{"id":11640,"date":"2023-12-08T22:04:37","date_gmt":"2023-12-08T21:04:37","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=11640"},"modified":"2023-12-08T22:04:37","modified_gmt":"2023-12-08T21:04:37","slug":"neunter-auswaertssieg-in-folge-die-eisbaeren-gewinnen-das-spitzenspiel-in-bremerhaven-mit-43-n-v","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2023\/12\/08\/neunter-auswaertssieg-in-folge-die-eisbaeren-gewinnen-das-spitzenspiel-in-bremerhaven-mit-43-n-v\/","title":{"rendered":"Neunter Ausw\u00e4rtssieg in Folge! Die Eisb\u00e4ren gewinnen das Spitzenspiel in Bremerhaven mit 4:3 n.V."},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-6437\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/DEL-Logo-Bremerhaven.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"106\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-11370\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png\" alt=\"\" width=\"98\" height=\"108\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-271x300.png 271w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-926x1024.png 926w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-768x849.png 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-317x350.png 317w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020-136x150.png 136w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20231008_135020.png 1326w\" sizes=\"auto, (max-width: 98px) 100vw, 98px\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin haben das Spitzenspiel in der PENNY DEL bei den Fischtown Pinguins Bremerhaven mit 4:3 (1:1,1:2,1:0\/1:0) n.V. gewonnen und damit die Tabellenf\u00fchrung verteidigt. Zwei Drittel lang taten sich die Hauptst\u00e4dter sehr schwer, ehe man im letzten Drittel den Schalter umlegen konnte und Power-Hockey spielte. Deb\u00fctant Jaedon Descheneau schickte das Spitzenspiel am Ende in die Verl\u00e4ngerung, in der Tobias Eder das Tor zum neunten Ausw\u00e4rtssieg in Folge erzielte.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Rechtzeitig zum Spitzenspiel in Bremerhaven konnte Trainer Serge Aubin Neuzugang Jaedon Descheneau im Line-up begr\u00fc\u00dfen. Zudem kehrte der zuletzt verletzte St\u00fcrmer Ty Ronning zur\u00fcck ins Line-up. Was dadurch nat\u00fcrlich zu \u00c4nderungen in den Offensivreihen f\u00fchrte. Einzig die Reihe Noebels-Boychuk-Pf\u00f6derl blieb zusammen. Yannick Veilleux und Patrice Cormier bekamen Tobias Eder an ihre Seite. Freddy Tiffels bekam Neuzugang Descheneau und R\u00fcckkehrer Ronning an seine Seite. Und die nominell vierte Reihe bestand aus Eric H\u00f6rdler, Manuel Wiederer und Maximilian Heim.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Defensiv-P\u00e4rchen blieben alle zusammen, einzig Eric Mik r\u00fcckte von der Offensive zur\u00fcck in die Defensive und war dort der siebte Verteidiger. Und im Tor stand erneut Jake Hildebrand<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eine sehr schwere Aufgabe f\u00fcr die Eisb\u00e4ren. Die letzten drei Duelle gegen Bremerhaven verloren die Berliner gegen Bremerhaven. Darunter die letzten beiden Gastspiele bei den Pinguins (2:3\/1:2) und das erste Aufeinandertreffen in dieser Saison in Berlin (2:4). Konnten die Eisb\u00e4ren diese Serie heute beenden und den neunten Ausw\u00e4rtssieg in Folge in der laufenden Saison einfahren?<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_11641\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-11641\" class=\"size-large wp-image-11641\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-WOB-EBB23-557-1024x682.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"613\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-WOB-EBB23-557-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-WOB-EBB23-557-300x200.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-WOB-EBB23-557-768x512.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-WOB-EBB23-557-1536x1023.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-WOB-EBB23-557-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-WOB-EBB23-557-525x350.jpg 525w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-WOB-EBB23-557-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-11641\" class=\"wp-caption-text\"><\/span> <span style=\"color: #0000ff;\"><em>Tor bei der R\u00fcckkehr nach Verletzungspause: Ty Ronning (Foto von Moritz Eden \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Ty Ronning trifft bei der R\u00fcckkehr<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Ganze 15 Sekunden hatte es nur gedauert, da mussten die Eisb\u00e4ren in Person von Patrice Cormier zum ersten Mal auf die Strafbank. Dabei hatte man noch vor zu vielen Strafen gewarnt, hat Bremerhaven doch das zweitbeste Powerplay der Liga. Doch zum Gl\u00fcck \u00fcberstanden die Berliner die erste Unterzahl der Partie \u00e4u\u00dferst schadlos.