{"id":11747,"date":"2024-01-12T21:57:26","date_gmt":"2024-01-12T20:57:26","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=11747"},"modified":"2024-01-12T21:57:26","modified_gmt":"2024-01-12T20:57:26","slug":"26-in-straubing-dritte-niederlage-in-folge-fuer-die-eisbaeren-berlin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2024\/01\/12\/26-in-straubing-dritte-niederlage-in-folge-fuer-die-eisbaeren-berlin\/","title":{"rendered":"2:6 in Straubing: Dritte Niederlage in Folge f\u00fcr die Eisb\u00e4ren Berlin!"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-9745\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Straubing-Logo.png\" alt=\"\" width=\"70\" height=\"80\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Straubing-Logo.png 210w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Straubing-Logo-131x150.png 131w\" sizes=\"auto, (max-width: 70px) 100vw, 70px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-11370\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png\" alt=\"\" width=\"77\" height=\"85\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png 271w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-926x1024.png 926w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-768x849.png 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-317x350.png 317w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-136x150.png 136w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020.png 1326w\" sizes=\"auto, (max-width: 77px) 100vw, 77px\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin haben ihr Ausw\u00e4rtsspiel bei den Straubing Tigers deutlich verloren. Am Ende unterlag man im Stadion am Pulverturm verdient mit 2:6 (2:1,0:2,0:3). 40 Minuten lang war es ein packendes Spitzenspiel auf Augenh\u00f6he, doch nach dem vierten Gegentreffer ergaben sich die Eisb\u00e4ren ihrem Schicksal und lie\u00dfen sich noch zwei weitere Tore einschenken. Was bei mir pers\u00f6nlich ein faden Beigeschmack hinterl\u00e4sst, auch wenn Niederlagen im Eishockey dazu geh\u00f6ren. Aber es kommt am Ende auf das &#8222;Wie&#8220; an und das war in den letzten 20 Minuten heute einfach nicht akzeptabel. Daraus wird man im Trainerteam der Berliner auch die richtigen Schl\u00fcsse ziehen m\u00fcssen, damit so etwas nicht nochmal vorkommt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"> Eisb\u00e4ren-Trainer Serge Aubin konnte wieder auf Eric Mik zur\u00fcckgreifen, daf\u00fcr fehlte heute Marco Nowak krankheitsbedingt. Rio Kaiser gab dagegen sein DEL-Deb\u00fct f\u00fcr die Eisb\u00e4ren Berlin.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Aubin stellte nach zuletzt zwei Niederlagen seine Reihen um. So bildeten heute Freddy Tiffels, Zach Boychuk und Leo Pf\u00f6derl die erste Sturmreihe. Marcel Noebels st\u00fcrmte in der zweiten Reihe zusammen mit Manuel Wiederer und Ty Ronning. In der dritten Reihe fand man heute Patrice Cormier, Yannick Veilleux und Tobias Eder. In der nominell vierten Reihe st\u00fcrmten die beiden Youngsters Maximilian Heim und Eric H\u00f6rdler zusammen mit Allrounder Eric Mik.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Auch in der Defensive stellte Aubin einiges um. Kai Wissmann und Jonas M\u00fcller blieben zusammen. Die beiden anderen Verteidigerp\u00e4rchen sahen wie folgt aus: Korbinian Geibel und Morgan Ellis sowie Julian Melchiori und Ben Finkelstein. Rio Kaiser war als siebter Verteidiger im Line-up.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und im Tor stand erneut Jake Hildebrand, w\u00e4hrend Jonas Stettmer wieder als Back-up auf der Bank Platz nahm.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Beide Mannschaften trafen zum dritten Mal in dieser Hauptrunde aufeinander. Zum ersten Mal allerdings am Pulverturm. In der Hauptstadt gewannen beide je ein Spiel. Die Eisb\u00e4ren mit 3:2 n.V., Straubing mit 4:3 n.P. Am Pulverturm taten sich die Eisb\u00e4ren h\u00e4ufig sehr schwer. Doch heute musste ein Sieg her, wollte man den direkten Tabellennachbarn auf Abstand halten. Und eine dritte Niederlage in Folge wollte man zudem auch noch vermeiden.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_11748\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-11748\" class=\"size-large wp-image-11748\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-WOB-EBB23-557-2-1024x682.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"613\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-WOB-EBB23-557-2-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-WOB-EBB23-557-2-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-WOB-EBB23-557-2-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-WOB-EBB23-557-2-1536x1023.