{"id":11729,"date":"2024-01-04T21:51:05","date_gmt":"2024-01-04T20:51:05","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=11729"},"modified":"2024-01-04T21:56:25","modified_gmt":"2024-01-04T20:56:25","slug":"23-gegen-schwenningen-die-eisbaeren-verzweifeln-an-cody-brenner","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2024\/01\/04\/23-gegen-schwenningen-die-eisbaeren-verzweifeln-an-cody-brenner\/","title":{"rendered":"2:3 gegen Schwenningen: Die Eisb\u00e4ren verzweifeln an Cody Brenner"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><em>WalkersBarenNews 2023\/2024 \u2013 #21:<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-11370\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png\" alt=\"\" width=\"89\" height=\"99\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png 271w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-926x1024.png 926w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-768x849.png 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-317x350.png 317w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-136x150.png 136w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020.png 1326w\" sizes=\"auto, (max-width: 89px) 100vw, 89px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-4914\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-300x183.jpg\" alt=\"\" width=\"161\" height=\"98\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-300x183.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-1024x625.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-900x549.jpg 900w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb.jpg 1574w\" sizes=\"auto, (max-width: 161px) 100vw, 161px\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Siegesserie auf eigenem Eis ist beendet: Die Eisb\u00e4ren Berlin unterlagen am Donnerstagabend den Schwenninger Wild Wings knapp mit 2:3 (0:2,2:0,0:1). Die Eisb\u00e4ren konnten sich im Spielverlauf steigern und holten einen 0:2-R\u00fcckstand auf, waren im letzten Drittel am Dr\u00fccker und standen kurz vor dem F\u00fchrungstreffer. Doch am Ende waren es die G\u00e4ste, welche eine Chance im Schlussdrittel eiskalt verwerteten und somit drei Punkte aus der Hauptstadt entf\u00fchren.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Trainer Serge Aubin musste die Reihen aufgrund des verletzungsbedingten Ausfalls von Jaedon Descheneau umstellen. F\u00fcr Descheneau r\u00fcckte Marco Nowak in den Kader.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der Defensive gab es zwei neue Verteidiger-P\u00e4rchen: Morgan Ellis verteidigte zusammen mit Julian Melchiori, Kapit\u00e4n Kai Wissmann mit Jonas M\u00fcller. Nowak war als siebter Verteidiger eingeplant, da Allrounder und Goalgetter Eric Mik wieder in die Offensive wechselte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Dort bildete er die vierte Reihe zusammen mit Michael Bartuli und Manuel Wiederer. Maximilian Heim, welcher am Dienstag noch dort st\u00fcrmte, r\u00fcckte an die Seite von Patrice Cormier und Yannick Veilleux. Dessen Reihenpartner vom D\u00fcsseldorf-Spiel Tobias Eder nahm den Platz von Descheneau in der Reihe mit Marcel Noebels und Leo Pf\u00f6derl ein. Der Rest blieb gleich.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Au\u00dfer im Tor, wo Jonas Stettmer heute den Vorzug vor Jake Hildebrand erhielt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren trafen heute auf das \u00dcberraschungsteam aus Schwenningen. Bisher gewann stets das Heimteam. Die Berliner setzten sich zuhause mit 5:3 durch, Schwenningen mit 4:1. Diese Serie durfte heute gerne so weitergehen. Es w\u00e4re der f\u00fcnfte Heimsieg f\u00fcr die Hauptst\u00e4dter, sollte auch im zweiten Heimspiel der Saison ein Heimsieg gegen Schwenningen gelingen.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_11730\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-11730\" class=\"size-large wp-image-11730\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-SWW24-060k-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"614\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-SWW24-060k-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-SWW24-060k-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-SWW24-060k-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-SWW24-060k-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-SWW24-060k-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-SWW24-060k-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-SWW24-060k-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-11730\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Gleich