{"id":117,"date":"2012-09-16T21:00:01","date_gmt":"2012-09-16T19:00:01","guid":{"rendered":"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=117"},"modified":"2012-09-16T21:00:01","modified_gmt":"2012-09-16T19:00:01","slug":"16-eisbaren-legen-fehlstart-hin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2012\/09\/16\/16-eisbaren-legen-fehlstart-hin\/","title":{"rendered":"1:6 &#8211; Eisb\u00e4ren legen Fehlstart hin"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #000000;\"><a href=\"http:\/\/3.bp.blogspot.com\/-BFidDMIsjEc\/UFTuPKNco7I\/AAAAAAAALV0\/AnBtz9asDWI\/s1600\/125px-Adler-Mannheim-logo_svg.png\"><span style=\"color: #000000;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" id=\"BLOGGER_PHOTO_ID_5788513365284135858\" style=\"float: left; margin: 0px 10px 10px 0px; cursor: pointer;\" src=\"http:\/\/3.bp.blogspot.com\/-BFidDMIsjEc\/UFTuPKNco7I\/AAAAAAAALV0\/AnBtz9asDWI\/s200\/125px-Adler-Mannheim-logo_svg.png\" alt=\"\" width=\"68\" height=\"68\" border=\"0\" \/><\/span><\/a><a href=\"http:\/\/1.bp.blogspot.com\/-_oKViUkW1GA\/UFTuPX5xZ-I\/AAAAAAAALWA\/EP735jgoXfA\/s1600\/125PX-%257E3.PNG\"><span style=\"color: #000000;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" id=\"BLOGGER_PHOTO_ID_5788513368959707106\" style=\"float: left; margin: 0px 10px 10px 0px; cursor: pointer;\" src=\"http:\/\/1.bp.blogspot.com\/-_oKViUkW1GA\/UFTuPX5xZ-I\/AAAAAAAALWA\/EP735jgoXfA\/s200\/125PX-%257E3.PNG\" alt=\"\" width=\"66\" height=\"72\" border=\"0\" \/><\/span><\/a><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Adler Mannheim vs. EHC Eisb\u00e4ren Berlin 6:1 (2:0, 2:0,<\/strong><\/em><strong> 2:1)<\/strong><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Adler Mannheim haben erfolgreich Revanche genommen f\u00fcr die verlorene DEL-Finalserie. Im Duell Vizemeister gegen Meister setzten sich die Kurpf\u00e4lzer hochverdient mit 6:1 durch und feierten damit einen perfekten Saisonstart. Dagegen legten die Berliner einen absoluten Fehlstart hin. W\u00e4hrend die Kurpf\u00e4lzer nach zwei Spieltagen mit sechs Punkten auf Platz Eins stehen, liegen die Hauptst\u00e4dter mit null Punkten am Tabellenende.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Von Beginn an entwickelte sich ein Spiel mit hohem Tempo. Beide suchten sofort den Weg zum Tor, doch Torchancen blieben zun\u00e4chst Mangelware. Die Eisb\u00e4ren waren in den ersten zehn Minuten zu mindestens optisch \u00fcberlegen gewesen. Die Berliner zeigten ein gutes Forechecking und setzten die Kurpf\u00e4lzer fr\u00fch unter Druck. Doch die Gastgeber waren es, die mit der ersten richtigen Chance das erste Tor des Spiels erzielten. Marcu Kink passte den Puck zu Craig MacDonald und der h\u00e4mmerte die Scheibe unter die Latte &#8211; 1:0 (12.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Von da an waren es die Adler gewesen, die dieses Spiel dominierten. Nur drei Minuten nach dem 1:0 legten sie in \u00dcberzahl das 2:0 nach. Und dieser Treffer war eher kurios gewesen. Yannick Lehoux hatte abgezogen, der Puck sprang an Ken Magowan, der hinter dem Tor stand und von dort prallte der Puck vor das Tor, wo ihn Adam Mitchell \u00fcber die Linie dr\u00fcckte (15.). Der Treffer wurde allerdings erst nach Ansicht des Videobeweises gegeben.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die Adler zeigten den Eisb\u00e4ren gleich im ersten Powerplay, wie man ein erfolgreiches \u00dcberzahlspiel aufzieht. Denn das war den Berlinern zuvor absolut nicht gelungen. Die beste Chance im Auftaktdrittel f\u00fcr Berlin vergab Mark Katic drei Minuten vor der ersten Drittelpause.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das Mitteldrittel begann f\u00fcr Mannheim \u00fcberhaupt nicht gut. Denn St\u00fcrmer Mike Glumac durfte nach einem Check von Hinten vorzeitig Duschen gehen. Er hatte Eisb\u00e4ren-St\u00fcrmer Mads Christensen per Ellbogen zu Boden gestreckt und bekam daf\u00fcr zu Recht eine Spieldauerdisziplinarstrafe. Doch was machten die Berliner aus der folgenden f\u00fcnfmin\u00fctigen \u00dcberzahl? Gar nichts! Das Powerplay der Berliner war mehr als harmlos gewesen. Das war f\u00fcr die Adler \u00fcberhaupt nicht schwer zu verteidigen, denn die Berliner kamen ja nicht einmal ansatzweise in die Powerplay-Formation.