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Danach passierte bis zur sechsten Minute relativ wenig, bis die Eisb\u00e4ren erstmals gef\u00e4hrlich vor das Tor der Gastgeber kamen. Ben Finkelstein mit dem scharfen Pass an den langen Pfosten zu Ty Ronning, welcher sich nicht zweimal bitten lie\u00df &#8211; 1:0 (6.). Was f\u00fcr ein Comeback der Nummer neun!<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Hausherren bekamen aber kurz darauf die Chance zum schnellen Ausgleich, denn Patrice Cormier wanderte bereits zum zweiten Mal in die K\u00fchlbox. Aber erneut konnte Bremerhaven nicht den Beweis abliefern, warum sie auf Platz zwei in der \u00dcberzahl-Statistik sind.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Doch die Hausherren bekamen im weiteren Verlauf des ersten Drittels noch eine dritte Chance in \u00dcberzahl. In diesem Powerplay bekam es Bremerhaven zwar hin, mehr Druck zu entfachen, aber die Berliner \u00fcberstanden auch das dritte Unterzahlspiel in Folge.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der Schlussphase lief Marcel Noebels den Konter, scheiterte aber am Ende an Kristers Gudlevskis im Tor der Pinguins und verpasste somit das m\u00f6gliche 2:0. Fast im Gegenzug lie\u00df Christian Wejse das 1:1 liegen, als er ein gutes Zuspiel knapp verpasste. Aber in der Schlussminute war es Ziga Jeglic, welcher Jake Hildebrand doch noch \u00fcberwinden konnte. Sein Schuss rutschte Hildebrand durch die Fanghandseite durch &#8211; 1:1 (20.). Mit diesem Spielstand ging es anschlie\u00dfend in die erste Drittelpause.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_11642\" style=\"width: 692px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-11642\" class=\"size-large wp-image-11642\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-WOB-EBB23-580-682x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"682\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-WOB-EBB23-580-682x1024.jpg 682w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-WOB-EBB23-580-200x300.jpg 200w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-WOB-EBB23-580-768x1153.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-WOB-EBB23-580-1023x1536.jpg 1023w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-WOB-EBB23-580-1365x2048.jpg 1365w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-WOB-EBB23-580-233x350.jpg 233w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-WOB-EBB23-580-100x150.jpg 100w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d3-WOB-EBB23-580-scaled.jpg 1706w\" sizes=\"auto, (max-width: 682px) 100vw, 682px\" \/><p id=\"caption-attachment-11642\" class=\"wp-caption-text\"><\/span> <span style=\"color: #0000ff;\"><em>Erzielte zwar den zwischenzeitlichen Ausgleich, konnte aber mit dem Gesamtauftritt der Eisb\u00e4ren nach 40 Minuten nicht zufrieden sein. Manuel Wieder (Foto von Moritz Eden \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><em>Die Eisb\u00e4ren defensiv \u00e4u\u00dferst anf\u00e4llig<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Auch im zweiten Drittel mussten die Eisb\u00e4ren wieder fr\u00fch in Unterzahl ran. Das Problem mit den Strafzeiten bekam man bis hierhin nicht in den Griff und irgendwann musste sich das auch r\u00e4chen. Alex Friesen sorgte f\u00fcr die erstmalige F\u00fchrung der Hausherren &#8211; 1:2 (24.). Die Eisb\u00e4ren bekamen die Scheibe nicht raus und am Ende war Friesen der Nutznie\u00dfer.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren taten sich fortan schwer, kamen kaum vor das Tor der Gastgeber. Aber dann spielten sie mal einen gelungen Angriff und erwiesen sich als \u00e4u\u00dferst eiskalt. Manuel Wiederer leitete den Angriff selbst ein, spielte die Scheibe zu Eric H\u00f6rdler, welche die Scheibe musterg\u00fcltig zur\u00fcckspielte &#8211; 2:2 durch Wiederer (27.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Doch nur 49 Sekunden nach dem Ausgleich lag Bremerhaven wieder vorne. Bully im Berliner Drittel, die Zuordnung stimmte \u00fcberhaupt nicht und Nicolas Appendino mit dem 3:2 (28.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Defensive der Eisb\u00e4ren offenbarte im Mitteldrittel einige L\u00fccken, welche Bremerhaven zu Chancen einluden. Immer mal wieder brannte es lichterloh vor dem Tor von Jake Hildebrand. Trainer Serge Aubin konnte mit dem Auftritt seiner Mannschaft bis hierhin nicht zufrieden sein.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Gastgeber waren im weiteren Verlauf dem 4:2 deutlich n\u00e4her als die Eisb\u00e4ren dem Ausgleich. Die Berliner kamen aber auch \u00fcberhaupt nicht mal gef\u00e4hrlich vor das Tor der Pinguins. Gef\u00fchlt waren die Eisb\u00e4ren immer einen Schritt langsamer als ihre Gegenspieler.