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-WOB-EBB23-557-2-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-WOB-EBB23-557-2-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-WOB-EBB23-557-2-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-11748\" class=\"wp-caption-text\"><\/span> <span style=\"color: #0000ff;\"><em>Brachte die Eisb\u00e4ren kurz vor der ersten Drittelpause per Penalty mit 2:1 in F\u00fchrung: Ty Ronning<\/em><\/span><br \/><span style=\"color: #0000ff;\"><em>(Foto von Moritz Eden \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><em>Intensives erstes Drittel<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das Spitzenspiel brauchte nicht viel Anlaufzeit. Beide Mannschaften hielten sich nicht lange in der neutralen Zone auf und kamen fr\u00fch im Spiel zur jeweils ersten dicken Chance. Die Eisb\u00e4ren mit einem deutlich besseren Beginn als in Bremerhaven. Mit ihrem aggressiven Forechecking st\u00f6rten sie die Tigers fr\u00fch in deren Spielaufbau.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Beide Teams schenkten sich nichts, es ging hin und her, beide Mannschaften fuhren ihre Checks zu Ende. Man merkte beiden Mannschaften an, dass hier viel auf dem Spiel stand. Die Eisb\u00e4ren wollten einen Konkurrenten auf Abstand halten, Straubing hingegen wollten den R\u00fcckstand verk\u00fcrzen. Immer wieder wurde es gef\u00e4hrlich vor den gegnerischen Toren.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und Mitte der Partie schlugen die Niederbayern zu. Konter der Hausherren, zweimal scheiterte Kapit\u00e4n Sandro Sch\u00f6nberger an Jake Hildebrand und im dritten Versuch war es Michael Clarke, welcher im Fallen das 1:0 f\u00fcr Straubing erzielte (10.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren waren aber nicht lange geschockt. Bully nach dem Gegentor, Angriff Berlin und Manuel Wiederer mit dem Onetimer ins Gl\u00fcck &#8211; 1:1 (10.). Ganze 15 Sekunden lagen nur zwischen diesen beiden Toren. Was f\u00fcr ein Spiel am Pulverturm, welches bis hierhin alles hielt, was es vor Spielbeginn versprochen hatte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">F\u00fcr Yannick Veilleux war die Partie dann fr\u00fchzeitig beendet nach einem Check gegen den Kopf und Nackenbereich. Die gro\u00dfe Chance f\u00fcr die Niederbayern also, um erneut in F\u00fchrung zu gehen. Aber die Eisb\u00e4ren mit einem \u00fcberragenden Penalty Killing, lie\u00dfen kaum etwas von Straubing zu. Ganz stark von den Berlinern!<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">8,1 Sekunden vor der ersten Drittelpause bot sich Ty Ronning die dicke Chance zur erstmaligen F\u00fchrung per Penalty und diese Chance lie\u00df sich die Nummer neun nicht entgehen &#8211; 2:1 (20.). Mit diesem Spielstand ging es anschlie\u00dfend auch in die Kabinen.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_11749\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-11749\" class=\"size-large wp-image-11749\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-RBM-STR23-159k-1024x648.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"582\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-RBM-STR23-159k-1024x648.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-RBM-STR23-159k-300x190.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-RBM-STR23-159k-768x486.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-RBM-STR23-159k-1536x973.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-RBM-STR23-159k-2048x1297.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-RBM-STR23-159k-553x350.jpg 553w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-RBM-STR23-159k-150x95.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-11749\" class=\"wp-caption-text\"><\/span> <span style=\"color: #0000ff;\"><em>Schockte die Eisb\u00e4ren mit zwei Schlagschusstoren im Mitteldrittel: Marcel Brandt (Foto von Jan-Philipp Burmann \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><em>Marcel Brandt dreht die Partie im Alleingang<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Straubing arbeitete zu Beginn des Mitteldrittels am Ausgleich, doch die Eisb\u00e4ren lie\u00dfen zun\u00e4chst kaum etwas zu. Doch dann hatten die Tigers mal zu viel Platz und Marcel Brandt h\u00e4mmerte die Scheibe ungest\u00f6rt von der blauen Linie in den Winkel &#8211; 2:2 (24.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Partie begann also wieder von vorne und die Intensit\u00e4t nahm immer mehr zu. Es krachte nur so an den Banden. Das war schon ein Vorgeschmack auf die Playoffs.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Straubing dann mal wieder in \u00dcberzahl und die Eisb\u00e4ren bekamen Marcel Brandt nicht in den Griff. Brandt holte erneut zum Schlagschuss aus und sorgte f\u00fcr die erneute Straubinger F\u00fchrung an diesem Abend &#8211; 2:3 (29.). Verdient, denn die Tigers waren im Mitteldrittel bis hierhin die aktivere und bessere Mannschaft.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Auch in der Folge waren die Hausherren die gef\u00e4hrlichere Mannschaft. Die Eisb\u00e4ren fanden im zweiten Drittel kein Mittel, um mal gef\u00e4hrlich vor das Straubinger Tor zu kommen. Die Bem\u00fchung war da, aber mehr auch nicht.