zweimal durften die Spieler der Schwenninger Wild Wings im ersten Drittel \u00fcber ein Tor jubeln. (Foto von City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Die Eisb\u00e4ren verschlafen komplett das erste Drittel<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Verhaltener Beginn in der Hauptstadt. So ein richtiger Spielfluss wollte hier nicht aufkommen. Aber nichts ungew\u00f6hnliches bei Spielen unter der Woche. Passend dazu gingen die G\u00e4ste auch in F\u00fchrung. Boaz Bassen \u00fcberwand Jonas Stettmer im zweiten Versuch &#8211; 0:1 (5.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren wirkten verschlafen und immer einen Schritt langsamer, fanden kaum zu ihrem Spiel. Die P\u00e4sse kamen nicht immer an. So reichte der Mannschaft von Ex-Eisb\u00e4r Steve Walker eine durchschnittliche Leistung, um hier zu f\u00fchren.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und die F\u00fchrung bauten sie in \u00dcberzahl aus. Chris Brown mit dem Onetimer zum 0:2 (9.). Der Fehlstart der Eisb\u00e4ren ins erste Drittel war endg\u00fcltig perfekt. Nun waren die Berliner gefordert. Eine Reaktion musste her, wollte man die Heimserie am Laufen halten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Hausherren danach durchaus bem\u00fcht, aber die Schwenninger Defensive stand sehr kompakt und machte die R\u00e4ume eng. Da war kein durchkommen f\u00fcr die Eisb\u00e4ren. Deren Spielaufbau lie\u00df aber auch arg zu w\u00fcnschen \u00fcbrig. Generell war das Spiel der Berliner sehr fehlerbehaftet. Da merkte man den Spielern die Belastungen der letzten Wochen deutlich an.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">So gingen die Hausherren mit einem 0:2-R\u00fcckstand in die erste Drittelpause. Dort durfte es sicherlich laut geworden sein, denn Trainer Serge Aubin konnte mit dem Auftritt seiner Mannschaft in den ersten 20 Minuten \u00fcberhaupt nicht zufrieden sein.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_11731\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-11731\" class=\"size-large wp-image-11731\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-SWW24-098k-1024x670.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"602\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-SWW24-098k-1024x670.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-SWW24-098k-300x196.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-SWW24-098k-768x502.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-SWW24-098k-1536x1005.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-SWW24-098k-2048x1340.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-SWW24-098k-535x350.jpg 535w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-SWW24-098k-150x98.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-11731\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Im zweiten Drittel konnten die Eisb\u00e4ren Cody Brenner endlich \u00fcberwinden. (Foto von City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><em>Die Eisb\u00e4ren kommen zur\u00fcck und gleichen aus<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Aubin reagierte und stellte die Reihen um. Noebels und Pf\u00f6derl bekamen Boychuk an die Seite, Eder r\u00fcckte zu Cormier und Veilleux und Tiffels und Ronning st\u00fcrmten fortan mit Wiederer an ihrer Seite. Die Berliner waren auch offensiv ausgerichtet, aber die Wild Wings spielten das defensiv weiterhin enorm stark. Somit hatten die \u00c4nderungen noch nicht die gew\u00fcnschte Wirkung erzielt.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Veilleux-Reihe hatte dann aber mal in einem guten Wechsel zwei gute M\u00f6glichkeiten, um auf 1:2 zu verk\u00fcrzen. Aber Cody Brenner hielt sein Tor weiterhin sauber. Solche Chancen brauchte es fortan mehrere, um die Heimserie doch noch am Laufen zu halten. Doch bis hierhin machte relativ wenig Hoffnung, dass es am Ende den f\u00fcnften Heimsieg in Serie geben w\u00fcrde.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Doch Mitte des zweiten Drittels schlugen die Eisb\u00e4ren zu. Zach Boychuk vert\u00e4ndelte zun\u00e4chst die Scheibe, holte sie sich zur\u00fcck und verk\u00fcrzte auf 1:2 (30.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Hausherren erh\u00f6hten jetzt zwar den Druck, aber der Spielaufbau blieb weiterhin sehr unbest\u00e4ndig und fehlerbehaftet. Auch im Powerplay m\u00fchten sich die Eisb\u00e4ren. Man fand zwar in die Formation, spielte es aber auch dort wieder zu umst\u00e4ndlich. Die beste Chance geh\u00f6rte dabei sogar Schwenningen, aber Alexander Karachun scheiterte an Jonas Stettmer.