fcr Tiffels hat. Good Job, Eric! Bereits der f\u00fcnfte Scorerpunkt f\u00fcr H\u00f6rdler Junior.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Berliner danach mit einer richtig druckvollen Phase, wo man M\u00fcnchen ins eigene Drittel dr\u00e4ngte. Die Gastgeber kassierten dann auch noch eine unn\u00f6tige Strafe wegen zu vieler Spieler. Die gro\u00dfe Chance f\u00fcr die Eisb\u00e4ren also, um auf 3:1 zu stellen. Die Hauptst\u00e4dter auch hier druckvoll, aber ohne Gl\u00fcck im Abschluss.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und M\u00fcnchen? Die kamen direkt nach der \u00fcberstandenen Unterzahl zur Chance durch Veit Oswald, welcher Jonas Stettmer keine Chance lie\u00df &#8211; 2:2 (34.). Was f\u00fcr ein packendes Spitzenspiel hier inzwischen am Oberwiesenfeld!<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren zeigten sich davon \u00fcberhaupt nicht beeindruckt. Sie spielten einfach weiter nach vorne und belohnten sich. Marcel Noebels auf Kai Wissmann, welcher Manuel Wiederer in Szene setzte und der sorgte f\u00fcr die dritte F\u00fchrung der Berliner &#8211; 3:2 (36.). Das dritte Tor von Manuel Wieder an diesem Wochenende, ganz stark!<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der Schlussphase hielt Jonas Stettmer diese F\u00fchrung dank eines sensationellen Saves fest. Somit nahmen die Eisb\u00e4ren eine knappe aber durchaus verdiente 3:2-F\u00fchrung mit in die zweite Drittelpause. Weil man die richtigen Schl\u00fcsse aus dem ersten Drittel gezogen und die Vorgaben im zweiten Drittel ganz stark umgesetzt hatte.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_11757\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-11757\" class=\"size-large wp-image-11757\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-RBM-EBB24-258-1024x652.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"586\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-RBM-EBB24-258-1024x652.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-RBM-EBB24-258-300x191.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-RBM-EBB24-258-768x489.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-RBM-EBB24-258-1536x978.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-RBM-EBB24-258-2048x1304.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-RBM-EBB24-258-550x350.jpg 550w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-RBM-EBB24-258-150x95.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-11757\" class=\"wp-caption-text\"><\/span> <span style=\"color: #0000ff;\"><em>Erzielte das 4:3 f\u00fcr die Eisb\u00e4ren im Schlussdrittel: Tobias Eder (Foto von City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><em>Die f\u00fcnfte F\u00fchrung reicht am Ende f\u00fcr die Eisb\u00e4ren<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das Schlussdrittel begann mit einer fr\u00fchen Strafzeit gegen die Eisb\u00e4ren. M\u00fcnchen hatte auch Chancen zum Ausgleich, traf aber erst nach Ablauf der Strafzeit. Gew\u00fchl vor Stettmer und Nicolas Kr\u00e4mmer arbeitete die Scheibe \u00fcber die Linie &#8211; 3:3 (43.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Erneut ging die Partie von vorne los. Und die Hausherren kamen deutlich druckvoller ins letzte Drittel als die Eisb\u00e4ren. Folglich war der Ausgleich auch verdient. Die Eisb\u00e4ren waren zu Beginn wieder vermehrt in der Defensive besch\u00e4ftigt.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Fortan tauchten aber auch die Berliner wieder gef\u00e4hrlich vor Mathias Niederberger auf. Es entwickelte sich nun wieder ein offener Schlagabtausch. Beide Teams kamen jetzt zu Chancen, aber beide Torh\u00fcter waren stets zur Stelle. Und wenn einer der Goalies mal geschlagen war, dann half der Pfosten. In diesem Fall auf Seiten der Gastgeber, als Patrice Cormier am Aluminium scheiterte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Neun Minuten vor dem Ende die Eisb\u00e4ren wieder im Angriff und auch erfolgreich. Kai Wissmann mit dem Pass auf Tobias Eder und der traf aus der Drehung zum 4:3 (51.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Kurz darauf die Berliner auch noch in \u00dcberzahl, nach dem Mathias Niederberger zwei Minuten kassierte. Da war der ehemalige Eisb\u00e4ren-Goalie noch leicht gefrustet, nachdem er sich beim Tor zuvor ein paar &#8222;nette&#8220; Spr\u00fcche von Yannick Veilleux anh\u00f6ren durfte. Da hatte &#8222;Matze&#8220; mal kurz seine guten Manieren verloren und fuhr etwas zu forsch in Veilleux rein&#8230;<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Das Powerplay blieb jedoch ungenutzt und so war M\u00fcnchen noch drin im Spiel. Und sie bekamen die XXL-Chance zum Ausgleich, denn Korbinian Geibel kassierte 2+2-Minuten. M\u00fcnchen brauchte nicht lange und glich erneut aus. Markus Eisenschmid mit dem 4:4 nach nur 20 Sekunden in \u00dcberzahl.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">M\u00fcnchen blieb aber weiterhin f\u00fcr zwei Minuten in \u00dcberzahl. Brenzlige Situation jetzt f\u00fcr die Eisb\u00e4ren. Aber die schockten ganz M\u00fcnchen. Manuel Wiederer mit der Scheibeneroberung und dem Zwei-auf-eins-Konter. Er schloss diesen alleine ab und machte damit seinen ersten Hattrick in der PENNY DEL perfekt &#8211; 5:4 in Unterzahl (57.)!<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Was f\u00fcr eine irre Schlussphase in diesem Spitzenspiel. Das war hier definitiv nichts f\u00fcr schwache Nerven! Und nun war der Deutsche Meister wieder gefordert. Doch sie kamen nicht mehr zum Ausgleich, denn Morgan Ellis machte in der Schlussminute das halbe Dutzend voll und den Deckel auf die Partie drauf &#8211; 6:4 (60.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Am Ende entschieden die Eisb\u00e4ren dieses wilde Spiel f\u00fcr sich. Weil man den unb\u00e4ndigen Willen ab dem zweiten Drittel an den Tag legte und deutlich machte, dass man dieses Spiel unbedingt gewinnen will. Man lie\u00df sich auch von R\u00fcckschl\u00e4gen nicht aus der Ruhe bringen und sicherte sich am Ende verdient die drei Punkte. Am Ende war es die f\u00fcnfte F\u00fchrung, auf die M\u00fcnchen keine Antwort mehr fand. Damit endete auch die drei Spiele andauernde Niederlagenserie f\u00fcr den DEL-Rekordmeister.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>So kann man eine Niederlagenserie beenden: Die Eisb\u00e4ren Berlin haben das Spitzenspiel bei Red Bull M\u00fcnchen verdient mit 6:4 (0:0,3:2,3:2) gewonnen und damit den ersten Sieg nach zuvor drei Niederlagen in Folge eingefahren. 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