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Wenn es im zweiten Drittel gef\u00e4hrlich wurde, dann vor dem Berliner Tor. Bestes Beispiel war der Schuss von Mario Zimmermann, der ebenfalls zu viel Platz hatte und am Ende die Latte traf. Gl\u00fcck f\u00fcr die Berliner!<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Kurz vor der zweiten Drittelpause bot sich den Eisb\u00e4ren dann aber die Riesenchance zum Ausgleich, doch Florian Bugl und Marcel Brandt im Verbund hielten die Straubinger F\u00fchrung nach 40 Minuten fest.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_11750\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-11750\" class=\"size-large wp-image-11750\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-NIT-STR23-456k-1024x682.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"613\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-NIT-STR23-456k-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-NIT-STR23-456k-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-NIT-STR23-456k-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-NIT-STR23-456k-1536x1023.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-NIT-STR23-456k-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-NIT-STR23-456k-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-NIT-STR23-456k-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-11750\" class=\"wp-caption-text\"><\/span> <span style=\"color: #0000ff;\"><em>Sorgte mit seinem Schlitzohr-Tor im dritten Drittel f\u00fcr die Vorentscheidung im Spitzenspiel: Michael Connolly (Foto von Moritz Eden \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><em>Im Schlussdrittel ergeben sich die Eisb\u00e4ren ihrem Schicksal<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Und diese F\u00fchrung baute Michael Connolly im Schlussdrittel aus. Er zog von hinter der Torlinie ab, traf die Maske von Jake Hildebrand und von dort ging die Scheibe ins Tor &#8211; 2:4 (44.). Ein typisches Kacktor!<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Noch bitterer war es, weil Freddy Tiffels kurz zuvor das 3:3 auf der Kelle hatte, aber an Florian Bugl scheiterte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Nun wurde der Weg f\u00fcr die Eisb\u00e4ren noch weiter, wollte man hier etwas Z\u00e4hlbares mitnehmen und die dritte Niederlage in Folge verhindern. Das erste Powerplay der Partie sollte eine Chance darstellen, doch Straubing stellt das beste Unterzahlteam der Liga. So verwunderte es auch nicht, dass die Berliner das Powerplay nicht nutzen konnten und sich stattdessen einen Shorthander durch Justin Scott fingen. Turnover der Eisb\u00e4ren und der schnelle Konter der Niederbayern &#8211; 2:5 (48.). Zwei bittere Gegentore f\u00fcr Jake Hildebrand, der bei beiden Toren nicht gut aussah.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und es wurde noch heftiger aus Eisb\u00e4ren-Sicht. Die Eisb\u00e4ren offen wie ein Scheunentor hinten und Sandro Sch\u00f6nberger mit dem Zuspiel f\u00fcr Michael Clarke, welcher problemlos das halbe Dutzend voll machte &#8211; 2:6 (50.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren fanden \u00fcberhaupt nicht mehr ins Spiel und lie\u00dfen sich fortan hinten rein dr\u00fccken. Straubing lie\u00df es bei F\u00fcnf-gegen-F\u00fcnf wie ein Powerplay aussehen und schlug ein siebtes Mal zu. Mario Zimmermann aus dem Slot heraus mit dem Treffer zum 2:7, welcher aber zum Gl\u00fcck nach Ansicht des Videobeweises nicht gegeben wurde.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Am Spielausgang \u00e4nderte diese Entscheidung aber nichts mehr. Die Eisb\u00e4ren zogen mal wieder den K\u00fcrzeren am Pulverturm und kassierten die dritte Niederlage in Folge. 40 Minuten lang war es eine enge Partie, welche in beide Richtungen h\u00e4tte ausgehen k\u00f6nnen. Aber im Schlussdrittel waren die Hausherren die bessere Mannschaft, welche ihre Chancen eiskalt nutzten. Die Eisb\u00e4ren m\u00fcssen sich im letzten Drittel den Vorwurf gefallen lassen, sich einfach ihrem Schicksal ergeben und kein Aufb\u00e4umen gezeigt zu haben. Verlieren geh\u00f6rt im Eishockey dazu, aber es kommt eben auf das &#8222;Wie&#8220; an und das gefiel mir heute im Schlussdrittel nicht. Ich denke, Serge Aubin auch nicht.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Jetzt hei\u00dft es Mund abputzen und am Sonntag in M\u00fcnchen eine Reaktion zeigen. Dass sie es k\u00f6nnen, haben sie streckenweise heute bewiesen. Wenn man so \u00fcber 60 Minuten in M\u00fcnchen spielt, sind drei Punkte beim Meister drin.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Eisb\u00e4ren Berlin haben ihr Ausw\u00e4rtsspiel bei den Straubing Tigers deutlich verloren. 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