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">85 Sekunden vor der zweiten Drittelpause arbeiteten die Eisb\u00e4ren die Scheibe f\u00f6rmlich ins Tor. Am Ende war es Tobias Eder, welcher zum 2:2 einnetzen konnte (39.). Somit ging die Partie wieder von vorne los. Aber zun\u00e4chst einmal ging es beim Stand von 2:2 in die Kabinen.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_11732\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-11732\" class=\"size-large wp-image-11732\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-SWW24-143k-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"614\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-SWW24-143k-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-SWW24-143k-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-SWW24-143k-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-SWW24-143k-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-SWW24-143k-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-SWW24-143k-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d1-EBB-SWW24-143k-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-11732\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Leo Pf\u00f6derl scheitert an Cody Brenner im Schwenninger Tor. (Foto von City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Die Eisb\u00e4ren verzweifeln an Cody Brenner<\/span><\/strong><\/em><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im letzten Drittel merkte man beiden Mannschaften an, dass sie zun\u00e4chst auf eine sichere Defensive ausgerichtet waren. Keiner wollte den entscheidenden Fehler machen, um in R\u00fcckstand zu geraten. Schwenningen machte ihn und Freddy Tiffels war frei durch, aber er kam nicht an Cody Brenner vorbei. Das war die dicke Chance zur erstmaligen F\u00fchrung f\u00fcr die Eisb\u00e4ren.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Eine weitere war ein Powerplay nach einer Strafe wegen Spielverz\u00f6gerung gegen Schwenningen. Aber erneut war es kein gutes Powerplay der Eisb\u00e4ren, was aber auch am aggressiven Unterzahlspiel der Wild Wings lag.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren hielten den Druck aber aufrecht und setzten sich im Angriffsdrittel fest. Und die Hausherren n\u00e4herten sich dem F\u00fchrungstreffer an, die Chancen wurden klarer, noch aber fehlte es am n\u00f6tigen Zielwasser im Abschluss. Aber die Eisb\u00e4ren h\u00e4tten l\u00e4ngst die F\u00fchrung verdient gehabt. Schwenningen wusste sich in dieser Phase nur mit unerlaubten Weitsch\u00fcssen zu helfen. Lange konnte das f\u00fcr die G\u00e4ste nicht gut gehen. Es hatte sich inzwischen zu einem Spiel auf ein Tor entwickelt. Aber an Cody Brenner bissen sich die Eisb\u00e4ren ihre Z\u00e4hne aus. Ihm hatte es Schwenningen zu verdanken, dass es hier nach wie vor 2:2 stand.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">2:18 Minuten vor dem Ende kam Schwenningen mal wieder zu einer Chance und prompt lagen sie wieder vorne. Chris Brown schockte die Eisb\u00e4ren und brachte seine Mannschaft vollkommen \u00fcberraschend mit 3:2 in F\u00fchrung. So ist eben der Sport. Wenn du deine Chancen vorne nicht nutzt, kassierst du hinten einen. Ob verdient oder unverdient &#8211; danach fragt am Ende des Tages keiner mehr.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Serge Aubin reagierte, nahm seine Auszeit und Goalie Jonas Stettmer zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis. Und die Eisb\u00e4ren bekamen zudem auch noch ein Powerplay und konnten es so mit zwei Mann mehr versuchen. Eine noch gr\u00f6\u00dfere Chance w\u00fcrde sich dem Tabellenf\u00fchrer hier nicht mehr bieten. Doch sie konnten diese nicht nutzen und verloren somit am Ende unverdient gegen Schwenningen. Damit endete auch die Siegesserie auf eigenem Eis.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>WalkersBarenNews 2023\/2024 \u2013 #21: Die Siegesserie auf eigenem Eis ist beendet: Die Eisb\u00e4ren Berlin unterlagen am Donnerstagabend den Schwenninger Wild Wings knapp mit 2:3 (0:2,2:0,0:1). Die Eisb\u00e4ren konnten sich im Spielverlauf steigern und holten einen 0:2-R\u00fcckstand auf, waren im letzten Drittel am Dr\u00fccker und standen kurz vor dem F\u00fchrungstreffer. 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