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Nach vier Minuten war diese \u00dcberzahl auch schon wieder vorbei gewesen, denn Barry Tallackson musste wegen einem Ellbogencheck f\u00fcr zwei Minuten auf die Strafbank.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Wie man ein Powerplay richtig spielt, zeigten die Hausherren auch im zweiten Drittel. Tallackson sa\u00df wegen Stockschlages in der K\u00fchlbox und Mannheim nutzte die \u00dcberzahl sofort aus. Steve Wagner hatte von der blauen Linie abgezogen und der Puck schlug hinter Rob Zepp im Tor ein &#8211; 3:0 (33.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Kurz nach dem Treffer h\u00e4tte Wagner beinahe auf 4:0 erh\u00f6ht, doch die Latte stand ihm dabei im Weg.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Vier Minuten vor der zweiten Drittelpause musste Mark Katic wegen einem Check von Hinten f\u00fcr 2+10-Minuten auf die Strafbank und wieder konnten die Adler die nummerische \u00dcberlegenheit ausnutzen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Yannic Lehoux war von der blauen Linie erfolgreich gewesen. Beim 4:0 blieb es bis zur zweiten Drittelpause.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im letzten Drittel legten die Berliner einen Blitzstart hin. 28 Sekunden waren gespielt, als Barry Tallackson auf 4:1 verk\u00fcrzte. Doch der Treffer war eher gl\u00fccklich gewesen, denn Tallackson hatte einfach mal den Puck Richtung Tor gebracht, wo er an den Schlittschuh von MERC-Verteidiger Doug Janik ging. Von dessen Schlittschuh rutsche der Puck ins Tor. Die beiden Schiedsrichter Bauer und Klau waren sich nicht sicher gewesen und fuhren zum Videobeweis. Sie gaben den Treffer aber letztendlich.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Doch der Anschlusstreffer der G\u00e4ste war ein Weckruf f\u00fcr die Kurpf\u00e4lzer gewesen, die kurz danach die Eisb\u00e4ren stark unter Druck setzten. Doch die Drangphase der Adler blieb ohne Torerfolg. Kurz darauf hatten auch die Berliner eine Drangphase. Es war die beste Phase der Eisb\u00e4ren im ganzen Spiel gewesen, doch auch sie blieben ohne Torerfolg w\u00e4hrend dieser Drangphase.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Mannheim hatte aber immer noch Lust auf Tore und konnte das Ergebnis im Schlussdrittel sogar noch erh\u00f6hen. Acht Minuten vor dem Ende war es Marcus Kink gewesen, der den Puck problemlos ins leere Tor einschieben konnte. Eisb\u00e4ren-Goalie Rob Zepp hatte einen Schuss von Craig MacDonald durch die Schoner rutschen lassen und Kink nutzte den Abstauber.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Gegen Ende des Spiels wurde es dann noch mal giftig auf dem Eis. Mannheims Shawn Belle und Berlins Matt Foy gerieten aneinander und kurz darauf gab es auch noch eine kleine Rangelei zwischen mehreren Spielern auf dem Eis. Da wurde dann schon der Berliner Frust deutlich.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Den Schlusspunkt setzte zwei Minuten vor Schluss Christoph Ullmann. Die Adler waren mal wieder in \u00dcberzahl gewesen und die Eisb\u00e4ren hatten Ullmann am langen Pfosten v\u00f6llig allein stehen lassen. Ullmann versenkte den Puck problemlos im Tor und sorgte so f\u00fcr den Treffer zum 6:1-Endstand.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><strong><em>Fazit:<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Mannheim hat das Spiel absolut verdient gewonnen. Die Eisb\u00e4ren zeigten zu mindestens in den ersten zehn Minuten ihren Willen, hier etwas zu holen. Doch relativ schnell \u00fcbernahmen die Hausherren das Kommando. Spielentscheidend waren heute sicherlich die Special-Teams gewesen. Mannheim erzielte vier Powerplaytore und zeigte zudem ein sehr starkes Penalty-Killing. Die Eisb\u00e4ren hingegen zeigten ein katastrophales \u00dcber- und Unterzahlspiel. F\u00fcr die Eisb\u00e4ren ist noch viel Luft nach oben und f\u00fcr Manager Peter John Lee besteht durchaus noch Handlungsbedarf auf dem Transfermarkt.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Adler Mannheim vs. EHC Eisb\u00e4ren Berlin 6:1 (2:0, 2:0, 2:1) &nbsp; &nbsp; Die Adler Mannheim haben erfolgreich Revanche genommen f\u00fcr die verlorene DEL-Finalserie. Im Duell Vizemeister gegen Meister setzten sich die Kurpf\u00e4lzer hochverdient mit 6:1 durch und feierten damit einen perfekten Saisonstart. 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