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Das einzig Gute aus Eisb\u00e4ren-Sicht war der Spielstand, denn Bremerhaven h\u00e4tte deutlich h\u00f6her f\u00fchren k\u00f6nnen. So blieb es aber beim knappen 2:3 nach 40 Minuten.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Jaedon Descheneau schickt das Spiel mit seinem Deb\u00fcttor in die Verl\u00e4ngerung<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">F\u00fcr das Schlussdrittel hatten sich die Eisb\u00e4ren viel vorgenommen. Man kam sehr druckvoll aus der Kabine und brachte viele Scheiben Richtung Tor der Bremerhavener. Man wollte hier den Ausgleich erzielen und der Beginn ins letzte Drittel war sehr vielversprechend.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und mit zunehmender Spieldauer wurden die Angriffe der Eisb\u00e4ren gef\u00e4hrlicher. Man n\u00e4herte sich dem Ausgleich immer mehr an, doch noch hielt die Defensive der Gastgeber dem Druck Stand. Auch beim ersten Powerplay der Eisb\u00e4ren.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Doch irgendwann konnten die Hausherren dem Druck nicht mehr standhalten. Die Eisb\u00e4ren belohnten sich f\u00fcr ein extrem starkes Schlussdrittel. Julian Melchiori mit dem Auge f\u00fcr? Na klar, Jaedon Descheneau! Der Neuzugang tr\u00e4gt sich gleich bei seinem Deb\u00fct f\u00fcr die Eisb\u00e4ren in die Torsch\u00fctzenliste ein. Genau daf\u00fcr wurde er verpflichtet &#8211; 3:3 (49.)!<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und die Berliner blieben weiterhin am Dr\u00fccker. Pl\u00f6tzlich wirkte Bremerhaven komplett von der Rolle und kam zwischenzeitlich kaum noch aus dem eigenen Drittel heraus.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Doch dann hatten die Pinguins in der Schlussphase mal einen guten Wechsel und prompt wurde es auch mal wieder vor dem Berliner Tor gef\u00e4hrlich. Aber Jake Hildebrand lie\u00df keine weitere Scheibe durch.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Das Spiel war nun wieder deutlich offener und nicht mehr so dominant von den Eisb\u00e4ren gef\u00fchrt. Die Partie war nun richtig hart umk\u00e4mpft, beide Mannschaften wollten jetzt die drei Punkte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Bremerhaven bekam in der Schlussminute die XXL-Chance in \u00dcberzahl. Doch die Eisb\u00e4ren \u00fcberstanden die ersten 68 Sekunden in Unterzahl und somit ging es beim Stand von 3:3 in die Overtime. Durch den Punktgewinn sicherten sich die Eisb\u00e4ren weiterhin die Tabellenf\u00fchrung.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_11643\" style=\"width: 930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-11643\" class=\"size-large wp-image-11643\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-MAN-EBB23-086k-1024x659.jpg\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"592\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-MAN-EBB23-086k-1024x659.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-MAN-EBB23-086k-300x193.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-MAN-EBB23-086k-768x494.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-MAN-EBB23-086k-1536x988.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-MAN-EBB23-086k-2048x1318.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-MAN-EBB23-086k-544x350.jpg 544w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d4-MAN-EBB23-086k-150x97.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><p id=\"caption-attachment-11643\" class=\"wp-caption-text\"><\/span> <span style=\"color: #0000ff;\"><em>Erzielte in der Overtime den Siegtreffer f\u00fcr die Eisb\u00e4ren Berlin: Tobias Eder (Foto von City-Press GmbH Bildagentur)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Tobias Eder schie\u00dft die Eisb\u00e4ren zum Ausw\u00e4rtssieg<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Bremerhaven hatte zu Beginn der Verl\u00e4ngerung noch 52 Sekunden lang einen Mann mehr auf dem Eis. Aber auch diese \u00fcberstanden die Berliner ohne Gegentor, obwohl es kurze Zeit brenzlig wurde. Danach ging es hin und her und am Ende war es Tobias Eder, welcher den Siegtreffer dank einer klasse Einzelaktion erzielte &#8211; 4:3 (64.). Die Eisb\u00e4ren sicherten sich somit am Ende doch noch zwei Punkte und den neunten Ausw\u00e4rtssieg in Serie! Wahnsinn!<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Eisb\u00e4ren Berlin haben das Spitzenspiel in der PENNY DEL bei den Fischtown Pinguins Bremerhaven mit 4:3 (1:1,1:2,1:0\/1:0) n.V. gewonnen und damit die Tabellenf\u00fchrung verteidigt. Zwei Drittel lang taten sich die Hauptst\u00e4dter sehr schwer, ehe man im letzten Drittel den Schalter umlegen konnte und Power-Hockey spielte. 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